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Dänischer Premierminister: Teile des Landes nicht mehr unter staatlicher Kontrolle

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Ein Dammbruch: Zum ersten Mal hat ein europäisches Staatsoberhaupt eingeräumt, dass Teile seines Landes durch muslimische Migranten unregierbar geworden sind und sich nicht mehr unter staatlicher Kontrolle befinden.

Der konservativ-liberale dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat jetzt offen zugegeben, dass Muslime bereits Teile des Landes beherrschen. Wie in vielen anderen EU-Staaten entstehen als Folge der unkontrollierten Migration – auch in Dänemark – Parallelgesellschaften, die nach selbst aufgestellten Regeln leben.

Rasmussen beklagte im Interview mit der Zeitung „Jyllands Posten“, dass in Teilen Dänemarks das dänische Gesetz nicht mehr gelte. Es gebe Orte im Land, wo der Staat Recht und Ordnung nicht mehr aufrechthalten könne. Dort machen muslimische Gangs ihre eigenen Gesetze. Die dänische Polizei habe da nichts mehr zu sagen.

Die Regierung habe im Kampf gegen Parallelgesellschaften versagt. „Wir gehen einen Schritt nach vorne und dann wieder zurück: an einem Tag diskutieren wir über ein Burkaverbot, am nächsten über muslimische Schulen.“

Rasmussen hat die zuständigen Minister dringend aufgefordert, Maßnahmen zu schaffen – etwa für Schulen, die schwere Integrationsprobleme haben oder für Gebiete mit vielen Immigranten, die von der Sozialhilfe leben.

25 „Ghettos“: Slums der Neuzeit

In Dänemark werden bestimmte Wohngegenden laut Medienberichten als ‚Ghetto‘ ausgewiesen, wenn folgende Kriterien zutreffen: es leben dort über 50 Prozent Migranten ohne westlichen Hintergrund, 40 Prozent Arbeitslose, 50 Prozent der Menschen haben nur Grundschule, die Leute dort verdienen um 55 Prozent weniger als der Durchschnitt in Dänemark.

In den meisten dieser Enklaven gibt es keine niedergelassenen Ärzte.

2016 stieg die Zahl dieser Slum-ähnlichen ‚Ghettos‘ um vier – auf 25. Kein Wunder: die Invasion von (Wirtschafts)Flüchtlingen 2015, für die auch Dänemark ein begehrtes Ziel war, hat dazu maßgeblich beigetragen.

Das Eingeständnis von Rasmussen sollte ein schrillendes Alarmsignal sein: es bedeutet nämlich, dass sich ein Staat kampflos aufgibt und von – zumeist kriminellen Gangs – übernommen wird.

Erste Konsequenzen haben die Dänen bereits gezogen. Jetzt werden laut Medienberichten verstärkt Soldaten zur Kontrolle der deutsch-dänischen Grenze eingesetzt.

Damit möchte man nicht nur den Asyl-Zustrom erheblich einschränken, sondern auch das eigene Land vor Terrorismus schützen.

Im Nachbarland Deutschland war es in der Vergangenheit immer wieder zu islamistischen Anschlägen oder Attacken gekommen. Diese sind die direkte Konsequenz der illegalen Masseneinwanderung gewesen.

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Betrug bei der Altersangabe: Die “minderjährigen” Flüchtlinge

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Aufgrund der UN Flüchtlingsresolution von 1992 werden unbegleitete minderjährige Kinder rechtlich den Waisenkindern des betreffenden Landes gleichstellt. Diese rechtliche Gleichstellung hat Deutschland 2010 ratifiziert. Das ist der Grund, warum die MUFLs (minderjährige unbegleitet Flüchtlinge) so teuer sind: sie haben Anspruch auf besondere pädagogische Betreuung.

In Deutschland haben wir ca. 67.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Die Durchschnittskosten belaufen sich pro Monat auf 5000 Euro,
in Einzelfällen bis zu 70.000 (!) Euro pro Mufl. Das ergibt ausgehend von den Durchschnittskosten 335 Millionen Euro monatlich, jährlich sind es 4.020.000.000 Euro (in Worten: vier Milliarden, zwanzig Millonen Euro).

Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge werden oft von Pflegeeltern betreut, bei denen sie auch wohnen. Die machen das natürlich nicht umsonst. Wenn keine Pflegefamilie zur Verfügung steht, bekommen sie in einem Jugendheim ein schönes Zimmer allein oder zu zweit. Desweiteren genießen sie Schutz vor Abschiebungen. Die ganzen anderen Privilegien aufzuzählen, würde hier zuviel Zeit und Platz kosten.

Kein Wunder, dass sich diese Privilegien bei den Flüchtlingen in ihren Heimatländern schon herumgesprochen hat. Deshalb wird bei der Altersangabe gelogen, dass sich die Balken biegen. In Schweden weiß man das schon lange und in Großbritannien ist die Sache auch kürzlich aufgeflogen. Dort stellte das Innenministerium im Oktober fest, dass von 11.121 minderjährigen Migranten 4.828, also beinahe 45 Prozent, über 18 Jahre alt waren.

Den deutschen Behörden dürfte dieser Sachverhalt nicht verborgen geblieben sein. Dennoch wird bei uns nicht überprüft, weil die rechtliche Grundlage fehlt, mit Hilfe von Röntgenuntersuchungen bei jedem der angeblichen minderjährigen Flüchtlinge eine Altersbestimmung durchzuführen.

Wie dringend das notwendig wäre, zeigt uns das jüngste Beispiel aus Dänemark. Dort ergab eine Überprüfung, dass sogar 75 (!) Prozent der “minderjährigen” Flüchtlinge in Wirklichkeit erwachsen waren.

Die Tests wurden von Forensikern der Universität Kopenhagen durchgeführt. Sie überprüften bis Ende November etwa 800 Migranten, die bei der Einreise angegeben haben, noch minderjährig zu sein. So wurden in erster Linie Zähne und Fingerknochen geröntgt, um das Alter der Personen zu bestimmen.

Das Ergebnis: Dreiviertel von ihnen, also rund 600, waren älter als 18 Jahre.

Kommentar: Unterstellen wir mal, dass in Deutschland die Zahlen auch irgendwo zwischen 45 und 75% liegen. Das bedeutet dann, dass der deutsche Steuerzahler jedes Jahr um Milliarden betrogen wird. Höchste Zeit, das zu ändern!

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Psychologe Nicolai Sennels: So ticken Muslime

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Der dänische Schulpsychologe Nicolai Sennels hat viel mit Muslimen gearbeitet. Er weiß wie diese “ticken”. In einem Interview offenbart er erstaunliches und erschreckendes:

1) Welches sind die Unterschiede zwischen muslimischen und westlichen Menschen?

Nicolai: Bei der Arbeit mit muslimischen Klienten fand ich vier wichtige psychologische Unterschiede. Das Verständnis dieser Unterschiede versetzt uns besser in die Lage, die psychologischen Aspekte der Integrationsprobleme zu verstehen, die der Westen erfährt, wenn es um muslimische Einwanderer geht.

Der erste Unterschied betrifft Wut. Westliche Kulturen sehen Zorn als Schwäche und Wut auszudrücken ist ein Weg, sozialen Status zu verlieren. In der muslimischen Kultur, in der „Macht ist im Recht“ gilt, wird Wut als Stärke gesehen. Einige muslimische Gemeinden erklären sogar einen „Tag des Zorns“, wo sie versuchen, andere durch Schreien, in die Luft Schießen und auf und ab hüpfen zu überzeugen.

Während wir im Westen ein solches Verhalten als Umklammerung oder psychopathologisch betrachten, definieren muslimische Kulturen unseren Mangel an Aggression als Schwäche, die ausgenutzt werden kann – und sollte. Um solche Aufforderungen zur Ausbeutung zu vermeiden, sollten wir die Wahrheit sagen, Forderungen stellen, konsequent sein – und einen großen Stock mitführen.

Der zweite Unterschied betrifft Ehre und Selbstvertrauen. Innerhalb der westlichen Kultur wird es allgemein als ein Zeichen von Ehre und Selbstvertrauen angesehen, wenn wir in der Lage sind, Kritik entweder mit einem Achselzucken (wenn wir nicht einverstanden sind) oder mit einem „Ich glaube, Sie haben Recht – Danke, dass Sie mir geholfen haben, mich zu verbessern“ zu behandeln. In der muslimischen Kultur ist es ehrenwert, sich gegen Kritik mit Aggression zu verteidigen und Mut zu zeigen, körperliche Konfrontation zu riskieren – egal ob die Kritik wahr ist oder nicht. Islam kann nicht verteidigen, Islam kann nur angreifen.

Aus diesem Grund hören wir nur sehr selten Muslime ihre Religion durch Logik oder Vernunft verteidigen, jedoch fast immer mit Einschüchterung und Gewalt: Es spielt keine Rolle, wer Recht hat, es kommt darauf an, wer der Stärkste ist. Aus der Perspektive der traditionellen muslimischen Kultur ist das westliche Konzept der Ehre unehrenhaft. Es macht, dass wir pathetisch und ängstlich aussehen, und für eine Religion, die im Grunde imperialistisch und aggressiv ist, ist es eine Einladung zum Angriff.

Der dritte Unterschied betrifft Selbstverantwortung, und hier ist es wichtig, den psychologischen Begriff „Kontrollüberzeugung“ zu verstehen. Westlichen Kultur tendiert in Richtung einer inneren Kontrollüberzeugung, was bedeutet, dass wir denken, dass unser Leben in erster Linie durch innere Faktoren bestimmt wird, wie unsere eigenen Entscheidungen, unsere eigene Sicht und unsere Art, unsere Emotionen zu verarbeiten. Deshalb haben wir unzählige Therapeuten, Trainer usw., und unzählige Bücher und Zeitschriften, die uns alle dabei helfen, darauf abzuzielen, besser zu sein, uns selbst zu helfen. Muslimische Kultur und vor allem der Islam ist stark von äußerer Kontrollüberzeugung gekennzeichnet. Alles geschieht „Inshallah“; fast jeder Aspekt des Lebens wird durch das islamische Gesetz geregelt, die brutale Scharia, die den Menschen, die unter ihr leben, so viele Menschenrechte wegstiehlt; männlich Autoritäten – Väter, große Brüder, Onkel, Imame, usw. – machen die Regeln und haben eine enorme Macht besonders über die Frauen.

Es gibt sehr wenig Raum für persönliche Entscheidungen und Freiheiten, und das schafft natürlich ein Gefühl der äußeren Kontrollüberzeugung: Ihr Leben wird durch äußere Faktoren bestimmt, und die Freiheit, zu forschen und die innere Kontrollüberzeugung zu trainieren ist sehr begrenzt. Dies ist auch der Grund für die weltberühmte und – aus westlicher Sicht – peinliche und kindische Opfermentalität, die viele muslimische Gemeinden und Einwanderer charakterisiert. Wenn diese Opfermentalität auf unser westliches Mitgefühl und Fragen trifft wie „Was möchten Sie gerne tun“, ist die Integration zum Scheitern verurteilt.

Erst jetzt beginnen westliche Behörden zu lernen, dass wir muslimische Einwanderer mit Forderungen, Konsequenzen erfüllen müssen – „Sie müssen dies und das tun, und das ist die Folge, wenn Sie es nicht tun.“ Menschen mit äußerer Kontrollüberzeugung haben meist sehr wenig Selbstkontrolle und brauchen eine klare Kommunikation, einen klaren Rahmen und klare Konsequenzen, wenn sie die Regeln brechen. Aber auch wenn wir dies jetzt zu realisieren beginnen, könnte es zu spät sein, um die gescheiterte Integration von Millionen von Menschen aus dieser ganz anderen Kultur davon abzuhalten, unsere Gesellschaft zu zerstören.

Der vierte Unterschied betrifft Toleranz und Offenheit. Im Westen wird „tolerant und offen“ als De-facto-Definition eines guten Menschen betrachtet. Vor hundert Jahren gingen „gute Menschen“ jeden Sonntag in die Kirche, während sie heute mit „RefugeesWelcome“- Schildern auf Bahnhöfen stehen. Im Islam ist ein guter Mensch jemand, der streng auf die Einhaltung der Scharia achtet, die sehr intolerant und verschlossen ist – sogar gewalttätig – gegenüber Aussenstehenden.

Man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um vorherzusagen, wie sich die Begegnung zwischen solch unterschiedlichen Kulturen entwickeln wird: Als Kulturosmose wird die „offene“ Kultur von der intoleranten Kultur konsumiert werden: Der kulturelle Austausch wird eine Einbahnstraße sein. Dies ist es, was unsere Länder in diesen Jahren auffrisst in Form von islamischen Parallelgesellschaften, die sich in kleine Gaza-Streifen mit extrem dichter Bevölkerung entwickeln; radikaler Islam wird viral; Armut, geringe Bildung und die Abhängigkeit von wirtschaftlicher Unterstützung von außen; und eine feindliche und gewalttätige Haltung gegenüber ihrer nichtmuslimischen Umgebung: Eine ständige Quelle der Aggression, die eine konstante Eindämmung braucht, um nicht überzuschwappen in ihre Umgebung.

2) Was sind die Merkmale der arabischen Kultur, wie sie in der Kommunikation mit der westlichen Welt zum Ausdruck gebracht werden?

Nicolai: arabische Kultur, oder der Austausch der muslimischen Kultur mit der westlichen Welt, wird vor allem davon geprägt, dass die westliche Welt versucht, muslimische Aggression einzudämmen – oder sie manchmal sogar zu ernten und zu verwerten versucht durch Stellvertreterkriege. Es gibt sehr wenig Kommunikation auf der Basis der Gleichheit der beiden Parteien. Stattdessen setzt der Westen Beschwichtigung, Diplomatie, Bestechung oder Bomben ein in einem Versuch, den konstanten Fluss von Gewalt und aggressivem Imperialismus zu zähmen.

Von der islamischen Seite her haben sie instinktiv unsere oben erwähnten Schwächen entdeckt, und sind davon überzeugt, dass sie durch die Kraft ihres Gottes und durch Geduld und Einschüchterung die Arbeit fortsetzen und beenden werden, die ihr Prophet begonnen hat vor eineinhalb Jahrtausenden und welche bereits den größten Teil des Nahen Ostens, Nordafrika und große Teile Asiens von nicht-Muslimen entleert hat.

3) Wie kann ein Muslim sich ändern und eine andere Persönlichkeit aufbauen, die sich in der westlichen Welt integriert?

Nun, da dies bedeuten würde, dass sie eine lange Liste der Menschenrechte übernehmen müssten (Demokratie, Redefreiheit , Sexualität, Religion, etc.), die die Scharia mit dem Tod bestraft, ginge es in erster Linie darum, eine Sicherheitsbasis zu schaffen für jene, die den Wunsch haben, sich zu ändern. Wir können damit anfangen, dass wir die Quellen der Scharia, der Imame und der Moscheen untergraben.

4) Wenn sie so verschieden sind, was suchen sie dann in den westlichen Ländern?

Nicolai: Sicherheit, Freiheit, Geld und materielle Gütern, sich mit ihren Familien zu vereinen, und die Scharia zu verbreiten. Leider geben sie im Durchschnitt nur sehr wenig zurück an die Ländern, die sie betreten, und oft ist ihr Konzept von Freiheit nicht kompatibel mit Menschenrechten und Demokratie. Natürlich gibt es auch viele Muslime, die sich wirklich integrieren wollen und die unsere Werte und Rechte umarmen, aber viel zu oft werden sie von ihrer islamischen Umgebung oder ihrem eigenen Mangel an Motivation oder Fähigkeiten gestoppt.

5) Einer, der sich nicht integriert – was geschieht mit ihm? Wann wird er sich in einen Verbrecher verwandeln und wann führt er ein normales Leben?

Nicolai: Zur Integration braucht man drei Dinge. Man muss es wollen, man muss die Erlaubnis dazu haben von den muslimischen Kollegen und der Familie, und man muss es können. Viel zu wenige muslimische Einwanderer, Flüchtlinge und ihre Nachkommen schaffen alle drei. Aufgrund ihrer intoleranten Kultur haben viele sehr wenig oder gar kein Gefühl von Verpflichtung und Dankbarkeit gegenüber den Nicht-islamischen Kulturen und Gesellschaften. Und wenn unsere westlichen Wohlfahrtsgesellschaften sie mit Nahrung, Geld und Wohnen versorgt – selbst wenn sie sich keinen Zentimeter integrieren – warum sollten sie sich integrieren?

Und wenn wir es zulassen, dass radikale Imame und Moscheen sich überall ausbreiten, wie können wir erwarten, dass irgend ein Versuch der Integration in unsere westlichen Werte von der muslimischen Gemeinschaft unterstützt werden? Und wenn wir unterschiedslos jeden Immigranten nehmen und daher mit Millionen von Analphabeten, ungebildeten und oft durch Inzucht geschädigten Migranten belohnt werden, wie können wir erwarten, dass sie in der Lage sind, sich in unsere High-Tech, wissensbasierten zivilisierten Gesellschaften zu integrieren?

6) Was passiert oft in der nächsten Generation – in beiden Fällen?

Nicolai: Die erste Generation hat oft ein Gefühl der Dankbarkeit für das Land, das sie aufnimmt. Statistiken zeigen, dass die nächste Generation krimineller ist. Diejenigen, die sich wirklich integrieren, müssen oft in Angst vor den praktizierenden Muslimen leben. Einige brauchen sogar Polizeischutz.

7) Was sind die Folgen einer verfehlten Einwanderung?

Nicolai: Letztendlich wird es zu einem Bürgerkrieg in unseren Ländern führen. Den Punkt, an dem wir diese Herausforderung ohne Blut, Schweiß und Tränen annehmen konnten, haben wir vor Jahrzehnten hinter uns gelassen. Ich gebe dafür unseren Politikern und Medien die Schuld.

8) Wie kann die westliche Welt erfolgreich damit umgehen ?

Nicolai: a) Stoppt muslimische Einwanderung. b) Helft Flüchtlingen in ihrer Heimatregion, wo sie sich zu Hause fühlen mit ihrer Kultur, Sprache und ihrem Klima. Auf diese Weise können wir uns leisten viel mehr Menschen zu helfen und nicht nur den jungen Männern, die hierher geschickt werden. Hinzu kommt, dass die Flüchtlinge nicht mit der zusätzlichen Traumatisierung leben müssen, die geschieht, wenn besonders benachteiligte Menschen auf eine ganz andere Kultur treffen. c) Ehrenhafte Rückführungen für Nicht-Bürger, die sich nicht selber unterstützen können, die nicht die Sprache sprechen, und die nicht gesetzestreu sind. d) Lange Haftstrafen in Gefängnisse außerhalb Europas auslagern für muslimische Kriminelle (damit sie nicht die nicht-muslimischen Gefangenen in nationalen Gefängnissen radikalisieren und einzuschüchtern, billiger). e) Schließen Sie jede Moschee und islamische Organisation, die nicht aktiv demokratische Werte und die Menschenrechte aktiv unterstützen und die nicht offen und proaktiv die kriminellen Prinzipien und Verse der islamischen Schriften und des Beispiels ihres Propheten ablehnen. f) Die Integration sollte auf Anforderungen und Konsequenzen basieren. Die Nichtbeachtung sollte zu ehrenhaften Rückführungen führen.

9) Die Proteste gegen Islamophobie, was führt sie an? Sind sie richtig und ehrlich, oder sind sie eine Tarnung für etwas tieferes?

Nicolai: Die größten Islamophoben sind unter den Muslimen selbst zu finden. Nur Angst kann Menschen dazu bringen, ein solches Unterdrückungssystem zu akzeptieren. Wie ein Imam sagte, wäre der Islam längst verschwunden, wenn es für Apostasie nach der Scharia nicht die Todesstrafe gäbe. Ich denke, dass westliche Demonstranten gegen „Islamophobie“ entweder Angst haben, eine offensichtlich kriminelle, sexistische und faschistische Ideologie und ihre intoleranten und gewalttätigen Anhänger zu konfrontieren, oder sie sind einfach naiv und eine moderne Version der „guten Menschen“. Die gewalttätigen „Antifaschisten“ halte ich, halb im Scherz, für eine Reinkarnation der Inquisition.

10) Nach der Veröffentlichung der dänischen Mohammed-Karikaturen in den Nachrichten – was haben Sie aus den Reaktionen beider Seiten (islamischen und westlichen) gelernt?

Nicolai: Wir haben gelernt, dass den muslimischen Forderungen nachzugeben nur zu neuen Forderungen führt. Dass wir unsere Basis finden, unsere Werte und Grenzen definieren müssen, und dass wir bereit sein müssen, sie mit allen notwendigen Mitteln zu schützen. Und Muslime haben sich mit dem Konzept der freien Rede bekannt gemacht.

Quelle:
http://politisches.blog-net.ch/2016/07/10/nicolai-sennels-muslime-sehen-instinktiv-ihre-mangelnde-reaktion-als-angst-als-einladung-zum-angriff/

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Dänische Regierung verschärft Asylregeln

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Dänemarks Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen hat Maßnahmen vorgestellt, mit denen die Zahl der Asylbewerber in Dänemark verringert werden sollen.

  1. Zeltlager statt feste Häuser
    Das erste Zeltlager für männliche Flüchtlinge solle in der kommenden Woche in der nordwestlichen Stadt Thisted eingerichtet werden, teilte die Regierung mit. Das dänische Rote Kreuz ist dagegen: “Ich konnte meinen Ohren nicht trauen, als ich das gehört habe”, sagte der Generalsekretär des dänischen Roten Kreuzes, Anders Ladekarl. “Es gibt keinen Mangel an Häusern mit festem Dach. Sind wir ein Dritte-Welt-Land geworden?” Ziel der Zelte sei offenkundig Abschreckung.
  2. Erschwerter Familiennachzug
    Flüchtlinge erst nach drei Jahren Familienangehörige nachholen. Flüchtlinge aus Krisenländern wie Syrien oder dem Irak erhalten seit vergangenem Jahr nur Aufenthaltsgenehmigungen für ein Jahr. Sie können ihre Kinder, Partner oder Eltern nur dann nachholen, wenn ihre Aufenthaltspapiere verlängert werden.
  3. Aufenthalt bezahlen – mit Wertgegenständen  
    Die Polizei darf Asylbewerber und ihr Gepäck nach Geld und Wertgegenständen durchsuchen, mit denen sie für ihren Aufenthalt zahlen sollen.  Ausgenommen bleiben nur Gegenstände mit einer persönlichen Bedeutung – etwa Eheringe.
    Die Wirkung: Kaum Anstieg bei Asylanträgen

    Anders als in Schweden und Deutschland ist die Zahl der Asylanträge in Dänemark in diesem Jahr nur leicht gestiegen. Die Befristung von Aufenthaltstiteln, die Verzögerung von Familienzusammenführungen und Anzeigen in libanesischen Zeitungen, mit denen Flüchtlinge entmutigt wurden, nach Dänemark zu kommen, haben ihre Wirkung entfaltet.
    “Während Länder um uns herum eine Explosion der Asylbewerberzahlen gesehen haben, sind die Entwicklungen bei uns mehr unter Kontrolle geblieben”, sagte Rasmussen. Im Oktober seien 3600 Anträge gestellt worden, in der vergangenen Woche 1200.
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