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Auf der Donauinsel kann man in die Zukunft sehen

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Wenn Sie an die österreichische Hauptstadt Wien denken, was fällt Ihnen da ein?

Wahrscheinlich der Stephansdom und der Prater, die Kaffeehäuser, die Hofburg, das Hundertwasserhaus, Schloss Schönbrunn, die Kärtnerstraße, die Staatsoper, Mozart, Falco und die Hofreitschule.

Eine relativ neue Sehenswürdigkeit ist die Donauinsel. Sie ist eine zwischen 1972 und 1988 errichtete, 21,1 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel zwischen der Donau und der Neuen Donau im Stadtgebiet von Wien und Klosterneuburg. Sie ist Teil des Wiener Hochwasserschutzes und dient zudem gemeinsam mit der Alten und Neuen Donau als Naherholungsgebiet im Wiener Donaubereich.

Dominik Nepp, ein österreichischer FPÖ – Politiker hat die Landnahme der muslimischen Migranten am Beispiel der Donauinsel eindrucksvoll dokumentiert. Natürlich mußte er dafür heftige Kritik einstecken, ebenso wie HC Strache, der auf Facebook natürlich auch seinen Kommentar dazu abgab. Sie können sich selbst ein Urteil bilden, ob die beiden Unrecht haben.

 

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