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Afghanische Prügel-Treibjagd auf Passanten in Regensburg Unsere Innenstädte werden zunehmend unsicherer

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Von EUGEN PRINZ | Es scheint so zu kommen, wie es der Autor schon vor geraumer Zeit Weiterlesen

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Eine “Masse” von 77 Afghanen

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Ein Beitrag von Vera Lengsfeld

Im Jahr 2015 ermöglichte Kanzlerin Merkel eine Masseneinwanderung nach Deutschland. Über eine Million Menschen sind seitdem offiziell eingewandert und haben einen Asylantrag gestellt. Eine Vielzahl der Asylverfahren endet mit dem Bescheid „ausreisepflichtig“. Nach Rechtslage müssten diese Leute – wenn sie nicht eine Duldung bekommen und nicht freiwillig ausreisen – jetzt eigentlich abgeschoben werden. Folglich wäre nun mit Massenabschiebungen zu rechnen.

Diese finden aber bisher nicht statt, auch wenn Regierung und manche Medien diesen Eindruck offenbar erzeugen wollen und von „Massenabschiebungen“ die Rede ist. Auch die Pro-Asyl-Lobby macht die Augenwischerei mit und malt ihren Anhängern das Schreckbild von „Massenabschiebungen“ an die Wand. Sogar von Deportationen ist in sozialistischen Szeneorganen die Rede.

Tatsächlich gab es lediglich drei Sammelabschiebungen nach Afghanistan. Die letzte fand am 23. Februar statt. Ganze 77 Afghanen waren es bei allen drei unglaublich teuren Abschiebungen. Allein die Erste kostete über 350.000 Euro , die Letzte nach Schätzungen 100.000 €. Eine Masse Geld für so wenige Menschen. Massenhafte Geldverschwendung wäre also die treffendere Schlagzeile gewesen. Außerdem hätte sie der Wahrheit entsprochen. Glauben unsere Qualitätsjournalisten wirklich, dass sich die lesenden Massen von ihrer Massenverdummung täuschen lassen?

Interessant ist, dass es bei jeder Abschiebung weniger junge Männer wurden, offenbar ohne dass Personal reduziert wird. Wieso müssen 18 kerngesunde junge Männer auf wenigen Stunden Flug von zwei Ärzten begleitet werden? Wieso braucht man als „Begleitung“ 68! auf Rückführung spezialisierte Bundespolizisten?

Wieso konnten von den 50 vorgesehenen Abzuschiebenden 32, darunter mindestens 5 Straftäter vorher untertauchen? Erhalten sie, wenn sie wieder auftauchen, erneut Sozialleistungen?

Beim Untertauchen sollen Flüchtlingshelfer behilflich gewesen sein. Bekommen die weiter Subventionen? Eigentlich wären hier Anzeigen wegen Strafvereitelung fällig.

Der Bayrische Innenminister Joachim Herrmann wird von Bild mit den martialischen Worten zitiert:

„Wenn ein abgelehnter Asylbewerber, der ausreisepflichtig ist, glaubt, sich durch Untertauchen der Abschiebung entziehen zu können, dann irrt er.“

Er werde zur Fahndung ausgeschrieben, in Abschiebehaft gesteckt und säße im nächsten Flieger.

Das ist nichts als Getöse, das der Öffentlichkeit Entschlossenheit vorgaukeln soll. Diese Abschiebungen sind in Wirklichkeit eine Farce, noch dazu eine absurd teure. Aber das Rauschmeißen von Steuergeldern ist die einzige Fähigkeit, die unsere Politiker bis zur Perfektion entwickelt haben

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500.000 Euro Schulden – 34 Euro getilgt

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Man stelle sich vor, jemand hat auf der Bank 500.000 Euro Schulden. Dieser gute Mann geht dann her und informiert Presse, Funk und Fernsehen, dass er die Absicht hat, 50 Euro auf einen Schlag zurückzuzahlen.

Damit die Medienvertreter hautnah über dieses Ereignis berichten können, bestellt er sie zur Bank.

Der große Tag ist gekommen. Alles wartet: die Kameras laufen, die Mikrofone sind eingeschaltet, die Reporter haben Block und Bleistift gezückt. Dann kommt der Schuldner und erklärt, dass er leider keine 50 Euro zusammenkratzen konnte, es werden nur 34 Euro.

Die zahlt er ein. Kritiker des Finanzsystems protestieren laut, denn sie sind der Meinung, wer Schulden zurückzahlt ist ein Schuft und es sei eine Katastrophe, dass die Bank nun um 34 Euro reicher sei.

Am nächsten Tag läuft dieses Ereignis auf allen Kanälen und alle Zeitungen sind voll davon, vom Internet ganz zu schweigen. Was für ein Event!


Sie schütteln den Kopf und lachen? Das war jetzt ein Vergleich, und der hinkt nicht mal!

In Deutschland leben 500.000 Menschen mit dem Status “Asylantrag abgelehnt”. Sie müßten also abgeschoben werden.

Und jetzt wird mit einem Riesenwirbel angekündigt, dass 50 (!)  davon auf einen Schlag  abgeschoben werden sollen. Ehrfürchtiges Staunen. Da wird es wohl leer werden in Deutschland. Da kann man gleich ein paar hundert Flüchtlingsheime schließen.

Leider nicht ganz. Denn bedauerlicherweise sind 16 der 50 Asylbewerber vor dem Charterflug abgetaucht. Damit konnte man natürlich nicht rechnen. Seilen sich einfach ab, die Burschen, wer hätte das gedacht? Nunja, dann sind es halt nur noch 34 statt 50. Trotzdem noch eine Zahl, die uns vor Stolz erschauern läßt und die hoch genug ist, dass die Abschiebungsgegner geifernd und sabbernd Amok laufen. 

Eines muß man dem deutschen Staat lassen: Er greift durch! Da geht’s mir doch gleich viel besser…

 

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