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Schämt euch, Heilbronner!

Schämt euch, Heilbronner!

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Ein neuer Skandal erschüttert die Republik! Ein heimlich gedrehtes Video deckt auf, wie unmenschlich Deutschland seine Schutzsuchenden behandelt.

In einem Handy – Video enthüllt ein in einer Sammelunterkunft für Asylbewerber in Heilbronn untergebrachter Flüchtling die unhaltbaren hygienischen Zustände in der Küche: Herd und Spüle dreckig wie Sau, ebenso der Boden,  und die Abfalleimer zum Bersten gefüllt.

Schuld sind die Deutschen, weil nicht mehrmals täglich eine Putzkolonne kommt, um die Küche sauber zu machen,  den Müll nach unten zu bringen und vielleicht sogar noch dem einen oder anderem Asylbewerber, dem auch diese Aufgabe zu beschwerlich oder zu unhygienisch ist, den Hintern abzuwischen.

Was für eine Impertinenz, den durch prall gefüllte Terminkalender gestressten Flüchtlingen auch noch zuzumuten, mit einem Lappen die Kochstelle sauber zu machen, den Fußboden zu wischen und den Abfalleimer zu leeren. Mit Gastfreundschaft hat das nichts zu tun! Es ist eine Schande, wie Deutschland jene behandelt, die dieses Land vor Zerfall und Untergang bewahren sollen, da hat der Herr Flüchtling schon Recht!

Zudem steht noch ein anderer, schrecklicher Verdacht im Raum: Sind es vielleicht Rechtsradikale und Flüchtlingsgegner, die sich jede Nacht in die Sammelunterkunft schleichen, um die Küche in einen Zustand zu verwandeln, dass sogar ein Saustall dagegen wie der Garten Eden aussieht?

Möglich wäre es, denn die Bewohner sind mit Sicherheit keine solchen Dreckfinken. Solche Zustände sind ihnen fremd.

Unsere Forderung: Änderung des Aslbewerber Leistungsgesetzes, dass als zusätzliche Sachleistung jedem Flüchtling mindestens ein Butler (in Härtefällen zwei) zur Verfügung gestellt wird. Ein drei Schichten Dienstplan, der eine 24/7 Betreuung gewährleistet, ist obligatorisch.

Im Namen des Deutschen Volkes möchten wir uns hiermit in aller Form für den Saustall entschuldigen, der durch unsere Nachlässigkeit, Gedankenlosigkeit und den mangelnden Einsatz entstanden ist.   Wir bitten, von einer Klage vor der UN – Menschenrechtskommission abzusehen!

Die Bevölkerung von Heilbronn ist aufgerufen, sich mit Eimern und Putzlappen auf den Weg in die Flüchtlingsunterkunft in der Austrasse 176 aufzumachen, um dort alles wieder auf Vordermann zu bringen. Das ist das mindeste, was die Einwohner von Heilbronn tun können, um für diese Schande, die sie nicht nur über sich selbst, sondern über alle Deutschen gebracht haben, wenigstens ein klein wenig Wiedergutmachung zu betreiben.

Wir meinen: Schämt euch, Heilbronner!

Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa!

 

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