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Das Haus der Familie Gümüs: Schauplatz von drei Bränden

Brandserie in Niederbayern: “Die Ausländerfeinde waren es!”

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Von EUGEN PRINZ | Die freiwillige Feuerwehr in der niederbayerischen Gemeinde Adlkofen (Kreis Landshut) hatte  vor gut vier Wochen keinen Grund, sich über Langeweile zu beklagen. Innerhalb von sechs Tagen musste sie dreimal ausrücken und immer mit demselben Ziel: Das Einfamilienhaus der neunköpfigen kurdisch-türkischen Familie Gümüs, die vor etwa dreieinhalb Jahren aus Geisenhausen zugezogen war.

Begonnen hatte die Brandserie am Freitag, 1. Dezember gegen 02.30 Uhr. Zelhia, die 14jährige Tochter des Hauses, wurde nach eigenem Bekunden wach, weil es “nach Rauch gestunken hat”. Wie sich herausstellte, war eine Couchgarnitur im Wohnzimmer in Flammen aufgegangen. Das Mädchen weckte rechtzeitig den Rest der Familie, so dass keiner der Bewohner zu Schaden kam. Für diese Tat wurde sie vom Landshuter Wochenblatt als Lebensretterin gefeiert. Es entstand ein Schaden von 10.000 Euro, da das Zimmer natürlich durch Rauch und Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot angerückt: Die Wehren Landshut, Frauenberg, Günzkofen, Adlkofen und Deutenkofen kamen zum Einsatz.

Kinder sahen dunkle Gestalt mit Sturmhaube

Und jetzt wird es spannend: Drei der Kinder gaben an, einen Mann mit einer schwarzen Lederjacke und einer Sturmhaube mit Augenschlitzen gesehen zu haben, der aus dem Haus flüchtete. Mehr dazu später.

Die Bürgermeisterin von Adlkofen, Rosa-Maria Maurer,  sorgte dafür, dass die Familie auf Kosten der Gemeinde den Rest der Nacht im Gasthaus Westermeier in Adlkofen untergebracht wurde, da die neun Personen nach dem Brand als obdachlos galten. Am Samstag konnten die Bewohner dann wieder in ihr Haus zurückkehren. Aber nicht lange, denn gegen 18.30 Uhr brannte es dort erneut. Dieses Mal waren es Kleider im elterlichen Schlafzimmer, die aus einem unerklärlichen Grund Feuer gefangen hatten. Und auch hier entdeckte wieder Tochter Zelhia den Brand. Welch ein Zufall, oder hat sie ein Gespür für solche Ereignisse?  Auch dieses Mal sorgte die Bürgermeisterin wieder für eine Unterbringung der Familie im Gasthaus Westermeier.

Am Montag konnten dann die Brandopfer wieder in ihr Haus zurückkehren, da der erste Stock noch bewohnbar war. Am darauffolgenden Mittwoch gegen 10.40 Uhr, ging dann plötzlich ein Holzstapel neben dem Haus in Flammen auf. Auch dieser Brand wurde von der Feuerwehr  schnell unter Kontrolle gebracht werden, allerdings entstand ein Gebäudeschaden in Höhe von 5000 Euro. Sie ahnen es schon: Gasthof  Westermeier auf Kosten der Gemeinde von Mittwoch auf Donnerstag wie gehabt.

Es bleibt abzuwarten, ob das so weitergeht. Der Vater, Ramazan Gümüs, sieht hinter den Bränden eine ausländerfeindliche Attacke durch rassistisch-rechtsradikale Täter. Er glaubt seinen Kindern die Geschichte von dem schwarz gekleideten Unbekannten mit der Sturmhaube. Seine Familie werde schon länger schikaniert, so der kurdische Türke gegenüber dem Landshuter Wochenblatt: Im Juni sei sein Haus mit Eiern beworfen worden und kürzlich hätte jemand Rasierschaum in den Briefkasten gespritzt. Die Polizei sei jeweils informiert wurden, doch “sie glaubt uns nicht und unternimmt auch nichts”, beschwerte er sich gegenüber dem Anzeigenblatt. Seine Frau Khadra fühle sich in diesem Haus nicht mehr sicher. Ramazan Gümüs hat inzwischen auch die DITIP eingeschaltet, deren Mitglied er ist.

Spuren des zerplatzen Eies an der Fassade?

Polizei schließt Brandstiftung durch Außenstehende aus

Allerdings kommen die Brandermittler der Kripo Landshut zu einem anderen Ergebnis. Polizeisprecher Andreas Urban vom Polizeipräsidium Niederbayern/Oberpfalz stellt ausdrücklich fest: “Eine Brandstiftung durch eine außenstehende Person kann ausgeschlossen werden”.

Ein Anschlag war es nach Meinung der Brandermittler von der Kripo Landshut also nicht. Dass dreimal hintereinander Gegenstände von selbst in Flammen aufgehen, ist ebenso unwahrscheinlich, wie dreimal hintereinander ein technischer Defekt oder Fahrlässigkeit.

Was kommt dann noch infrage?

Es ist verständlich, dass angesichts der klaren Aussage der Polizei die Behauptungen des Herrn Gümüs bei vielen Leuten in Adlkofen Unmut auslösen, da man sich in die rechte Ecke gestellt sieht. Auch die Bürgermeisterin ist nicht begeistert. Die Bewohner unserer Gemeinde seien allen Kulturen gegenüber offen und tolerant, betont sie. “An Halloween hatten auch noch andere Leute in Adlkofen Rasierschaum im Briefkasten”, kontert sie gegenüber PI News den Vorwurf des Herrn Gümüs, der hinter den Bränden einen ausländerfeindlichen Anschlag sieht.

In der Gemeinde geht das Gerücht um, dass es der 14jährigen Tochter, der Lebensretterin mit dem Gespür für Brandherde, in Adlkofen nicht gefalle und dass sie unbedingt weg wolle. Auf die Frage, ob dies zutreffend sei, erklärte Rosa-Maria Maurer, dass sie davon nichts wisse und sie sich an der Verbreitung von Gerüchten nicht beteilige. PI News stellte auch kritische Fragen hinsichtlich der Kostenübernahme für die Übernachtungen. Denn als obdachlos können ja nur jene gelten, die es sich nicht leisten könne, eine vorübergehende Unterbringung in einer Pension selbst zu bezahlen. Die Bürgermeisterin erklärte, dass sie davon ausgehen würde, dass die Brandversicherung des Herrn Gümüs der Gemeinde die Kosten erstattet. Falls dies nicht der Fall sei, werde die Kostenfrage erneut geprüft.

Etwa 12.200 Euro für die Feuerwehreinsätze

Da wir gerade bei der Kostenfrage sind: PI-NEWS hat einen Insider gebeten, die ungefähren Kosten der Feuerwehreinsätze zu kalkulieren. Die von ihm konservativ gehaltene Berechnung ergab einen Betrag von mehr als 12.200 Euro. Da die Einsatzstunden und die Zahl der eingesetzten Kräfte niedrig angesetzt wurden, dürfte der tatsächliche Betrag sogar noch höher liegen.

Im Normalfall übernimmt die Brandversicherung die Kosten für den Feuerwehreinsatz. Verweigert sie jedoch die Erstattung, ist zunächst einmal die Gemeinde der Kostenträger.

Da dies sicherlich kein Fall ist, bei dem die Versicherung mit lächelnder Miene die Kosten erstattet, hat PI News einen Sachbearbeiter für Brandschadensfälle bei einer namhaften Versicherung befragt. Das Ergebnis: Wenn dem Versicherten nicht nachgewiesen werden kann, dass er die Brände selbst gelegt oder dazu angestiftet hat, muss die Versicherung leisten. Das gilt auch, wenn der Täter nachträglich ermittelt werden kann. Dann geht die Versicherung in Vorleistung und nimmt den Verantwortlichen anschließend in Regress. Wenn  nichts zu holen ist: Pech gehabt. Sollten die Ermittlungen ergeben, dass eines der Kinder den Brand gelegt hat, müsste dem Versicherten, also Herrn Gümüs, eine grobe Verletzung der Aufsichtspflicht nachgewiesen werden können, um die Leistung zu verweigern.

An dieser Stelle gilt es nochmal ausdrücklich festzustellen, dass seitens der Polizei bisher keine Tatverdächtigen benannt wurden und jedes Nachdenken über mögliche Täter reine Spekulation ist, zumal eine Anfrage bei der Pressestelle der Polizei ergab, dass keine neuen Erkenntnisse vorliegen.

Nach dem derzeitigen Sachstand wird wohl die Gemeinschaft der Versicherten für die Brandschäden und die Begleitkosten aufkommen müssen.

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Bulgarien: 2000 Flüchtlinge an Ausschreitungen beteiligt

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Zu schweren Unruhen ist es vor einigen Tagen in einem Flüchtlingslager in Bulgarien gekommen. Nachdem wegen dem Ausbruch seltener ansteckender Krankheiten die Flüchtlinge das Lager nicht mehr verlassen durften, kam es zu schweren Ausschreitungen, an denen bis zu 2000 Flüchtlinge beteiligt waren. Unterkünfte wurden in Brand gesteckt und Sicherheitskräfte mit Steinen beworfen.

Mit einem massigen Aufgebot an Polizei brachten die Bulgaren die Lage wieder in den Griff. Etwa 1000 der gewalttätigsten Randalierer konnten identifziert werden. Sie wurden in ein Lager an der türkischen Grenze gebracht und sollen nun abgeschoben werden.

Kommentar: Das Video zeigt das Gewaltpotential, dass in den jungen Männern steckt, die einen gewichtigen Teil des Flüchtlingszustroms ausmachen. Es zeigt auch, wie sie reagieren, wenn etwas nicht so läuft, wie sie das gerne hätten. Es ist kein Zufall, dass die Politik gerade dabei ist, tausende neuer Bundespolizisten einzustellen…

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Brände in Asylbewerberheimen – Flüchtlinge meist die Verursacher

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“Da solltet ihr gleich eine Feuerwache daneben hinbauen”, meinte ein altgedienter Streifenpolizist, als von einem Kommunalpolitiker einer benachbarten Gemeinde hörte, dass ein ehemaliges Altenheim nun zu einer Flüchtlingsunterkunft umgebaut wird.

Er sollte Recht behalten. Auch in dieser Unterkunft, wie in so vielen anderen, brach ein Feuer aus, bei dem mehrere Bewohner Rauchvergiftungen erlitten.

Wer hinter solchen Taten grundsätzlich einen fremdenfeindlichen Hintergrund vermutet, der irrt sich. Man kann wohl sagen, dass es in keinen anderen Objekten so häufig brennt, wie in Flüchtlingsunterkünften. Doch in den weitaus meisten Fällen sind die Bewohner selbst die Verursacher, bzw. die Täter.

Kein Wunder, wenn z. B. der Elektroherd, der eigentlich zum Kochen da ist , als Raumheizung verwendet wird, vier rotglühende Herdplatten inklusive. Dass das die Stromrechnung in astronomische Höhen treibt – wen kümmert es, zahlen ja die Deutschen. Brandgefahr? Mir egal, ist ja nicht meine Bude. Wenn das hier abbrennt, bringen sie mich woanders unter…

Da hat sich jemand die Mühe gemacht, eine Auflistung über die Brände in den Flüchtlingsheimen zu machen, inklusive Ursache und Schuldige. Da wird einem ganz schlecht, wenn man liest, wie mit den zur Verfügung gestellten Unterkünften umgegangen wird und wes Geistes Kind die Leute sind, die zu uns ins Land kommen.

Aufstellung über Brände in Asylbewerberheimen
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Brandstiftung Asylantenheim – Zweierlei Maß bei den Medien

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 Nach dem Brand in einer Düsseldorfer Flüchtlingsunterkunft richten sich die Ermittlungen der Polizei nun gegen fünf Beschuldigte. Einige der Männer lebten mit falschen Personalien in der Halle. Zwei Männer befinden sich in Untersuchungshaft. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Unmittelbar nach dem Brand der kommunalen Flüchtlingsunterkunft an den Stockumer Höfen hatte die Polizei insgesamt acht Männer vorläufig festgenommen. Zwei 26 Jahre alte Männer, die nach eigenen Angaben nordafrikanischer Abstammung sind, wurden am Mittwochabend einem Richter vorgeführt und sitzen nun in Haft. Sechs weitere sind wieder auf freiem Fuß. Die Ermittlungen der Polizei konzentrieren sich auf fünf Beschuldigte: Einen 24-jährigen Syrer, zwei Marokkaner (18 und 26 Jahre alt) sowie zwei Männer aus Algerien im Alter von 16 und 26 Jahren.

Die meisten der Männer hatten sich allerdings mit falschen Personalien in der Flüchtlingsunterkunft aufgehalten, wie die 36-köpfige Ermittlungskommission “EK Stockum” herausfand. Beim Abgleich –  unter anderem von Fingerabdrücken – stellte die Polizei fest, dass sowohl die selbst angegebene Herkunft als auch die Namen und die Geburtsdaten der Verdächtigen abweichen.

Auch der algerische Hauptverdächtige, Adel D. (26), war mit seinen echten Personalien nicht offiziell in Düsseldorf gemeldet. Mit einem fingierten Namen war er seit März in der Unterkunft an der Messe gemeldet. Der Marrokaner Mohamed B. (26), der ebenfalls in Haft sitzt, wurde Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft zufolge erstmals im Januar 2015 in Deutschland registriert und ist nach aktuellen Erkenntnissen polizeilich bislang nicht in Erscheinung getreten.

Einen 21 Jahre alten Algerier, der zur Gruppe um den Brandstifter gehört, hat die Polizei schon früher identifiziert: Der Mann, der im Oktober 2015 als Flüchtling nach Düsseldorf kam, soll seither 35 Straftaten begangen haben, unter anderem Autos aufgebrochen haben.

Ein minderjähriger marokkanischer Staatsangehöriger (16) war bei seiner Festnahme bereits zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben und wurde durch die EK Stockum einer Jugendschutzgruppe zugeführt. Gegen den beschuldigten 24-jährigen Syrer lagen bislang keine polizeilichen Erkenntnisse vor.

In der ehemaligen Messehalle waren 282 alleinreisende Männer untergebracht. Die Motivation für die Brandstiftung ist offenbar gewesen, dass die Männer in eine andere Unterkunft verlegt werden wollten. Vor dem Brand soll es zum wiederholten Male zu einem Streit bei der Essensausgabe gekommen sein.

Die Gruppe hielt, anders als viele Mitbewohner, den Ramadan nicht ein und beklagte das reduzierte Angebot beim Mittagessen. Vor dem Brand soll es eine konkrete Drohung gegeben haben.

Durch den Brand wurden insgesamt 28 Bewohner und zwei der insgesamt 50 eingesetzten Rettungskräfte verletzt. Der Schaden beläuft sich auf 10 Millionen Euro. Die Löscharbeiten dauerten 20 Stunden. Dem Vernehmen nach sind DRK-Mitarbeiter, Wachleute und Polizisten beim Einsatz bespuckt und mit Schuhen beworfen worden.
 

Kommentar:
Zehn Millionen Euro Schaden, 30 Verletzte. Haben sie die Berichterstattung in den Leitmedien über diese Brandstiftung verfolgt? Die Meldung ging unter “ferner liefen” durch. Der Grund: Bei den Brandstiftern handelte es sich um Flüchtlinge. Wären die Brandstifter der rechten Szene zuzuordnen gewesen, hätten wir eine Woche lang nichts anderes mehr in den Nachrichten gehört und die Lichterketten würden von Flensburg bis nach Berchtesgaden reichen.

Hier noch ein Foto, damit das Ausmaß dieses Verbrechens deutlich wird:

BrandDuesseldorf

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Der feine Unterschied…

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Die Leitmedien nutzen tatsächlich jede Zeile einer Meldung dazu, uns zu manipulieren.

Folgendes hat sich am 07.06.2016 zugetragen:

Eine als Flüchtlingsunterkunft genutzte Halle auf dem Düsseldorfer Messegelände ist komplett ausgebrannt. Nach derzeitigem Stand seien alle etwa 130 Männer, die beim Ausbruch des Feuers in der Halle in der Nähe des Messegeländes waren, gerettet worden, teilte die Stadt mit. 28 Flüchtlinge erlitten eine Rauchgasvergiftung. Auch ein Feuerwehrmann und ein Helfer aus der Unterkunft wurden leicht verletzt.

Als die Löschzüge eintrafen, habe die rund 5.000 Quadratmeter große ehemalige Messehalle komplett in Flammen gestanden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Einige der Flüchtlinge wurden nach DRK-Angaben von dem Brand im Schlaf überrascht, konnten aber von Helfern rechtzeitig wachgerüttelt werden.

In der Halle waren etwa 280 allein reisende Männer untergebracht, vor allem Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan.

Aktueller Stand ist, dass der Brand gelegt wurde und die Täter Flüchtlinge sind.


Das hört sich dann in den Nachrichten des Bayerischen Rundfunks so an: 

“Zwei Bewohner des Flüchtlingsheims wurden von der Polizei für eine Befragung in Gewahrsam genommen”.

Wäre der Brand von Einheimischen gelegt worden hätte es geheißen:

“Die mutmaßlichen Brandstifter wurden inzwischen von der Polizei festgenommen und werden nach der Vernehmung dem Haftrichter vorgeführt.”

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Schandtaten oder Hilfeschreie ?

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In diesen Tagen haben die Medien wieder alle Hände voll zu tun, müssen doch die Ursachen fuer die Übergriffe und die Gewaltakte aufgearbeitet werden, die sich in Sachsen zugetragen haben. Dabei läuft es immer nach dem gleichen Muster ab. Zunächst werden die Schuldigen im Lager rechtsextremer Nazis ausgemacht. Danach wird die Politik, bevorzugt die konservative, vorgeführt und schließlich sucht man noch Angriffsflächen bei der Polizei.

So musste sich ein Vertreter der Polizei im Morgenmagazin gegenueber Anna Planken dafür rechtfertigen, dass die Beamten nicht die Demonstranten vor dem Bus in Clausnitz vertrieben haben (Demonstrationsrecht, wenn kuemmert’s), sondern die Fluechtlinge aus dem Bus in Sicherheit gebracht haben. Dabei konnte einer der endlich die Freiheit geniessenden Jugendlichen trotz langen Zuredens nicht dazu bewogen werden, den Bus freiwillig zu verlassen. Als ein Polizist schließlich Zwang anwendete, wurde er dabei gefilmt und nun muss er mit der Einleitung eines Disziplinarverfahrens rechnen. Geht’s noch?

Die Moderatorin sprach uebrigens nur noch von verschiedenen Fingern, die die Flüchtlinge zeigten (der ursprünglich genannte Stinkefinger wäre politisch unkorrekt) und dass es ein falsches Signal wäre, wenn jetzt gegen diejenigen Asylbewerber ermittelt würde, die den Beamten den Stinkefinger zeigten.

Der OB von Bautzen soll sich für die ganze Stadt schämen (Generalverdacht) und der Ministerpräsident für das ganze Land Sachsen, das von der Hamburger Morgenpost als Schandfleck unter den Bundesländern bezeichnet wurde.

Es wurde also wieder die Schuld und die Ursache ausschließlich und kollektiv bei den “Rechten” gesucht und nur da gefunden. Niemanden interessieren andere mögliche Gründe oder Motive, die diesen Ereignissen zugrunde liegen könnten. Niemand fragt danach, es könnten ja die “falschen” Antworten kommen.

Die Blattlaus ist weder Psychologe, noch Soziologe oder Kriminologe, aber eines weiss sie, niemand verübt solche Taten aus Jux und Tollerei. Könnte es nicht sein, dass einfach bei vielen Bürgern die schiere Zahl der Flüchtlinge das Fass zum Ueberlaufen bringt und die Angst vor Überfremdung, vor Beeintraechtigung unserer Sicherheit und Ordnung und vor einer Verschlechterung der Zukunft unserer Kinder und Enkel manche zu solchen Handlungen führt?

Vie!leicht ist für manche der unaufhörliche Zuzug unerträglich geworden und man moechte oder kann diesem Treiben nicht mehr tatenlos zusehen, wenn die Sorgen und Aengste der Buerger weder von Politik noch von Medien aufgegriffen werden, wenn alles lamentieren, demonstrieren und protestieren nicht einen Funken daran aendert, dass täglich tausende in unser Land strömen.

Vielleicht wollen Bürger mitbestimmen, mit wem sie in Zukunft zusammenleben wollen und ihr Land nicht in einer Weise verändern lassen, wie es nur manchen sturen Willkommensbesoffenen gefällt. Vielleicht sind dann diese gewaltsamen Ausuferungen nur hoffnungslose Hilfeschreie, nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Diese Versuche einer Erklärung sollen nicht als Rechtfertigung oder Entschuldigung verstanden werden. Brandstiftung ist eine verabscheuungswürdige Straftat, die mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden musss. Aber die Frage, was jemanden dazu treibt, muss erlaubt sein.

Name und Adresse sind der Redaktion bekannt.

 

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