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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Ursachenforschung bezüglich steigender Vergewaltigungszahlen

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Wie bereits berichtet, ist nach Angaben des bayerischen Innenministers Herrmann die Zahl der Vergewaltigungen im ersten Halbjahr 2017 um 47,9 Prozent angestiegen. Einen zusätzlichen Schock bereitet dabei die Tatsache, dass die durch Zuwanderer verübten Vergewaltigungen sogar um 90,9 Prozent zunahmen. Die Polizeibehörden müssten nun Ursachenforschung betreiben, damit Präventionsmaßnahmen greifen können, meinte Herrmann.

Gerne helfen wir bei dieser Ursachenforschung. Diese beginnt damit, die richtigen Fragen zu stellen, denn oft stecken in den richtigen Fragen auch schon die richtigen Antworten.

Da hier ein Teil der Bürger unseres Landes bis hinein in die hohe Politik, offenbar intellektuell nicht in der Lage war, die Auswirkungen bestimmter Handlungen vorauszusehen, obwohl das nicht schwierig war, müssen wir davon ausgehen, dass nun eine Ausdrucksweise in einfacher Sprache angezeigt ist, damit dieser Personenkreis es versteht. Zudem ist wohl angezeigt, die Fragen mit einer gewissen Deutlichkeit zu formulieren, die keinen Raum für Interpretation lässt. Damit sind wir bei einer Formulierung, die die Gefühle sensibler Leser verletzen könnte. Wer sich als einen solchen einschätzt, möge jetzt bitte die Lektüre dieses Beitrags beenden und einen anderen lesen.

Die richtigen Fragen zum Thema

  1. Was habt ihr Nobelpreisträger eigentlich erwartet, dass passiert, wenn ihr eine geschätzte dreiviertel Million Testosteron geladener junger Männer zwischen 18 und 35 Jahren, voll im Saft, aus einem Kulturkreis mit einem Frauenbild, dass es einer alten Sau graust und in dem die Frauen von Kopf bis Fuß zugehängt sind, zu uns hereinlasst?
  2. Was habt ihr erwartet, dass passiert, wenn diese virilen Testosteron-Bomben tagein, tagaus nichts zu f… haben und Frauen ihnen in Hotpants, ohne BH mit Trägertop oder im Schwimmbad mit String Tanga über den Weg laufen?
  3. Was habt ihr erwartet, dass passiert, wenn Frauen in solcher Kleidung im Kulturkreis der Zugehängten als Schlampen und Huren gelten, die keine Scham und keine Ehre haben und deshalb um Vergewaltigung betteln?
  4. Was glaubt ihr, was passiert, wenn ihr noch mehr von ihnen hereinlasst?
  5. Habt ihr nicht daran gedacht, dass diese „neue Mode“ auch Einfluss auf den allgemeinen Zeitgeist unseres Landes haben könnte und dem einen oder anderen notgeilen Biodeutschen jene Hemmung nimmt, die ihn bisher von so etwas abgehalten hat?

Abschließend noch ein Tipp an die Joggerinnen, die ja nun den Rat erhalten haben, künftig nur noch in Kohorten-Stärke auf den Trimmpfad zu gehen: Wenn ihr am 24. September in der Wahlkabine steht, dann solltet ihr euch darüber im Klaren sein, dass die Altparteien nichts daran ändern werden, dass ihr euch beim Laufen nach jedem zweiten Schritt umdrehen müsst, ob euch nicht von hinten jemand anspringt.

 

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1% der Bevölkerung in Bayern begeht 18% der Sexualstraftaten

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Am Dienstag berichtete der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) im Kabinett, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 in Bayern fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen angezeigt wurden als im Vorjahreszeitraum. In der Polizeistatistik wurden insgesamt 685 Fälle erfasst, woraus sich ein Plus von 48 Prozent ergibt.

Besorgnis erregend sei die Zahl der Taten, die Zuwanderern zugeordnet wurden. Diese stieg um 91 Prozent auf 126 Fälle. Damit lag der Gesamtanteil der Zuwanderer an allen sexuellen Vergehen bei 18 Prozent (2016: 14 Prozent).

Staatsminister Joachim Herrmann stellte dennoch klar: “(…) Es ist ganz eindeutig, dass die Mehrzahl der zusätzlichen Tatverdächtigen eindeutig auch deutsche Tatverdächtige
sind (…)”.

Na, da sind wir aber froh!

Trotzdem machen wir jetzt mal eine andere Rechnung auf:

Bayern hat 12.843.514 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015)

Ende 2016 lebten in Bayern 129.160 Flüchtlinge. Das ergibt einen Anteil von etwas mehr als 1% an der Gesamtbevölkerung dieses Bundeslandes.

Somit sind 1% der in Bayern lebenden Menschen, nämlich die “Zuwanderer”, wie der bayerische Innenminister Herrmann das so schön ausdrückt, für 18% der Sexualdelikte verantwortlich.

Jetzt müssten die Polizeibehörden Ursachenforschung betreiben, so Herrmann, damit auch Präventionsmaßnahmen greifen können – auch mit Blick auf das anstehende Oktoberfest in München.

Ursachenforschung… das wird jetzt wirklich schwierig. Aber bezüglich der Präventionsmaßnahmen können wir vielleicht einen Rat geben:

Liebe deutsche Frauen, zieht euch warm an, denn es kommen noch mehr. Merkel sitzt schon in den Startlöchern.

 

 

 

 

 

 

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500.000 Euro Schulden – 34 Euro getilgt

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Man stelle sich vor, jemand hat auf der Bank 500.000 Euro Schulden. Dieser gute Mann geht dann her und informiert Presse, Funk und Fernsehen, dass er die Absicht hat, 50 Euro auf einen Schlag zurückzuzahlen.

Damit die Medienvertreter hautnah über dieses Ereignis berichten können, bestellt er sie zur Bank.

Der große Tag ist gekommen. Alles wartet: die Kameras laufen, die Mikrofone sind eingeschaltet, die Reporter haben Block und Bleistift gezückt. Dann kommt der Schuldner und erklärt, dass er leider keine 50 Euro zusammenkratzen konnte, es werden nur 34 Euro.

Die zahlt er ein. Kritiker des Finanzsystems protestieren laut, denn sie sind der Meinung, wer Schulden zurückzahlt ist ein Schuft und es sei eine Katastrophe, dass die Bank nun um 34 Euro reicher sei.

Am nächsten Tag läuft dieses Ereignis auf allen Kanälen und alle Zeitungen sind voll davon, vom Internet ganz zu schweigen. Was für ein Event!


Sie schütteln den Kopf und lachen? Das war jetzt ein Vergleich, und der hinkt nicht mal!

In Deutschland leben 500.000 Menschen mit dem Status “Asylantrag abgelehnt”. Sie müßten also abgeschoben werden.

Und jetzt wird mit einem Riesenwirbel angekündigt, dass 50 (!)  davon auf einen Schlag  abgeschoben werden sollen. Ehrfürchtiges Staunen. Da wird es wohl leer werden in Deutschland. Da kann man gleich ein paar hundert Flüchtlingsheime schließen.

Leider nicht ganz. Denn bedauerlicherweise sind 16 der 50 Asylbewerber vor dem Charterflug abgetaucht. Damit konnte man natürlich nicht rechnen. Seilen sich einfach ab, die Burschen, wer hätte das gedacht? Nunja, dann sind es halt nur noch 34 statt 50. Trotzdem noch eine Zahl, die uns vor Stolz erschauern läßt und die hoch genug ist, dass die Abschiebungsgegner geifernd und sabbernd Amok laufen. 

Eines muß man dem deutschen Staat lassen: Er greift durch! Da geht’s mir doch gleich viel besser…

 

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