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Die antiautoritäre Erziehung – Vom Rohrstock zu den Helikopter-Eltern MDB CORINNA MIAZGA AUF YOUTUBE: DIE 68ER - BEWEGUNG (TEIL 2)

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Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil des informativen YouTube-Filmberichts der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga über die 68er-Bewegung haben wir von deren Anteil an der heutigen Bildungsmisere und dem “Marsch durch die Institutionen” der Urväter der heutigen linksgrünen Gesellschaft erfahren.

Die antiautoritäre Erziehung

Der zweite Teil des Videos behandelt eine der größten Plagen unseres Landes, die ebenfalls von der 68er-Bewegung initiert wurde: Die antiautoritäre Erziehung.

Vor Beginn dieser bahnbrechenden Neuerung war in den Schulen seit etwa einem Jahrhundert der Rohrstock das Mittel der Wahl zur Wesensbildung des Nachwuchses.

Er diente als Instrument gegen schlechte Umgangsformen, Geschwätzigkeit im Unterricht, mangelnden Lernwillen, Unpünktlichkeit, Faulheit, “vergessene” Hausaufgaben und so manchen Fall von ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung).

Zu dieser Zeit, als der Rohrstock noch in Gebrauch war, gingen die Lehrkräfte erst bei Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand, nicht wie heutzutage etwa Mitte 40 nach einem monatelangen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik. Sie fürchteten damals weder die Eltern, noch deren Kinder. Heutzutage fürchten sie beides, insbesondere die Helikopter-Eltern. Die Kinder verließen damals die Schule zum allergrößten Teil mit einem Abschluss und waren ausbildungsfähig. Es gab deutlich weniger Amokläufe in den Schulen, man brauchte keine Security im Klassenzimmer und so etwas wie die Fridays For Future – Bewegung war undenkbar gewesen. Die Folgen einer solchen Aktion hätten zur damaligen Zeit die Hintern der Pennäler nicht ausgehalten.

Der Autor versteigt sich auch zu der Behauptung, dass damals weniger Kinder in psychologischer Behandlung waren. Und ja, der Verfasser dieser Zeilen kennt den “schulischen” Gebrauch des Rohrstocks noch aus eigenem Erleben und hat diesen auch überlebt, wie vor und mit ihm Millionen von anderen gesunden, lebensfrohen und gebildeten Deutschen.

“Disclaimer”

Jetzt kennen Sie die persönliche Meinung des Verfassers zur antiautoritären und gewaltfreien Erziehung. Letztere ist seiner Meinung nicht bei allen Kinder möglich und man tut nicht allen einen Gefallen damit. Als gesetzestreuer Bürger beachtet der Autor selbstverständlich die diesbezüglichen Bestimmungen, aber die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit gibt ihm das Recht auf diese Zeilen. Der Verfasser ist sich auch im Klaren darüber, dass sie die Leserschaft polarisieren.

Und wer noch mehr Meinungen zu diesem Thema einholen will, der frägt am besten eine x-beliebige Verkäuferin in einem Warenhaus. Das Verkaufspersonal hat täglich mit sich schreiend am Boden wälzenden antiautoritär erzogenen Kindern von antiautoritären Erwachsenen zu tun. Es wird berichtet, dass es nicht einfach ist, seine daraus erwachsenden Gewaltphantasien anschließend zu verarbeiten.

Und so erfahren wir also im zweiten Teil von Corinna Miazgas Video, wie ein seit Jahrhunderten gebräuchlicher und bewährter Erziehungsstil innerhalb von wenigen Jahren zum Nachteil der Kinder und der Gesellschaft auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen  wurde.

Der dritte Teil des Videos erscheint in Kürze.

» YouTube-Kanal Corinna Miazga


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

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