In linksgrünen Feuchtbiotopen: Kuscheln mit Kita-Kindern gegen Bezahlung Einladung zur Übergriffigkeit an Kindern

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Von EUGEN PRINZ | Deutschland ist ein Irrenhaus und in Berlin ist die Zentrale, behaupten böse Zungen. Und so wie es aussieht, unterhält die Bundeshauptstadt inzwischen auch noch Zweigstellen in Brandenburg und Hamburg.

In weiten Teilen Deutschlands ist der gesunde Menschenverstand zum Exoten geworden. Anstand, Sitte und Moral gelten als Untugenden und wurden in ihr Gegenteil verkehrt. Die Verrückten regieren die Blinden. Vorfälle, die man noch vor einem Jahrzehnt mit einem ungläubigen Lächeln in das Reich des Unmöglichen verbannt hätte, sind jetzt zum Maßstab der Normalität in unserem Land geworden.

Spielplatz für Pädophile

Jüngstes Beispiel ist “Original Play”. Dabei handelt es sich um ein “pädagogisches Konzept”, das von dem Amerikaner Fred Donaldson entwickelt wurde. “Es ist die Kunst, Liebe zu schenken und Liebe zu empfangen”, behauptet sein Erfinder und verweist darauf, dass damit Aggressionen abgebaut werden.

In der Praxis sieht das dann so aus, dass bei “Original Play” wildfremde Erwachsene nach Entrichtung eines Obolus mit Kita-Kindern spielen, rangeln und kuscheln können.

Das Konzept wird inzwischen in den USA, Argentinien, Südafrika und mehreren EU-Staaten in Kindergärten und Vorschulen praktiziert. Da dürfen natürlich das rot-rot-grüne Berlin, das rot-rote Brandenburg und das rot-grüne Hamburg nicht fehlen.

Kinder-Grapschen für 200 Euro

Bis vor kurzem konnte sich dort jeder Interessierte per Internet bei den teilnehmenden Kitas anmelden. Kostenpunkt pro “Workshop”: 200 bis 250 Euro. Wer jetzt schon am Kopfschütteln ist, kann ruhig noch innehalten, denn es kommt noch wesentlich dicker: In diesen linksgrünen Feuchtbiotopen hielt es niemand für nötig, in irgend einer Art und Weise zu überprüfen, wer sich für das Kuscheln mit den süßen Kleinen anmeldet. Polizeiliches Führungszeugnis? Fehlanzeige. Noch nicht einmal der Name wurde überprüft, wie Recherchen des Magazins “Kontraste”, das den Skandal aufgedeckt hat, ergaben.

„Ich bin nicht gefragt worden, was meine Motivation ist, zu dem Kurs zu gehen, geschweige denn nach meinen Personalien. Ich hätte ein Pädophiler sein können“,

(Ein Teilnehmer, der unter falscher Identität an einem dieser Workshops teilgenommen hatte gegenüber dem rbb Magazin „Kontraste“).

Fünf Fälle von sexuellen Übergriffen bekannt geworden

Zur großen Überraschung aller kam es dann tatsächlich in zwei evangelischen Kitas in Hamburg und Berlin-Kreuzberg zu insgesamt fünf sexuellen Übergriffen bei den „Original Play“-Spielchen. Die Dunkelziffer dürfte jedoch weit höher liegen.

Inzwischen sieht man auch bei der Berliner Senatsverwaltung für Bildung dieses “pädagogische Konzept” etwas kritischer. „Wir lehnen es strikt ab, insbesondere aus Gründen des Kinderschutzes. Uns sind aktuell keine Einrichtungen in Berlin bekannt, die Original Play noch anwenden“, sagt Sprecher Klesmann. Ob das für Brandenburg und Hamburg ebenfalls gilt, ist nicht bekannt.

Leider bleibt auch die spannende Frage unbeantwortet, ob Kinder von Moslems ebenfalls  “gekuschelt” wurden. Höchstwahrscheinlich nicht, sonst hätten die Medien bereits über die Reaktion der Väter berichtet.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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