Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn ein moslemischer Fahrer auf einem Rastplatz sein Gebet verrichtet. Anders sieht es jedoch bei Busfahrern mitten auf der Strecke aus.

Moslemische Busfahrer: Plötzliche Gebetspause nicht ausgeschlossen Artikel über LKW-Führerschein für syrische Zuwanderer: Leserzuschriften fördern Erstaunliches zutage

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Von EUGEN PRINZ | Der Beitrag “LKW-Führerschein für syrische Zuwanderer” hat ein großes Leserecho gefunden und eine breite Diskussion ausgelöst. Sowohl im Kommentarbereich, als auch in privaten Nachrichten wurde der Autor von einigen fachkundigen Lesern darauf hingewiesen, dass der von ihm genannte Betrag von 2000 Euro für den Erwerb des LKW-Führerscheins deutlich zu niedrig angesetzt sei. Diese Zahl stammt aus einer Auflistung der Seite markt.de. Sie wurde verwendet, um den möglichen Vorwurf des politischen Gegners, man würde mit Höchstbeträgen argumentieren, schon im Vorfeld zu vermeiden.

Eine Million Euro Umsatz für die Fahrschule

Geht man jedoch – was durchaus realistisch ist – von einem Betrag von 10.000 Euro pro Fahrschüler aus, dann wird die Fahrschule mit der geplanten Führerscheinausbildung von 100 Zuwanderern, jährlich einen Umsatz von einer Million Euro machen. Ein Schelm, wem hier das Wort “Asylindustrie” einfällt.

Ein sehr interessantes Email hat den Autor von einem ihm bekannten angesehenen Transportunternehmer aus seiner Heimatregion erreicht. Dessen überaus interessante Insider-Infos sollen den PI-NEWS Lesern nicht vorenthalten werden:

“Zu LKW Führerschein für syrische Flüchtlinge

Ich bin seit Jahrzehnten im Transport – Personenbeförderungsgewerbe tätig und laufend in Kontakt mit Fuhr- und Busunternehmen, sowie Fahrschulen. Seit der Aussetzung der Wehrpflicht haben wir in Deutschland einen chronischen Mangel an Berufskraftfahrern.

Viele, die in der Bundeswehr kostenlos den LKW-Führerschein machen konnten, wurden danach Berufskraftfahrer. Diese fehlen uns jetzt, denn der Erwerb eines Führerscheins der Klasse CE oder C1E  kostet in Deutschland ca. 5.000 bis 6.000 Euro, der Busführerschein 8.000 bis 10.000 Euro, jeweils Vorkenntnisse vorausgesetzt. Liegen diese nicht vor, wird es noch teurer. Wer will, oder kann sich das leisten?

Ein Großteil der in Deutschland beschäftigten ausländischen Berufskraftfahrer kommt aus  EU-Mitgliedsstaaten und zwar überwiegend aus den Ländern des ehemaligen Ostblocks. Diese bringen die erforderliche Fahrerlaubnis bereits mit und lassen sich in der Regel problemlos in die hier bestehende Arbeitswelt eingliedern. 

Mit sogenannten Flüchtlingen aus islamischen Ländern als Kraftfahrer ist es schwierig.
Von Fahrschulen weiß ich, dass der Erwerb des EU-Führerscheins auf Grund der mangelhaften Sprach- und Fachkenntnisse der Zuwanderer sehr teuer wird, sofern sie die Prüfung überhaupt schaffen, oder die Ausbildung nicht einfach abbrechen.


Ein befreundeter Busunternehmer erzählte mir, dass ihm zwei Syrer als Busfahrer zugewiesen wurden, wovon einer zur Arbeit erst gar nicht erschienen ist und der Zweite nach ein paar Tagen klarstellte, dass er keine Lust hat, täglich zu arbeiten. Warum arbeiten? Er lebe auch so ganz gut.
Ein großes Busunternehmen aus dem Raum Stuttgart erlebt mit seinen islamischen Fahrern laufend, dass weibliche Mitarbeiter nicht gegrüßt werden – nicht einmal die Chefin – und dass von einer weiblichen Person grundsätzlich keine Fahraufträge angenommen werden. Alles, was weiblich ist, wird verächtlich ignoriert. Der Stuttgarter Unternehmer, der einen Fuhrpark von etwa 50 Bussen hat, erzählte mir, dass es manche dieser strenggläubigen Busfahrer schon fertig gebracht haben, auf offener Strecke mit vollem Bus anzuhalten, auszusteigen, ihren Gebetsteppich auszurollen und zu beten. Wenn sich Fahrgäste dann darüber aufregen, werden sie aggressiv. 

Ich fragte ihn, warum er einen solche Fahrer nicht entlässt. Resigniert kam die Antwort: ‘Was kannst du machen, wenn du auf jeden angewiesen bist? Dann noch der Druck von den Behörden, der Gewerkschaft und so weiter. Und dann bestehen sie auch noch auf ihre islamischen Feiertage und Traditionen. Das Aufgeld bei christlichen Feiertagen und das Weihnachtsgeld nehmen sie aber trotzdem gern.’ 

Meine Befürchtung: Nur einer von Tausend solchen Fahrern ist ein strenggläubiger Islamist und steuert einen vollbesetzten Bus mit 50 Personen als Selbstmordattentäter in den Bergen in eine Schlucht, da überlebt keiner!

Josef S.”

Soweit der Bericht des Transportunternehmers, der seit etwa vier Jahren zum Bekanntenkreis des Verfasser zählt und für dessen Seriosität er sich verbürgt.

Wenn die Religionsausübung zum Integrationshindernis wird

Was den Autor an dieser Schilderung außer dem Verhalten der genannten moslemischen Kraftfahrer gegenüber Frauen besonders geärgert hat, ist der erkennbar nicht vorhandene Wille zur Integration. Das Grundrecht auf freie Ausübung der Religion bis an seine Grenzen auszureizen, indem man mitten auf der Strecke den mit Fahrgästen voll besetzen Bus anhält, aussteigt, den Gebetsteppich ausrollt und dann nach Mekka betet, demonstriert eine innere Einstellung gegenüber unserer Gesellschaft, die einen erschauern lässt. Wenn der PI-NEWS Leser “Babieca” nicht übertrieben hat, dann mussten in Hamburg einmal sogar die Fahrgäste einen Bus verlassen, damit der Fahrer, nachdem er die Türen verschlossen hatte, in Ruhe beten konnte.

Das alles zeigt, wie sehr sich manche Moslems bereits als Herren in diesem Land und über seine Bevölkerung sehen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.

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2 thoughts on “Moslemische Busfahrer: Plötzliche Gebetspause nicht ausgeschlossen Artikel über LKW-Führerschein für syrische Zuwanderer: Leserzuschriften fördern Erstaunliches zutage

  1. “Und wer bisher glaubte, alles könnte nicht noch viel schlimmer und schlimmer kommen, der wird durch mich eines Besseren, nämlich der einzig wahren, echten, vergüteten und garantierten ‘Realität’ belehrt!”, lamentiert die triefnäsige Jammer-Unke “Eugen Prinz” (Pseudonym) in einem neuerlichen Heul- und Flenn-Beitrag “via PI-News” (Ungeheuerlichkeiten von und für Provinzidioten), schnief! Wo ist das Zewa-Softie für seinen sabbernden Geifer, seinen Rotz & Schnodder, und seine (unechten verlogenen) Kuller-Tränchen? Geht die ätzende rotznäsige Sudelglatze überhaupt einer “regulären Arbeit” in der BRD nach, oder besteht sein einziger “Lebensinhalt” darin, bei Stürzenbergers Münchhausener Müllplattform seinen geistlosen Dünnpfiff anzusondern. Garantiert! Was früher die Waschweiber erledigten (und wofür sie eher berüchtigt als berühmt waren), übernehmen heute alarmistisch-fatalistische Schwatzbirnen und Profi-Heulsusen wie “Prinz”.
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    MOD: Auch so etwas wird veröffentlicht. Erstens wegen der Meinungsfreiheit, aber auch, damit jeder sehen kann, wie nicht wenige ticken. Nicht zuletzt tragen diese Leute auch eine Mitschuld daran, dass es so kommt, wie es kommen wird. Und wer das immer noch nicht merkt, der ist entweder taub und blind oder ideologisch völlig verbohrt.

  2. Hör bloß auf, mit Krötenkotze und Schnepfendreck um dich zu werfen, sonst kommen allen anderen auch noch die Panikanfälle, und sie können nachts nicht mehr ein- und durchschlafen!

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