zuwanderung.net

Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Fresse halten, das geht niemanden was an, am allerwenigsten die Medien!

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Der Warteraum Asyl im Fliegerhorst Erding ist eine Einrichtung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

Dort, im Warteraum Asyl, soll 2015 eine 14-Jährige von mehreren Männern vergewaltigt worden sein. Heraus kam das im Prozess gegen einen fahnenflüchtigen Soldaten.

Der 28 Jahre alte Zeitsoldat aus Nordrhein-Westfalen stand nach einem Bericht des Berchtesgadener Anzeigers vor dem Amtsgericht Laufen, weil er als Gebirgsjäger fünf Monate lang der Truppe ferngeblieben und nach Südafrika geflüchtet war. Er wurde zu 2000 Euro Geldstrafe verurteilt.

Im Prozess begründete der Nordrhein-Westfale, er sei gemobbt und erniedrigt worden. Am schlimmsten seien jedoch seine Erlebnisse bei der Betreuung von Flüchtlingen gewesen. Richter Thomas Hippler schilderte der Soldat dabei vor allem das, was er im Warteraum Asyl in Erding erlebt habe.

„Ich habe gesehen, wie diese Menschen (Flüchtlinge) miteinander umgegangen sind, mit den Kindern. Wie unterschiedliche Nationalitäten und Religionen aufeinander losgegangen sind, ihr Essen auf den Boden geworfen haben“, zitiert ihn der Berchtesgadener Anzeiger.

Am schlimmsten sei jedoch gewesen, wie er ein 14 Jahre altes zwangsverheiratetes Mädchen habe suchen müssen. Der Soldat sagte aus, es sei zuvor von acht Männern vergewaltigt worden. Blutend habe er das Kind unter einem Bett gefunden.

Scharf kritisierte der Soldat im Prozess seine Vorgesetzten. Er habe mit keinem über die Vorfälle reden dürfen.

„Fresse halten, das geht niemanden etwas an, am allerwenigsten die Medien“, sollen ihm seine Verantwortlichen laut dem Bericht eingetrichtert haben.

Der Soldat kam damit nicht klar. Seine Darstellung vor Gericht endet mit den Worten: „Ich kann nicht mehr, mir geht es einfach nur noch scheiße.“ Der 28-Jährige war 2012 zur Bundeswehr gekommen – für acht Jahre als Zeitsoldat.

Bei den Behörden ist nichts bekannt. Eine Sprecherin: “Wir können mitteilen, dass der Vorfall nicht bekannt ist und auch nicht zur Anzeige gebracht wurde.“

Kommentar: Wen wundert es….

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Behörden weisen brutalen türkischen Gewalttäter nicht aus: Jetzt Vergewaltigung

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Erding – Eine 40 Jahre alte Frau ist in der Nacht auf Donnerstag Opfer einer brutalen Vergewaltigung geworden.

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt sich um einen 23 Jahre alten Türken, der in Erding wohnt und den Behörden als Gewalttäter von erschreckender Brutalität bekannt ist.

Die Frau, die einen Hund besitzt, ging mit diesem gegen 2 Uhr noch spazieren. Am Ufer des Fehlbachs zwischen der Münchener Brücke und dem Steg zum Landratsamt in Erding  schlug der Täter gegen 2.30 Uhr zu. Mit roher Gewalt vergewaltigte der Türke die 40-Jährige, die er flüchtig kannte. Am Tatort, der am Donnerstagvormittag wieder freigegeben wurde, finden sich mehrere Schleifspuren. Das Opfer musste nicht nur die Vergewaltigung hilflos über sich ergehen lassen, er schlug auch noch immer wieder auf die wehrlose Frau ein, unter anderem mit einer Bierflasche.

Es muß davon ausgegangen werden, dass er das Opfer zum Schweigen bringen wollte, um die Tat zu vertuschen, was als versuchter Morde gewertet werden kann.

Dramatisch verlief auch die Flucht des Opfers. Die Erdingerin sprang bei fünf Grad Außentemperatur verzweifelt in den hier etwa 50 Zentimeter tiefen Fehlbach und watete ans andere Ufer. Trotz ihrer schweren inneren Verletzungen konnte sie die Böschung hinaufklettern. An der Krankenhausstraße klingelte sie an einer Haustür. Die Bewohner alarmierten sofort die Polizei.

Der mutmaßliche Täter wurde gegen 6.30 Uhr in seiner Wohnung festgenommen. Er sitzt in Haft und wurde im Verlauf des Donnerstags einem Haftrichter vorgeführt. Zur Tat schweigt er, wie es sich für einen hartgesottenen Kriminellen gehört.

Wie lange das Opfer in der Klinik bleiben muss, ist noch offen. Erholen wird sie sich von dem grauenhaften Verbrechen vermutlich nie vollständig.

Dem Täter droht einer langjährige Haftstrafe.

 

Kommentar: Zwei Sätze aus diesem Bericht muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

  1. Es handelt sich um einen 23 Jahre alten Türken, der in Erding wohnt und den Behörden als Gewalttäter von erschreckender Brutalität bekannt ist. 

Entschuldigung, aber da drängt sich doch jetzt die Frage auf, warum zur Hölle ist dieser  amtsbekannte Gewalttäter noch hier in Deutschland??? Warum wurde er nicht schon längst in seine Heimat Türkei abgeschoben? Mit einer solchen laschen Ausweisungspraxis machen sich die Behörden mitschuldig an weiteren Verbrechen dieser Gewalttäter!

        2. Dem Täter droht einer langjährige Haftstrafe

Jeder Strafgefangene kostet dem Staat und somit dem Steuerzahler im Monat etwa 3000 Euro.  Das sind im 36.000 Euro im Jahr. Es sollten sofort Verhandlungen mit den türkischen Behörden aufgenommen werden mit dem Ziel, dass der Täter seine Haftstrafe nicht in den Wellness – Justizvollzugsanstalten Deutschlands absitzt, sondern in einem türkischen Knast!

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Merkel noch nicht ganz fertig mit Deutschland – Teil II

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Vor kurzem haben wir auf zuwanderung.net berichtet, dass in  Erding ein auf der Straße geparkter, neuer VW Golf von randalierenden Flüchtlingen stark beschädigt wurde.

<<Hier der Bericht nochmal zum Nachlesen>>

Der Geschädigte hat sich jetzt schriftlich an das Landratsamt Erding als Vermieter der Flüchtlinge gewandt, um die Personalien der Täter zu bekommen und die Haftungsfrage zu klären. Hier ist die Antwort:

LRA-ED

Als nächstes kommt dann, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, der sogenannte “Einstellungsbescheid” von der Staatsanwaltschaft. In dem steht, dass das Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingestellt wurde, weil es nicht möglich war, die Täter zu ermitteln.

Fazit: Rudolf R. bleibt auf seinem Schaden sitzen.

Kommentar: Er ist nicht der erste und wird nicht der letzte sein, der Dank der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, noch genauer gesagt, der Kanzlerin, persönlich geschädigt wird. Dabei kann Rudolf R. noch von Glück reden, denn hier geht es nur ums Geld, nicht um Leib oder Leben.

Um es mal ganz klar festzustellen: Die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin hat zur Folge, dass im Laufe der nächsten Jahre und Jahrzehnte unzählige Bundesbürger an Leib, Leben und Eigentum geschädigt werden und nicht auf Ersatz hoffen können. Es wird auch Tote geben, daran besteht kein Zweifel.

Kann man es einem dieser Opfer verdenken, wenn es die Schuld auch bei der Bundesregierung und bei Angela Merkel sucht, die durch fortdauernden Gesetzesbruch diese Zustände geschaffen haben?

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Merkel noch nicht ganz fertig mit Deutschland

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Rudolf R. aus Erding ist Eigentümer eines schönes Einfamilienhaus in einer ruhigen Wohngegend von Erding. Jedenfalls war sie das noch bis vor kurzem, denn jetzt hat er neue Nachbarn. Keine unmittelbaren Nachbarn, sie wohnen ca. 300 Meter von ihm entfernt in einem Anwesen, dass jetzt als Flüchtlingsunterkunft dient.

Seitdem ist es mit der ruhigen Wohngegend nicht mehr weit her. Besonders schlimm kam es am Samstag, den 9.1.2016, als afghanische Flüchtlinge ihre Landsleute aus Flüchtlingsheimen in ganz Bayern in die Erdinger Asylunterkunft zum Party machen eingeladen hatten. Zunächst ging es in der Flüchtlingsunterkunft hoch her (Polizeieinsätze eingeschlossen), dann verlagerte sich die Party in die Innenstadt.

Leider führt der Weg dorthin am Anwesen von Rudolf R.  vorbei, der sein Auto, einen neuen VW Golf, vor dem Haus am Straßenrand ordnungsgemäß geparkt hatte.

Gegen 20 Uhr hörte Rudolf R. vom Wohnzimmer aus lautes Geschrei auf der Straße und einige dumpfe Schläge. Als er aus dem Fenster sah, bemerkte er eine Gruppe von etwa 10 – wie sagt man? – “Personen mit nordafrikanischem Aussehen” die sich bei seinem Fahrzeug aufhielten.

Als die Neubürger weg waren, sah Rudolf R. nach seinem Auto. Dabei stellte er fest, dass  Dach und Motorhaube großflächig deformiert waren. Nach der Spurenlage waren die Zuwanderer entweder auf Motorhaube und Autodach gesprungen oder hatten die Beschädigungen mit massiver stumpfer Gewalteinwirkung  verursacht.

Der Schaden beträgt mindestens 4000 Euro. Nun raten Sie mal, wer dafür aufkommt? Nein, es ist nicht Angela Merkel.

Rudolf R. hat bei der Polizeiinspektion Erding Anzeige erstattet. Wie die Beamten verlauten ließen, ist die Tätergruppe dort “gut bekannt”.

Die Konsequenz, die Rudolf R. nach eigenen Worten aus dem Vorfall zieht ist, sich nun ebenfalls zu bewaffnen, wie schon so viele vor ihm. Pfefferspray hat Hochkonjunktur im Deutschland des Jahres 2016. Dank Angela Merkel ist das Sicherheitsgefühl der indigenen Bevölkerung den Bach runter gegangen.

Und die Flüchtlinge? Die haben dann in der Innenstadt weiter Halli-Galli veranstaltet:

Gegen 19.30 Uhr ging bei der Erdinger Polizei der erste Notruf ein: „Passanten haben uns informiert, daß zwei Ausländer auf den Christbaum auf den Schrannenplatz geklettert waren. Sie rissen die Lichterkette und Äste herunter. Dabei schrien sie laut herum“, sagte Hauptkommissar Florian Leitner dem Münchner Merkur.

Wenig später sei ein weiterer Notruf eingegangen, weil zwei Frauen von Asylbewerbern belästigt wurden. Mehrere Beamte machten sich daraufhin auf den Weg und trafen die Gruppe Asylbewerber vor einem Döner-Laden an. „Ehe wir mit der Befragung beginnen konnten, wurden einige aus der Gruppe heraus unvermittelt aggressiv. Anstatt ihre Ausweise zu zeigen, begannen zwei Afghanen, die Zivilpolizisten mit Faustschlägen zu traktieren”, berichtete Leitner.

Kommentar: Das ist Deutschland 2016. Und dabei ist Erding eigentlich Provinz. Bundeskanzlerin Merkel bittet noch um etwas Geduld in der Flüchtlingspolitik. Sie ist offenbar noch nicht ganz fertig mit Deutschland…

 

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Notizen aus der Provinz, alles von einem Tag…

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Am Wochenende mussten die Beamten der Polizeiinspektion Erding gleich mehrfach Einsätze mit Asylbewerbern bewältigen.

Los ging es am Freitagabend mit einer Streitigkeit in einer Asylbewerberunterkunft in Moosinning, in welcher seit kurzem mehrere Asylbewerber aus Sierra Leone untergebracht sind. Hier gab es Ärger, da in der Unterkunft zwei Kinder im Alter von 10 und 6 Jahren untergebracht sind, deren Mutter und Vater aber in eine Asylbewerberunterkunft in Landsberg am Lech zugwiesen wurden. Die Tante, im Alter von 20 Jahren, war mit der Situation überfordert, da die Kinder ständig streiten, weshalb die Polizei und der Helferkreis hinzugezogen werden mussten um den Streit zu schlichten.

Der Streit eskalierte erneut am Samstagnachmittag, wo die Beamten der PI Erding die Asylbewerberunterkunft gleich zweimal anfahren mussten, nachdem es zu einer Bedrohung mit Messer und einer gefährlichen Körperverletzung gekommen war, nachdem weitere Asylbewerber, untergebracht in anderen bayerischen Landkreisen hinzugekommen waren, welche dann die 20-Jährige angingen.

Alle beteiligten Asylbewerber kommen aus Sierra Leone. Es wurden drei Personen leicht verletzt, die aber eine ärztliche Untersuchung verweigerten. Seitens des Helferkreises wurde am Samstagabend wieder Hilfe angeboten, um die Lage übers Wochenende in der Unterkunft zu beruhigen. Eine Klärung hinsichtlich einer anderweitigen Unterbringung muss am Montag über das zuständige Landratsamt Erding erfolgen.

Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Hörlkofen zu einem Vorfall an der dortigen Asylbewerberunterkunft. Zwischen 04:00 Uhr und 05:00 Uhr schmissen bislang unbekannte Asylbewerber, welche vermutlich dort untergebracht sind, mit Steinen auf die vorbeifahrenden Autos. Bei der Polizeiinspektion Erding gingen hierzu am Samstagnachmittag zwei Mitteilungen ein. Die Autofahrer erschraken und bremsten ihre Fahrzeuge ab und fuhren aber nach verdautem Schrecken weiter. Zum Glück passierte nichts weiter.

Zum geschilderten Fall werden sowohl Zeugen als auch Geschädigte, welche sich bisher aus falscher Scham noch nicht bei der Polizei meldeten, gebeten, sich umgehend mit der Polizeiinspektion Erding unter der Telefonnummer 08122/968-0 in Verbindung zu setzen. Die Ermittlungen laufen.

Eskaliert ist die Situation dann am Samstagabend, als zwischen 19:00 Uhr und 19:20 Uhr sowohl eine Streitigkeit an der Asylbewerberunterkunft in Moosinning und gleichzeitig ein Streit in einer Asylbewerberunterkunft in Erding gemeldet wurden. Zu beiden Asylbewerberunterkünften fuhren Streifen der Polizeiinspektion Erding als auch Unterstützungskräfte des Einsatzzuges Erding an.

Als gleichzeitig von der Einsatzzentrale in Ingolstadt mitgeteilt wurde, dass eine Gruppe von Asylbewerbern in der Erdinger Innenstadt Passanten anpöbelt, mussten die Beamten der Vorgängerschicht kurzfristig Ihren Feierabend verschieben und nochmals ausrücken. Gleichzeitig ging eine weitere Mitteilung per Notrufmelder bei der Einsatzzentrale ein, dass die Gruppe von Asylbewerbern den Christbaum am Erdinger Schrannenplatz beschädigt und Passantinnen belästigt.

Die Gruppe von Asylbewerbern, bei welcher sich im Nachhinein herausstellte, dass es sich um einen Asylbewerber aus Erding im Alter von 25 Jahren und 6 Asylbewerber im Alter zwischen 17 und 25 Jahren, welche aus ganz Bayern verstreut zum Erdinger Asylbewerber anreisten um bei ihm in der Unterkunft zu feiern, handelte, zog in angetrunkenem Zustand randalierend und pöbelnd vom Schrannenplatz weiter durch die Innenstadt, die Lange Zeile entlang in Richtung Volksfestplatz.

Auf Höhe eines türkischen Feinkostladens in der Langen Zeile konnte die Personengruppe dann von einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Erding im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Eine zivile Streifenbesatzung des OED Erding und eine zweite uniformierte Streifenbesatzung der PI Erding kamen unterstützend hinzu. Als die Personalien der 7 Asylbewerber, welche alle aus Afghanistan stammen und in Deutschland auf eine Entscheidung ihrer Asylanträge warten, festgestellt werden sollten, gingen diese in aggressiver Weise auf die eingesetzten Polizeibeamten los, und schlugen einzeln unvermittelt auf die jeweils zivilen Polizeibeamten ein. Die Schläger mussten durch körperliche Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden, und ließen sich erst durch jeweils 4 Polizeibeamte bändigen.

Durch die angeforderten Unterstützungskräfte der PI Erding und des Einsatzzuges Erding konnte die Lage in den Griff bekommen werden und die Personalien aller 7 Asylbewerber festgestellt werden. Die beiden Schläger mussten aufgrund ihrer Aggressivität durch jeweils 2 Streifenbesatzungen zur PI Erding verbracht werden, und mussten zur Verhinderung weiterer Sicherheitsstörungen die Nacht in der Haftzelle verbringen.

Die restlichen 5 Asylbewerber konnten nicht transportiert werden und erhielten nach erfolgten Identitätsfeststellung einen Platzverweis für die Erdinger Innenstadt für diesen Abend. Durchgeführte Atemalkoholtests ergaben, dass beide Angreifer mit über ein Promille alkoholisiert waren.

Verletzt wurde bei den Rangeleien niemand. Am Christbaum am Schrannenplatz wurde die Beleuchtung nach unten gezogen aber augenscheinlich nicht beschädigt. Mehrere Äste wurden abgetreten. Die eingesetzten Beamten blieben dienstfähig. Beide Schläger konnten am nächsten Morgen nach erfolgter Vernehmung aus dem Polizeigewahrsam wieder entlassen werden. Die Ermittlungen der Polizei Erding laufen.

Zeugen und mögliche noch unbekannte Opfer des Streifzugs der Asylbewerbergruppe durch die Erdinger Innenstadt werden dringend gebeten, sich schnellstmöglich bei der Polizeiinspektion Erding unter 08122/968-0 zu melden!!!

Aufgrund von einigen negativen Äußerungen seitens Weniger aus der großen „Zuschaueransammlung“ vor Ort hinsichtlich des Polizeieinsatzes, darf erwähnt werden, dass jeder Polizeibeamte sein Möglichstes versucht um explizit auch im Umgang mit Asylbewerbern seine Arbeit so korrekt und richtig wie möglich zu machen, ohne in ein negatives Licht gerückt zu werden. Jedoch ist auch in solchen Fällen eine beweiskräftige Strafverfolgung unabdingbar, weshalb die Polizei hierfür um Verständnis für die Arbeit bei der Bevölkerung werben darf.

Nachtrag der Polizeiinspektion Erding vom Sonntag Nachmittag:
Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der vielen telefonischen Anfragen darf ich hiermit zum Vorgang in Erding am Samstagabend nachträglich berichten, dass es der Wahrheit entspricht, dass einige der Asylbewerber aus der in der Langen Zeile in Erding am gestrigen Abend festgestellten Gruppe sich weigerten, gegenüber den weiblichen uniformierten Polizeibeamtinnen ihre Personalien anzugeben. Erst auf Anweisung durch männlichen Kollegen wurden die Personalien angegeben bzw. deren Aufenthaltsgestattung vorgezeigt.

Von der Einsatzsituation in Erding existieren aufgrund der Einsatzlage keine Bilder, da es nicht möglich war zu diesem Zeitpunkt welche zu fertigen.

In diesem Zusammenhang darf auch noch mal in aller Deutlichkeit angesprochen werden, dass aufgrund des Fehlverhaltens einiger weniger, wie am Samstagabend in Erding geschehen, keinesfalls ein Generalverdacht gegen Asylbewerber generiert werden darf.

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