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Die Worte des Popen

Die Worte des Popen

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Dieser Artikel eines Popen der Russischen Orthodoxen Kirche erschien zuerst in russischer Sprache auf dem kirchlichen Internet-Portal. Er zeugt vom Weitblick und dem analytischen Denkvermögen des Autors. Da der Artikel sehr lang ist, veröffentlichen wir ihn in gekürzter Form:

Vom westeuropäischen Standpunkt aus sind die Migranten aus muslimischen Ländern einfach nur unglückliche Menschen, die den Europäern bis ans Grab dafür dankbar sein sollen, dass sie ihnen erlauben, in ihrer guten Welt zu leben.

Aus der Sicht der muslimischen Migranten sind dagegen die Europäer vollkommen gottlose Geschöpfe, die aus unerklärlichen Gründen einen hohen Lebensstandard genießen.

Diese Zwiespältigkeit ist extrem wichtig!

Also klingt einerseits: „Ihr solltet uns für unser Mitleid dankbar sein“.
Während die andere Seite (mehrheitlich) meint: „Wir verachten euch, und wir wissen genau, dass ihr nicht leben dürft“. Genau das ist die beste Motivation für Äxte, Bomben, Maschinenpistolen und tötende LKWs.

Die Integration findet nie statt, das muss man offen sagen.

Es wird einen Krieg geben. Ihn gibt es eigentlich schon. Es wird sich ein Prozess der Abstoßung entwickeln, wie bei einer chemischen Reaktion, wenn Wasser und Säure aufeinander treffen.

Dabei werden die Europäer für ihre vagen und leblosen liberalen Werte (Toleranz, Gender, Trugbilder der Freiheit) kämpfen, die so fade wie Eiweiß sind. Die muslimische Gegenseite wird aber aus den Vertretern einer ganz konkreten religiösen Idee bestehen. Und diese Vertreter werden sich für nichts Geringeres als für den Triumph ihrer Weltanschauungen schlagen.

 

Die Moslems glauben an das künftige Leben, ans Paradies und an die Hölle. Für sie ist all das eine Realität, die nur vorübergehend unsichtbar ist. Die Europäer lachen aber solche „Archaik“ meistens aus.

Der Leib ist für die Moslems ein Objekt, das am Tag des Jüngsten Gerichtes auferstehen wird. Den lebendigen Leib darf man demnach nicht in Unzucht bringen. Den toten Leib darf man nicht verbrennen. Die Europäer sehen das umgekehrt: Die Unzucht ist für sie normal, und nach dem Ableben geht der Leib einfach ins Feuer.

Der Moslem legt keinen großen Wert auf das eigene biologische Leben, vom Leben seines ideologischen Gegners ganz zu schweigen. Das Allerwichtigste ist für ihn das Gesetz Allahs, und zwar so, wie er es versteht. Also hat er vor dem getötet werden, aber auch vor dem Töten keine Angst.

Der Europäer dagegen kennt keine Werte außer der biologischen Existenz. Das Aufeinandertreffen mit der Kultur, die den Tod anders empfindet, ist für den Europäer furchterregend und unerträglich.

Darum ist er eigentlich vorab verurteil, diese Auseinandersetzung zu verlieren.

Der Europäer zeigt sich empört: „Was erlaubt ihr euch, uns das Leben zu lehren?“

Der Moslem erwidert: „Ihr habt doch keinen Glauben, keine Scham, kein Gewissen“
Dann geht die Diskussion schnell in die gewohnte Tiefe und Breite: Sexuelle Liederlichkeit, Kinderlosigkeit, Abtreibungen, FKK, schamlose Frauen, also alles, was bei den Migranten den Hass und die religiöse Wut hervorruft. Ja, sie sind in einem fremden Land. Sie sind Neuankömmlinge. Das muss man aber vergessen. Es ist schon vorbei. Wie gesagt, nun sind sie halt da. Die lauten Moslems kreuzen dann – mit Messer in der Hand – auf einem FKK-Strand auf und behaupten, dass man sich hier ohne Schwimmhose nicht aufhalten darf.

Und gleich fängt der ewige Streit zwischen zwei Gehörlosen an.
Der Europäer reagiert entrüstet: „Was soll das nun? Wir haben euch doch Obdach gewährt!“

Darauf sagt Jusuf oder Ali kategorisch: „Was ihr tut, ist entsetzlich. Ihr habt doch keinen Glauben, keine Scham, kein Gewissen. Und was heißt jetzt Obdach gewährt? Ihr habt doch zuerst unsere Städte zerbombt. Nun werden wir euch lehren, den Gott zu ehren“.

Die sexuelle Belästigung deutscher Frauen in Köln ist nicht nur ein Delikt. Eine Frau ist die erste Trophäe des Eroberers. Eine markante und klare Beute. Dschingis Khan sagte einst: „Das wahre Glück ist es, die Frau des besiegten Gegners vor seinen Augen zu vergewaltigen“. Psychologisch gesehen hat sich hier kaum etwas geändert. Also muss man die Belästigung deutscher Frauen in Gegenwart deutscher Männer als eine klare Botschaft deuten: „Ihr seid Schwächlinge. Wir tun hier alles, was wir wollen. Das ist unser gutes Recht“.

Um die sogenannten „unterdrückten orientalischen Frauen“ sorgt sich eine ganze Menge Männer: Väter, Onkel, Brüder, Bräutigam (falls vorhanden), etwas später auch Söhne. Um eine europäische Frau kümmert sich keiner. Einschließlich der deutschen Polizei. Die Frauen sind immer die ersten, die den Zerfall eigener Zivilisation zu spüren bekommen. An eigener Haut.

Es wird bald der Tag kommen, an dem die Araber und Afrikaner begreifen, dass sie nicht mehr in den Aufnahmelagern, sondern in den Häusern der Bürger wohnen wollen. Nicht aber mit den Bürgern zusammen, sondern anstatt dieser Bürger.

Quelle

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Admin_Zuwanderung

3 Kommentare

Ingrid Meier Veröffentlicht am1:01 - 24. Juli 2017

Das hat ein ORTHODOXER Pope gepredigt und hat große Ähnlichkeit mit früheren Predigten der katholischen Pfarrer. Damals war es gegen Protestanten gerichtet und heute sind es Muslime, die dafür herhalten müssen, den Christen ihr “Lotterleben” zu verdeutlichen. Es wurden fast nur Beispiele aus den gemeinsamen Werten beider Religionen angeführt. Dieser Artikel wurde irreführend und nicht wertfrei geschrieben. Schade!

    Admin_Zuwanderung Veröffentlicht am12:06 - 24. Juli 2017

    Die Redaktion von zuwanderung.net ist der Meinung, dass jeder sein Leben gestalten kann, wie er will, solange er nicht damit gegen geltendes Recht verstößt. Der Pope mag moralisieren (dafür sind sie da), aber in einem hat er Recht: So sehen uns die Muslime.

    Luise Veröffentlicht am3:42 - 27. Juli 2017

    Muslime, die herhalten müssen??? Schön, dass Sie NOCH auf einer Insel der Glückseligen zu leben scheinen….das Erwachen wird sehr, sehr weh tun.