DEUTSCHLAND ÜBERNIMMT KÜNFTIG JEDEN VIERTEN BOOTSFLÜCHTLING AUS ITALIEN Neue Regelung Teil einer Absprache Merkels mit SD zur Verhinderung von Neuwahlen in Italien?

Share Button

Von EUGEN PRINZ | Diese Regierung ist wirklich gnadenlos. Sie fährt fort, das Land zu spalten und zu zerstören, koste es, was es wolle. In einem Interview mit der “Süddeutschen Zeitung”, das heute veröffentlicht wird, ließ Horst Seehofer die Bombe platzen: Deutschland hat sich bereit erklärt, künftig ein Viertel aller Bootsflüchtlinge, die in Italien ankommen, zu übernehmen.

Es sei höchste Zeit, sich von dem „quälenden Prozedere“ zu verabschieden, bei dem in den vergangenen Jahren bei jedem einlaufenden Rettungsschiff Flüchtlinge einzeln über Europa verteilt werden mussten, meint der Bundesinnenminister und fährt fort:

“Wenn alles bleibt wie besprochen, können wir 25 Prozent der aus Seenot geretteten Menschen übernehmen, die vor Italien auftauchen. Das wird unsere Migrationspolitik nicht überfordern. Ich habe immer gesagt, unsere Migrationspolitik ist auch human. Wir werden niemanden ertrinken lassen.” 

“Wenn alles bleibt, wie besprochen”

Dieser Satz lässt aufhorchen. Wer hat was mit wem besprochen? Die angesehene italienische Tageszeitung “La Repubblica” behauptet, dass sich Merkel persönlich in die Regierungsbildung in Italien eingemischt habe, um Neuwahlen und damit einen Sieg Salvinis zu verhindern. Um die eigentlich völlig verfeindete PD und die Fünf-Sterne-Bewegung (5S) zu einer Koalition zu bewegen, soll sie Italien auch Schuldenerleichterungen in Aussicht gestellt haben. Da ist es nicht weit hergeholt, zu vermuten, dass die künftige Übernahme von 25% der in Italien ankommenden Bootsflüchtlinge ebenfalls Bestandteil des Zuckerbrotes war, das zusammen mit der Peitsche Neuwahlen in Italien verhindert hat. Italienische Medien berichten derzeit rauf und runter darüber, dass Merkel in einem Telefonat mit der PD diesbezüglich massiv Druck ausgeübt hatte. Die Pressestelle des Bundeskanzleramtes streitet das Telefonat ab. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn sicherlich will weder die neue Koalition in Italien wie Berlins Befehlsempfänger dastehen, noch Merkel wie die hässliche Deutsche, an deren Wesen Europa genesen soll. Neuwahlen in Italien zu verhindern, um Salvini ein Bein zu stellen, das passt perfekt zur Bundeskanzlerin und zu jenen, die die Nationalstaaten abschaffen wollen und zu diesem Zweck Europa mit Flüchtlingen fluten.

Einer der Streitpunkte zwischen 5S und der PD ist die Sperrung der italienischen Häfen für Bootsflüchtlinge. Die PD will sie aufheben, 5S will sie beibehalten. Wenn künftig das Gros der in Italien ankommenden Flüchtlinge auf andere europäische Staaten verteilt wird, dürfte 5S keine Einwände mehr gegen die von der EU heiß ersehnte  erneute Öffnung der italienischen Häfen haben.

“Verteilungsmechanismus der Willigen” wird vorbereitet

Hochrangige Experten bereiten dazu derzeit Gespräche vor. Am 23. September treffen sich mehrere EU-Innenminister in Malta, Anfang Oktober tagt der EU-Ministerrat in Luxemburg. Dem Vernehmen nach werden Deutschland und Frankreich jeweils 25% der in Italien ankommenden Bootsflüchtlinge übernehmen, 10% die Italiener und für die restlichen 40% sollen sich noch anderen EU-Staaten finden.

Verteilungsmechanismus + offene Häfen = Sogwirkung

Eine erneute Öffnung der italienischen Häfen für Bootsflüchtlinge und ein europäischer Verteilungsmechanismus wird zusammen mit den zahlreichen “Rettungsschiffen” der NGOs und neuerdings auch der Evangelischen Kirche Deutschlands für eine gewaltige Sogwirkung Ausmaßes sorgen. Dann werden aus den 561 Bootsflüchtlingen, die wir den Italienern in den letzten 12 Monaten abgenommen haben, sehr schnell Tausende und Abertausende. Da brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn die nigerianische Mafia in Deutschland noch weiter Verstärkung erhält.

 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.