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Heißluft – Horst sagt die Wahrheit, aber was bringt´s?

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Kommentar: Was Seehofer hier sagt, ist richtig und man muss dankbar sein, dass es ein so hochrangiger Politiker endlich mal klar ausspricht. Eines ist vollkommen klar: Jeder Politiker in Regierungsverantwortung, sei es im Bund oder im Land, weiß das. Nur ausgesprochen hat es bisher keiner.

Gibt es nun Grund zuf Hoffnung? Die Antwort ist ein klares NEIN! Seehofer beweist bereits seit fast einem Jahr, dass sein Spitzname “Heißluft – Horst” berechtigt ist. Den Worten und Drohungen folgen keine Taten. Es wäre notwendig, dass er seine Minister aus Berlin zurückzieht und die Regierung verläßt. Wir wissen aber aus CSU – Insider Kreisen, dass er dafür zuviel Gegenwind von all jenen CSU Mitgliedern und Mandatsträgern bekommen würde, die in Berlin und Brüssel einen Job haben oder in anderer Weise davon profitieren, dass die CSU mitregiert.

Die CSU wird also weiter herummaulen und drohen, aber keine Konsequenzen ziehen. Und selbst wenn sie es täte, wäre die von der CSU vorgeschlagene Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr eine Katastrophe.

Der Vorschlag sollten lauten: Jedes Jahr 200.000 zurückführen und NICHT 200.000 hereinlassen!

Sieht man sich also Seehofers Aussage bei Licht an, dann wird eines klar: Man muss zum Schmid (AfD) und nicht zum Schmidl (CSU). Die AfD scheint momentan die einzige Möglichkeit zu sein, dieser Katastrophe Einhalt zu gebieten. Da kann man über diese Partei denken was man will, soviel Schaden wie die anderen, die über die AfD herziehen, kann diese Partei in 100 Jahren nicht anrichten!

Denn die von der CSU vorgeschlagene Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr + Familiennachzug, das reicht für das Ende von Deutschland und Bayern, so wie wir es kennen, lieben und weiterhin haben wollen!

Und: Nein, dies ist keine AfD Blog und hier ist niemand Mitglied der Afd! Wir würden sogar die LINKE empfehlen, wenn sie diesen Wahnsinn stoppen würden.

Seehofers Worten werden wie üblich keine Taten folgen. Merkel gibt nicht nach, sie will ja auch die Zuwanderung nicht stoppen, sondern nur in geordnete Bahnen lenken.

 

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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!

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Die sozialen Netzwerke sind in Unruhe. Seit einigen Tagen verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer, auf dem Flughafen Köln/Bonn landeten jede Nacht unter Ausschluß der Öffentlichkeit Dutzende Flugzeuge aus der Türkei mit Tausenden Flüchtlingen an Bord. Die Bundesregierung, so die Meldung, würde die Flüchtlinge heimlich ins Land schleusen.

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Familiennachzug für Flüchtlinge: Merkel gibt Gas

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Merke: Es ist nicht das Ziel von Merkel und Co. die Flüchtlingszahl zu begrenzen. Das Ziel ist vielmehr, die UNKONTROLLIERTE Zuwanderung von Flüchtlingen zu verhindern. Das Ziel ist auch, weiterhin eine hohe Zahl von Flüchtlingen ins Land zu holen, aber nicht unkontrolliert.

Warum? Weil eine “Durchmischung” der verschiedenen Völker der EU mit Migranten das Nationalgefühl vermindert und es so leichter wird, eine Zentralregierung in Brüssel einzurichten, die alle Abkommen im Interesse der Hochfinanz und der großen Konzerne einfach durchwinkt (CETA, TTIP usw.)

“Man will die europäischen Nationalstaaten irrelevant machen.” (Viktor Orban)


Die Bundesregierung setzt sich nach eigenen Angaben dafür ein, dass Flüchtlinge in Griechenland das aktuelle Verfahren zum möglichen Familiennachzug nach Deutschland zügig durchlaufen. Hierzu seien erhebliche materielle und personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt worden.

Quelle

Familiennachzug zu in Deutschland lebenden anerkannten syrischen Flüchtlingen: 

Bis Mitte Mai 2016 lagen bei den betroffenen Auslandsvertretungen in der Türkei, im Libanon, Jordanien, Ägypten und Griechenland insgesamt noch rund 13.000 offene Verfahren vor.

So kam den Angaben zufolge allein die deutsche Botschaft in Beirut auf 5.650 offene Verfahren zum Familiennachzug. Beim Generalkonsulat in Istanbul waren es Mitte Mai 4.400, in Ankara 615, in Izmir 523, in Amman 1.298, in Kairo 350 und in Athen 194.

Gesamt: 13030 offene Anträge

Die Bundesregierung bemüht sich nach eigenen Angaben um erweiterte Kapazitäten in den Auslandsvertretungen zur Bearbeitung von Anträgen zum Familiennachzug. Dabei würden auch erleichterte Verfahren geprüft.

Quelle

Kommentar:

Hierzu ist zu sagen, dass im Schnitt mit jedem der 13030 Anträge auf Familiennachzug 5 Personen kommen werden. Das sind dann 65150 Personen.
  • Wohlgemerkt:  Wir reden hier nur von den noch offenen Anträgen, nicht von denen, die bereits genehmigt wurden.
  • Wohlgemerkt:  Wir reden nur vom Zeitraum 1. Januar 2016 bis 15. Mai 2016.
  • Wohlgemerkt:  Die Personen, die im Rahmen des Familiennachzugs kommen, reisen mit einem Visum ein und FALLEN NICHT unter die Flüchtlingsstatistik. Die werden also schön versteckt…

Im Lichte dessen erscheinen die Gerüchte über heimliche nächtliche Transporte von Flüchtlingen per Bus aus Griechenland und per Flugzeug aus der Türkei nicht abwegig.

 

 

Im Lichte dieser Ereignisse erscheinen die Ger

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Mai 2016: Anstieg der Flüchtlingszahlen um 112,6% !

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Es wird uns zurzeit in den Medien weisgemacht, dass momentan durch den Türkei – Deal und die Schließung der Balkanroute kaum Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Das ganze ist in den Medien auch kaum noch ein Thema, der Zustrom der Flüchtlinge findet medial nicht mehr statt.

Die Wahrheit ist: Pustekuchen! Im Mai 2016 haben laut einer Pressemitteilung des Bundesinnenministeriums

55.259 Personen einen Asy­lan­trag gestellt

Eine mittelgroße Stadt, also. Das ist ein Anstieg um 112,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat Mai 2015.

Obendrauf kommt natürlich auch noch der Familiennachzug, der schon auf vollen Touren läuft.

Fazit: Heuer werden es sich Sicherheit wieder mindestens 1 Million wenn nicht noch mehr. Wir merken aber offiziell nichts davon, weil die Medien darüber nicht berichten. Die wissen schon, warum.

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Soziologie-Professor Heimsohn zeichnet düsteres Zukunftsbild für Deutschland

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Das BAMF schätzt, dass jeder Flüchtling in Deutschland im Schnitt einen Familienangehörigen nachholt. Prof. Gunnar Heinsohn, Demograph am NATO Defense College Rom, hält das für eine zu optimtische Prognose. In dem Video spricht er über soziale Folgen und ökonomische Kosten des Nachzugs und zeichnet für Deutschland ein äußerst düsteres Zukunftsbild…

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Familiennachzug leicht gemacht

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Man hört und liest nichts darüber in den Medien,
die Politik schweigt und das ist auch so gewollt:

Der Familiennachzug für Flüchtlinge ist in vollem Gange. Allein beim Landratsamt Landshut liegen Anträge für 600 (!) Personen vor.

Folgende Angehörige können anerkannte Asylbewerber und Kontingentflüchtlinge nachholen: 

  • den Ehemann, bzw. die Ehefrau
  • die minderjährigen Kinder
  • Kinder einer der beiden Ehegatten, wenn er das Sorgerecht besitzt, einschließlich adoptierte Kinder

    unter Umständen auch:
  • Vater und Mutter
  • volljährige, unverheiratete Kinder
  • nicht eheliche Lebenspartner

Interessant zu wissen ist auch, dass die Personen, die im Rahmen des Familiennachzugs kommen, mit einem Visum einreisen.

Diese Personen werden NICHT in der Statistik für Asylbewerber und Flüchtlinge erfasst.

Deutschland hat 295 Landkreise und 107 kreisfreie Städte. Das ergibt insgesamt 402 Behörden, die Anträge auf Familiennachzug bearbeiten. Wenn jede dieser Kommunen im Jahr 2016 nur 1000 Familienangehörige einreisen läßt (diese Zahl ist sicher nicht zu hoch gegriffen), dann kommen heuer über 400.000 weitere Flüchtlinge, die jedoch in der offiziellen Statistik über Flüchtlinge und Asylbewerber nicht auftauchen. Somit sind ähnliche Zuwanderungszahlen wie 2015 zu erwarten.

Weil der Familiennachzug jedoch bei der Flüchtlingstatistik keine Rolle spielt, werden uns die Medien und die Bundesregierung erzählen, dass 2016 ein deutlicher Rückgang an Asylbewerbern und Flüchtlingen zu verzeichnen war.

Interessant ist auch das Antragsformular, das es der oft bis zu 7-köpfigen Rest-Familie ermöglicht, nach Deutschland einzureisen, für den Rest des Lebens hier zu bleiben und meist von der Sozialhilfe zu leben:

Antragsformular Familienzusammenfuehrung

Vergleichen Sie dieses Formblatt doch mal mit dem BaföG – Antrag für Ihren Sohn oder Ihre Tochter! Es ist erstaunlich, wie der Bürokratenstaat Deutschland bei den Flüchtlingen plötzlich so abspeckt, dass man von einer bürokratischen Magersucht sprechen muss.

Seien Sie versichert: Wenn Sie in der Schweiz bei einem Züchter einen Papagei kaufen und nach Deutschland bringen wollen, dann haben Sie den dreifachen Schreibkram.
Und das ist jetzt kein Witz!

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Heimlich, still und leise…

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Zurzeit ist ja ruhig an der “Flüchtlingsfront”, zumindest was die Berichterstattung in den Medien betrifft. Seit Mazedonien und Österreich Grenzkontrollen eingeführt haben, ist die Anzahl der Flüchtlinge, die auf dem Landweg nach Deutschland kommen, deutlich zurückgegangen.

Was aber kein Thema in den Medien ist und trotzdem schon auf vollen Touren läuft, ist der Familiennachzug. Jeder Kontingentflüchtling und jeder anerkannte Asylbewerber hat das Recht, seine Familie nachzuholen. Die von der Koalition beschlossene Aussetzung des Familiennachzugs gilt für diesen Personenkreis (die überwältigende Mehrheit der anerkannten Flüchtlinge) nicht.

So ist es auch kein Wunder, dass derzeit allein beim Landkreis Landshut 560 Anträge auf Familiennachzug vorliegen. Laut einer internen Schätzung deutscher Behörden kommen im Schnitt zwischen 4 und 8 Familienmitglieder pro Antrag nach.

Die Familienangehörigen bekommen von der deutschen Botschaft ihres Landes ein Visum zur Einreise und erhalten damit auch eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland. Ein Asylverfahren wird bei diesem Personenkreis gar nicht durchgeführt, deshalb tauchen sie auch nicht in den Asylbewerberstatistiken auf.

Das heißt: Heimlich, still und leise und ohne Presserummel läuft die Überfremdung unseres Landes mit Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis auf vollen Touren weiter. Und für Kinderarmut sind die Frauen aus eben diesem Kulturkreis nicht bekannt.

Selbst wenn ab jetzt kein einziger Asylbewerber mehr kommen würde (was nicht der Fall ist), werden wir über den Familiennachzug in den nächsten Jahren viele Millionen weitere Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis aufnehmen. Frauen, von denen bekannt ist, dass sie nur zu einem verschwindend geringen Teil im Arbeitsmarkt landen, aber für großen Kinderreichtum sorgen werden.

So ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir (auch Dank unserer schlechten Reproduktionszahlen) eine Minderheit im eigenen Land geworden sind.

Und wohin wir kommen, zeigt die Schießerei am Dienstagnachmittag in München. Hand aufs Herz: Was war Ihr erster Gedanke? Richtig: Das waren bestimmt wieder Migranten! Und genauso ist es wieder. Der Schütze ein Iraker, das Opfer ein Syrer und worum ging es? Gibt ja nur 2 Möglichkeiten: Allah oder die Ehre (sprich: eine Frau). In diesem Fall letzteres. Lange mußte man suchen und lange hat es gedauert, bis die Medien damit rausrückten, dass es wieder mal Migranten waren. Und dann wurde es noch als Wohltat verkauft, dass es kein Terroranschlag war, sondern nur eine “Beziehungstat”.

Die Österreicher sind mittlerweile wach geworden. Deren nächster Bundespräsident wird höchstwahrscheinlich einer, der klipp und klar gesagt hat: Österreich kommt zuerst. Wann bekommen wir so einen?

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10 Millionen Flüchtlinge bis Ende nächsten Jahres?

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Momentan verbreitet sich im Internet das Meldung, dass laut Aussage eines Staatssekretärs, getroffen in kleinem Kreis, regierungsintern von zehn Millionen „Flüchtlingen“ ausgegangen wird, die bis Ende 2016 in Deutschland erwartet würden. Das dahinter stehende Rechenmodell ist leicht nachvollziehbar: Für jeden eingereisten „Flüchtling“ rechne man in Berlin mit zwei weiteren Personen, die im Rahmen der Familienzusammenführung nach Deutschland kämen.

Die Seite journalistenwatch meint dazu:

Wenn sich tatsächlich bis Ende nächsten Jahres sich 10 Millionen illegale Einwanderer in Deutschland bequem gemacht haben, gehen hier die Lichter aus!  Dann herrscht hier Anarchie und Chaos und in Folge dessen Krieg, wird hier eine „Vielvölkerschlacht“ toben, es wird Tote geben.

Konsequenterweise müsste man dann Frau Merkel vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag zerren und sie des Völkermords anklagen.

Unser Wirtschafts- und Sozialsystem würde kollabieren. 10 Millionen illegale Einwanderer ohne Perspektive bedeuten für den Haushalt 100 Milliarden Euro Mehrkosten im Jahr, 100 Milliarden, die man nicht so einfach woanders abziehen könnte, sondern direkt vom Steuerzahler absaugen müsste. So droht ein Generalstreik, weil es sich dann für den gutmütigen Bürger gar nicht mehr lohnt, zur Arbeit zu gehen, fließt doch dann der Großteil des sauer verdienten Geldes an die Leute, die nicht arbeiten wollen (können, dürfen).

Kein Land der Welt ist in der Lage, so ganz nebenbei die vielen Bedürfnisse von 10 Millionen Menschen jahrelang zu befriedigen, so viele hungrige Mäuler zu stopfen, auch dann nicht, wenn man für den Wachschutz, das Reinigungs- und Pflegepersonal und für das Catering die Untoten von den Friedhöfen rekrutieren würde.

Aber was machen dann viele dieser sich selbst überlassenen „Hilfs- und Schutzbedürftigen“? Sie werden sich „mit Sicherheit“ ihre „friedlichen“ Masken von Kopf reißen, zu den Zeltstangen greifen und sich einfach alles, was ihnen zugesteht – also von Frau Merkel versprochen wurde – holen. Comeback des Faustrechts!

Unsere Sicherheitsbeamten, bereits jetzt schon über dem Limit und bis zum letzten Mann erschöpft, weil politisch fehlgeleitet, könnten dann nicht mehr den Schutz der eigenen Bevölkerung gewähren (was sie heute eigentlich auch schon nicht mehr schaffen).

Bandenterror im öffentlichen Raum, Plünderungen, Raub, Mord und Totschlag im großen Stil wären die Folge, Eigentum gibt es dann nicht mehr. Häuser würden niedergebrannt, Menschen in ihren Schlafzimmern verprügelt (und Schlimmeres), der Verkehr würde zum Erliegen kommen, Bürgerwehren würden wie Pilze aus dem Boden schießen, Kriegsgeschrei an jeder Ecke und kein Krankenwagen in Reichweite – die Sanitäter sind anderweitig beschäftigt.

Kein Land der Welt kann für 10 Millionen Menschen in so kurzer Zeit zusätzlich Wohnraum bereitstellen. Auch dann nicht, wenn Frau Merkel befehlen sollte, alle Menschen über 65 Jahre aus den eigenen vier Wänden zu zerren, an die Wand zu stellen und abzuknallen. Der Begriff „Häuserkampf“ würde eine völlig neue Bedeutung bekommen, Mietverträge würden also nur noch mit vorgehaltener Pistole unterschrieben werden.

Aber auch das wird nicht reichen. Es müssten also gewaltige Lager erbaut werden, sämtliche Turnhallen, Kasernen, öffentliche Gebäude, Konzerthallen, Flughäfen und Arenen beschlagnahmt werden, in denen sich Syrer, Afghanen, Iraker, Albaner, Somali und Eritreer gegenseitig an die Kehle gehen – eine Vielvölkerschlacht auf engsten Raum.

Auch wenn sich unter den 10 Millionen illegaler Einwanderer nur wenige mit religiös motivierten terroristischen Absichten verstecken, müsste man bei nett geschätzten 0,1 Prozent von 10.000 Islam-Killern ausgehen.

Und da wir wissen, was alleine 5 bis 10 Islam-Terroristen ausrichten können, wissen wir auch, dass spätestens im nächsten Jahr hier alles in die Luft fliegt und nicht mal mehr Atombunker uns retten können.

Das öffentliche Leben würde völlig lahmgelegt sein. Kein Fußball mehr, keine Theateraufführung, kein Kino- oder Konzertbesuch – überhaupt keine Großveranstaltung mehr. Jeder Weihnachtsmarkt- Oktoberfest oder Rummelbesuch würde einem Selbstmordversuch gleichkommen. Kirchen, Rathäuser, Marktplätze würden in Trümmern liegen, Leichen die Wege pflastern und die Fahne eines neuen islamischen Staates gehisst werden.

„Allahu akbar“ als Morgengruß – Deutschland wäre endgültig verreckt. Geliefert sind wir allerdings jetzt schon, denn es gibt keine Umkehr und die Obergrenze bleibt weiterhin für alle armen Menschen dieser Welt weiterhin offen, mit oder ohne Protest.

Die medialen Steigbügelhalter des Horrorkabinetts sind dann längst über alle Berge, oder haben als Fähnchen im Wind die Seiten gewechselt. Und was macht dann unsere Kanzlerin?

Sie steigt in ein Taxi und sagt dem Fahrer:

„Dies ist nicht mehr mein Land. Fahren Sie mich bitte so schnell wie möglich ins Ausland.“

Der Fahrer aber würde verzweifelt den Kopf schütteln und sagen:

„Ich habe keinen Sprit mehr!“

Und die Kanzlerin wird antworten:

„Macht nichts, wir schaffen das trotzdem.“

 Nachzulesen hier

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Augenauswischerei: Familiennachzug bei bestimmten Flüchtlingen wird für zwei Jahre ausgesetzt

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Am Donnerstag hatte sich die große Koalition unter anderem darauf geeinigt, den Familiennachzug bei Flüchtlingen mit subsidiärem Schutz für zwei Jahre auszusetzen. Darunter fallen nun auch die Flüchtlinge aus Syrien.

Nachtrag vom 7. November: Kommando zurück, die Syrer jetzt plötzlich doch nicht mehr, weil die Idee von Innenminister Thomas de Maizière, den Schutzstatus der Syrer herabzusetzen, offenbar keine Gegenliebe in der Koalition fand.


Kommentar: Bei Lichte betrachtet, ist diese Maßnahme eine reine Augenauswischerei, eine Beruhigungstablette für die Bürger. 

Warum? Ganz einfach:

Bevor diese immense Zahl von Flüchtlingen nicht einigermaßen ordentlich untergebracht sind, macht ein Familennachzug ohnehin keinen Sinn, oder soll die 5köpfige Familie, die nachkommt, ins Feldbett in der Turnhalle mit einziehen?

Und es wird MINDESTENS zwei Jahre dauern, bis wir jene, die heuer kommen, ordentlich untergebracht haben, wenn es überhaupt in diesem Zeitraum gelingt. Und wenn dann alles fertig ist, dann kommt der Familiennachzug. Wollen wir wetten? Und da kommen auf jeden Flüchtling etwa 5 Angehörige. 

 

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