Die Migrationskrise erreicht die Polizei

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Ein Staat ist dann so richtig marode, wenn seine Polizei nichts mehr taugt. Wenn die Polizeibeamten korrupt sind, wenn sie nicht mehr nach Recht und Gesetz handeln, wenn sie den Grundsatz, Freund und Helfer der Bevölkerung zu sein, vergessen haben.

Da Urvertrauen des Staatsvolkes in seine Polizei ist eine der wichtigsten Säulen eines funktionierenden Gemeinwesens. Das Vertrauen, dass die Polizei schnell kommt, wenn man sie ruft, das Vertrauen, dass es sich um gut ausgebildete Beamte handelt, die dann das richtige tun, um die Situation zu bereinigen.

Man muss sich darauf verlassen können, dass sie ohne Ansehen der Person gerecht handeln, dass sie ihre Maßnahmen nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit treffen und dass ein Hilfesuchender immer und in jeder Lage von den Beamten Unterstützung bekommt.

Abgesehen von bedauerlichen Einzelfällen, die sich in keinem Land der Welt vermeiden lassen, hatten wir bisher in Deutschland eine solche Polizei. Eine Polizei, zu der man Vertrauen haben konnte. Einen Freund und Helfer, der im Notfall auch sein Leben riskierte. Der auch mal Ratgeber war.

Doch nun hat die Erosion unseres Staatswesens auch diese Institution erfasst. Im Stadtstaat Berlin äußerst sich ein Ausbilder der Polizei Akademie Spandau in einem nun an die Öffentlichkeit gelangten Voice-Mail an einen befreundeten Kollegen, in schonungsloser Offenheit über die katastrophalen Folgen einer Personalpolitik, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine möglichst hohe Anzahl von Migranten in den Polizeidienst aufzunehmen.

► U. a. heißt es da: „Die sind zwei Wochen dabei (…) und machen Boxschläge mitten im Unterricht, schlafen. (…) Der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau, dumm, konnten sich nicht artikulieren.“

► Und weiter: „Das sind keine Kollegen (…), das ist unser Feind, das ist der Feind in unseren Reihen.“

Hier können Sie die komplette Sprachnachricht anhören:

Den Bürger läßt der Bericht des Ausbilders schockiert und besorgt zurück. Wie verantwortungslos ist das Land Berlin eigentlich, solche Asoziale, die nichts, aber auch gar nichts bei der Polizei verloren haben, auch noch zu bewaffnen, anstatt sie sofort aus dem Dienst zu entfernen? Polizeianwärter sind Beamte auf Widerruf, eine Entlassung ist jederzeit möglich.

In Berlin haben mittlerweile 40% der Polizeischüler einen Migrationshintergrund. Derzeit werden an der Polizeiakademie Berlin Spandau 1200 neue Polizisten ausgebildet.

Massenhaft muslimische Migranten in den Polizeidienst einzustellen, bleibt natürlich nicht ohne Folgen. Jüngst wurde bekannt, dass ein Polizeischüler nicht in ein Lehrschwimmbecken springen wollte, weil dort vorher dort Frauen darin waren.

Dabei wäre es bitter nötig, denn manche Bewerber könnten nicht einmal schwimmen, obwohl das Voraussetzung für die Einstellung ist.

Der «Welt» (Online) liegt ein internes Papier einer Besprechung der Polizeiführung vom August vor. Darin wird ein «herablassender Umgang mit weiblichen Angestellten wie Putzfrauen» und Defizite im Berufsethos beklagt.

Es kann doch nicht sein, dass aufgrund der Tatsache, dass händeringend nach Polizeianwärtern gesucht wird, später einmal solche Leute auf den Bürger losgelassen werden!

Dem Vernehmen nach wurden der Schwierigkeitsgrad der Einstellungstests deutlich gesenkt. Das hat zur Folge, dass das Niveau der Schüler drastisch gesunken ist. Die Polizei muss nun sogar Nachhilfeunterricht in Deutsch anbieten.

Dann stellt sich bei Migranten im Polizeidienst auch die wichtige Frage: Wem gehört ihre Loyalität? Dem Staat oder Ihresgleichen?

Die Berliner Polizei machte ja schon vor kurzem Schlagzeilen, als anläßlich des G20 Gipfels in Hamburg drei Polizeihundertschaften aus Berlin wegen ungebührlichem Verhalten nach Hause geschickt werden mussten.

Wie weit wir schon gekommen sind, zeigt auch dieses Video:

Haben Sie da noch Vertrauen in die Polizei? Sieht so Authorität aus? Oder ist das eine Zeichen von tiefgreifender Fäulnis, die unser System befallen hat?

Die Zukunft ist schon da. Sie ist nur ungleich verteilt. Dieser Ausspruch wird dem Science Fiction-Autor William Gibson nachgesagt.

Berlin liegt zweifellos in Führung in dem Rennen, welches Bundesland als erstes zu einem “Failed State” (gescheiterten Staat) wird. Dicht dahinter folgen Nordrhein-Westfalen und Bremen. Aber es ist nur ein Frage der Zeit, bis überall in der Bundesrepublik solche Zustände herrschen. Wer wissen will, wie es im Restdeutschland in 20, 30 oder 40 Jahren aussieht, braucht sich nur Berlin oder NRW anzusehen.

Wenn wir noch die Kurve kriegen wollen, muss bald etwas einschneidendes geschehen. Denn die Alten, die noch den Durchblick haben, sterben weg und was folgt nach? Migranten und ein guter Teil junger Menschen, die vom Bildungssystem und den Medien vollkommen verblödet wurden.

Abschließend noch die Frage: Wie sieht es eigentlich bei der Bundeswehr aus? Dort werden ja auch fleißig muslimische Migranten eingestellt….

 

 

 

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