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Ungenehmigte Protestaktion in Deggendorf von der Polizei aufgelöst

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Von EUGEN PRINZ | Deggendorf ist eine Kleinstadt in Niederbayern mit gut 32.000 Einwohnern und gilt als das Tor zum Bayerischen Wald. Die “Waidler”, die Bewohner dieser Region, sind ein bodenständiger, urbayerischer und im positiven Sinn erzkonservativer Menschenschlag. Im “Woid”, wie deren Bewohner den Bayerischen Wald liebevoll nennen, ist die Welt noch in Ordnung und mit einem “Schmarrn” wie Gender oder anderen hirnverbrannten Ideen braucht man den Waidlern nicht zu kommen.

AfD beinahe zweitstärkste Partei in Deggendorf

Kein Wunder, dass die AfD in Deggendorf bei der Bundestagswahl 2017 beinahe zweitstärkste Kraft geworden wäre. Mit 17.3% trennte sie nur ein Zehntelprozentpunkt von der SPD. Und im Herzen des Bayerischen Waldes sieht es nochmal besser für die AfD aus:

28,11 % in Mauth, 27,12 % in Haidmühle, 26,5 % in Prackenbach, 26,39 in Gotteszell, 26,14 in Patersdorf, 24,89 in Innernzell, 24,6 % in Philippsreut.

Die 38jährige Katrin Ebner-Steiner, Vorsitzende des Kreisverbandes der AfD Deggendorf und Mitglied im AfD – Landesvorstand, ist der Prototyp des friedliebenden, aber wenn nötig streitbaren Waidlers. Im Niqab protestierte sie gegen die Islamisierung unseres Landes und Anschläge von linkem Gesindel auf ihr Haus und ihren PKW machten die Mutter von drei kleinen Kindern nur noch entschlossener. Ja, Waidler können stur sein.

Die Deggendorfer AfD Kreisvorsitzende Katrin Ebner-Steiner protestierte im Niqab gegen die Islamisierung Deutschlands

Recht und Gesetz werden hier noch durchgesetzt

Natürlich rekrutieren sich auch die Polizisten und die Verwaltungsbeamten in dieser Gegend aus Waidlern. So war es kein Wunder, dass eine zugereiste Horde von etwa 50 Personen aus dem linken Spektrum auf den im Mittelgebirge dieser Gegend reichlich vorhandenen Granit biss, als sie am Samstag um 15.25 Uhr am Michael-Fischer-Platz in Deggendorf eine nicht angemeldete und folglich auch nicht genehmigte “fortbewegenden Versammlung mit Transparenten” (so heißt es im Amtsdeutsch, die Waidler sagen dazu Kasperltheater) zum Bayerischen Transitzentrum (BTZ) für Asylbewerber in der Stadtfeldstraße veranstalteten. In den meisten Regionen Deutschlands wäre den linken Chaoten eine solche Aktion wohl durchgegangen.
Bei den Waidlern jedoch gelten noch Recht und Gesetz und sie haben kein Problem damit, beides auch durchzusetzen.

Asylbewerber chronisch unzufrieden und protestbereit

Nachdem permanente Unzufriedenheit die dominierende Grundstimmung der Asylbewerber Deutschlands ist, fiel es den Linken nicht schwer, etwa 100 “Flüchtlinge, Geflüchtete, Geflohene, Schutzbedürftige, Asylsuchende und Refugees” aus Sierra Leone zur Teilnahme bei ihrem nicht genehmigten Aufzug zu bewegen.
Wenn einem gar nichts anderes einfällt, wogegen oder wofür man demonstrieren könnte, “Nazi” geht immer. So wurden den “Flüchtlingen” aus Sierra Leone, von denen nicht wenige Analphabeten sein dürften, Transparente mit der Aufschrift „Deggendorf Nazi frei“ und „fight the Nazi“ in die Hand gedrückt, die sie dann auch bereitwillig auf ihrem Marsch durch die Innenstadt den Deggendorfern ins Gesichtsfeld hielten.
Seien Sie versichert, liebe Leser: Das kommt gut bei den Waidlern. Einen besseren Wahlhelfer als einen Schwarzen aus Sierra Leone mit einem “fight the Nazi” Schild in der Hand kann sich die AfD gar nicht wünschen.
Jetzt kommt die Stelle im Bericht, wo wir erfahren, dass auch Aserbaidschan ein “Asylland” ist. Jedenfalls wollten die Demonstranten auch die aserbaidschanischen Asylbewerber Deggendorfs zur Teilnahme bewegen.

Polizei löst rechtswidrige Demo der linken Chaoten auf

Nachdem jedoch inzwischen immer mehr der eilig alarmierten Polizeikräfte an Ort und Stelle eintrafen und die Sicherheitsbehörden den Rädelsführern der linke Horde ihren Standpunkt mit klaren Worten erläutert hatten, löste sich eine Gruppen von etwa 30 Teilnehmern und begab sich zum Bahnhof Deggendorf um wieder zu den Steinen zurückzukehren, unter denen sie hervorgekrochen waren. Eine weitere Gruppe von ca. 50 Personen, von denen deutlich mehr als die Hälfte Asylbewerber waren, wollte jedoch die unerlaubte Versammlung fortsetzen. Inzwischen mit ausreichenden Einsatzkräften ausgestattet machte ihnen jedoch der Polizeiführer einen Strich durch die Rechnung und unterband die Aktion. Die Asylbewerber zogen sich daraufhin wieder ins BTZ zurück und beruhigten sich, während sich der Rest der linken Chaoten nun auch zum Bahnhof begab. Natürlich nicht, ohne zuvor noch die Personalien bei der Polizei abzuliefern (unfreiwillig, versteht sich). Gegen die ermittelten Teilnehmer werden nun Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Hintergrund des Kaspertheaters sind die Protestaktionen der Asylbewerber aus dem BTZ Deggendorf und deren externen Unterstützern seit dem 15. Dezember.

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“Flüchtlings” – Aufstand in Deggendorf

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Von Max Thoma | Im niederbayerischen Deggendorf protestierten am Mittwoch knapp 200 aufgebrachte „Schutzsuchende aus Sierra Leone“ gegen ihre Unterkunft im Transitzentrum. Entrüstet bemängelten die sich illegal in Deutschland befindlichen Gäste aus Afrika „mangelhafte Hygiene, nicht täglich gereinigte Toiletten, das schlechte deutsche Essen und die unzureichende medizinische Versorgung für Geflohene“ hierzulande.

Begleitet wurde der wütende Proteststurm von einem Großaufgebot von Kamerateams der Öffentlich-Widerrechtlichen, Flüchtlings-Aktivisten, Caritas und evangelischer Kirche sowie bayerischen Schau-Lustigen. Ebenso von einem Großaufgebot der Polizei.

Mit dabei waren auch entrüstete Mitglieder des Flüchtlingsrats und wutschäumende Angehörige linker Aktionsbündnisse, wie der friedliebenden AntiFa.

Eine erregte Teilnehmerin ist während der Demonstration ohnmächtig geworden und musste unverzüglich in die Notaufnahme verbracht werden. Die geladene Hochschwangere erlitt einen Schwächeanfall.

Deutschland nix gut

Dem bayerischen Flüchtlingsrat zufolge monierten die aufgebrachten Armutsflüchtlinge außerdem die Ablehnung ihrer Asylanträge, die unmenschliche bis zu zweijährige Unterbringung im Transitzentrum, mangelnde Schulbildung für „Kinder“ im suboptimalen deutschen Bildungssystem und die fehlende Arbeitserlaubnis für die empörten Fachkräfte, die allesamt per Smartphone von Bundeskanzlerin Merkel nach Deutschland gebeten wurden.

Sierra Leone ein stabiles Land

Ein vehement protestierender Geflüchteter aus Sierra Leone sollte letzten Freitag abgeschoben werden, was jedoch aufgrund seiner temporären „Flugunpässlichkeit“ in letzter Minute am Flughafen verhindert wurde – er befindet sich nun wieder gesund und munter im idyllisch-bayerischen Deggendorf. Das Siebenmillionen-Einwohnerland Sierra Leone wird jedoch selbst von Amnesty International als „stabil“ anerkannt.

In ihrem Statement teilten die Flüchtlinge in bemerkenswert gutem Deutsch mit, dass sie hier in Deggendorf „Schutz suchten“, sie seien aber von den Deutschen maßlos „enttäuscht statt beschützt“ worden. Durch ihren radikalen Protest solle jetzt „die ganze Welt erfahren, wie Deutschland seine Einwanderer behandelt“.

 

Kein Mensch ist illegal!“ – zumindest nicht in seinem Heimatland

Die „selbst entworfenen“ Transparente der schwarzafrikanischen Wutbürger trugen Propagandaparolen wie „Keine Deportation“, „Wir sind Flüchtlinge, nicht Feinde“ und „Kein Mensch ist illegal“. Unter den Teilnehmern des mehrstündigen bunten Protestmarsches waren auch „Kinder“ (bis ca. 33 Jahre). Es spricht für den geschichtlich fundierten Bildungsgrad der vorwiegend muslimischen Neu-Deggendorfer, wie elegant und wertfrei sie den Themenkreis „Deportation“ bereits in ihren politischen Diskurs einbringen. Ein Zeichen bereits gelungener Integration in das Gastland und historischer Aufarbeitung.

Kein Schwein. Täglich frische Maishühnchen aus bayerischen Bio-Betrieben

Nach Angaben des bayerischen Flüchtlingsrats befänden sich nun gut 150 Vor-dem-Krieg-Geflohene im so genannten „Kantinenstreik“. Laut der Regierung von Niederbayern nehmen sie zwar nicht mehr an der Kantinenverpflegung teil, was aber „nicht automatisch Hungern bedeuten“ muss – viele Ehrenamtliche der Asylindustrie versorgen sie täglich weiter mit selbst gekochter Extra-Nahrung aus eigenem Anbau. Der niederbayerischen Regierung zufolge wurde die Kantinenverköstigung bislang weder von „Geflüchteten aus anderen Ländern“ kritisiert, noch von Mitarbeitern der Unterkunft, die ebenfalls in der Bio-Kantine essen dürfen. Aus Rücksicht auf Flüchtlinge muslimischen Glaubens gebe es selbstverständlich kein Schweinefleisch, aber „auf Wunsch der Asylbewerber aus Sierra Leone stünde es sehr oft „Hähnchenfleisch“ auf der Speisekarte – von freilaufenden Bio-Hühnern aus Niederbayern. Knapp 80 Prozent der schutzsuchenden Sierra-Leoner sind muslimischen Glaubens.

Bis zu 12.000 Euro Gesundheitskosten pro Patient – monatlich!

Jugendliche und junge Erwachsene bekommen auf dem Gelände steuerfinanzierten Schulunterricht auf Bayerischem Niveau und auch ausgezeichnete ärztliche Versorgung ist für die Merkel-Gäste im renommierten Klinikum Deggendorf selbstverständlich. Mit einer Vielzahl an muslimischen und englischsprachigen Full-Health-Service-Ärzten. Für die Behandlung westafrikanischer Risikokrankheiten, wie Hepatitis-B oder TBC – knapp 15 Prozent der Geflohenen aus Sierra Leone sind nach vertraulicher Auskunft des bayerischen Gesundheitsministeriums damit infiziert – muss der Steuerzahler zum Beispiel derzeit 11.860  Euro pro Monat pro afrikanischem Gesundheitssuchenden begleichen.

Die Schlafräume seien durchschnittlich mit drei Personen belegt. Lediglich ein Zimmer werde von sieben Personen bewohnt – einer Mutter mit ihren vier Kindern und zwei Nichten, einer schrecklich dankbaren Großfamilie.

Speziell die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Deggendorfer Bevölkerung ist seit den Septembertagen 2015 absolut vorbildlich gewesen – bis zur Selbstaufopferung der niederbayerischen pragmatischen Helfer*Innen, die dafür nur zu oft zu Erlebende des Großen Kulturaustausches wurden, vor allem Frauen. In die zu Österreich grenzenden Landkreise Deggendorf, Passau und Rottal-Inn strömten bis zu 12.000 Geflüchtete. Täglich.

Blutdiamanten: „Wir sind bereit, bis zum Tod zu hungern“

Doch die nach Frieden Hungernden hungern weiter, oder geben dies zumindest vor: “Es gärt dort seit einer Razzia, die die Polizei da kürzlich gemacht hat“, betont der Deggendorfer evangelische Pfarrer Gottfried Rösch, zu dem die Asylbewerber Vertrauen gefasst haben. Als Motiv für den sich ausweitenden Protest vermutet Rösch verbittert: „Es ist dieser Druck, zu Wort kommen zu wollen, und keiner hört sie an.“

Hinzu trete die „ständige Angst vor der Abschiebung“: Nach dem rechtsgültigen Dublin-III-Abkommen, geltendem EU-Recht, dem deutschen Grundgesetz sowie dem Asylgesetz müssten illegale Immigranten rechtstheoretisch in jenes EU-Land zurückgebracht zu werden, in dem sie erstmals europäischen Boden betreten haben – bei Westafrikaner fast immer Italien aufgrund der kirchlich finanzierten Wassertaxis vor Tripolis.

Bayerischer Flüchtlingsrat unterstützt kriminelle Ausreisepflichtige

„Aus Protest verweigerten die Kinder und Jugendlichen den Schulbesuch – beziehungsweise den Besuch des Deutschkurses, da ihnen der Zugang zu öffentlichen Bildungseinrichtungen verwehrt ist“, heißt es in einer pikierten Verlautbarung von Mitgliedern einzelner Asyl-Initiativen wie ProAsyl und dem Bayerischen Flüchtlingsrat. Die Anzahl der geisteswissenschaftlichen Doktoranden aus Sierra Leone an der bayerischen Ludwig-Maximilians-Elite-Universität ist tatsächlich noch relativ überschaubar. Speziell der Bayerische Flüchtlingsrat hat einen hervorragenden Ruf – wenn es darum geht, mehrfach kriminell gewordene Straftäter und Vergewaltiger vor der drohenden Abschiebung zu „verstecken“. Er kann damit mit Fug und Recht als eine latent „kriminelleUnterstützerorganisation“ bezeichnet werden.

„Der Schatz der Sierra Leone“

Die Passauer Rechtsanwältin Petra Haubner, die auf Steuerzahler-Kosten viele aufgebrachte Sierra-Leoner vertritt, hat zudem beobachtet, dass sich ihre Mandanten aus Sierra Leone „rassistisch“ benachteiligt fühlten gegenüber anderen Asylbewerbern – etwa gegenüber jenen aus Aserbaidschan, welche hellere Hautfarbe haben und „kaukasischer“ Ethnie sind.

„Wir sind bereit, bis zum Tod zu hungern“, heißt es seitens der rabiaten Sozialsystem-Suchenden, deren juristischen Vertreter, ProAsyl und des unterstützenden Bayerischen Flüchtlingsrates aus der milliardenschweren „Industrie“.

Da wohnen, wo andere Urlaub machen!

Die AfD hat im September in der „heim-gesuchten“ niederbayerischen Stadt an der Donau knapp 20 Prozent der Wählerstimmen erhalten. Dass das Rekord-Ergebnis der charismatischen AfD-Hobbybäuerin Katrin Ebner-Steiner so deutlich ausfallen würde, hat viele überrascht – andere dagegen überhaupt nicht.

Dem gegen seine großzügigen Gastgeber rebellierenden Migranten-Mob möchte man jedoch die Empfehlung aussprechen, in ihr wohl paradiesisches Land zurück zu „gehen“, da der Bürgerkrieg bereits seit 2001 beendet ist und selbstbewusste Fachkräfte dort dringendst benötigt werden, um es wieder aufzubauen. Die vom deutschen Steuerzahler für 150.000.000 Euro Überbrückungskredit finanzierten Air-Berlin-Flieger sind startklar nach Freetown-Airport.

Quelle

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2,4 Millionen aus privaten Fluthilfespenden für neue Moschee

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Am Beispiel des Moscheebaus in Fischerdorf, Stadtteil Deggendorf, einer bayrischen Hochschulstadt im Donautal, die auch als „Tor zum Bayrischen Wald“ bezeichnet wird und sich rühmt, auf der „Sonnenseite des Waldes“ zu liegen, wird wieder einmal ersichtlich, wohin Deutschlands Reise geht: Während die eigens für die Flutopfer der Flutkatastrophe 2013 in Deggendorf gesammelten Spendengelder in Millionenhöhe kulturfremder Migranten zugute kamen und zum Neubau einer unnötigen Moschee genutzt wurden, fehlt das Geld an anderer Stelle und sitzen viele der Einwohner der Stadt noch heute auf ihren Kosten.

Rückblick

Im Jahr 2013 haben Isar und Donau große Teile Deggendorfs unter Wasser gesetzt. In dem bayrischen Landkreis mündet die Isar in die Donau. Bis zu drei Meter tief standen die Häuser der Deggendorfer unter Wasser, als zwei Dämme brachen und mehrere Ortsteile evakuliert wurden. Nur noch die Dächer der Häuser ragten aus dem Wasser. Die Feuerwehr rief die „absolute Lebensgefahr“ aus, die Bewohner wurden mit Hubschraubern und Booten in Sicherheit gebracht. Der Schaden: Öl aus den Heizungstanks trieb im Wasser, Autos trieben in den Fluten wie Flöße, allein der Landkreis Deggendorf rechnet mit Schäden in Höhe von rund 500 Millionen Euro.

Auch die Moschee des türkisch-islamischen Kulturvereins in Fischerdorf wurde betroffen, die Organisation, der systematische Spionage für das türkische Erdogan-Regime vorgeworfen wird und die trotz allem weiterhin Fördergelder erhält, die von dem Familienministerium abgesegnet werden. Obwohl die Moschee des Degendorfer Moschee-Vereins durch die Flut nur minimale Schäden davontrug, kassierten sie 2,4 Millionen Gelder aus dem Fluthilfe-Fond.

Die AfD deckte nun auf, dass es bei der Finanzierung des Neubaus der Moschee nicht mit rechten Dingen zuging. Obwohl die Regierung von Niederbayern bestätigte, dass Kommunen und Gemeinden Anspruch auf Erstattung bei Hochwasser-Schäden haben, behaupteten städtische Politiker kontinuierlich, dass die Stadt die neue Moschee nicht bezahlt hätte. Während sich die Einwohner Deggendorf über die Finanzierung der Stadt für den prunkvollen Bau noch heute empören, dessen Dach eine goldene Kuppel mit einem goldenen Halbmond ziert, Außenrippen aus Keramik den modernen Bau umhüllen und ein goldfarbenes Zierminarett zusätzlich angebracht wurde, sei der Bau völlig gesetzeskonform mit 2,4 Millionen Euro begünstigt worden, bestätigt Katja Zukanow, Pressesprecherin der Regierung von Niederbayern.

Obwohl in diesem Fall aufgrund der geringen Beschädigungen keine akute Not bestand, wie es jedoch bei tausenden Einheimischen der Fall war, die um ihre Existenz bangten, wurde eine völlig unnötige Moschee, die zuvor in einem Zweifamilienhaus untergebracht wurde, abgerissen und für stolze 3,4 Millionen Gesamtsumme wieder neu aufgebaut.

Das Geld, das aus dem größtenteils privat gespeisten Fluthilfe-Fond stammt, wurde für  einen nicht notwendigen, kompletten Neubau eines Gebetshauses in jetzt prunkvoller Ausführung verwendet, dass nun den Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer privaten Häuser fehlt. In diesem Zusammenhang erscheint der Geldbetrag von utopischen 2,4 Millionen Euro geradezu provokativ. Gleichzeitig wäre für eine örtliche Kapelle nur 46.000 Euro „spendiert“ worden, stellte die AfD-Kreistagsvorsitzende Katrin Ebner-Steiner heraus.

Christoph Strasser, Bauamtsleiter der Stadt Deggendorf möchte den Islamisierungs-Vorwurf der AfD nicht anerkennen, für ihn sei „die Moschee mit seiner Mischung aus orientalischen und heimischen Architekturformen auch ein gutes Beispiel für gelungene Integration.“

Dieser Fall sollte juristisch auf §266 Untreue überprüft werden, denn mit Sicherheit hätten sich die staatlich genehmigten 2,4 Millionen auch nützlicher einsetzen lassen, wie zum Beispiel in überflutete Schulen, Kindergärten oder Altenheime, alles Unterkünfte, die für eine menschliche Existenz elementar sind.

Kommentar:  Der türkisch-islamische Kulturverein wird schon ordentlich Druck gemacht haben, um an das Geld zu kommen. Und die privaten Flutopfer hauen sich aufs Maul und fressen den Fensterkitt. Da wird auch bei vielen gutmeinenden Spendern die Galle hochkommen, wenn sie sehen, wohin ihre Spendeneuros geflossen sind. Und viele unter ihnen werden beim nächsten Mal nicht mehr spenden, wenn wieder ein Dorf unter Wasser steht. Denn wer hat schon eine prunkvolle Moschee vor Augen,wenn er im Fernsehen den verzweifelten Familienvater vor den Trümmern seiner Existenz sieht und deshalb den Geldbeutel aufmacht.

 

Quelle

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Fleißige Flüchtlinge

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Fall 1:

Am Montag, den 1.2.16 gegen 19.28 Uhr war in Moosburg ein 14jähriges Mädchen zu Fuß auf einem Kiesweg in Richtung Bahnhof unterwegs. Unterwegs wurde sie unvermittelt von einer unbekannten männlichen Person von hinten am Oberarm gepackt. Der Mann versuchte ihr an das Gesäß zu fassen, was die Jugendliche durch einen Faustschlag ins Gesicht allerdings verhindern konnte. Es kam zu einem weiteren Handgemenge, bei dem ihr der Mann mit der Faust gegen den Bauch schlug. Die Schülerin wehrte sich erneut mit einem Faustschlag ins Gesicht und einem Tritt in den Genitalbereich. Der Mann ging daraufhin zu Boden. Das 14-jährige Mädchen konnte flüchten.
Täterbeschreibung: über 20 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, sehr schlank, Dreitagebart, möglicherweise Schwarzafrikaner

 

Fall 2:

Eine 17-Jährige aus dem Landkreis Deggendorf war am Samstagabend, 30.01.16 gegen 20.45 Uhr mit zwei Begleitern auf der Vilsbrücke unterwegs. Inmitten der Brücke standen dabei vier Personen, bei denen es sich dem Aussehen nach um Asylbewerber handeln dürfte. Zwei von ihnen standen am Geländer, die anderen beiden am Rand des Gehwegs.

Als das junge Mädchen mit ihren zwei Begleitern durch die kleine Gruppierung der vier Personen hindurchgelangen wollte, fasste ihr einer aus dem Quartett auf den Oberschenkel und an die Außenseite der Hüfte. Um eine Eskalation zu vermeiden, verhielten sich die Begleiter der 17-Jährigen passiv. Die junge Frau wurde bei dem Übergriff nicht verletzt.

Fall 3:

Auch in der Landkreisgemeinde Bernried ist es zu Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Flüchtlingen gekommen: So haben in der Ortsmitte untergebrachte Asylbewerber nach noch nicht näher bekannten Vorfällen mit benachbarten Grundschulkindern einen Platzverbot für Bereiche nahe der Schule erhalten. Seit Dienstag ermittelt die Polizei. Auch im Gemeinderat von Bernried war dies in der jüngsten Sitzung ein Thema.

Kommentar: Tja, die ersten großen Verlierer der Zuwanderung sind die Frauen, daran besteht kein Zweifel. Und das ist erst der Anfang…
Vielleicht solltet ihr jetzt endlich mal ordentlich den Mund aufmachen und auf den Putz hauen, dass es so nicht geht!

 

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Skandalöses Vorgehen einer Lehrerin – Richtigstellung

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In Anlehnung an einen Artikel der Deggendorfer Zeitung vom 11.12.2015 berichteten wir über die Lehrerin Sonja Würf vom Robert-Koch Gymnasium in Deggendorf, die mit Schülern die Beschenkung von Flüchtlingen mit Weihnachtspäckchen organisierte. Wir berichteten weiter, dass die Lehrerin folgende Aussage getroffen hat:

“Wenn mir beispielsweise ein Schüler sagt, dass er sich nicht an einer Aktion für Flüchtlinge beteiligen will, dann lasse ich mir das gerne auch in einer Argumentation im Rahmen einer der üblichen Hausarbeiten auf mehreren Seiten ausführen”.

Wie uns nun mitgeteilt wurde, hat die Lehrerin diese Aussage nie getroffen. Die Deggendorfer Zeitung hat den Artikel inzwischen entfernt und eine Unterlassungserklärung abgegeben. 

Wir bedauern, dass wir (wie viele andere Seiten auch) in Anlehnung an die Presseberichterstattung ebenfalls falsch berichtet haben und entschuldigen uns dafür bei Frau Würf.

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Hausarbeit für “Flüchtlingsaktion” verweigernde Schüler – Richtigstellung

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In Anlehnung an einen Artikel der Deggendorfer Zeitung vom 11.12.2015 berichteten wir über die Lehrerin Sonja Würf vom Robert-Koch Gymnasium in Deggendorf, die mit Schülern die Beschenkung von Flüchtlingen mit Weihnachtspäckchen organisierte. Wir berichteten weiter, dass die Lehrerin folgende Aussage getroffen hat:

“Wenn mir beispielsweise ein Schüler sagt, dass er sich nicht an einer Aktion für Flüchtlinge beteiligen will, dann lasse ich mir das gerne auch in einer Argumentation im Rahmen einer der üblichen Hausarbeiten auf mehreren Seiten ausführen”.

Wie uns nun mitgeteilt wurde, hat die Lehrerin diese Aussage nie getroffen. Die Deggendorfer Zeitung hat den Artikel inzwischen entfernt und eine Unterlassungserklärung abgegeben. 

Wir bedauern, dass wir (wie viele andere Seiten auch) in Anlehnung an die Presseberichterstattung ebenfalls falsch berichtet haben und entschuldigen uns dafür bei Frau Würf.

 

 

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