zuwanderung.net

Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

11 amtliche Migrations-Mythen im Bullshitcheck – Teil I

11 amtliche Migrations-Mythen im Bullshitcheck – Teil I

Share Button

30-Jährige, die sich als Teenies registrieren lassen, Typen, die sich mit 14 Identitäten durchs Land bewegen und abkassieren; Axtangriffe, Vergewaltigungen, Kölner Silvesternacht, Betonsperren („Merkelsteine“) bei jedem Straßenfest – the shit has hit the fan, wie man so schön zu sagen pflegt. Und es ging schneller und es kam dicker als selbst die Skeptiker annehmen mussten. Als ich mich im Juli 2015, also sechs Wochen vor der selbstherrlichen Grenzöffnung von Frau Merkel, an dieser Stelle des Willkommenskulturbanausentums schuldig bekannte, deuteten sich die Probleme bereits derart massiv an, dass ich einige naheliegende Fragen stellte, auf die Politiker bis heute eine aufrichtige Antwort verweigern.

Angeblich ist es die AfD, das Schmuddelkind der deutschen Parteienlandschaft, die „einfache Antworten“ liefert, auf die dann vornehmlich tumbe, abgehängte, verängstigte männliche Ossis hereinfallen. Wohlan, dann nehmen wir uns der hochkomplexen Antworten an, die wir von unseren erlauchten Regierenden erhalten.

„Niemandem wird etwas weggenommen“

Die 30, 40, 50 Milliarden Euro, die jährlich für hauptsächlich illegale Migranten aufgebracht werden (allein Hamburg kosteten die über 55.000 „Geflüchteten“ im Jahr 2016 etwa 900 Millionen Euro, mehr als die sündteure Elbphilharmonie in zehn Jahren), müssen irgendwoher kommen. Und, mit Verlaub, auch wenn Zuwanderer noch so oft hohe Bargeldsummen auf der Straße finden und artig bei der Polizei abgeben, wie ja immer wieder zu lesen ist – so viel dürfte denn doch nicht zusammenkommen.

Schluss mit dem Bullshit. Klar ist natürlich, dass diese Steuergelder woanders fehlen. Was das bei weiteren Hunderttausenden, ja Millionen bedeutet, muss jedem klar sein. Schon vor der Masseneinwanderung war in diesem Land von Pflegenotstand, Bildungsnotstand und dergleichen die Rede. Wenn man sich anschaut, wer so kommt – die märchenhaften Träume von gut ausgebildeten und hochmotivierten Migranten sind ja bei Tageslicht längst zu Staub zerfallen –, ist eher klar, dass sich die massiven Probleme immer weiter verschärfen werden. Unsere Zukunft wird gerade verfrühstückt, aber Politiker tun so, als seien alle Sorgen völlig unbegründet.

„Wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen“

Da hat sich Frau Merkel ja einiges vorgenommen, aber ganz offensichtlich sieht sie ihre Aufgabe ohnehin nicht darin, die Interessen der Bürger des eigenen Landes zu vertreten, sondern mal eben kurz die Welt zu retten. Sie wird also das Überbevölkerungsproblem Afrikas und des Nahen Ostens lösen und Misswirtschaft und Korruption durch den Sturz übler Diktatoren ebenso beenden wie Armut, Krieg, Terror und sonstige unschöne Zustände in vormodernen Gesellschaften. Darauf freuen wir uns schon jetzt.

Alternativ bliebe ihr natürlich, die Fluchtursache Nr.1 abzuschaffen – offene Grenzen bei Gewährleistung der Vollversorgung nebst „Duldung“ für alle, denen es gelingt, sich nach Ablehnung ihres Asylantrags der fälligen Ausschaffung zu entziehen: zunächst durch Beschreiten des Rechtsweges (finanziert, natürlich, auch von den Bürgern des Staates, in dem sie Aufnahme suchen), was lange, sehr lange dauern kann, schließlich durch vorgetäuschte Reiseunfähigkeit zum Abschiebetag mittels Gefälligkeitsattest, Untertauchen oder Randale im Flugzeug. Wer erstmal im Land ist, den wird man unter Beibehaltung der aktuellen Praxis kaum noch los, das hat sich schon bis zum Hindukusch herumgesprochen – und das ist ja auch, notabene, der Grund, warum sich Millionen nicht nach Italien aufmachen, obwohl dort das Wetter besser ist und die Leute selig „O sole mio“ singen, sondern ausgerechnet nach Deutschland.

Denn, auch wenn das jetzt für Grüne hart klingt, sie kommen ja nicht wegen der deutschen Kultur inklusive Wildecker Herzbuben, oder weil sie Sauerbraten, Frauenrechte, Windräder oder Tierschutz wertschätzen. Bei den allermeisten der uns als „Flüchtlinge“ vorgestellten Menschen handelt es sich um Versorgungssuchende, so deutlich muss man es sagen. So lange die jungen Smartphoneträger in ihren Camouflage-Hosen und Hoodies fürs Chillen an den Alsterterrassen inklusive Ausblick auf hübsche Hamburgerinnen auch noch bezahlt werden, kehren sie doch nicht freiwillig in ihre Behausung bei Casablanca zurück. Das ist einfach lächerlich.

„Absolute Sicherheit kann es nicht geben“

Hat ja auch niemand behauptet. Aber möchte man in Zeiten des globalen Dschihads so etwas von einem Innenminister hören? Man wüsste schon gern, wie der Staat mit über 10.000 Salafisten im Allgemeinen und den mindestens 700 Gefährdern im Besonderen fertig werden will. Könnte er es überhaupt? Die Antwort ist geeignet, die Bevölkerung zu verunsichern. Der Staat verfügt nämlich nicht mal ansatzweise über die Möglichkeiten, eine hochgradig gefährliche Szene dieser Größenordnung einigermaßen zu überwachen. Anis Amri etwa, der mit dem Lastwagen über den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz bretterte, war durchaus observiert worden – allerdings nichts nachts, nicht an Wochenenden und nicht an Feiertagen.

Prävention ist also das Gebot der Stunde, aber das hieße: Keine Zuwanderung von passlosen jungen Kerlen aus den gefährlichsten Ländern der Erde sowie Abschiebung von sich bereits im Lande befindlichen – das ist das Mindeste. Nur: Was will man von einem Staat erwarten, der kaum willens oder in der Lage ist, selbst illegale Migranten, die schwere Straftaten begangen haben, in ihre Heimat zu verbringen? Acht Kriminelle im Flugzeug nach Afghanistan, das gilt ja schon als „Sammelabschiebung“, und 180 Aktivisten versammeln sich am Airport, um für das Bleiberecht von Vergewaltigern zu demonstrieren. Geht’s noch?

„Flüchtlinge sind nicht krimineller als Einheimische“

Im April dieses Jahres meldete die jeglicher rechtspopulistischer Umtriebe gewiss unverdächtige ZEIT:

„Allgemein gilt: Zuwanderer waren 2016, selbst wenn man sämtliche ausländerrechtlichen Straftaten wie etwa den illegalen Aufenthalt herausrechnet, überdurchschnittlich an der gesamten registrierten Kriminalität beteiligt. Obwohl sie in der Regel nur zwischen 0,5 und 2,5 Prozent der Wohnbevölkerung in einem Bundesland ausmachen, stellten sie bis zu 10 Prozent aller tatverdächtigen Straftäter.“

Au weia.

„Insgesamt von Januar bis März 2017 64.700 Fälle im Zusammenhang mit versuchten und vollendeten Straftaten registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde“, heißt es in der offiziellen BKA-Statistik, die gewiss demnächst von einem der „Faktenchecks“ in Zweifel gezogen wird, welche gewohnheitsmäßig darauf ausgelegt sind, bestürzende Tatsachen zu relativieren oder zu verharmlosen. Wenn gar nichts mehr geht, wird dummdreist behauptet, dass in Fällen von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung die „Anzeigebereitschaft bei nichtdeutschen Tätern höher“ sei, oder dass es sich eben hauptsächlich um junge Männer handle, und die hätten überall ein größeres Risiko, kriminell zu werden. Ja, eben! Deshalb sollte man sie tunlichst nicht in Divisionsstärke ins Land holen.

Wie dem auch sei, es handelt sich zweifellos um Fälle, die es ohne Massenzuwanderung offensichtlich krimineller Typen nicht gegeben hätte. Das ist nun wirklich unangenehm für die Verfechter der unbegrenzten Willkommenskultur, denn genau davor hatten die Kritiker (vulgo: Menschenfeinde) ja von Anfang an gewarnt.

Da muss der letzte Strohhalm her, der sogar im BKA-Bericht bemüht wird: „Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer wurde nicht als tatverdächtig erfasst.“ Hurra!

„Diese Menschen sind vor Krieg und Terror geflüchtet“

In manchen Fällen schon, da waren sie aber bereits in Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien in Sicherheit. Und in Österreich, von wo sie ins von sich selbst und seiner eigenen moralischen Geilheit besoffene Deutschland einreisten.

Und in den meisten Fällen nicht, denn Tunesien und Marokko, um nur zwei Beispiele zu nennen, sind Länder, in denen nicht wenige Deutsche Urlaub machen. Und nicht wenige Migranten machen Urlaub in den Ländern, aus denen sie angeblich geflüchtet sind. Der Wahnsinn hat viele Gesichter.

Autor: Claudia Casula

Quelle: www.achgut.com

Share Button

1 Kommentar bisher

Wolf Veröffentlicht am6:58 - 31. Oktober 2017

„Niemandem wird etwas weggenommen“… aber bisher hat man auch dafür gesorgt (soweit möglich), dass niemandem etwas gegeben wird!

Dieses Thema (Krieg unter „Armen”) sollte eigentlich in (von) rechten Kreisen nicht akzeptiert werden – denn wenn … „Schon vor der Masseneinwanderung [war] in diesem Land von Pflegenotstand, Bildungsnotstand und dergleichen die Rede”… so kann man sicher behaupten, dass niemand hier bisher die Parteien gewählt hat, die sich um diese Missstände kümmern wollten, sondern nur solche, die ewiges Leben in Wohlstand und Freude für alle versprachen (Made-im-Speck-Prinzip)… jetzt , wo man Angst hat, etwas weniger in sich “reinfressen zu können”, holt man den Spruch von den schlecht bezahlten Krankenschwestern, von fehlenden (möglichst kostenlosen) Kitaplätzen, von maroden Straßen und Brücken usw. raus… hey Claudio, dove sei stato negli ultimi vent’anni? (übrigens: der Autor ist ein Mann namens Claudio) und ich frage ihn wie alle anderen – wo wart ihr denn in den letzten 20 Jahren?