Massenproteste von Muslimen gegen den Terror

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In zahlreichen Innenstädten Europas kam es zu spontanen Massenprotesten von Muslimen gegen den Terror. Sie wollten ein Zeichen setzen gegen den Mißbrauch des Islams für terroristische Zwecke und sich mit den Opfern solidarisch erklären.

Zudem wollten sie mit ihren Protestaktionen bekunden, dass diese Terroranschläge nichts mit dem Islam zu tun haben. Wie die Protestierenden auf mitgeführten Transparenten und in Sprechchören erklärten, stehen sie Seite an Seite mit der christlichen Bevölkerung. Wir trauern um eure Tote als wären es unsere, erklärten sie.

Mit diesen Demonstrationen wollen wir zeigen, in unseren Herzen ist kein Platz für Terror. Wir sind für ein friedliches Miteinander, so ein Sprecher der muslimischen Demonstranten.

An den Solidaritäts – Demonstrationen beteiligten sich auch zahlreiche Flüchtlinge, die dafür sogar ihre diversen Hungerstreiks für eine bessere Unterbingung und permanentes Bleiberecht unterbrachen.

 

Hier einige Bilder von den Massenkundgebungen:

 


Kommentar:

… auch die Medien waren offenbar peinlich berührt von der mangelnden Emphatie der Moslems. Man erinnere sich nur daran, wie es hundertausende von denen auf die Straße treibt, wenn “der Prophet beleidigt wird”. Dann ist aber was los!

Jedenfalls dachte sich CNN, wenn die Anschläge die Moslems kalt lassen, das kommt gar nicht gut. Deshalb inszenieren wir lieber mal was. Gedacht, getan. Siehe hier.

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9 thoughts on “Massenproteste von Muslimen gegen den Terror

  1. Wer verpflegt eigentlich die Massen?
    Die können doch nicht den ganzen Tag marschieren und haben dann nichts zu essen oder trinken?
    Das Einzige was mir nicht so gefällt, dass viele ihre Kinder mitgebracht haben, man sollte die doch eher nicht schon so früh politisieren.

  2. Im Münchner NS-Dokumentationszentrum (Brienner Straße 34) fand ich kürzlich folgendes Zitat des Reichstagsabgeordneten und Führer der Zentrumspartei Ludwig Windthorst:

    “Einer der Hauptpunkte, worüber die Juden bei der Verhandlung ihrer Angelegenheiten sich beklagen und beklagen können, ist nach meinem Dafürhalten der, dass man, wenn ein einzelner Jude oder eine Mehrzahl von Juden, ein Teil derselben, etwas getan hat, was mit Recht gerügt werden muss, dass man dies verallgemeinert und generell hinstellt, als ob es die ganze Judenschaft träfe. Das ist grundverkehrt und grundverletzend. Wenn man Klagen über einzelne oder über einen Teil hat, so soll man die einzelnen oder diesen Teil konkret fassen, aber niemals die Sache generell hinstellen und die ganze Judenschaft verletzen, unter der es die allerehrenwertesten Menschen gibt.”
    Zentrumsführer Dr. [Ludwig] Windthorst [1812 – 1891] im Reichstage

    Nun ersetze man einmal zum Zwecke aktuellen Erkenntnisgewinns versuchsweise die Worte “Jude”, “Juden” und “Judenschaft” durch “Muslim” und “Muslime”.
    Ich behaupte, zuwanderung.net samt Fan-Gemeinde fällt bewusstseinsmäßig weit hinter Ludwig Windthorst zurück.

    1. Lieber Alfons, wenn wir uns die täglichen Polizeimeldungen in Europa über Vergewaltigungen, Körperverletzungen und anderer Gewaltstraftaten ansehen dann werden wir bemerken dass autochthone weiße Bürger da nur noch als Opfer vorkommen. Jetzt haben wir aber auch unzählige Zuwanderer mit anderer Religionszugehörigkeit als das Christentum oder dem Islam aber auch diese sind für die Kriminalitätsstatistik eher unbedeutend. Ich kann mich auch nicht an einen buddhistischen Selbstmordattentäter in Europa erinnern der sich irgendwo in die Luft gesprengt hat und es ist auch noch nie ein radikaler Sikh mit dem Auto in die Menge gerast, ebenso wurde noch nie ein Kirchenbesucher von einem radikalen Atheisten mit einer Machete attackiert. Kurz gesagt, es kommen Millionen Zuwanderer nach Europa aber nur mit den Muslimen gibt es überproportional massive Probleme. Natürlich sind nicht alle Muslime kriminell oder radikal aber dass wir mit dieser Gruppe die meisten Schwierigkeiten haben ist bedauerlicherweise eine Tatsache. Schauen sie sich einmal die aktuelle Weltkarte an, wo herrscht Krieg oder Bürgerkrieg, wo gibt es die massivsten Unruhen? In Ländern wo der Islam die dominierende oder einzige geduldete Staatsreligion ist bzw. wo der Islam eine große Minderheit darstellt. Der Islam verträgt sich mit keiner anderen Weltreligion oder Wertvorstellung, der Islam ist sogar in sich gewalttätig gespalten. Sunniten und Wahhabiten gegen Schiiten und alle zusammen gegen die Aleviten. Hinzu kommen noch einige Ableger die aber unbedeutend sind. Der Islam ist aber nicht nur eine Religion sondern auch ein in sich geschlossenes rechtliches und politisches Wertesystem dass keine Abweichung oder Neuinterpretation duldet. Ebenso ist keine Trennung von Kirche oder Staat vorgesehen, Atatürk war hier eine große Ausnahme. Jetzt kollidiert also diese archaische Glaubensrichtung mit Millionen Anhängern die überwiegend aus einem gewalttätigen Kulturkreis entspringen mit unserer westlichen pluralistischen pazifistischen Wertegesellschaft. Wer glauben sie wird da wohl auf der Strecke bleiben?

      1. Lieber Christian, wenn Sie in unsere westliche pluralistische PAZIFISTISCHE Wertegesellschaft auch die USA einbeziehen und meinen, was ich eigentlich voraussetze, dann habe ich keine großen Sorgen, wer da wohl auf der Strecke bleibt – es bleibt das “Fußvolk” auf der Strecke, während es allen anderen weiterhin immer prächtiger gehen wird…

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