Symbolbild

Mit den Zuwanderern kamen die Spuckhauben Neue Mode in Deutschland: Anspucken und Schuhe werfen

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Von EUGEN PRINZ | Die Ausrüstung der deutschen Polizei wird regelmäßig den Erfordernissen der Sicherheitslage angepasst. Das ist der Grund, warum die Dienstwaffen vom Kaliber 7.65 mm durch solche mit dem Kaliber 9 mm ersetzt wurden. Später erhielten die Polizisten dann noch Maschinenpistolen und der gute, alte Gummiknüppel wurde vom wesentlich durchschlagskräftigeren Tonfa ersetzt. Es folgten schusssichere Westen für die Ordnungshüter und das aggressivere Pfefferspray löste das Tränengas ab. Merken Sie, liebe Leser, wohin die Reise in Deutschland geht? Wie sich eine jahrzehntelange falsche Politik auf die Sicherheitslage eines Landes auswirkt?

Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch”, sagte die Grüne Katrin Göring-Eckart ebenso treffsicher wie frohlockend voraus. Und eine dieser Änderungen ist, dass die Polizei in Deutschland jetzt neben den Body Cams auch noch mit Spuckhauben ausgerüstet werden muss.

Allein in Nordrhein-Westfalen sind im Jahr 2017 mehr als 900 Polizeibeamte bei Einsätzen bespuckt worden. Gegenüber dem Jahr 2016 war das eine Steigerung um 24%. Deshalb wurde dort die Polizei in diesem Jahr flächendeckend mit Spuckhauben ausgestattet. Bremen hat gegen den erbitterten Widerstand der Linkspartei die Spuckhauben schon vor längerer Zeit eingeführt. Die LINKE wollte das nicht, weil „die US-Militärs bei ihren Gefangenen in Guantánamo oder Afghanistan“ solche Spuckhauben einsetzen.

Ein Problem der Zuwanderung

Das Phänomen des Anspuckens ist in unserem Kulturkreis zwar bekannt, aber nicht sehr verbreitet. Es gibt zwar keine Statistik über den ethnischen Hintergrund der “Lamas”, doch aus der Tatsache, dass es früher keine Spuckhauben brauchte und die Amerikaner sie in Guantánamo und Afghanistan einsetzen, lässt sich schließen, dass diese neuartigen Kopfbedeckungen hierzulande durch die Zuwanderung kulturfremder Völker nötig wurden.

Diese These wird dadurch untermauert, dass bei Medienberichten über Spuckattacken im Gerichtssaal die Verursacher fast immer einen Migrationshintergrund haben. Erst gestern musste PI-NEWS über einen solchen Fall berichten:

(…) Als Haidar A. am Dienstag dann den Saal betrat, spuckte er voller Hass in Richtung der Fotografen aus. Er weigerte sich „aus religiösen Gründen“ auch, vor der Richterin aufzu­stehen. Daraufhin kam es zu „einer wüsten Rangelei“. Als sich die Situation wieder beruhigte, ordnete die Vorsitzende Richterin an, dass der Angeklagte während des Prozesses eine Spuckhaube aus dünnem atmungsaktivem Stoff über dem Kopf tragen muss. Sie soll verhindern, dass er um sich spucken kann (…).

 

Spuckhauben auch in der niederbayerischen Provinz

Auch beim Amtsgericht Landshut kam vor einigen Tagen eine Spuckhaube zum Einsatz, als der Angeklagte Abdul B. bereits vor dem Sitzungssaal zu spucken begann. Richter Peter Pöhlmann ordnete deshalb Fesselung und Spuckhaube für den wegen mehrfachen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte angeklagten Afrikaner an. Dies sei aus Sicherheitsgründen erforderlich, hieß es zur Begründung. Vor der Berufungsverhandlung war der Angeklagte von den insgesamt vier (!) zu seiner Bewachung abgestellten Beamten gewarnt worden, man werde ihm eine Haube überziehen müssen, wenn er nicht aufhört zu spucken. Die Mahnung verhallte ungehört. Abdul B. ließ seinem Temperament freien Lauf und reagierte auf die Ankündigung der Beamten, indem er sie wüst beleidigte und beschimpfte.

Auf Anordnung des Richters wurde dann im Sitzungssaal die Maßnahme vollzogen. Der Afrikaner leistete heftigen Widerstand und schaffte es noch, vor dem Überziehen der Spuckhaube den Tisch vor ihm über und über mit Speichel zu besudeln. Ein weiterer Justizbeamter musste das Möbelstück mit einem Desinfektionsmittel reinigen, bevor die Hauptverhandlung beginnen konnte.

Screenshot aus einem Video, das eine Massenschlägerei unter Migranten in Berlin zeigt. Die markierte Person auf dem Bild hat sich gerade einen Schuh ausgezogen, um ihn zu werfen.

Neben Ekel auch Gefahr für die Gesundheit

Dass man sich vor der Körperflüssigkeit des Anderen ekelt, bedarf keiner weiteren Erläuterung. Daneben besteht jedoch auch die Gefahr, sich mit einer schwerwiegenden Infektionskrankheit anzustecken, denn mit den Flüchtlingen ist auch die fast ausgerottete offene TBC nach Deutschland zurückgekehrt. Aber auch andere, durch Speichel übertragbare Krankheiten kann man sich durch eine Spuckattacke einfangen. Betroffen sind nicht nur Polizeibeamte, sondern auch ganz normale Bürger im Falle von Streitigkeiten. Da kann man von Glück reden, wenn statt der Körperflüssigkeit ein Schuh fliegt. Ja, auch das ist ein neuer Brauch, der durch die Zuwanderung in Deutschland etabliert wurde. Im islamischen Kulturkreis drückt man seine Verachtung dadurch aus, dass man sich einem Schuh auszieht und den Kontrahenten damit bewirft. PI-NEWS rät: Den Schuh aufheben und damit abhauen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

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2 thoughts on “Mit den Zuwanderern kamen die Spuckhauben Neue Mode in Deutschland: Anspucken und Schuhe werfen

  1. Spuckorgien, Schuh-Weitwurf, Messer-Folklore uvm., was werden die linken “Weltretter” noch alles importieren?

    Das Problem mit den Fremdstämmigen ist meiner Meinung nach weniger ihre Kultur und Lebensweise, die mit unserer nicht kompatibel ist, sondern vielmehr ihre Geistigkeit, die sie hierher mitbringen. Eine Geistigkeit, mit der sie das Leben in ihren angestammten Ländern zur Hölle gemacht haben, aus der sie nun in Massen zu uns “flüchten” um uns damit zu “bereichern”.

    “Nun sind sie halt da”, ist kein Rechtfertigungsgrund für “weiter so”.
    In einem funktionierenden Rechtsstaat gäbe es für straffällig gewordene Subjekte – insbesondere solche, die uns und unserer Wertewelt den “heiligen Krieg” erklärt haben – keine Milde und freie Alimentation für unbegrenzte Zeit sondern konsequente Ausschaffung dahin, wo sie herkamen. Und zwar pronto!
    Eine mental gesunde Gesellschaft käme auch niemals auf den Gedanken ein Buch mit totalitärer Ideologie namens “Vortrag” (Koran), dessen Inhalt gewissermaßen ein Gegenentwurf zum GG darstellt, unter den Schutz von Religionsfreiheit zu stellen. Da könnte man auch Hitlerismus und Stalinismus zu Religionen erheben und perverser Weise deren Verkünder als Propheten verehren!

    Möglicherweise wird es in unserem Land noch ein Umdenken bzw. Erwachen geben.
    Nur: Wie hoch muß denn der Leidensdruck sein, damit Bürger und Polizei endlich auf die Straße gehen um landauf, landab für die Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit zu demonstrieren?

    1. Mich würde mal interessieren, was der Herr Aussenspiegel unter „Fremdstämmigen“, „Geistigkeit“ und „Wertewelt“ versteht. Er ist ja mit dergleichen Heißluftwörtern überaus freigebig. Klassische Vertreter der „Fremdstämmigen“ müssten ja eigentlich die Juden sein und Sinti und Roma sowieso. Sie alle stammen ja, wie ihre Migrationsgeschichte zeigt, keineswegs aus dem Teutoburger Unterholz. Vor rund 80 Jahren wurde das auch stets hervorgehoben – mit den bekannten Konsequenzen. Die klassische Definition für den Fremden hat bekanntlich Karl Valentin geliefert: „Der Fremde ist nur in der Fremde fremd.“ Das heißt, er bleibt mir halt dann fremd, wenn ich fest entschlossen bin, mich nicht für ihn zu interessieren, ihn für „nicht kompatibel“ zu halten, ihn auszugrenzen. Ich hatte schon als Kind keineswegs den Eindruck, dass es sich bei Hadschi Halef Omar, Winnetou, dem letzten Mohikaner, dem Personal aus „Tausendundeiner Nacht“ um inkompatible Fremdstämmige handelt. Zugegeben, das sind fiktive Gestalten. Aber auch unsere heutigen Kinder sehen ihre Gleichaltrigen mit „Migrationshintergrund“ in der Regel nicht als inkompatible Fremdstämmige an. Es sind vielmehr eher die unfroh verkniffenen alten weißen Männer – man studiere z. B. das unter jedem hiesigen Blogbeitrag auftauchende Foto – aus denen sich ein Großteil der AfD-Fans, Pegidisten und „Islamkritiker“ rekrutiert.
      Vielleicht können wir uns trotz der Schwammigkeit des Begriffs darauf einigen, dass es sich bei Goethe um einen „geistigen“ Menschen handelte. Er war aber ganz nebenbei auch ausgesprochen lebensfroh und ungemein neugierig auf alles Neue und Unbekannte. Er hat den Orient und den Koran nicht als fremd oder gar totalitär abgetan, sondern sich intensiv. aufgeschlossen und mit Gewinn damit beschäftigt, z. B. im „West-östlichen Divan“. Einigermaßen albern ist es, den Koran als „Gegenentwurf zum GG“ hinzustellen. Da liegen ja nun doch ein paar Jahrhunderte dazwischen. Ich schätze mal, dass man genauso gut die Bibel als totalitär und verfassungsfeindlich hinstellen kann, wenn man sich halt die entsprechenden Stellen herauspickt, zum Beispiel Matth. 10, 34-35: „Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“ Aber dieses fruchtlose Spiel ist ja nun wirklich schon bis zum Erbrechen durchexerziert worden. Wer es immer noch nicht satt hat, der besorge sich: Kazim, Hasnain, „Post von Karlheinz“. Ein weitaus ersprießlicheres Spiel wäre es, mal all die ethnischen Ingredienzen herauszuklamüsern, die spätestens seit der Völkerwanderung in den bunten Cocktail namens deutsches Volk eingegangen sind. Sie haben ihm per Saldo nicht geschadet – ganz im Gegenteil! Auf den Hund kamen die Deutschen aber regelmäßig, wenn sie meinten, „Fremdstämmige“ ausgrenzen zu müssen.

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