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Der Familiennachzug überrollt uns

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Rund 300.000 Migranten dürfen jetzt „Visa zur Familienzusammenführung” beantragen. Das berichtet die Junge Freiheit unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Die BILD berichtet sogar von bis zu 390.000 Anspruchsberechtigten in 2018!

Die Schätzungen lagen 2010 zwischen drei und sieben Angehörigen. Laut Springer Blatt „Die Welt”  hat jede muslimische Frau im Durchschnitt 3,1 Kinder. Die Größe einer durchschnittlichen muslimischen Familie beträgt nach Angaben der „Deutsch-Türkischen-Nachrichten“ sogar 7,7 Personen. Geht man von 5 Angehörigen aus, die jeder illegal durch Angela Merkel eingeschleppte „Flüchtling“ im Zuge der Familienzusammenführung nach Deutschland nachholt, könnten Anfang nächstes Jahres mindestens 1,05 Millionen neue Migranten ins Land strömen.  Und das zu einem Zeitpunkt, da der Krieg in Syrien nicht nur entschieden, sondern so gut wie beendet ist. Der Westen des Landes, wo vor dem Krieg der größte Teil der Bevölkerung lebte, ist bereits in weiten Teilen seit Jahren friedlich. Syrien ist heute ein sicheres Herkunftsland. Mindestens so sicher wie die Ukraine oder die Türkei. Folgerichtig hat Präsident Baschar al-Assad bereits vor Monaten im Fernsehen die „Flüchtlinge“ dazu aufgerufen, zurückzukehren. Vernünftiger Weise würde man also erwarten, dass die Bundesregierung zumindest Vorbereitungen zur Repatriierung der Syrer trifft, so wie es Merkel klar und deutlich versprochen hat. Stattdessen will man aber nun Millionen weitere Syrer nach Deutschland holen.

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Ein Kommentar

  • Wolf

    So schnell werden aus 300K (oder gar 390K in der “Bild” üblichen Übertreibung) “Millionen weiterer Syrer, die man nach Deutschland holen will”? Wer ist “man” in diesem Fall, wenn der Bundesinnenminister gerade behauptet, er werde auch nach den Wahlen dafür plädieren, dan Familiennachzug auszusetzen… ist es die katholische/evangelische Kirche, die sich einfach mehr Konkurrenz durch Muselmanen wünscht? Inwieweit Syrien als sicheres Herkunftsland bezeichnet werden kann, sollte man in Reisebüros erfragen – wenn die gute Angebote haben, dann kann man dies sicher behaupten (und dem einen oder anderen Flüchtling dann vielleicht einen Rückflug spendieren), vorher ist es zumindest gewagt, solche Schlüsse aus einer Rede des Diktators zu ziehen…

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