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Das bunte Leben in Köln

Das bunte Leben in Köln

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Nun, der Wirt in Köln kämpft ja jetzt auch tapfer und mutig gegen Rechts. Wahrscheinlich wird man bei der Bestellung jetzt gefragt: Hey Alta, biste Nazi oder alte weiße Männer werden von Haus aus in der toleranten, weltoffenen und durch bunte Silvesterereignisse weltweit bekannten Stadt nicht mehr bedient. Wobei, vielleicht probt der Wirt ja nur für die alkoholfreie Zeit, die sich dank der Friedensreligion ja auch bei uns ausbreiten wird.

Wie dem auch sei. Ich habe also mal recherchiert, wie das bunte tolerante Leben in der Reker-Stadt , genau, die Dame mit der Armlänge Abstand, so aussieht.
Was bietet sich da mehr an als das bunteste Viertel in Köln zu betrachten. Den Kölnberg.
Mit einem Ausländeranteil ( da sind wohl die Doppelpassler nicht dabei) von 61,8 % wie uns Wikipedia verrät.

Eigentlich müsste das ja ein Hort der Buntheit, des Glücks und des multikulturellen Miteinanders sein. Eigentlich müsste sich der Gutmensch um Wohnungen dort prügeln. Tja, eigentlich….. Aber, was muss ich da lesen? Seltsamerweise flüchtet jetzt sogar der Gut-Pfarrer von der Diakonie und macht den Kindergarten dort dicht.

Grund sind diverse unbekannte Flugobjekte, die dort wohl regelmäßig von der Multikultiwelt vom Balkon oder aus den Fenstern geworfen werden und so die Kids gefährden. Tja, da fliegt auch schon mal ne halbverweste Leiche vom Hochhaus und landet direkt vor den Kindern. Mmmh, vielleicht Biomüll? Da bekommt der Begriff Helmpflicht für Kinder doch gleich wieder mehr Sinn.

Tja, Pech für die Oma mit der Niedrigstrente und dem nach 30 Jahren von seiner Firma outgesourcten Hartz IV Empfänger, die nicht wegziehen können, weil der Grüne Medienhipster die Mieten anderswo so teuer macht. Ist bestimmt spannend und abwechslungsreich dort zu leben. Ausserdem hält Flugleichenausweichen sicher geistig und körperlich fit.

Freuen wir uns ergo auf bunte Zustände dank der Bevölkerungsentwicklung in 20 oder 30 Jahren auch bei uns. Blaupausen, wie den Kölnberg gibt es ja zuhauf.

(Ein Gastbeitrag von Jochen Riese)

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