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Wie vorausgesagt…

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Im städtischen Freibad von Kirchheim/Teck in Baden-Württemberg (Kreis Esslingen) haben sich zahlreiche sexuelle Übergriffe von größtenteils arabischstämmigen Flüchtlingen auf Mädchen und junge Frauen ereignet. Die Stadt will in dem Schwimmbad jetzt einen privaten Sicherheitsdienst einsetzen. Nach Auskunft der Polizei sind fünf Mädchen im Alter zwischen elf und 14 Jahren von mindestens drei arabischstämmigen Männern sexuell belästigt worden. Die Vorfälle ereigneten sich schon am späten Mittwochnachmittag und wurden am Donnerstag von der Polizei bekannt gegeben.

Einer der Täter riss einer Zehnjährigen das Bikinioberteil vom Leib. Kurz darauf fasste ein 21 Jahre alter, irakischer Flüchtling einer Elfjährigen an den Po. Kurze Zeit später belästigte ein 25 bis 30 Jahre alter Mann im Strudelbecken ein 13 Jahre altes Mädchen: Er berührte ihren Po und zog ihr die Bikinihose vom Körper. Etwa gegen 17.30 Uhr ereignete sich dann noch ein weiterer sexueller Übergriff in dem Freibad, dieses Mal sogar im Nichtschwimmerbecken: Zwei etwa 25 Jahre alte, offenbar ebenfalls arabischstämmige Männer berührten zwei 14 Jahre alte Mädchen „unsittlich“ an Brüsten sowie im Schritt. Einer von beiden, heißt es im Polizeibericht, habe auch sein erigiertes Glied an den Mädchen gerieben.

Die vier Anzeigen gingen erst nach einem Vorfall mit einem 17 Jahre alten Jugendlichen aus Mali ein, dieser hatte sich nicht an den Baderegeln gehalten und war mit dem Bademeister und den Polizeibeamten in Streit geraten. Eine Gruppe von 30 Badegästen solidarisierte sich mit dem Jugendlichen, sie bezeichneten die Polizisten als „Rassisten“ und „gewalttätige Schweine“; bei diesen Auseinandersetzungen griff dann ein 19 Jahre alter aus Iran stammender Mann den Bademeister am Hals an und brachte ihn zu Fall. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

„Diese Dimension, dass ein Bademeister am Hals angegriffen wird, kannten wir bisher nicht. Während dieses Einsatzes kamen dann mehrere Badegäste und berichteten über die sexuellen Belästigungen der Mädchen“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen dieser Zeitung. Die sexuell belästigten Mädchen seien sehr aufgewühlt gewesen und hätten geweint. Bislang sei es in dem Schwimmbad nicht zu einer Häufung von sexuellen Übergriffen durch Flüchtlinge gekommen.

Die Oberbürgermeisterin von Kirchheim/Teck, Angelika Matt-Heidecker (SPD), sagte, sie sei entsetzt, es müsse jetzt „hart durchgegriffen“ werden. Die Bademeister sollten schneller von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und zügiger Verweise aussprechen, zudem wolle man für heiße Tage, an denen das Schwimmbad stark frequentiert werde, private Sicherheitskräfte einsetzen. In dem Schwimmbad sind schon Verhaltensregeln für Flüchtlinge aufgehängt worden, wer als Flüchtling einen Stadtpass hat, bekommt freien Zutritt ins Schwimmbad. „Wenn Kinder begrapscht werden hört es auf“, sagte die Oberbürgermeisterin.

Kommentar: Wäre schön, wenn Rentner, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, auch freien Zutritt zum Schwimmbad hätten. Haben sie aber nicht. Übrigens sind im Freibad von Kirchheim auch Abbildungen mit Verhaltensmaßregeln für die Flüchtlinge ausgehängt. Hat aber nichts genutzt.

 

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Jetzt fangen sie an, uns abzuschlachten

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Was gibt es noch zu berichten?

In der Nacht zum Sonntag hat ein 22-Jähriger in einem Metronom-Zug auf der Strecke zwischen Hamburg und Bremen ein Messer gezückt und Fahrgäste angegriffen. Mehrere Reisende gerieten bei dem Vorfall in der Nacht zum Sonntag in Panik und verließen den Zug am nächsten Bahnhof, wie ein Polizeisprecher sagte. Messer-Attacke löst Panik in Metronom-Zug aus – Angriff im Zug – Radio Bremen

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