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    Vater des Opfers watscht afghanischen Gliedvorzeiger: Anzeige

    Gauting – Zwei afghanischen Asylbewerber, 18 und 31 Jahre alt, stellten den beiden jungen Mädchen aus Gauting, 16 und 15 Jahre alt, schon seit mehreren Wochen nach. Am Samstag trafen sie wieder auf die Mädchen, welche dieses Mal von ihren männlichen Freunden begleitet wurden, auf dem Fußweg hinter dem Fristo-Getränkemarkt in Gauting. Die beiden Asylbewerber standen auf einer Parkbank, der jüngere Mann entblößte sein Geschlechtsteil und onanierte. Dabei wurde er von dem älteren Afghanen lautstark angefeuert. Während der exhibitionistischen Handlung telefonierte das ältere Mädchen zufällig mit ihrem 44-jährigen Vater und teilte ihm den Vorfall mit. Der Gautinger setzte sich daraufhin in sein Auto und fuhr unverzüglich zum Tatort. In der…

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    Asylbewerber mit Forderungskatalog

    PLATTLING – LKRS. DEGGENDORF. Mehrere Asylbewerber scheinen in letzter Zeit mit Ihrer persönlichen Situation und der Unterkunft in der Gottlieb-Daimler-Str. nicht mehr zufrieden zu sein, weshalb mehrere Wortführer – mit einer Gruppe von weiteren Asylbewerber hinter sich – dazu bewegen konnten, Forderungen zu formulieren, z. B. zum Essen und zur gesundheitlichen Versorgung. Diese Forderungen sollten u. U. mit einem Hungerstreik und evtl. weiteren Maßnahmen hinterlegt werden. Einer der Asylbewerber wurde mit einer angebl. Erkrankung am Mittag des Sonntag der Polizei übergeben und für diesen wurde ein Rettungswagen alarmiert. Aufgrund dessen wurden durch die Polizeieinsatzzentrale in Straubing und die verantwortliche Polizeiinspektion Plattling Einsatzkräfte zusammengezogen, um einer evtl. auftretenden weiteren Eskalation begegnen…

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    Oberbayern: 12000 (!) Polizeieinsätze in Asylbewerberheimen

    Ende März 2017 wird offiziell die bayerische Kriminalstatistik für das Jahr 2016 vorgestellt. Einiges ist jedoch bereits jetzt durchgesickert. Wie zu erwarten war, spielen die Flüchtlinge in der Kriminalstatistik 2016 eine bedeutende Rolle. Die erschreckenste Zahl ist wohl, dass es allein im südlichen und nördlichen Oberbayern, sowie im Raum München insgesamt 12000 (in Worten: zwölftausend) Polizeieinsätze in  Flüchtlingsheimen gegeben hat. Die Bandbreite geht hier von der Ruhestörung bis zum vollendeten Mord. Sicherheitsbehörden halten es deshalb für einen schweren Fehler, dass die Regierung von Oberbayern das Sicherheitspersonal aus Flüchtlingsheimen komplett abziehen will. Doch zurück zur Kriminalstatistik: Die Zahl der von der Polizei in Bayern registrierten Straftaten ist im vergangenen Jahr gegenüber…

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    Hamburg: Gruppenvergewaltigung durch Schwarze

    Die Nachrichten über Vergewaltigungen, die von afrikanischen Männern begangen werden, reißen nicht ab. Eine besonders abscheuliche Tat ereignete sich nun in Hamburg. Eine 28-jährige Krankenschwester ist im Hamburger Stadtteil St.-Georg Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden. Die Täter gingen dabei besonders perfide vor und lockten das Opfer mit Hilferufen an. Die Frau eilte daraufhin in einen Park, um zu helfen. Dann wurde sie von den fünf Tätern bewusstlos geschlagen. Danach missbrauchten die Männer die 28-Jährige und raubten sie aus. Als die stark unterkühlte Frau wieder bei Bewusstsein war, konnte sie selbst die Rettungskräfte anrufen. Ihre Kleidung war zerrissen und ihr Geld fehlte. Trotz des traumatischen Erlebnisses konnte sie der Polizei eine Beschreibung…

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    Neues aus Garmisch

    Wie wir bereits im Oktober berichteten, hat sich die Flüchtlingsunterkunft Abrams in Garmisch-Partenkirchen zum Brennpunkt entwickelt. In der ehemaligen US – Kaserne sind zurzeit 250 Flüchtlinge untergebracht, fast ausschließlich männliche Schwarzafrikaner. Vor vier Wochen machte ein Brandbrief der Bürgermeisterin Sigrid Meierhofer (SPD), der öffentlich wurde, sogar international Schlagzeilen. Meierhofer hatte in dem Brief an die Regierung von Oberbayern vor der Zuspitzung der Situation in der Unterkunft gewarnt. „Das Ausmaß der aufgetretenen Gewalt sprengt das Maß des bisher Erlebten und Vorstellbaren.“ Dies sei nicht zu ignorieren. Und: Sie als Bürgermeisterin sehe sich gezwungen zu handeln, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrechterhalten zu können. Als Reaktion darauf wurde der Sicherheitsdienst aufgestockt…

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    Asylbewerberzustrom im ersten Halbjahr 2016 am Beispiel einer kreisfreien Stadt

    Nach amtlichen Informationen der Stadt Landshut wurden im ersten Halbjahr 2016 insgesamt 233 neue Asylbewerber zugewiesen. 73% davon waren Männer Als Staatsangehörigkeiten wurden Syrien, Afghanistan, Irak, Russland oder staatenlos angegeben. Grundsätzlich kann man feststellen, dass im ersten Halbjahr 2016 vorwiegend junge alleinstehende Personen unter 30 Jahren und einige Großfamilien mit Kindern der Stadt Landshut zugewiesen wurden. Der Personenkreis der Altersgruppe zwischen 18 und 30 Jahren stellte daher auch den größten Anteil von ca. 45 % dar. Der Anteil an unter 18-jährigen lag bei ca. 31 % und der Anteil der über 30-jährigen bei etwa 24 %. Davon waren nur 5 Personen älter als 50 Jahre. Von den insgesamt im 1.…

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    Garmisch in Nöten

    In der Stadt Garmisch-Partenkirchen befindet sich die Asyl Erstaufnahmeeinrichtung Abrams. Dort sind derzeit 250 Asylbewerber – davon rund 150 Schwarzafrikaner – untergebracht. Über 80 Prozent sind alleinstehende junge Männer. Die Schwierigkeiten, die Garmisch mit diesen Flüchtlingen hat, sind inzwischen so groß geworden, dass sich Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer (SPD) gezwungen sah, etwas zu unternehmen. Sie schrieb einen dreiseitigen Brandbrief an die Regierung von Oberbayern und informierte zusätzlich noch die Regierungspräsidentin Brigitta Brunner, Marcel Huber, Leiter der Staatskanzlei, sowie die Innenminister Joachim Herrmann und Emilia Müller (alle CSU), Landrat Anton Speer (Freie Wähler) und die Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderats. Das Schreiben, in dem von einer „in den letzten Wochen sich immer mehr…

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    Polizei gibt im Pressebericht grausamste Folter als “tätliche Auseinandersetzung zwischen Flüchtlingen” aus.

    Schlüchtern – Was sich in der osthessischen Kleinstadt am Samstag abspielte, übersteigt in seiner Grausamkeit fast die menschliche Vorstellungskraft. Einem 18-Jährigen Somalier wurden die Augenlider, die Ohren und die Nasenflügel abgeschnitten. Doch auch dann ließ sein Folterknecht nicht locker! Selbst die Staatsanwaltschaft muss nach Worten für das Grauen suchen, dessen Hintergrund noch immer im Dunklen liegt. Wie Oberstaatsanwalt Jürgen Heinze Osthessen-News am Montag berichtete, begann der Horror am Freitagabend in einer Privatwohnung in der Obertorstraße. Eine Nachbarin hatte fürchterliche Schreie aus einer Wohnung ihres Hauses gehört und daraufhin die Polizei gerufen. Diese musste zunächst die Wohnungstür aufbrechen – dem Bild, was sie erwartete, wird kein Horrorfilm gerecht! Sie fanden einen…

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    Neid! Mißgunst!

    Jetzt ist also die Katze wieder mal aus dem Sack: Der 23jährige Syrer, in dessen Wohnung Spezialeinsatzkräfte der Polizei hochexplosiven Sprengstoff, gefährlicher noch als TNT, gefunden hat und der jetzt auf der Flucht ist, ist einer von Merkels persönlichen Gästen! Der Mann halte sich seit 2015 in Deutschland auf und sei seit mehreren Monaten als Flüchtling anerkannt, sagte LKA-Sprecher Tom Bernhardt. Er sei in der Vergangenheit nicht polizeilich auffällig geworden. “Wir müssen davon ausgehen, dass nach wie vor eine Gefahr von dieser Person ausgeht”, sagte Bernhardt. Die Polizei könne sich nicht hundertprozentig sicher sein, dass sie allen Sprengstoff in der Wohnung sichergestellt und vernichtet habe. Der Fokus berichtet, es sei…