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Bundesregierung will Terroristen-Kinder nach Deutschland holen

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Von EUGEN PRINZ | Erst vor einigen Tagen hat Angela Merkel in der ZDF-Sendung „Was nun?“ kund getan, dass sie Deutschland weitere vier Jahre „dienen will“. Wenn unsere liebe Kanzlerin das, was sie bisher gemacht hat, unter „dienen“ versteht, möchte man nicht erleben, was passiert, wenn sie dem Land schaden will. Eine Nation, die eine solche Regierungschefin hat, braucht wahrlich keine äußeren Feinde mehr. Und mit den Toten vom Berliner Breitscheidplatz hat Merkel dem Land wahrlich schon genug „gedient“, um nur ein Beispiel von vielen zu erwähnen.

Selbst als Kanzlerin einer Regierung, die nur geschäftsführend im Amt ist und mit einem Haufen anderer Probleme am Hals, findet Merkel immer noch Zeit, sich wieder mal etwas Nettes für jene, „die schon länger hier leben“, einfallen zu lassen.

Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden hatten in der Vergangenheit etwa 940 Deutsche und Passdeutsche das Land verlassen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen und Gräueltaten zu begehen. Ein Drittel ist leider wieder da. 145 sollen gefallen sein, vom Rest weiß man nichts. Auch Frauen fühlten sich berufen, unter dem Deckmantel des Glaubens zu morden und zu foltern, oder zumindest jene zu unterstützen, die das taten. Nachdem sich das Kriegsglück wendete, fanden sich plötzlich etliche dieser zugehängten muslimischen Fanatikerinnen in den dunklen Löchern wieder, die im Irak und in den Nachbarstaaten als Gefängnisse durchgehen. So ein Mist aber auch, noch dazu, weil sie als verantwortungsbewusste Mütter gleich noch ihren Nachwuchs ins Kriegsgebiet mitgeschleppt hatten. Schluss mit Dolce Vita, jetzt hocken sie mit ihren Kindern in diesen Löchern und jammern.

Terror-Braut fehlt deutsches Rundum-Sorglos-Paket

Wie z.B. „Nadja ich-tue-niemanden-was Ramadan“, ehemals aus dem bayerischen Landshut, die sich in einer Videobotschaft an Merkel wendet, weil sie wieder heim will. Zudem fehlt ihr das Rundum-Sorglos-Paket, das Deutschland bietet, denn ihre Kinder brauchen eine „ordentliche ärztliche Versorgung“. Außerdem benötigt der älteste Terroristensprössling, Nuh (alter bayerischer Name aus dem Rottal) eine Therapie (auf Kosten der Versicherten, versteht sich), weil er unter Schock steht, das Sprechen wieder verlernt hat, nur noch geifert, brüllt und an der Mutter zieht und zerrt. Genau so etwas brauchen wir in Deutschland, damit es im Falle eines Falles in 20 Jahren wieder entschuldigend heißt, der Täter wäre bekanntermaßen psychisch gestört gewesen. Außerdem hätte mit Nadja Ramadan Landshut endlich die erste Niqab–Trägerin in seinem Straßenbild und der Bann wäre gebrochen, damit weitere dem Beispiel folgen können.

Natürlich verhallte Nadjas Ruf nicht ungehört. Die Bundesregierung will nun die Kinder deutscher IS-Kämpfer und -Angehöriger zurück nach Deutschland holen. Das Auswärtige Amt habe sich an die irakische Regierung gewandt und darum gebeten, eine Ausreisegenehmigung für die in Haftanstalten und Verhörzentren des Landes festgehaltenen Kinder und Kleinkinder zu erteilen, berichten Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR. Begründung der Bundesregierung: Die Kinder seien in Deutschland besser aufgehoben. Diese Meinung kann man teilen, oder auch nicht.

Humanitäre Gefühlsduselei mit Kleinkindern

„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, heißt es. Sprichwörter sind nichts anderes, als in einem kurzen und prägnanten Satz gefasste Erfahrungswerte eines Volkes, die sich über hunderte von Jahren immer wieder bewahrheitet haben. Insofern geht jetzt die geschäftsführende Bundesregierung unter der Regie der geschäftsführenden Kanzlerin her und holt potentielle Terroristen von morgen ins Land, weil wir noch nicht genug davon haben. Und wer jetzt angesichts der Kulleraugen der Säuglinge und Kleinkinder zu humanitärer Gefühlsduselei neigt, sollte sich klarmachen, dass jeder Kopfabschneider, jeder Sprengstoffattentäter und jeder Messerstecher mal so klein war. Sicherlich ist es auch möglich, dass alle von ihnen zu achtbaren Mitgliedern unserer Gesellschaft heranwachsen. Aber keiner wird bestreiten, dass das Risiko, dass dem nicht so ist, als ungleich höher eingestuft werden muss. Und wenn es ganz dumm läuft, dann kommen in 15 Jahren weitere Opfer zu Merkels Toten vom Breitscheidplatz hinzu. Und die für die Rückholung der Kinder Verantwortlichen sind da längst schon über alle Berge.

Von allen Parteien stemmt sich einzig die AfD gegen diese grob fahrlässige Gefährdung der deutschen Bevölkerung. Alice Weidel lässt in einer Pressemitteilung verlautbaren:

Die jüngsten Razzien gegen die Islamisten-Szene haben neuerlich gezeigt, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung zu gefährlichen Parallelgesellschaften in Deutschland geführt hat. In diesen Kreisen können sich Terroristen offensichtlich weitgehend unbekümmert bewegen. Statt dafür zu sorgen, dass keine weiteren Gefährder einwandern, fördert die Bundesregierung den Aufbau einer weiteren Generation potentieller Attentäter. Das kann doch nicht der Ernst der Regierung sein! Dieser Irrsinn muss umgehend gestoppt werden. Stattdessen müssen endlich die Grenzen gesichert und der Terror-Sumpf in Deutschland trocken gelegt werden.

Dem ist nichts hinzuzufügen – außer vielleicht dieses Video:

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Sodomie im Görlitzer Streichelzoo

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Ein 23jähriger Syrer soll sich sexuell an einem Pony des “Kinderbauernhofs” im Görlitzer Park vergangen haben, wie morgepost.de berichtet. Zu dem Vorfall kam es bereits am letzten Freitag gegen 15 Uhr. Eine Zeugin schilderte den Zwischenfall der Berliner Morgenpost:

“Meine Babysitterin war mit unserem Sohn im Görlitzer Park unterwegs. Sie mussten mitansehen, wie sich der Mann sexuell an dem Pony verging.” Die Szene sei  traumatisierend gewesen.

Wie die Mitarbeiterin des Kinderbauernhofs der Berliner Morgenpost sagte, habe die Babysitterin ein Foto des Mannes während der Tat gemacht und sofort Mitarbeiter des Kinderbauernhofs verständigt. Als der Junge merkte, dass er beobachtet wird, ist er davon gelaufen. Er ließ von dem Tier ab und verschwand im Park.
Die in Berlin eingesetzten Parkläufer konnten den Mann anhand des Fotos im Park finden und bis zum Eintreffen der Beamten festhalten. Man habe den Vorfall angezeigt. Die Polizei bestätigte eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen “Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen” gegen den 23-jährigen syrischen Flüchtling.

Nun mögen die Gutmenschen einwenden, dass es auch bei Einheimischen Fälle von Sodomie gibt.

Das ist richtig.

Übrigens, wann hat eigentlich zum letzten Mal ein Einheimischer am hellichten Tag vor allen Leuten und vor allem vor den Augen von Kindern in einem Streichelzoo ein Pony gefickt? Weiß das jemand?

Bleibt noch zu berichten, dass im Januar 2016 ein Rentner an die Stadtverwaltung Crimmitschau, an eine Tageszeitung und an den NPD-Kreisvorsitzenden eine E-Mail geschickt hatte, in der er behauptete: „Für Menschen aus dem arabischen Raum ist es üblich, sexuelle Praktiken mit Tieren auszuüben.“

Dann fügte er die Frage hinzu, ob die Stadt nun extra Ziegen und Esel für die neuen Mitbürger besorgen würde…

Das brachte ihm eine Geldstrafe wegen Volksverhetzung in Höhe von 120 Tagessätze à 12 Euro, zusammen 1.440 Euro, ein.

 

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Wie vorausgesagt…

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Im städtischen Freibad von Kirchheim/Teck in Baden-Württemberg (Kreis Esslingen) haben sich zahlreiche sexuelle Übergriffe von größtenteils arabischstämmigen Flüchtlingen auf Mädchen und junge Frauen ereignet. Die Stadt will in dem Schwimmbad jetzt einen privaten Sicherheitsdienst einsetzen. Nach Auskunft der Polizei sind fünf Mädchen im Alter zwischen elf und 14 Jahren von mindestens drei arabischstämmigen Männern sexuell belästigt worden. Die Vorfälle ereigneten sich schon am späten Mittwochnachmittag und wurden am Donnerstag von der Polizei bekannt gegeben.

Einer der Täter riss einer Zehnjährigen das Bikinioberteil vom Leib. Kurz darauf fasste ein 21 Jahre alter, irakischer Flüchtling einer Elfjährigen an den Po. Kurze Zeit später belästigte ein 25 bis 30 Jahre alter Mann im Strudelbecken ein 13 Jahre altes Mädchen: Er berührte ihren Po und zog ihr die Bikinihose vom Körper. Etwa gegen 17.30 Uhr ereignete sich dann noch ein weiterer sexueller Übergriff in dem Freibad, dieses Mal sogar im Nichtschwimmerbecken: Zwei etwa 25 Jahre alte, offenbar ebenfalls arabischstämmige Männer berührten zwei 14 Jahre alte Mädchen „unsittlich“ an Brüsten sowie im Schritt. Einer von beiden, heißt es im Polizeibericht, habe auch sein erigiertes Glied an den Mädchen gerieben.

Die vier Anzeigen gingen erst nach einem Vorfall mit einem 17 Jahre alten Jugendlichen aus Mali ein, dieser hatte sich nicht an den Baderegeln gehalten und war mit dem Bademeister und den Polizeibeamten in Streit geraten. Eine Gruppe von 30 Badegästen solidarisierte sich mit dem Jugendlichen, sie bezeichneten die Polizisten als „Rassisten“ und „gewalttätige Schweine“; bei diesen Auseinandersetzungen griff dann ein 19 Jahre alter aus Iran stammender Mann den Bademeister am Hals an und brachte ihn zu Fall. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

„Diese Dimension, dass ein Bademeister am Hals angegriffen wird, kannten wir bisher nicht. Während dieses Einsatzes kamen dann mehrere Badegäste und berichteten über die sexuellen Belästigungen der Mädchen“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen dieser Zeitung. Die sexuell belästigten Mädchen seien sehr aufgewühlt gewesen und hätten geweint. Bislang sei es in dem Schwimmbad nicht zu einer Häufung von sexuellen Übergriffen durch Flüchtlinge gekommen.

Die Oberbürgermeisterin von Kirchheim/Teck, Angelika Matt-Heidecker (SPD), sagte, sie sei entsetzt, es müsse jetzt „hart durchgegriffen“ werden. Die Bademeister sollten schneller von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und zügiger Verweise aussprechen, zudem wolle man für heiße Tage, an denen das Schwimmbad stark frequentiert werde, private Sicherheitskräfte einsetzen. In dem Schwimmbad sind schon Verhaltensregeln für Flüchtlinge aufgehängt worden, wer als Flüchtling einen Stadtpass hat, bekommt freien Zutritt ins Schwimmbad. „Wenn Kinder begrapscht werden hört es auf“, sagte die Oberbürgermeisterin.

Kommentar: Wäre schön, wenn Rentner, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, auch freien Zutritt zum Schwimmbad hätten. Haben sie aber nicht. Übrigens sind im Freibad von Kirchheim auch Abbildungen mit Verhaltensmaßregeln für die Flüchtlinge ausgehängt. Hat aber nichts genutzt.

 

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Weibliche Kinder und Jugendliche – Freiwild für die Rapefugees

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Im Bad Wörishofer Freibad wurde Ende Juni ein neunjähriges Mädchen von einem Flüchtling sexuell missbraucht. Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten am Freitag entsprechende Informationen. Es werde wegen eines Sexualdeliktes ermittelt, welches am vergangenen Freitag, 24. Juni, im Nichtschwimmerbecken des Freibades begangen worden sein soll, teilte Christian Eckel mit, der Sprecher des Polizeipräsidiums in Kempten.

Die Staatsanwaltschaft Memmingen und das zuständige Fachkommissariat der Memminger Kriminalpolizei arbeiten an dem Fall. Nach derzeitigem Ermittlungsstand richtet sich der Verdacht gegen einen 17-jährigen Flüchtling, der im Unterallgäu lebt. Er hatte die Neunjährige im Freibad kennengelernt. Aus informiertem Kreis war zu hören, dass der Jugendliche mit dem Mädchen Schwimm- oder Tauchübungen gemacht habe. Dies wurde auch von anderen Personen beobachtet. Dabei sei es dann zu körperlichen Übergriffen im Intimbereich gekommen, so der Vorwurf.

Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.

Dank der Merkelschen Willkommenskultur, die uns vorwiegend junge Moslems im Alter von 18-35 Jahren bescherte, gibt es in Deutschland im Jahr 2016 in dieser Altersgruppe 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Weiter im Text:

Karlsruhe: Zu einer nachträglich angezeigten Sexualstraftat in der Karlsruher Innenstadt bittet die Kriminalpolizei um Hinweise. Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen war eine 18 Jahre alte Frau in der Nacht zum Dienstag kurz vor Mitternacht an der Haltestelle Herrenstraße mit einem angeblich aus Gambia stammenden Mann zufällig zusammengetroffen und mit diesem in der Folge über den Schlossplatz gelaufen. Als er am Brunnen rechts vor dem Schloss gegenüber der jungen Frau zudringlich wurde, setzte sich diese umgehend zur Wehr und versuchte wegzurennen. Doch hielt sie der Mann fest, stieß sie in ein Gebüsch und brachte sie zu Boden. Nach einem länger andauernden Gerangel, in dessen Verlauf der Täter versuchte, die 18-Jährige unsittlich zu berühren, ließ er, wohl aufgrund der massiven Gegenwehr und Hilferufe der Geschädigten plötzlich von ihr ab  und suchte das Weite. Unter dem Eindruck der Tat ließ die leicht verletzte Geschädigte ihre Handtasche wie auch einen Rucksack am Tatort zurück und begab sich zunächst nach Hause. Bei der Anzeigeerstattung beschrieb sie den Täter als dunkelhäutig, muskulös, etwa 20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß mit dunkelbraunen Augen, schwarzem Haar und kurzen Rasta-Zöpfen.

Backnang: Eine 16-jährige Jugendliche wurde am Dienstagabend sexuell belästigt. Sie war gegen 22:15 Uhr zu Fuß auf einem Verbindungsweg zwischen der Hohenheimer Straße und der Südstraße unterwegs, als der Unbekannte sich von hinten annäherte, die Geschädigte am Gesäß berührte, sie umarmte und schließlich küsste. Als die Jugendliche laut schrie, flüchtete der Mann in Richtung Hohenheimer Straße. Er wird als Ausländer beschrieben, eventuell Syrer, war etwa 20-30 Jahre alt, trug schwarze lockige Haare und war mit einem blauen Hemd bekleidet.

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Mutter Merkel, warum bist Du so zu uns?

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Du hast die Türe unseres Hauses geöffnet für Scharen fremder Kinder. Du hast sie eingelassen ohne uns zu fragen. Du weißt nicht, wie sie heißen, woher sie kommen und ob manche nicht Böses im Sinn haben. Sie sind fremd und trotzdem nennen sie dich Mutter. Gehört Deine Mutterliebe ihnen und nicht uns? Obwohl unser Haus klein und eng ist, lässt du immer mehr ein. Nun müssen wir aus unseren Zimmern ausziehen, damit sie einen Platz bekommen. Wir haben dich um Geld gebeten, für unsere  Schulen, für unser Studium, für unsere Cousinen und Cousins, die kein Zimmer haben in unserem Haus und auf der Straße leben. Du hast immer gesagt, du hast dieses Geld nicht und nun gibst du es den anderen. Du sagst, diese Kinder sind in Not und wissen nicht wohin. Aber wir wissen, dass sie auf dem Weg zu uns an vielen Türen vorbeigekommen sind, ohne dort anzuklopfen. Sie wollen zu uns, weil sie gehört haben, dass Dir fremde Kinder mehr wert sind, als Deine Eigenen. Sie wollen zu uns, weil viele von Ihnen schon hier sind und sie unter sich bleiben können. Sie verstehen unsere Sprache nicht, viele werden sie auch nicht erlernen und uns und unsere Lebensweise nie akzeptieren. Von uns hast du immer verlangt, dass wir alle deine Regeln streng beachten. Bist Du sicher, dass das auch für die fremden Kinder gilt? Viele von ihnen sind verroht  und gewohnt, ihre Probleme mit Gewalt lösen. Sie hassen einander und bekämpfen sich. Wenn wir Frieden stiften wollen, wenden sich gegen uns. Du kennst ihre Krankheiten nicht, aber Du kennst ihr Weltbild. Trotzdem lässt du immer mehr ein und willst nicht wahrhaben, dass in unseren Zimmern längst keinen Platz mehr ist und unser Haus zu verkommen droht. Wenn wir Dir von unseren Sorgen berichten, wirst du wütend und sagst, du willst nicht mehr unsere Mutter sein. Ist es nicht auch unser Haus? Wohnen wir nicht auch hier? Mutter Merkel, warum ist Dir die Furcht Deiner Kinder egal? Was haben Dir Deine Kinder getan, dass Du den anderen unser Haus gibst?

In enttäuschter Liebe
Deine Kinder

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ARD: Mauschelei mit Flüchtlingsbildern – Betreutes Denken

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Der “ARD aktuell” Chefredakteur Kai Gniffke hat jetzt vor Branchenkennern eingeräumt, dass in den Berichten von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland drängenden Flüchtlinge gezeigt wird. Dies betrifft besonders  die „Tagesschau“ und die „Tagesthemen“

„Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“, so Kai Gniffke.

Nächster Fall:
Am 17. Oktober lief in der „Tagesschau” ein Bericht über eine Lichterkette für Asylbewerber. Der Sender zeigte jedoch statt der aktuellen Aufnahmen, wo – übertrieben gesagt – nur ein paar Hanseln mitliefen, alte Bilder aus dem Jahr 2003 mit 100.000 Teilnehmern, die von den Protesten gegen den Irakkrieg stammten. Man “vergaß” auch, diese als Archivmaterial zu kennzeichnen.

Chefredakteur Gniffke: “Dieses Versäumnis bedauern wir”

(Aufgedeckt von “online Focus”)

 


Kommentar:
Auch wir bedauern dieses Versäumnis, das in Wirklichkeit keines ist. Wir bedauern es, weil die öffentlich- rechtlichen Rundfunkanstalten, die einen Informationsauftrag haben, zu plumpen Meinungsmachern und Manipulierern degeneriert sind.  Leider kommen sie auch noch damit durch, weil viele Leute nicht davon erfahren werden und sich weiterhin keine Gedanken machen, warum plötzlich nur noch verzweifelte Frauen mit weinenden Kindern im Arm auf dem gesendeten Filmmaterial von der Grenze zu sehen sind. Die gibt es natürlich leider auch, aber damit wird nur der kleinere Teil der Realität abgebildet. Für das, was der größte Teil der Mainstream Medien da gerade praktiziert, hat ein mir bekannter Psychologe den Begriff “Betreutes Denken” geprägt.

 


 

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