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Rainer Wendt redet Klartext

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Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft war von Anfang an ein Kritiker von Merkels Flüchtlingspolitik und scheute sich nicht, die daraus resultierenden Mißstände und Folgen anzuprangern. Kaum ein anderer von den Persönlichkeiten, die in der deutschen Öffentlichkeit Gehör finden, hat das so direkt getan wie er.

 

Hier einige Details aus seinem Vortrag bei der CDU – nahen Konrad Adenauer Stiftung und  unten auszugweise der Vortrag auf YouTube:

  • Schulplatz an einem Elitegymnasium am Bodensee    – 3.800 Euro monatlich
  • Platz im Pflegeheim                                                                     – 4.500 Euro monatlich
  • Unterbringung eines minderjährigen
    unbeleiteten Flüchtlings                                                            – 8000 bis 12.000 Euro
  • Dazu gibt es Reitkurse für die minderjährigen Flüchtlinge
  • Dazu gibt es Kampftraining für die minderjährigen Flüchtlinge, denn ungeübte Straßenschläger müssen zu perfekten Totschlägern ausgebildet werden
  • Betreuungschlüssel bei minderjährigen Flüchtlingen 1:2, in besonderen Fällen 1:1
  • Betreuungsschlüssel im Pflegeheim: Nachtschwester für 50 Personen
  • Die Betreuer der minderjährigen wissen, dass etwa ein Drittel davon nicht minderjährig ist, machen aber nichts

 

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Rainer Wendt soll mundtot gemacht werden

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Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft war von Anfang an ein Kritiker von Merkels Flüchtlingspolitik und scheute sich nicht, die daraus resultierenden Mißstände und Folgen anzuprangern. Kaum ein anderer von den Persönlichkeiten, die in der deutschen Öffentlichkeit Gehör finden, hat das so direkt getan wie er.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass man jetzt etwas ausgegraben hat, um ihn zu diskreditieren und mundtot zu machen. Rainer Wendt hat vom Land NRW Bezüge für die Tätigkeit eines Polizeibeamten erhalten, obwohl er hauptamtlicher Gewerkschaftschef ist und den Polizeiberuf nicht mehr ausübt.

Fakt ist jedoch, dass das eine Regelung des Landes NRW ist, um die Tätigkeit kleinerer Gewerkschaften zu unterstützen. Und wenn hier irgendwo ein Fehlverhalten vorliegt, dann wohl beim amtierenden Innenminister Jäger oder seinem Vorgänger, die Weiterbesoldung von Wendt genehmigt haben. Wendt wäre schön blöd gewesen, das Geld nicht zu nehmen. Das hätte jeder getan.

Warum man jetzt versucht, dem unbequemen Mahner Wendt einen Strick zu drehen, wird an einem Vortrag deutlich, den Wendt kürzlich bei der Konrad Adenauer Stiftung gehalten hat.

Hier einige Details daraus und unten auszugweise der Vortrag auf YouTube:

  • Schulplatz an einem Elitegymnasium am Bodensee    – 3.800 Euro monatlich
  • Platz im Pflegeheim                                                                     – 4.500 Euro monatlich
  • Unterbringung eines minderjährigen
    unbeleiteten Flüchtlings                                                            – 8000 bis 12.000 Euro
  • Dazu gibt es Reitkurse für die minderjährigen Flüchtlinge
  • Dazu gibt es Kampftraining für die minderjährigen Flüchtlinge, denn ungeübte Straßenschläger müssen zu perfekten Totschlägern ausgebildet werden
  • Betreuungschlüssel bei minderjährigen Flüchtlingen 1:2, in besonderen Fällen 1:1
  • Betreuungsschlüssel im Pflegeheim: Nachtschwester für 50 Personen
  • Die Betreuer der minderjährigen wissen, dass etwa ein Drittel davon nicht minderjährig ist, machen aber nichts

 

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