Familienachzug: Deutschland auf dem Weg zur Tierquäler – Nation

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Vom 31. August bis 4. September 2017 feiert der Islam sein „heiliges“ Fest der Tierquälerei, Opferfest genannt. Alljährlich wird für dieses Steinzeitritual unzähligen Tieren die Kehle durchgeschnitten, um sie unbetäubt ausbluten zu lassen und ihnen freudig erregt beim Todeskampf zuzusehen. Vor dem grausamen Gemetzel wird, wie vor den meisten anderen Bluttaten der Rechtgläubigen, aber ausgiebig Allah gehuldigt:

Am Freitagmorgen fanden sich deshalb rund 2.000 Korantreue am Islamischen Kulturcenter IKC am Meeresbrunnen in Halle an der Saale zum Massengebet ein, das natürlich gleichzeitig eine Machtdemonstration in Richtung aller „Ungläubigen“ sein sollte.

Und so sieht das Schlachten dann aus:

Das so gewonnene Fleisch ist “halal” und wird auch immer häufiger in unseren Lebensmittelmärkten (Real, Edeka usw) angeboten.

Die AfD – Spitzenkandidation weiß zu berichten, dass wir für 2018 allein durch den Familiennachzug weitere 2 Millionen Syrer zu uns kommen werden, also Menschen, die diesen Bräuchen huldigen

Und da sind die Flüchtlinge und nachziehende Familienangehörige aus anderen moslemischen Fluchtländern noch gar nicht mitgerechnet!

 

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3 thoughts on “Familienachzug: Deutschland auf dem Weg zur Tierquäler – Nation

  1. Ich finde es sehr problematisch, den “Familiennachzug” als vermehrte “Tierquälerei” zu stigmatisieren, weil es einerseits doch total am Problem vorbeigeht, das die einheimische Bevölkerung eventuell in diesem Zusammenhang wahrnimmt und somit der Sache wohl eher nicht dienlich ist. Außerdem ist es doch wohl sehr weit hergeholt: Man könnte auch sagen, dass der Familiennachzug der deutschen Verhütungsindustrie viele Marktanteile kostet, da nunmher viel mehr “gevögelt” wird, ohne Kondome oder andere Systeme zu nutzen… Andererseits genügt es, sich den Film “Earthlings” anzusehen, um zu erkennen, dass “Schächten” sicher nicht das (einzige) Problem unseres Umgangs mit “Nutztieren” ist, oder wie eine bekannte Kabarettistin sagt: Ich esse ausschließlich Fleisch aus der Massenproduktion, weil ich will nur Tiere essen, die auch wirklich STERBEN WOLLEN! Also wenn man auf die Schiene “Tierquälerei” gehen will, dann bitte nur mit Bevölkerungen, die unsere Hunde und Katzen essen wollen, da hätte man dann ein Chance…

    1. Es ist sicherlich vieles im Argen, was die Überwachung des Tierschutzes für jene Tiere, die als Nahrungsmittel auf unseren Teller landen, betrifft. Dieser Blog beleuchtet jedoch die negativen Seiten der Zuwanderung, primär der aus muslimischen Ländern. Mit einem steigenden Anteil von Muslimen an der Gesamtbevölkerung fordern diese Menschen auch immer mehr Rechte für sich einfordern. Was normal ist. Daher gibt es eine direkte Korrelation zwischen dem Familiennachzug und halal Fleisch. Mehr Muslime – mehr halal Fleisch Verzehr – mehr halal Schlachtungen. Da führt kein Weg dran vorbei, da Ethik und Tierschutz bei den Konzernen keine Rolle spielt, solange keine Gesetze verletzt werden.

      1. Nun, man könnte natürlich auch sagen, dass “Halal-Schlachtungen” in Deutschland sicher “humaner” durchgeführt werden als in den Herkunftsländern dieser Flüchtlinge und in sofern hier dem Tierschutz geholfen würde…

        Nein, mit meinem Beitrag wollte ich eigentlich darauf aufmerksam machen, dass die Verknüpfung Halal – Tierschutz mit dem Problem der Flüchtlinge ein negatives (weil warnendes, ablehnendes) Beispiel genau der Argumentationstechnik der etablierten Parteien ist, die mit ihren Beispielen ebenfalls weit am (mehr oder weniger besorgten) Bürger vorbei diskutieren. Ich wollte damit sagen, dass ein Deutscher, der muslimische Einwanderer immer mehr als problematisch betrachtet, mit dem Argument “Tierschutz”, für das er sich hinsichtlich seiner eigenen Essensgewohnheiten ohnehin schon kaum interessiert, sich eher veräppelt vorkommen dürfte, als ernst genommen – genauso wie er bei dem Argument der Regierungspolitiker reagiert, wenn die sagen, dass mit den Flüchtlingen viele junge, frische und qualifizierte Arbeitskräfte kommen und so die Rentenkasse aufbessern, was den Durchschnittsbürger sicher mehr interessieren dürfte, aber eben (im positiven Sinne, weil befürwortend) vollkommen an der gefühlten/wahrgenommenen Problematik vorbei geht und somit keine Lösung ist. Anders gesagt: Wenn Sie Durst haben und ich biete Ihnen ein Paar Frankfurter an, werden Sie mich zum Teufel jagen, oder nicht? in diesem Sinne…

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