Schwimmende Taxis nach Europa

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Zur Zeit retten NGO’s (Nicht Regierungs Organisationen) und selbst ernannte Gutmenschen mit privat betriebenen Rettungsbooten wieder massenweise Frauen und Kinder (siehe Beitragsbild) von überfüllten Flüchtlingsbooten und übergeben sie dann den Frontex Schiffen, die eigentlich zum Grenzschutz da wären.

Das ganz läuft nach folgendem Muster ab: Schleuser schicken die völlig überfüllten Boote von der libyschen Küste los und geben anschließend per Funk deren Standort an die Rettungssschiffe durch. Diese fungieren dann brav als schwimmende Taxis, holen die Flüchtlinge an Bord, fahren sie zu den Frontexschiffen und dann geht’s ab nach Europa.

Die Besatzungen der Frontex Schiffe, die lediglich die Befehle ihrer Regierungen befolgen und nicht anders handeln können, bezeichnen die Schiffe der NGO’s mittlerweile spöttisch als “Taxis”.

Kein Wunder, dass sich immer mehr Schwarzafrikaner auf die Seereise machen, wenn der Transport so gut funktioniert. Eine neuen Jahres – Bestmarke gab es am Samstag. Da haben die Nichtregierungsorganisationen “Jugend rettet”, “Moas” und “Sea-Eye” insgesamt 3000 Flüchtlingen und andere Migranten zur Überfahrt nach Europa verholfen. Tags zuvor waren es 2000. Es braucht nicht viel Fantasie um sich vorzustellen, dass die meisten davon irgendwann in Deutschland landen werden, um das Sicherheitsgefühl der deutschen Bevölkerung zu stärken. Sie halten diese Bemerkung für zynisch? Ach kommen Sie! Wenn Sie um zwei Uhr früh allein auf der Straße einem oder mehreren aus diesem Boot auf der Straße begegnen würden, fühlen Sie sich doch beschützt, oder? Umso mehr, wenn Sie weiblich sind und vielleicht auch noch wohlwollend gemustert werden.

Fakt ist, während die Leute in den deutschen Wohnzimmern der Meinung sind, alles ist in Ordnung und es kommen keine Flüchtlinge mehr, läuft der Familiennachzug heimlich, still und leise auf Hochtouren, über die Schweizer Grenze drücken immer mehr Illegale herein und beantragen Asyl und die Mittelmeerroute kommt so richtig in Fahrt, weil die Wirtschaftsmigranten, Verzeihung, die Flüchtlinge, nach Europa gebracht werden, statt sie wieder am afrikanischen Festland abzusetzen.

Der einzige Unterschied zwischen den kriminellen Schleusern auf dem afrikanischen Festland und den Schiffen der NGO’ ist, dass letztere nicht von den Flüchtlingen finanziert werden, sondern von anderer Stelle. Und diejenigen Gutmenschen, die sich von Deutschland aus mit eigenen Booten aufmachen, um im Mittelmeer nach Flüchtlingen zu fischen, sollten auch für deren Unterhalt herangezogen werden. Dass sie in den Medien mit bedeutungsschwerem Stirnrunzeln über ihre Wohltaten berichten können und als große Vorbilder dastehen, sollte ihnen das schon wert sein.

 

 

 

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1 thought on “Schwimmende Taxis nach Europa

  1. Deutschland war wie ein ordentlicher, gepflegter Garten.
    Nun wuchert Unkraut von links und von rechts.
    Der schwarrotgrünlinke Gärtner, mittlerweile zum
    Totalversager mutiert, vernachlässigt wie ein Betrunkener
    oder Opiumkonsument die Arbeit der Gartenpflege und lässt zu,
    dass sich massenhaft exotische Pflanzen
    und auch Schädlinge ansiedeln.
    Manche dieser Gärtner freuen sich sogar ohne Sinn und Verstand
    über eine Blumenwiese die gar keine ist, nach dem Motto:
    “Auch Mohn ist eine Blume.”
    Wildwuchs überwuchert den Garten
    und verdrängt die einheimischen Sorten,
    Schmarotzer undSchädlinge breiten sich aus.
    Den Gärtnern scheint das egal zu sein, sie schauen weg
    und vernachlässigen die Pfege der heimischen Arten.
    Jedoch der Versuch in Deutschland Bananen zu pflanzen
    wird nicht funktionieren,sie gedeihen hier nicht,
    auch wenn sich unser Land zur Bananenrepublik entwickelt.
    Der Garten Deutschland wird bis zur Unkenntlichkeit verwahrlosen.
    Wir brauchen neue Gärtner für den Garten Eden Deutschland,
    die sich am traditionellen, erfolgsreichen Modell orientieren.
    Die derzeitigen Totalversager muss man entlassen,
    beziehungsweise in den Ruhestand versetzen.
    Sepp Schandl

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