Beitraege

Eine Verhaltensstudie

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Diese beiden YouTube Videos sind eine interessante Verhaltensstudie über Asylbewerber aus einem Kulturkreis, in der Aggressivität an der Tagesordnung ist.

Beim Verlassen eines Supermarktes in St. Johann/Österreich sollte eine Taschenkontrolle stattfinden und was sie in den Videos sehen, war die Reaktion des irakischen Asylbewerbers darauf. Jene, die durch ihre Arbeitsleistung und das daraus resultierende Steueraufkommen für den Unterhalt des “Schutzbedürftigen” sorgen, werden als “Scheiß-Österreicher” betitelt. Ganz nebenbei müssen auch noch einige abgestellte Fahrräder dran glauben, denn irgendwo muss ja der von Krieg und Terror geflohene seinen Dampf ablassen und ein Stückchen seiner Heimat auch in Österreich etablieren.

Die Besitzer dieser Fahrräder haben im Falle einer Beschädigung ihrer Drahtesel natürlich Pech gehabt. Bei dem Asylanten ist selbstverständlich kein Schadensersatz zu holen. Die Reparatur muss man schön selbst bezahlen. Typischer Fall von falscher Zeit, falscher Ort. Oder sollen wir besser sagen – falscher Regierung?

Dieses Verhalten läßt ahnen, was da in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf uns zukommt. Ausgestattet mit einer immensen Forderungsmentalität und einer Frusttrationstoleranz, die gegen Null geht, werden diese Leute nicht still halten, wenn die staatlichen Segnungen wegen einer Rezession mal weniger üppig ausfallen sollten.

Dann werden die aggressiven Testosteronbomben unter den Flüchtlingen sich nicht mehr gegenseitig die Köpfe einschlagen, wie sie es momentan noch überwiegend tun, nein, dann sind wir dran. Und eines ist klar: Das sind hunderttausende und vielen fehlt die Sicherung im Kopf.

Von den Gutmenschen wird jetzt der Einwand kommen, dass hier wieder einmal das Fehlverhalten eines Einzelnen dazu benutzt wird, die Flüchtlinge allgemein zu diskreditieren und dass sie nicht krimineller sind als die Einheimischen. Ist das wirklich so? Diese Frage kann der Bundesinnenminister anhand der Kriminalstatistik 2016 beantworten: “Bei den Gewaltdelikten gab es ein Prozent mehr deutsche, aber knapp 90 Prozent mehr zugewanderte Tatverdächtige”, so Thomas de Maizière. 

Merke: Wer halb Kalkutta aufnimmtrettet nicht Kalkuttasondern der wird selbst Kalkutta.” (Peter Scholl-Latour)

Abschließend noch zum Happy End dieser Story: Dem Vernehmen nach verließ der Wüterich mit Handschellen gefesselt auf dem Rücksitz eines Streifenwagens den Ort des Geschehens.

Aha! Kaum 24 Stunden im Netz und schon gelöscht! Warum wohl? Warten wir ab, wie lange das zweite Video noch Bestand hat:

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