Beitraege

Ungenehmigte Protestaktion in Deggendorf von der Polizei aufgelöst

Share Button

Von EUGEN PRINZ | Deggendorf ist eine Kleinstadt in Niederbayern mit gut 32.000 Einwohnern und gilt als das Tor zum Bayerischen Wald. Die “Waidler”, die Bewohner dieser Region, sind ein bodenständiger, urbayerischer und im positiven Sinn erzkonservativer Menschenschlag. Im “Woid”, wie deren Bewohner den Bayerischen Wald liebevoll nennen, ist die Welt noch in Ordnung und mit einem “Schmarrn” wie Gender oder anderen hirnverbrannten Ideen braucht man den Waidlern nicht zu kommen.

AfD beinahe zweitstärkste Partei in Deggendorf

Kein Wunder, dass die AfD in Deggendorf bei der Bundestagswahl 2017 beinahe zweitstärkste Kraft geworden wäre. Mit 17.3% trennte sie nur ein Zehntelprozentpunkt von der SPD. Und im Herzen des Bayerischen Waldes sieht es nochmal besser für die AfD aus:

28,11 % in Mauth, 27,12 % in Haidmühle, 26,5 % in Prackenbach, 26,39 in Gotteszell, 26,14 in Patersdorf, 24,89 in Innernzell, 24,6 % in Philippsreut.

Die 38jährige Katrin Ebner-Steiner, Vorsitzende des Kreisverbandes der AfD Deggendorf und Mitglied im AfD – Landesvorstand, ist der Prototyp des friedliebenden, aber wenn nötig streitbaren Waidlers. Im Niqab protestierte sie gegen die Islamisierung unseres Landes und Anschläge von linkem Gesindel auf ihr Haus und ihren PKW machten die Mutter von drei kleinen Kindern nur noch entschlossener. Ja, Waidler können stur sein.

Die Deggendorfer AfD Kreisvorsitzende Katrin Ebner-Steiner protestierte im Niqab gegen die Islamisierung Deutschlands

Recht und Gesetz werden hier noch durchgesetzt

Natürlich rekrutieren sich auch die Polizisten und die Verwaltungsbeamten in dieser Gegend aus Waidlern. So war es kein Wunder, dass eine zugereiste Horde von etwa 50 Personen aus dem linken Spektrum auf den im Mittelgebirge dieser Gegend reichlich vorhandenen Granit biss, als sie am Samstag um 15.25 Uhr am Michael-Fischer-Platz in Deggendorf eine nicht angemeldete und folglich auch nicht genehmigte “fortbewegenden Versammlung mit Transparenten” (so heißt es im Amtsdeutsch, die Waidler sagen dazu Kasperltheater) zum Bayerischen Transitzentrum (BTZ) für Asylbewerber in der Stadtfeldstraße veranstalteten. In den meisten Regionen Deutschlands wäre den linken Chaoten eine solche Aktion wohl durchgegangen.
Bei den Waidlern jedoch gelten noch Recht und Gesetz und sie haben kein Problem damit, beides auch durchzusetzen.

Asylbewerber chronisch unzufrieden und protestbereit

Nachdem permanente Unzufriedenheit die dominierende Grundstimmung der Asylbewerber Deutschlands ist, fiel es den Linken nicht schwer, etwa 100 “Flüchtlinge, Geflüchtete, Geflohene, Schutzbedürftige, Asylsuchende und Refugees” aus Sierra Leone zur Teilnahme bei ihrem nicht genehmigten Aufzug zu bewegen.
Wenn einem gar nichts anderes einfällt, wogegen oder wofür man demonstrieren könnte, “Nazi” geht immer. So wurden den “Flüchtlingen” aus Sierra Leone, von denen nicht wenige Analphabeten sein dürften, Transparente mit der Aufschrift „Deggendorf Nazi frei“ und „fight the Nazi“ in die Hand gedrückt, die sie dann auch bereitwillig auf ihrem Marsch durch die Innenstadt den Deggendorfern ins Gesichtsfeld hielten.
Seien Sie versichert, liebe Leser: Das kommt gut bei den Waidlern. Einen besseren Wahlhelfer als einen Schwarzen aus Sierra Leone mit einem “fight the Nazi” Schild in der Hand kann sich die AfD gar nicht wünschen.
Jetzt kommt die Stelle im Bericht, wo wir erfahren, dass auch Aserbaidschan ein “Asylland” ist. Jedenfalls wollten die Demonstranten auch die aserbaidschanischen Asylbewerber Deggendorfs zur Teilnahme bewegen.

Polizei löst rechtswidrige Demo der linken Chaoten auf

Nachdem jedoch inzwischen immer mehr der eilig alarmierten Polizeikräfte an Ort und Stelle eintrafen und die Sicherheitsbehörden den Rädelsführern der linke Horde ihren Standpunkt mit klaren Worten erläutert hatten, löste sich eine Gruppen von etwa 30 Teilnehmern und begab sich zum Bahnhof Deggendorf um wieder zu den Steinen zurückzukehren, unter denen sie hervorgekrochen waren. Eine weitere Gruppe von ca. 50 Personen, von denen deutlich mehr als die Hälfte Asylbewerber waren, wollte jedoch die unerlaubte Versammlung fortsetzen. Inzwischen mit ausreichenden Einsatzkräften ausgestattet machte ihnen jedoch der Polizeiführer einen Strich durch die Rechnung und unterband die Aktion. Die Asylbewerber zogen sich daraufhin wieder ins BTZ zurück und beruhigten sich, während sich der Rest der linken Chaoten nun auch zum Bahnhof begab. Natürlich nicht, ohne zuvor noch die Personalien bei der Polizei abzuliefern (unfreiwillig, versteht sich). Gegen die ermittelten Teilnehmer werden nun Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Hintergrund des Kaspertheaters sind die Protestaktionen der Asylbewerber aus dem BTZ Deggendorf und deren externen Unterstützern seit dem 15. Dezember.

Share Button

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.