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Die Natur korrigiert einen Irrweg – die emanzipierten Frauen sterben aus

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Von EUGEN PRINZ | Dieser Beitrag ist mit Sicherheit ein Beispiel für politische Inkorrektheit. Vorab soll aber dennoch betont sein, dass der Autor ein Verfechter der Gleichberechtigung von Mann und Frau ist und auch dafür eintritt.

Betrachtet man allerdings die Fakten, so kann oder könnte man zu dem Schluß kommen, dass die Emanzipation der Frau ein Irrweg ist, der von der Natur nun wieder korrigiert wird. Die Natur interessiert sich nicht für Ethik und Moral.

Schwer verdauliche Kost, am Neujahrstag. Aber vielleicht eine gute Gelegenheit, sich ein paar Gedanken darüber zu machen.

Die Emanzipation der Frau, also die Loslösung von der Fremdbestimmung durch den Mann, verbunden mit der Möglichkeit zur Selbstverwirklichung, geht Hand in Hand mit immer besseren Bildungschancen für das weibliche Geschlecht. Nur wer Bildung erwirbt, ist in der Lage über den Tellerrand hinauszuschauen, sich Gedanken zu machen und seine Situation zu erkennen. Da Studien ergaben, dass die Intelligenz eines Kindes maßgeblich von der Bildung der Mutter abhängt, kommt dies auch dem Nachwuchs zugute. Davon profitiert ebenso unsere Gesellschaft, da rohstoffarme Industrieländer wie Deutschland besonders auf dieses Humankapital angewiesen sind. Somit ist die Gleichberechtigung der Frau nicht nur aus ethischer, sondern auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ein Gewinn.

Die Kehrseite der Gleichberechtigung

Allerdings gibt es hier ein großes Aber. Betrachtet man die Geburtenziffer im Ländervergleich, so fällt auf, dass es einen starken Zusammenhang zwischen dem gesellschaftlichen Status, sowie der Bildung der Frauen und der Anzahl der Kinder gibt, die sie bekommen. Oder profan ausgedrückt: Je ungebildeter und unterdrückter die Frauen eines Landes sind, umso mehr Nachwuchs bekommen sie.

In modernen Gesellschaften mit geringer Säuglings- und Kindersterblichkeit geht man davon aus, dass rechnerisch etwa 2,1 Kinder pro Frau geboren werden müssen, um die Bevölkerung ohne Wanderung langfristig auf einem konstanten Niveau zu halten.

Sieht man sich im Länderranking jene Staaten an, deren Geburtenziffer über diesem Wert liegt, so fällt auf, dass es dort mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht weit her ist und häufig der Islam als dominierende Religion das Denken der Menschen bestimmt. Als einzig westlich geprägtes Land bildet Israel die Ausnahme mit einer Geburtenziffer von 3,09. Hier dürfte die leidvolle Geschichte des Landes und seiner Bewohner eine Rolle spielen.

Frankreich, das immer wieder als Modell für eine steigende Geburtenziffer in westlichen Ländern genannt wird, ist durch den hohen Anteil muslimischer Migranten an der Gesamtbevölkerung ein denkbar schlechtes Beispiel. Zudem liegt Frankreich ebenfalls unter dem Faktor 2,1.

Fassen wir also zusammen: Die Korrelation zwischen der Gleichberechtigung der Frauen und einer niedrigen Geburtenziffer ist, mit Ausnahme von Israel, ein weltweites Phänomen.

Frauenunterdrücker stoßen in die Lücke

In diese Lücke stößt nun eine hohe Anzahl  von Migranten aus muslimischen Ländern. Diese Menschen bringen nicht nur ihre Fertilitätsrate mit, sondern auch mit der Religion und den Verwandtenehen die Voraussetzungen, dass es bei dieser hohen Fortpflanzungsrate bleibt.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass sich genetische Vielfalt ebenfalls intelligenzfördernd auswirkt. Je unterschiedlicher das Erbgut der Eltern ist, umso intelligenter werden die Kinder, wie eine große Studie mit 350.000 Teilnehmern ergab.

Man kann also davon ausgehen, dass die im muslimischen Kulturkreis weit verbreiteten Ehen zwischen Cousin und Cousine weder die genetische Vielfalt, noch den Intelligenzquoten und damit die Bildungsfähigkeit der aus einer solchen Verbindung hervorgehenden Kinder fördern, eher im Gegenteil. Schlechte Karten für die Emanzipation der muslimischen Frau, gute Karten für eine konstant hohe Fertilitätsrate.

In Deutschland sind die Frauen hochgebildet und Ehen zwischen Verwandten nicht üblich, beziehungsweise bei nahen Verwandten sogar verboten. Mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 100 liegt Deutschland im Ländervergleich auf Platz 14 von 118.

Anders sieht es im Ländervergleich der Geburtenrate aus: Hier liegt Deutschland an vorletzter Stelle. Bei den anderen Staaten mit Gleichberechtigung sieht es auch nicht viel besser aus.

Es gibt nichts zu beschönigen, diese Entwicklung, die unumkehrbar sein dürfte, wird dazu führen, dass jene Kulturen, seien es westliche oder fernöstliche, in denen die Frauen gleichberechtigt sind, im Laufe der Zeit verschwinden werden.

Verschwinden werden damit auch Irrlehren wie “Gender Mainstreaming”. Dieser Schwachsinn hat sich sofort erledigt, sobald die Muslime über den Weg der Fortpflanzungsrate den Laden übernommen haben.

Aus diesem Gesamtbild läßt sich die Schlussfolgerung ziehen, dass die Emanzipation ein Irrweg der Evolution ist, der nun von der Natur korrigiert wird, egal wie sehr man dagegen lamentieren und argumentieren will. All das interessiert die Natur nicht.

Eine rege Diskussion der Leser zu diesem Thema ist willkommen.

Hier noch ein interessantes Video:

 

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Die Österreicher haben sich verwählt

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Wie wohl die Bundespräsidentenwahl in Österreich ausgegangen wäre, wenn der siegreiche Kandidat das, was er jetzt vor der Presse zum Besten gab, VOR der Wahl gesagt hätte?

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

Tja, wenn es nach dem österreichischen Bundespräsidenten Van der Bellen geht, wird die Damenwelt unseres Nachbarstaates bald ausnahmslos Kopftuch tragen.

Damit hat sich Van der Bellen zum besten Wahlhelfer der FPÖ für die Nationalratswahlen in Österreich im nächsten Jahr gemacht. Dieses Statement, dass er da heute von sich gab, wird noch auf seinem Grabstein stehen. Das bleibt.

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Da haben die Identitären gar nicht mal so unrecht…

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Passend zum Thema:

In Regensburg ist es am Neujahrsmorgen gegen 5.40 Uhr zu einem sexuellen Übergriff auf eine 46-Jährige gekommen. Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit, als sich ihr ein Mann wortlos in den Weg stellte.
Ihrer Aufforderung, sie durchzulassen, kam der Tatverdächtige nicht nach. Stattdessen zerrte er die 46-Jährige in einen Hauseingang und missbrauchte sie dort.
Die Hilfeschreie des Opfers alarmierten eine Anwohnerin. Diese verständigte sofort die Polizei. Mit ihrem raschen Einschreiten trug sie dazu bei, dass die Beamten den mutmaßlichen Täter noch in Tatortnähe festnehmen konnten. Er hatte zuvor zu Fuß die Flucht ergriffen.
Der Mann befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam und wird im Laufe des morgigen Tages auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. In seiner polizeilichen Vernehmung machte der Festgenommene bisher keine Angaben.
Laut Polizei konnte anhand der Ausweispapiere festgestellt werden, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 24-jährigen Pakistaner handelt.

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Bericht über die Veranstaltung mit Iris Masson

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Auf Einladung des Vereins aktiv.bayern e.V. hielt die Moderatorin, Journalistin und Publizistin Iris Nicole Masson am 09. November um 19 Uhr in der Gaststätte Taverna Olympia in Landshut einen Vortrag mit dem Thema: Eine Armlänge zurück ins Mittelalter – Rechte und Sicherheit von Frauen im Wandel?”

Wenngleich Frau Masson (noch?) nicht den Bekanntheitsgrad von Vera Lengsfeld hat, die vor 4 Wochen beim Verein aktiv.bayern einen Vortrag hielt, war das Veranstaltungslokal doch gut besucht.  Nach der Begrüßung durch Wolfgang Landes, Mitglied des Sprecherkreises von aktiv.bayern e.V. begann Frau Masson ihre Ausführungen mit einem Bericht über das Leid der betroffenen Frauen in der Sylvesternacht an der Kölner Domplatte. Als Frau Masson die Details des Martyriums dieser Frauen zu beschrieb, versagte ihr ein paar Mal die Stimme. Unter den Zuhörern machte sich Fassungslosigkeit breit, als sie Kenntnis über die damals von den Tätern angewandten Praktiken erlangten. Dies hatte man bisher aus den Medien so nicht erfahren. Frau Masson brachte ihren Zuhörern auch den Standpunkt der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer, sowie einiger hochrangiger afrikanischer Politiker und Diplomaten zur Flüchtlingskrise in Deutschland nahe.

Nächster Punkt war der Kulturschock, dem die muslimischen Flüchtlinge bei der Begegnung mit der ihnen fremden westlichen Welt und deren Sitten und Gebräuchen ausgesetzt sind. Einen breiten Raum in den Ausführungen der Rednerin nahm die Kritik am fundamentalistischen und politischen Islam ein. Hier prangerte sie insbesondere die Rolle an, die der Islam den Frauen zugedacht hat. Auch der Prophet Mohammed wurde nicht von der Kritik ausgespart, was Frau Masson einige Zwischenrufe eines muslimischen Zuhörers einbrachte.

Heftig kritisierte die Rednerin auch die deutsche Justiz, die ihrer Meinung nach nicht entschlossen und hart genug gegen Straftäter aus diesem Kulturkreis vorgeht und die Internetseite “zanzu.de” des Bundesgesundheitsministeriums, die mit erotisierenden Bildern und Darstellung von Sexualpraktiken ihr Ziel, Flüchtlinge sexuell aufzuklären, gründlich verfehlt. Mit einem Zitat von Napoleon Bonaparte, in dem die Deutschen nicht gut wegkommen, dass aber wohl mehr als ein Körnchen Wahrheit birgt, schloss Frau Masson ihren Vortrag.

Nach dem lang anhaltenden Beifall folgte eine rege Diskussion, in der sich besonders ein Besucher mit türkischen Wurzeln einen verbalen Schlagabtausch mit der Rednerin lieferte. Zum Schluss waren sich die beiden wieder einig in ihrer Einschätzung über den türkischen Präsidenten Erdogan und es blieb kein böses Blut zurück.

Wieder war es ein rundum gelungener Abend und man darf sich schon auf weitere Veranstaltungen dieses Vereins, der seinem Namen alle Ehre macht, freuen.

 

 

 

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Vortrag Masson HEUTE (09.11.2016) – Kostprobe

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Heute abend um 19 Uhr hält die Moderatorin, Journalistin und Publizistin Iris Nicole Masson auf Einladung des Vereins aktiv.bayern e. V. in Landshut in der Gaststätte Taverna Olympia einen Vortrag mit dem Titel: 

“Eine Armlänge zurück ins Mittelalter –
Rechte und Sicherheit von Frauen im Wandel?”

mit anschließender Diskussion. Hier als Kostprobe ein kurzer Auszug aus dem Redemanuskript, dass uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde:


Es klingt wie ein Albtraum: Frauen im Kessel feixender Männer,
eingeschlossen in einen Kordon johlender Kerle. Zungen, die ihnen übers
Gesicht lecken, unzählige Hände, die sie auf widerwärtige Weise sexuell
erniedrigen. Sehen können sie vor lauter Tränen nichts, nur spüren:
Männliche Geschlechtsteile, die sich an ihren Schenkeln reiben. Hände, die
an ihren Haaren, an ihrem Ausschnitt, ihren Hosen, ihren Slips zerren. Finger,
die sich in ihren Anus, in ihre Vagina bohren. „Wir versuchten, uns zu wehren
und schlugen um uns. Daraufhin schlugen die Männer zurück“, gibt eines der
Opfer zu Protokoll. „Wir schrien und weinten nur noch, hatten Todesangst“,
ein anderes. „Die schießen Böller auf den Dom, aufeinander, in die Menge –
auch auf Mütter mit Kinderwagen. Es ist gefährlich”, ruft eine Anruferin ins
Telefon. „Und die Polizisten haben uns nicht geholfen“, sagen … alle.
In mehr als 1000 Anzeigen enthüllen die Opfer die brutale Realität der Kölner
Silvesternacht. Und das Versagen der Polizei, die nicht eingriff. Und das der
Medien, die erst fünf Tage, nachdem der Sturm der Entrüstung in sozialen
Netzwerken tobte, reagieren MUSSTEN. Womit sich die Politik indes noch
mehr Zeit ließ – um dann mit einem Zynismus und einer Dummdreistigkeit
aufzuwarten wie der, die sich Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker
leistete mit ihrem Ratschlag: „Eine Armlänge Abstand halten!“ Eine Armlänge
Abstand führt also zu mehr Sicherheit? Nein – dafür aber direkt ins
Mittelalter, wenn sich die Maßnahmen unseres Staates auf solch einen
debilen Tipp beschränken, der direkt aus dem Elfenbeinturm derer kommt,
die in gepanzerten Limousinen umherfahren dürfen …
Kurz nach der Kölner Horrornacht sprach Alice Schwarzer mit fortschrittlichen
Intellektuellen aus Algerien. Und die sagten: „Seid Ihr eigentlich verrückt
geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die haben sich schon bei
uns so aufgeführt. Wir sind froh, dass sie weg sind. Mit diesen
perspektivlosen und islamistisch verhetzten Männern werdet Ihr nichts als
Probleme haben.“
Dazu sagt der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari im britischen
Telegraph: „Die meisten, die unser Land verlassen, sind Kriminelle und
Glücksritter. Es sind nichts weiter als Schmarotzer, die Häuser und Geld
haben wollen und dennoch Straftaten begehen. Weil sie nichts anderes
können.“
Ins gleiche Horn stößt der ständige Vertreter des Kongo, Serge Boret
Bokwango: „Jene Afrikaner, die ich hier sehe, sind der Abschaum und Müll
Afrikas. Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich. Diese Leute, die
in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ
für die Afrikaner in Afrika. Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum
die europäischen Länder tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem
nationalen Territorium aufhalten. Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut
und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie
Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde
aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die
den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

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Eine Armlänge zurück ins Mittelalter – Veranstaltung mit Iris N. Masson

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Iris Nicole Masson ist Journalistin und Publizistin. Sie war Moderatorin bei Radio Europa, Reporterin und Pressephotographin für die Braunschweiger Zeitung, die Peiner Nachrichten, die Salzgitter Zeitung und die Wolfsburger Nachrichten.

Auf eigenen Wunsch jeweils in unpolitischen Themenbereichen tätig, erlebte sich ausgerechnet durch FACEBOOK ihre Politisierung. Seither kämpft sie als Autorin leidenschaftlich gegen politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche, bildungspolitische, kulturelle und insbesondere immigratorische, weil (so O-Ton Masson) gesetzeswidrige   Missstände, an.

Ihr Artikel “Auf nach Arabien” sorgte für internationales Aufsehen und positives Feedback, hatte aber auch unerwünschte Nebenwirkungen in Form von Morddrohungen.

Auf Einladung des  Vereins aktiv.bayern e.V. hält Frau Masson einen Vortrag zum Thema:

“Eine Armlänge zurück ins Mittelalter – Rechte und Sicherheit von Frauen im Wandel?” mit anschließender Diskussion.

Hintergrund des Titels ist der “Reker”, ein satirisches Längenmaß, entstanden aus der naiven Empfehlung der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Frauen sollen sich vor dem “Antanzen” durch nordafrikanische Flüchtlinge schützen, in dem sie einen Abstand von einer Armlänge einhalten.

Frau Masson hat sich Gedanken darüber gemacht, wie sich die starke Zuwanderung aus patriarchaisch geprägten Kulturkreisen auf das Leben der Frauen in unserem Land auswirken wird.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 9. November um 19 Uhr in Landshut, in der Gaststätte Taverna Olympia, Breslauer Strasse 123 statt. Der Eintritt ist frei.

Eine Platzreservierung wird dringend empfohlen und kann unter Tel. Nr. 0871 9534391 durchgeführt werden.

Es ist eine hervorragende Gelegenheit, sich zu informieren, auf Gleichgesinnte zu stoßen und sich auszutauschen.

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Sicherheitsmaßregeln für Frauen: Soweit sind wir schon!

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Die Sicherheitslage ist für Frauen in Deutschland dank der Flüchtlinge inzwischen so prekär geworden, dass sich das Bundeskriminalamt bemüßigt sieht, Sicherheitsmaßregeln für das schwache Geschlecht herauszugeben. Hier sind sie:

Ob Sexualdelikte oder Eigentumskriminalität – Aus beiden Absichten heraus bedrängen Täter Frauen und kesseln sie ein. Ein Phänomen ist beispielsweise das sogenannte “Antanzen”. Um nicht zum Opfer von solchen Übergriffen in der Öffentlichkeit zu werden, ist es vor allem wichtig, dass betroffene Frauen ihren eigenen Gefühlen trauen. “Wenn Frauen ein beklemmendes Gefühl dabei haben, wenn sie auf eine Gruppe Männer stoßen oder eine Situation wahrnehmen, von der eine Gefahr ausgehen könnte, sollten sie ihrer Intuition auf jeden Fall vertrauen und vermeiden, in diese Situation hineinzugeraten”, sagt Markus Koths, Pressesprecher des Bundeskriminalamts (BKA). Dazu müsse man notfalls auch bereit sein, Umwege in Kauf zu nehmen. Außerdem sollte man schauen, ob eventuell Polizisten in der Nähe sind, die man ansprechen kann.

Eine weitere Möglichkeit sei, sich einer Gruppe anzuschließen, auf deren Friedfertigkeit man vertrauen könne. Sollte es trotz allem zu einem Übergriff kommen, sei es ganz wichtig, dass man sich wehrt. “Hierbei dann möglichst mutig und entschlossen vorgehen. Aber auch lautes Schreien ist eine gute Methode Passanten auf sich aufmerksam zu machen”, meint der BKA-Pressesprecher. Dazu gehöre auch, eine Person in der direkten Umgebung ganz konkret anzusprechen, so dass diese sofort weiß, dass nur sie gemeint ist. “Eine direkte Ansprache wie ,Sie da drüben mit der Brille und dem blauen Anorak, rufen Sie bitte die Polizei!’ ist verbindlich und erhöht den Druck zu helfen.”

Sollte es vorher keine Möglichkeit geben polizeiliche Hilfe zu holen, sollten Betroffene spätestens nach dem Übergriff den Notruf wählen und die Polizei verständigen. Darüber hinaus können sich weibliche Opfer von sexuellen Übergriffen auf der Webseite Hilfetelefon – Gewalt gegen Frauen des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben weitere Beratung und Unterstützung einholen.

Wichtige Tipps:

  •  Mindestens zu zweit oder dritt gehen
  •  Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann
  •  Alkohol und Drogen meiden
  •  Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen
  •  Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren
  •  Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien,   Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort
    das Schmerzempfinden am stärksten ist.
  • Hilfreich sind auch Selbstverteidigungskurse.

 

Kommentar: Mädels und Frauen, ihr wollte relaxed, im Sommer – outfit und in Highheels die Sommerabende genießen? Sonst noch was? Diese Zeiten sind in Deutschland vorbei. Pech gehabt, ihr seid mit dem falschen Geschlecht zur Welt gekommen. Ohne Penis zwischen den Beinen sieht die Zukunft ziemlich trüb aus in unserem Land.

Und für einige unter euch gilt:
Gestern Bahnhof klatschen, heute Pfefferspray grapschen.

Wer angesichts dessen noch über Obergrenzen diskutiert (von denen, die sie ablehnen, wollen wir gar nicht reden), hat noch nicht kapiert, wie dramatisch die Lage inzwischen schon ist!

Statt Obergrenze brauchen wir Aufnahmestopp, Stopp des Familiennachzugs und Rückführungen.

 

Quelle

 

 

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Die Frau – Gegenstand der Ehre des muslimischen Mannes

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Der Autor des in gekürzter Form wiedergegebenen Textes ist Bassam Tibi, 72, emeritierter Politologe der Universität Göttingen. Er kam mit 18 Jahren aus Syrien nach Deutschland. Der vollständige Text ist in dem im Mai erscheinenden Buch Alice Schwarzers: “Der Schock – Die Silvesternacht von Köln” zu finden.


Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Übergriffen der Silvesternacht in Köln und der Lage in Syrien? Die Antwort lautet: Ja, diesen Zusammenhang gibt es, und zu dem gemeinsamen Nenner gehört die Gewalt gegen Frauen.

Viele meiner deutschen Gesprächspartner scheinen die Gewalt, die in der Tradition einer orientalisch-patriarchalischen Kultur gegen Frauen steht, nicht zu verstehen. Im Orient gilt die Frau nicht als Subjekt, sondern als Gegenstand der Ehre eines Mannes. Die Schändung einer Frau wird nicht nur als Sexhandlung und Verbrechen an der Frau selbst betrachtet, sondern eher als ein Akt der Demütigung des Mannes, dem sie gehört.

Unter den Kriegsflüchtlingen befinden sich nicht nur Opfer der Gewalt, sondern auch viele Täter, ja sogar zahlreiche Islamisten. Hinzu kommt, dass diese vorwiegend jungen Männer im Alter von 14 bis 20 Jahren die Kultur der Gewalt, auch die gegenüber Frauen, mit sich aus Nahost nach Deutschland bringen. Die Silvesternacht in Köln ist nur ein Beweis hierfür und kein Einzelfall, wie uns Politiker vormachen wollen, um die Bedeutung der Angelegenheit herunterzuspielen.

Unabhängig vom Krieg ist das Frauenbild in der arabisch-orientalischen Kultur patriarchalisch, ja umfassend menschenverachtend. Dieses Frauenbild darf in Europa nicht unter dem Mantel des Respekts für andere Kulturen geduldet werden.

Und es geht dem arabischen Mann bei der ausgeübten sexuellen Gewalt nicht nur um die “sexuelle Attraktion” der europäischen Frau, sondern auch um den europäischen Mann, dessen Ehre der Orientale beschmutzen will. So ist es auch in Köln geschehen.

Köln war nur der Anfang. Wenn Deutschland über eine Million Menschen aus der Welt des Islams holt und ihre Erwartungen nicht erfüllt, muss man sich auf einiges gefasst machen. Aus der Werbung glauben diese jungen Männer zu wissen, dass jeder Europäer eine Luxuswohnung, ein Auto und eine “hübsche Blondine” hat; sie denken, dass sie dies auch bekommen und am Wohlstand beteiligt werden.

Wenn aber diese jungen Männer stattdessen in eine Notunterbringung in Schul- und Sporthallen kommen, dann fühlen sie sich betrogen, ja diskriminiert. Also entwickeln sie Rachegefühle gegenüber dem europäischen Mann. Die enttäuschten und wütenden arabischen Männer rächten sich daher in Köln und Hamburg an den deutschen Männern, vertreten durch deren Frauen.

Als Syrer, der einen aufgeklärten Islam vertritt und für Respekt gegenüber Frauen einsteht, sage ich: Das war ein kulturell verankerter Racheakt. Was hier zu kritisieren ist, ist nicht nur die so oft beklagte falsche Toleranz, sondern auch die Unwissenheit über andere Kulturen.

Der Syrienkonflikt ist beispielhaft für einen laufenden Prozess des Staatszerfalls in Nahost. Dieser findet gegenwärtig auch im Irak, in Libyen und im Jemen statt. Die Folge hiervon wird sein, dass in den nächsten Jahren gewaltige demografische Lawinen auf Europa zukommen.

Deutschland gilt dank der Einladung von Kanzlerin Merkel als Hauptziel der Flüchtlinge. Die anderen Europäer machen aber nicht mit. Der Kinderstreit zwischen allen deutschen Parteien über Obergrenzen und eine Limitierung der Zahl belegt, dass deutsche Politikerinnen und Politiker die Dimension der Probleme nicht verstehen.

Während deutsche Politiker und deutsche Gutmenschen “in einem deutschen Pathos des Absoluten” (Adorno) über Toleranz und das Elend der Flüchtlinge reden, lachen viele Islamisten verächtlich und nennen diese Debatten “byzantinisches Geschwätz”.

Als Syrer aus Damaskus lebe ich seit 1962 in Deutschland, und ich weiß: Patriarchalisch gesinnte Männer aus einer frauenfeindlichen Kultur lassen sich nicht integrieren.

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Anschauungsunterricht für die “Refugees-Welcome-Mädels”

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Achtung: Die Betrachtung des Videos ist Personen unter 18 Jahren nicht gestattet! Nur Anklicken wenn Sie 18 Jahre oder älter sind! Enthält Szenen von Gewalt.

Der Koran räumt dem Mann nach Sure 4,34 ausdrücklich für bestimmte Situationen das Züchtigungsrecht über seine Frau(en) ein. Es heißt dort: „Und wenn ihr fürchtet, daß die Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ Nach überwiegender muslimischer Auffassung ist dem Ehemann damit in bestimmten Konfliktsituationen („wenn ihr fürchtet, dass die Frauen sich auflehnen“) die Berechtigung erteilt, zum Mittel der körperlichen Strafe zu greifen. Zahlreiche Überlieferungen unterstreichen dieses Erziehungsrecht des Mannes gegenüber seiner Frau.

Zur Beruhigung der Refugee-Welcome-Mädels und -Frauen, die gerade den Boden für eine künftige Islamische Republik Deutschland bereiten: Im Koran ist von maßvoller Züchtigung die Rede.

Allerdings empfiehlt Professor Mohamed Al-Hajj (Universita of Jordan), seiner Frau “die Hölle auf Erden” zu bereiten. Dazu gehören diverse Methoden, bis hin zu Prügel mit Stöcken. Einschränkend weist er darauf hin, dass bei den Schlägen keine Narben oder Brüche zurückbleiben sollten. Es komme, so der Professor, nur selten zu Todesfällen von moslemischen Frauen durch Züchtigung.

Kommentar: Da die Frau im Video nach erfolgter Züchtigung noch weglaufen konnte, war die Züchtung wohl noch in dem vom Islam gesteckten Rahmen. Wollen wir eine solche Gesellschaft? Sicherlich schlagen nicht alle Muslime ihre Frauen. Es ist aber zu vermuten, dass dies insbesondere bei fundamentalistischen Muslimen der Fall ist. Und dorthin bewegt sich der Islam gerade. Weltweit. Seltsam, dass die gleichen Frauen, die sich in einem langen Kampf die Gleichberechtigung erstritten haben, nun die Willkommensplakate für die Boten des totalitären Patriarchats hochhalten.

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