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“Südländer” – Hochzeitsgesellschaft blockiert Autobahn A2

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Wie die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtet, hat eine Hochzeitsgesellschaft mit einem Autokorso am Ostersonntag die Autobahn 2 zwischen Hannover West und Langenhagen blockiert und so einen Polizeieinsatz verursacht. Mit rund 13 Fahrzeugen hätten die Feiernden alle drei Fahrstreifen besetzt, teilte ein Sprecher der Polizei am Ostermontag mit.

Die Feiernden verließen dabei sogar ihre Autos, um auf den Fahrbahnen zu tanzen. Sie fertigten auch Videoaufnahmen davon.

Hierbei sei es beinahe zu einigen Auffahrunfällen gekommen. Kurz nach der Autobahnausfahrt wartete schon die Polizei auf die Feiernden und stoppte den Autokorso.

Dabei seien die Tatverdächtigen durch aggressives Verhalten aufgefallen, woraufhin die Beamten Verstärkung hinzurufen mussten. Den Feiernden droht nun eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.


Dieser Bericht war beinahe wortgleich in einem halben Dutzend verschiedener Online Medien, die ihr Material von der Deutschen Presseagentur (dpa) beziehen, zu lesen.

Nun muss man wissen, dass die dpa neben den öffentlich-rechtlichen Sender die größten Vertuscher sind, was Ausländerkriminalität betrifft. Man könnte die dpa auch als Merkels Hofberichterstatter für migrantenfreundliche Politik bezeichnen.

Nachdem es für Deutsche unüblich ist, am Ostersonntag zu heiraten (da wird sich auch kein Pfarrer finden, der die Ostermesse für eine Trauung ausfallen lässt), liegt der Verdacht nahe, dass es sich bei der Hochzeitsgesellschaft um Türken handelt. Die sind bekannt dafür, die Verheiratung einer Frau, in der Regel gleichbedeutend mit der Initialisierung einer Serie von Schwangerschaften und Geburten, überschwänglich zu feiern.

Nachdem viele von ihnen mittlerweile Deutschland als türkisches Hoheitsgebiet betrachten, würde es sich natürlich anbieten, diese Gesinnung auch einmal auf einer Autobahn zu demonstrieren. Nach dem Motto: Die Türkei ist überall, wo Türken sind.

Wir mussten lange im Internet recherchieren, bis wir auf der Seite “news38” auf folgende Passage stießen, die nicht von der dpa stammte:

“Die Polizei wollte sich über die Nationalität der Hochzeitsgesellschaft nicht äußern, lediglich so viel teilte ein Sprecher mit: Es habe sich um “Südländer” gehandelt.”

Das bestätigt natürlich noch nicht, dass es Türken waren, allerdings sind dieser Ethnie Straßenblockaden bei Hochzeiten nicht fremd, wie dieser Vorfall aus Wiesbaden zeigt.

Betrachten wir uns nun die strafrechtlichen Konsequenzen:

§ 315b
Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr

(1) Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs dadurch beeinträchtigt, daß er

1.  Anlagen oder Fahrzeuge zerstört, beschädigt oder beseitigt,
2.  Hindernisse bereitet oder
3.  einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt,
und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, was der Focus dazu schreibt:

Nun ermittelt die Polizei gegen die 13 Fahrer wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie wegen Nötigung. Im Anschluss an die Kontrolle konnte die Hochzeitsgesellschaft ihre Fahrt unter Beachtung der gültigen Verkehrsregeln fortsetzen. Die Gesellschaft wollte anschließend weiterfeiern.

Damit stellt sich die Frage, warum hier nur gegen die Fahrer ermittelt wird. Auch derjenige, der auf der Autobahn tanzt und filmt, bereitet ein Hindernis und macht sich somit nach
§ 315b StGB strafbar.

Quelle

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