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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Kiel: Flüchtlings-Mob bedrängt drei Mädchen

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20 – 30 Männer mit Migrationshintergrund haben im Kieler Einkaufszentrum “Sopienhof” drei Mädchen belästigt und verfolgt. Wie die Polizei am Freitag berichtete, ereignete sich der Vorfall am frühen Donnerstagabend. Zunächst hätten zwei Afghanen die Jugendlichen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren beobachtet, verfolgt und mit Mobiltelefonen gefilmt. Nach und nach habe sich die Zahl der Männer, die die Mädchen belästigten, auf 20 bis 30 erhöht. Nach bisherigem Ermittlungsstand sei es zu keinen körperlichen Übergriffen gekommen, hieß es. Die beiden Afghanen und zwei weitere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen, nachdem sie gegen Polizisten Widerstand geleistet hatten. (Quelle: BILD)

Nachtrag: Laut Nachrichten in der ARD Info Nacht wurden die Beamten zudem bespuckt und beleidigt.


 

Kommentar: Sehen wir einer Gesellschaft entgegen, in der junge Mädchen immer und überall befürchten müssen, Opfer eines Mobs notgeiler Flüchtlingsmänner zu werden?

Und überhaupt, was haben denn die Regierenden erwartet, wenn hundertausende junger, testosterongeladener junger Männer ins Land kommen, die keine Chance auf eine Frau haben?

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Lebenswirklichkeit 2016: U-Bahn nicht mehr sicher – Video

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Kommentar: Abgesehen von der Körperverletzung und der Belästigung der Frau, ist die größte Unverschämtheit, dass sich ein älterer Mann, einer jener Generation, dessen Arbeitskraft und Fleiß Deutschland zu Wohlstand und Blüte verholfen haben, sich am hellichten Tag in der Münchner U-Bahn von einem testosterongesteuerten Flüchtling hämisch über die Glatze streichen lassen muß.

Ja wo sind wir denn hier???

 

Facebook Eintrag von Tom Roth vom 30.01.2016:

Mir reicht es jetzt endgültig mit gewalttätigen Asylanten/Asylbewerbern! Vor meinen Augen wurde zuerst eine junge Frau in der U-Bahn belästigt, dann wurde randaliert. Alte Männer, die eingreifen wollten, wurden angegriffen!

Nach Wochen und Monaten voller schlechter Erfahrungen kann ich mich einfach nicht mehr beherrschen. Ich muss nun endlich mal öffentlich meine Meinung sagen.

Gerade eben ist es wieder eskaliert, mitten in München, mitten am Tag. Ich stieg am Sendlinger Tor in die U-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Ich setzte mich in einen Viersitzer, gegenüber von einer jungen Dame. Im Vierer hinter ihr saßen zwei Asylanten. Der eine davon, ein junger Mann, vermutlich arabischer Herkunft, belästigte sie anscheinend. Ich merkte es sofort, als ich ihren Gesichtsausdruck sah. Er sagte „Wieso antwortest du mir nicht auf Deutsch?“ und sie erwiderte „Because you asked me in English“. Ich denke er hatte seine Hand an ihrem Rücken. Sie drehte sich weg und schaute in meine Richtung. Seit Anfang an starrte ich den jungen Mann an, um ihm zu signalisieren, dass ich aufpasse.

Als die Bahn los fuhr, schlug der Asylant mit voller Wucht gegen die Scheibe. Er war wohl wütend, dass sich die Frau nicht auf ihn eingelassen hatte. Mehrere ältere Herren riefen, dass er aufhören soll.

Einer dieser Männer, der im Vierer links neben mir saß, wurde plötzlich von einem dritten Asylanten (mit orangebrauner Jacke) am Kopf angefasst. Er streichelte über seine Glatze, um ihn zu verspotten. Solch ein respektloses Verhalten habe ich erst selten gesehen…
Ich war und bin der Meinung, dass der Dritte nicht zu den anderen Beiden gehörte. Sie redeten weder vorher noch nachher miteinander und saßen getrennt. Er fühlte sich wohl nur zugehörig, da der andere Asylant ermahnt wurde – und das passte ihm ganz und gar nicht.

Als der ältere Herr an der Glatze angefasst wurde, stand er sofort auf. Der Asylant stellte sich auf die Sitze, ging zu dem Mann und packte ihn am Hals. Alle Leute standen sofort auf, viele gingen dazwischen. Da ich mein Handy in der Hand hatte, filmte ich und stand nur zwei Meter entfernt. Ich war fest entschlossen einzugreifen, falls nötig. Mein Herz raste. Als die Männer dazwischen gingen, lies der Angreifer von dem alten Herrn ab und fiel zurück in seinen Viersitzer. Jetzt standen vier Asylanten vor uns und haben uns wütend angestarrt und zwei weitere Herren gestoßen. Ich sagte, dass sie sich benehmen sollen. Neben und hinter mir standen etwa 10-15 Leute. Die Situation war unter Kontrolle. Die Bahn erreichte den Hauptbahnhof. Ich rief, dass ich die Polizei anrufe. Die anderen riefen, dass sie aussteigen sollen und das taten sie dann auch. Ich rief die Polizei nicht an, da ich mehrfach von Bekannten gesagt bekam, dass die Polizei selbst zu Opfern sagte „Wir können nichts machen!“.

Leider sieht man nur einen kleinen Teil der Geschehnisse im Video, aber ich habe einfach das Bedürfnis dies zu teilen.

Wir anderen fuhren weiter und unterhielten uns über den Vorfall und die Gesamtsituation. Die Menschen waren sehr beängstigt. Eine ältere Dame sagte, dass man nun nicht einmal mehr tagsüber vor die Tür kann. Sie geht abends gar nicht mehr aus dem Haus. Zwei Herren sagten, dass es so nicht weitergehen kann.

Noch vor zwei, drei Jahren, habe ich mich in meiner Heimat Deutschland deutlich sicherer gefühlt. Ihr nicht auch? Das finde ich erschreckend und traurig.

Wir geben 1-2 Millionen fremden Menschen Sicherheit, was ich sehr schön und sozial finde. Weniger schön finde ich allerdings, dass wir damit einen großen Teil unserer eigenen Sicherheit verlieren, wie die jüngsten Ereignisse europaweit zeigen.

Es tut mir wirklich leid für die wirklich hilfsbedürftigen Menschen, die unter dem Ruf der Masse und unter den Vorurteilen leiden, aber es muss etwas gegen die gewalttätigen und respektlosen Menschen unter ihnen passieren! Viele Asylanten haben keinen Respekt vor Frauen, keinen Respekt vor Männern, nicht einmal vor Alten – geschweige denn vor unseren Gesetzen und der Polizei.

Ich bin absolut dafür, Menschen aus Kriegsländern zu helfen. Wir würden auch Hilfe wollen, wenn wir an deren Stelle wären. Wir dürfen aber keine Respektlosigkeit, keine Gewalt und das Ignorieren unserer Gesetze und Sitten dulden! Wir wollen unsere Sicherheit in Europa beibehalten! Jeder Asylant sollte bei der ersten Straftat aus Deutschland ausgewiesen werden; für die Sicherheit der Menschen, die ein friedliches Leben in einem Rechtsstaat wollen. In Deutschland gibt es Gesetze, an die sich JEDER halten muss, egal woher er kommt.

Update:
Die Kriminalpolizei München ermittelt gegen den mutmaßlichen Täter mit orangebrauner Jacke, nachdem die Aussage gemacht und das Video übergeben wurde.

Link zum Facebook Eintrag

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No – go areas für deutsche Schülerinnen vom Bürgermeister

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So weit sind wir schon: Unsere Kinder sollen an bestimmten Orten “nicht mehr entlanggehen”. Also no – go areas für Deutsche auf Vorschlag des Bürgermeisters.

Hören Sie selbst, was der Bürgermeister von Bad Schlemma in Sachsen, Jens Müller, Schülerinnen rät, damit sie nicht von den mittlerweile schon zum Teil berüchtigten minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen belästigt werden.

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