Kein sicheres Herkunftsland – weil Menschen von dort nicht sicher sind?

Share Button

Ein Vergewaltigungsfall läßt gerade die Gemüter in Österreich hochkochen:

 

Ein 17-jähriger afghanischer Asylwerber und ein 27-jähriger türkischstämmiger Österreicher sollen die junge Frau am 9. Juni (Sonntagmorgen) in der Linzer Dinghoferstraße zuerst wegen einer Zigarette angeschnorrt und dann in einen Hauskeller gezwungen haben.

Dort vergewaltigten sie ihr Opfer und beraubten es. Aufgrund der “sehr guten Spurenlage und erdrückender Beweise” sei man sicher, die Richtigen gefasst zu haben, erklärten Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl und Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter auf einer Pressekonferenz. Geständnisse der beiden Inhaftierten fehlten vorerst noch.

Die Vergewaltigung am 9. Juni hatte in Linz für große Empörung gesorgt.

Aufgrund der DNA-Spuren am Opfer und jener am Tatort konnten die Verdächtigen ermittelt werden. “Linz ist ein Dorf, in Wirklichkeit kennt man die Pappenheimer”, meinte Pogutter. Sowohl der seit 2016 in Österreich lebende Afghane, als auch der mutmaßliche Zweittäter aus Linz waren wegen Suchtgiftdelikten in der Datenbank der Polizei gespeichert. Viel zum Erfolg habe das Opfer selbst beigetragen, schilderte Pogutter. Sie lieferte gute Beschreibungen des Täters und exakte Angaben zum Keller.

Endgültig zugemacht wurde der Sack, nachdem Kriminalisten die Verdächtigen auf einem der vielen privaten Überwachungsvideos aus dem Umfeld des Tatorts entdeckt hatten.

Polizeichef Pilsl wies rund um den Fall darauf hin, dass Vorkommnisse mit sexueller Belästigung steigen und vor allem Afghanen besonders auffällig seien.


Kommentar: Es muss jetzt einmal die Frage gestellt werden, ob die Menschen, die aus unsicheren Herkunftsländern schutzsuchend zu uns kommen, alle sicher sind. Wie es aussieht, nicht. Im Gegenteil, nicht wenige von ihnen sorgen dafür, dass die europäischen Aufnahmestaaten allmählich auch immer unsicherer werden. Es wird Zeit, an der Wahlurne diese Entwicklung zu stoppen.

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.