Afghanische Prügel-Treibjagd auf Passanten in Regensburg Unsere Innenstädte werden zunehmend unsicherer

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Von EUGEN PRINZ | Es scheint so zu kommen, wie es der Autor schon vor geraumer Zeit vorausgesagt hat: Das wahre Ausmaß der “Nebenwirkungen” des Flüchtlingszustroms wird sich erst zeigen, wenn sich die Neuankömmlinge eingewöhnt haben. Wir nähern uns immer weitere diesem Zustand, wo bei den “Neubürgern” der Alltag eingekehrt ist, Frust und Langweile den Tagesablauf bestimmen und das Testosteron der jungen Krieger ein Ventil sucht.

Am Montagabend war es in der Gegend um den Regensburger Hauptbahnhof wieder soweit. Ähnlich wie Ende Dezember in Amberg, wo vier Asylbewerber aus Afghanistan, dem Iran und Syrien in der Amberger Innenstadt wahllos 12 Passanten verprügelten, kam es am Montag auch in der Regensburger Innenstadt zu einer von zwei afghanischen Asylbewerbern veranstalteten Treibjagd auf nichtsahnende Passanten.

19:50 Uhr: Das erste Opfer der angetrunkenen Flüchtlinge war ein 53-jähriger Deutscher, den sie auf dem Vorplatz der Arcaden, einem Regensburger Einkaufszentrum, grundlos angriffen. Er kam mit leichteren Verletzungen davon.

20:20 Uhr: Schlimmer erwischte es einen 75-Jährigen. Man sieht, dass diese Leute, denen in Deutschland Schutz, kostenlose Verpflegung, Unterkunft und die Chance auf ein besseres Leben geboten wird, nicht einmal vor betagten Menschen halt machen, wenn es um die Befriedigung ihres Sadismus geht. Der hilflose Renter wurde zu Boden geschlagen und kam mit einem Knochenbruch ins Krankenhaus. Es muss nicht extra betont werden, dass so etwas in diesem Alter keine unbedenkliche Verletzung ist.

* 20:20 Uhr: Dass man die Flüchtlinge nicht alle über einen Kamm scheren darf, bewies ein 25-jähriger Syrer, der dem alten Mann zu Hilfe kommen wollte und dafür ebenfalls verprügelt wurde.

* 20.30 Uhr: Wie sehr Deutschland inzwischen “Multi-Kulti” geworden ist, beweist das letzte Opfer der marodierenden Afghanen, ein 49-jähriger Deutscher mit irakischen Wurzeln. Er musste sich, nachdem die Flüchtlinge mit ihm fertig waren, ebenfalls in ärztliche Behandlung begeben. Dass es auch einen Deutschen mit Migrationshintergrund erwischt, ist inzwischen allein aus statistischen Gründen nicht mehr verwunderlich.

20:45 Uhr: Die beiden angetrunkenen afghanischen Flüchtlinge hatten inzwischen fast eine Stunde lang die Gegend um den Regensburger Hauptbahnhof in eine Gefahrenzone für nichtsahnende Passanten gemacht, als es Einsatzkräften von Bundes- und Landespolizei schließlich gelang, die Männer auf dem Bahnhofsareal festzunehmen.

Gegen sie wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung in mindestens vier Fällen eingeleitet und Haftbefehl erlassen, wie es in der Pressemitteilung der Regensburger Polizei heißt. Diese Formulierung lässt aufhorchen. Offenbar wird nicht ausgeschlossen, dass es noch mehr Opfer gibt, die sich bisher noch nicht gemeldet haben. Sie können dies unter der Tel.-Nr. 0941/506-2888 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle nachholen.

Sicherheitsgefühl der einheimischen Bevölkerung immer mehr beeinträchtigt

Es wird nicht mehr lange dauern, bis man jeder Gruppe von Flüchtlingen im Begegnungsverkehr auf der Straße ängstlich-mißtraurische Blicke zuwirft und sich fragt, ob man in einigen Minuten noch seine körperliche Unversehrtheit besitzt.

Solche Vorfälle wie die in Amberg und Regensburg vergiften nachhaltig das soziale Klima in unserem Land und fügen der Akzeptanz der Flüchtlingspolitik und auch der Flüchtlinge selbst schweren Schaden zu.

Es bedarf keines Propheten, um die Zukunft unseres Landes in düsteren Farben zu malen. Die guten, sicheren und wohlhabenden Jahre gehören der Vergangenheit an. Gefahr auf den Straßen, später vielleicht auch im eigenen Heim und ein Zerrinnen des Wohlstands sind Tatsachen, mit denen wir uns künftig abfinden werden müssen.

* Update vom 07.02.19:
Wie der Autor von Ortskundigen erfahren hat, handelt es sich bei der Gegend um den Bahnhof um den Hauptdrogenumschlagplatz Regensburgs. Dort halten sich immer mindestens 15 bis 20 Asylbewerber auf. Insofern ist es wenig lobenswert, dass sich nur ein einziger bereit gefunden hat, dem alten Mann zu helfen.

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