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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Kinder und Frauen: Zur Jagd freigegeben

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Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte, erschien am 5. Juni eine Mutter bei der Kriminalpolizeiinspektion Weiden und erstattete „Strafanzeige wegen eines sexuellen Übergriffs auf ihre Tochter im Alter von unter 14 Jahren“.

Nach einem entscheidenden Hinweis durch einen Polizeibeamten aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab wurde dort am Dienstag vormittag, 20. Juni ein 18-jähriger Mann festgenommen.

Ihm wird vorgeworfen, das Kind schwer sexuell missbraucht zu haben. Während der Tat war der Mann in Begleitung eines Jugendlichen, gegen den bislang keine Vorwürfe erhoben werden.“

Gegen den Tatverdächtigen erging Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des schweren sexuellen Missbrauchs zum Nachteil eines Kindes.

Nachdem im Polizeibericht nichts über die Nationalität des Tatverdächtigen stand, fragte EPOCH TIMES bei der Polizei nach.

Erst auf diese Nachfrage wurde bekannt gegeben, dass es sich bei dem 18-jährigen Tatverdächtigen um einen irakischen Staatsbürger handelt.

Der ausländerrechtliche Status eines Asylbewerbers und die bisherige Unterbringung in einer entsprechenden Landeseinrichtung wurden nicht preisgegeben, aber auch nicht dementiert.

Die Ermittlungen und Vernehmungen zum Fall dauern an und die Staatsanwaltschaft Regensburg prüfe derzeit eine mögliche Beteiligung des Begleiters an der Tat. Diese könnte laut dem Polizeisprecher u. a. auch darin bestanden haben, dass seine alleinige Mitanwesenheit das Mädchen eingeschüchtert habe.

Das Alter des Mädchens wurde aus Gründen der Wahrung der Anonymität des Kindes in dem ländlichen Gebiet vage mit unter 14 angegeben. Wie „Onetz“ aus der Oberpfalz berichtet, wurde von der Polizei auf Nachfrage mitgeteilt, dass das Kind zwischen 10 und 14 Jahren alt sei.

 

Demgegenüber ist diese Meldung schon fast harmlos:

Mühldorf am Inn – Am Samstagnachmittag gegen 15.30 Uhr trat ein Asylbewerber auf einem Fußweg parallel zum Inn, unterhalb der Ahamer Straße, als Exhibitionist auf.

Er fuhr zunächst mit seinem Fahrrad an der später geschädigten 48-jährigen Mühldorferin vorbei und hielt wenige Meter vor ihr an.

Offensichtlich wartete er in einer neben dem Weg befindlichen Baumgruppe auf die Frau und onanierte. Nachdem die Geschädigte sofort die Polizei von dem Vorfall informierte und eine genaue Täterbeschreibung abgeben konnte, konnte der Tatverdächtige nach einer Nahbereichsfahndung festgenommen werden.


Kommentar: Da gibt es nichts mehr zu beschönigen, seit Beginn der Flüchtlingskrise ist Deutschland für weibliche Kinder und für Frauen ein unsicheres Pflaster geworden.

Das hat mittlerweile Ausmaße angenommen, dass alle Bemühungen von Politik, Polizei und Medien, das zu vertuschen, einfach aufgrund der schieren Anzahl zwecklos geworden sind. Was nun noch bleibt, ist eine Doppelstrategie aus Zugeben der Fakten und Relativierung der selben. Weltmeister im Kleinschwafeln der Ausländerkriminalität ist dabei der Kriminologe Christian Pfeiffer, Dauergast in allen Talkshows. Das kann man sich hier ansehen. Wir raten zu einer Brechtüte statt Chips.

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Köln: Flüchtlinge begrabschen Kind im Schwimmbad

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Sechs Männer sollen in einem Kölner Schwimmbad ein zwölfjähriges Mädchen unsittlich berührt haben. Es werde wegen des Verdachts der Beleidigung auf sexueller Grundlage gegen die Männer ermittelt, sagte eine Polizeisprecherin SPIEGEL ONLINE.

Nachdem das Mädchen den Bademeister im Schwimmbad verständigt hatte, waren die Männer vorläufig festgenommen worden. Das Mädchen gab an, am Ende der Rutsche von einem 45 Jahre alten Mann oberhalb der Badekleidung berührt worden zu sein. Mehrere Männer hätten dort einen “Stau” verursacht.

Die Aufsicht des Bades im Stadtteil Zündorf habe die sechs Verdächtigen im Alter von 17 bis 45 Jahren zunächst festgehalten und Hausverbote ausgesprochen. “Der Verdacht, dass die Männer möglicherweise weitere Kinder belästigt wurden, hat sich bei den bisherigen Ermittlungen nicht erhärtet”, sagte die Polizeisprecherin. Zunächst hatte die Polizei von Hinweisen über mutmaßlich weitere Opfer berichtet.

Bei fünf der sechs Männer, die aus Afghanistan, Syrien und dem Irak stammten, handle es sich um Asylbewerber, sagte sie. Die Männer sind alle im Kölner Umland gemeldet.

Wegen sexueller Übergriffe durch Flüchtlinge hatte die Stadt Bornheim bei Bonn zwischenzeitlich ein Schwimmbadverbot für Flüchtlinge erlassen. In Norderstedt bei Hamburg sperrte ein Erlebnisbad zuletzt Rutsche und Wildwasserkanal zu bestimmten Zeiten für Männer.

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