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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Bringt nur der Crash die Lösung?

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Was haben die Wahlen in Österreich, den Niederlanden und Frankreich gemeinsam? Ganz einfach: Es hat für die konservativen Kräfte nicht gereicht.

Die Wahlen in Frankreich (und wir setzen jetzt mal die drohende Niederlage von Le Pen voraus) waren gewissermaßen ein Prüfstein für die Zukunft Europas.

In kaum einem anderen europäischen Land sind die Zustände, was die mißglückte Integration von Muslimen, die Überfremdung und den daraus resultierenden Terrorismus betrifft, so dramatisch wie in Frankreich. 238 Tote gab es bisher durch islamistische Terroranschläge.

In Marseille ist nicht mehr französisch die am meisten gesprochene Sprache, sondern arabisch. In Paris haben 3/4 der Babys afrikanisches Blut , landesweit sind es 39%.

Nach französischem Recht erwirbt jeder, der in Frankreich geboren wird, die französische Staatsbürgerschaft. In nicht allzu ferner Zukunft wird also der typische Franzose schwarz und muslimisch sein.

Dazu kommen noch Horden nächtlich randalierender Migranten in den Vorstädten und ausgedehnte Zeltlager von Flüchtlingen mitten in Paris.

Deshalb lautete also das Fazit: Wenn es in Frankreich, wo die schlimmsten Zustände Europas herrschen, für die konservativen Kräfte nicht reicht, dann reicht es nirgendwo. Und Le Pen hat es nicht geschafft, bzw. sie wird es nicht schaffen.

Woran liegt das?

  1. Die Wähler werden von den Medien über die Auswirkungen der Migrationsproblematik getäuscht
  2. Migrationskritische Parteien werden dämonisiert
  3. Die Medien betreiben nur noch Hofberichterstattung, sie fallen als Korrektiv der Politik aus
  4. Die Politik hat Deutschland in ein soziales Umfeld verwandelt, wo mißliebige Meinungen mit allen Mitteln bekämpft und jene, die sie äußern, diskreditiert werden
  5. Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung ist an Politik nicht interessiert und zufrieden, solange Essen im Teller und Fußball im Fernsehen ist
  6. Viele Menschen haben nicht die Zeit, sich alternativ zu informieren und unterliegen deshalb der Regierungspropaganda
  7. Dann gibt es natürlich noch das Heer der Dummen und Mitläufer, die geistlos alles nachplappern und nichts hinterfragen

Inzwischen sind die meisten, die sich ernsthaft mit der politischen Lage in Deutschland und Europa befassen, der Auffassung, dass sich unter den jetzigen Umständen nichts ändern wird. Frankreich war der Prüfstein, denn Frankreich ist Deutschland, was die Zustände betrifft, 5 – 10 Jahre voraus. Schaffen es die Franzosen nicht, die keine Nazi – Vergangenheit haben, wird es bei uns schon zweimal nichts.

Solange die Leute Brot und Spiele haben, solange Hartz IV fließt und alle irgendwie versorgt werden, wird sich nichts ändern.

Deshalb muss alles erst noch viel schlechter werden, bevor es besser werden kann.

Dieser Zeitpunkt wird eintreten, wenn das Finanzsystem zusammenbricht und der Staat vorübergehend zahlungsunfähig wird. Dann gibt es eine Zeitlang kein Hartz IV mehr für die Asylbewerber (und auch nicht für die Deutschen), es folgen Versorgungsengpässe, Verteilungskämpfe und Unruhen. Zornige junge Männer mit Migrationshintergrund werden sich dann mit Gewalt holen, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht.

Das wird dann der Weckruf sein, den die Deutschen und die Europäer verstehen. Dann könnte sich was ändern. Die Frage ist nur, ob es bis dahin nicht schon zu spät ist. Denn der Crash kann in einem Monat kommen, oder erst in 15 Jahren.

Aber vorher tut sich nichts.

Sollten wir nun resignieren? Nein, aus zwei Gründen:

  1. Man muss morgens bei Zähneputzen in den Spiegel sehen und sich sagen können, ich habe mich dagegen gestemmt
  2. Jede Stimme für die AfD ist eine weniger für die etablierten Parteien und trifft sie am Geldbeutel

 

Ein Beispiel, mit welcher Dreistigkeit die Politiker die Wähler verarschen. Ausgerechnet die Partei, deren Kanzlerin die Misere verursacht hat, spielt sich jetzt als Retter in der Not auf. Und wissen Sie was? Es wird genügend Deppen geben, die darauf reinfallen!

 

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Dieses Land ist unrettbar verloren

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Dieser pessimistische (wir glauben: realistische) Ausblick stammt von der Autorin und Publizistin Susanne Kablitz.  Uns hat die Klarheit und Einsicht ihrer Zeilen so beeindruckt, dass wir uns entschlossen haben, den Artikel auszugsweise zu veröffentlichen. 

Wir teilen ihre Meinung, dass es für Deutschland unter den gegenwärtigen Bedingungen keine Rettung mehr gibt. Allenfalls könnte der irgendwann in nächster Zukunft zu erwartende Crash des Finanzsystems mit dem darauf folgenden Bankrott zahlreicher Staaten Umwälzungen bringen, die zu einer Lösung der bestehenden Probleme führen. Manche sagen auch: Der Crash ist die Lösung. Wenn er nicht oder zu spät kommt, dann war es das für Deutschland. Wer hätte gedacht, dass man einmal in die Lage kommt, sich etwas gutes aus dem Zusammenbruch des Finanzsystems und einer darauf folgenden Krise nie dagewesenen Ausmaßes erhoffen zu müssen.

Den Artikel finden Sie in voller Länge hier

Bleibt noch zu ergänzen, dass sich die Autorin am Samstag, dem 11. Februar, einen Tag nachdem sie diesen Artikel geschrieben hat, mit nur 47 Jahren das Leben genommen hat. Der Artikel kann also als Abschiedsbrief gewertet werden.


Dieses Land ist unrettbar verloren
von Susanne Kablitz

Es gibt diesen Tag im Leben eines jeden Menschen, wo er sich einer Sache definitiv sicher ist. Wo er genau und 100%ig weiß, dass es so kommen wird wie er es sich niemals gewünscht hat. Ein solcher Tag ist auf der einen Seite bedrückend, auf der anderen ungemein befreiend. Denn man weiß, dass man gegen den Fortgang der Geschichte nicht ankommen wird. Egal, was man schreibt oder sagt oder tut.
Egal, wie sehr man auch darauf hinweist, dass die meisten Menschen auf dem direkten Weg in die Hölle sind – nichts ändert sich. Im Gegenteil. Man wird sogar beschimpft, belächelt und verleugnet.
Banken- und Euro-Rettung, Bürokratieirrsinn, explodierende Kriminalität, Kriegstreiberei, Staatsfernsehen, Rekordsteuersätze, Glühbirnenverbot, Energiewende, Überwachungsstaat, Terror, Drangsalierung von Rauchern, Autofahrern, Selbstständigen und Unternehmern, Genderwahn – kein Tag vergeht, wo wir nicht mit dem vollständigen Scheitern der Regierungen konfrontiert werden. Und dabei miterleben müssen, dass das Krebsgeschwür namens Staat sich immer weiter ausbreitet.

Und warum geschieht das so?

Tja, das liegt wohl daran, wie auf diese niedlichen, kleinen „Begebenheiten“  der Großteil der Menschen reagiert. Lethargisch, schuldvoll, demütig, unterdrückt. Das perfekte Volk der Herrscher. Man könnte meinen, dass dieser Teil der Bevölkerung es verdient, was man ihm antut. Weil es die Parallelen nicht sehen will, die sich zur Vergangenheit zeigen.

Lange habe ich mich dagegen gewehrt, dass diese Menschen ihr Unheil verdienen. Aber das tue ich nicht mehr. Sie sind es wirklich selber schuld.

Und so wird es auch wieder sein: Im September wird der Großteil wieder eine der „großen“ Parteien wählen, weil ihm erfolgreich eingeredet wurde, dass jede Stimme für eine Kleinpartei eine verschenkte Stimme ist und niemand, der an die „Demokratie“ glaubt (leider der Großteil dieses demütigen Volkes), seine angeblich so wertvolle (doch in Wahrheit komplett wertlose) Stimme vergeuden will. Kaum jemand hört zu, wenn man denjenigen dazu auffordert, sich die „Energiewende“, die „Euro-Rettung“ und die „Flüchtlingskrise“ einmal genauer anzusehen. Man kann sogar Bücher dazu veröffentlichen, die absolut sicher und faktenreich feststellen, dass jede einzelne Problematik für sich allein bereits ausreicht, um Deutschland komplett zu vernichten.

Doch was ist meist das Echo?

Ungläubigkeit, die Preisgabe der Lächerlichkeit und das Etikett des Miesmachers und Verschwörungstheoretikers. Kaum einer will raus aus seinem Glauben an die Allmächtigkeit der staatlichen Propaganda. Die meisten glauben lieber als dass sie wissen. Und deshalb kann man ihnen wirklich jeden Bären aufbinden. Und das sind dann wieder die Leute, die sich über die in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts echauffieren. Die deren Fehler nachträglich ausbügeln wollen.

Dabei begehen sie noch viel schlimmere.

Denn wer sagt diesen Leuten, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die gewarnt haben, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die vor der „Staatsmeinung“ ihre Vorsicht ausgedrückt haben? Die sich gewehrt haben? Und die genau deswegen verunglimpft, ausgelacht und verhöhnt worden sind?

Aber in ihrer Moralarroganz können sich die Leute von heute das natürlich nicht im Ansatz vorstellen. Weil sie ja angeblich bessere Menschen sind. Was für ein Hohn!

Ein besonders ekelhaftes Beispiel für ein verlogenes Gutmenschentum ist die „moderne“ Asylindustrie. Eine in weiten Teilen korrupte Gesamtorganisation, die das kriminelle Geschäftsgebaren mit allerlei Neusprech erfolgreich tarnt: Hilfe, Schutzsuchende, Flüchtlinge, Traumatisierte, Wohltätigkeit, soziale Gerechtigkeit und ähnlichem weiterer Zuckerwatte für das Gehirn.

Denn in Wirklichkeit geht es den angeblichen Menschenfreunden nur darum geraubtes, mit ehrlicher Arbeit hart verdientes Geld, in die eigenen Taschen umzuleiten.

Die Hilfs- und Asylindustrie ist mittlerweile die mit Abstand größte Branche in Deutschland, weit größer als das umsatzstärkste DAX-Unternehmen. Bei so vielen Profiteuren ist es keineswegs verwunderlich, dass es dem staatlichen Räuber immer wieder gelingt, aus den Reihen der Abzocker ein paar Demonstranten für den angeblichen „Kampf gegen rechts“ zu rekrutieren. Und da die Deutschen dermaßen gehirngewaschen sind, laufen bei diesen Demos vermutlich noch ein paar Leute mit, die gar nicht profitieren. Sie sind die nützlichen Idioten der Asylindustrie und der mit dem Unwort der „Sozialen Gerechtigkeit“ in den Wahlkampf ziehenden Politiker. Denn diese beiden „Berufsgruppen“ sind die mit Abstand geldgierigsten, heuchlerischsten und skrupellosesten Ausbeuter, die existieren.

Und so ist es wahrlich unglaublich!

Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen.

Es ist wahrlich ein Panoptikum der Erbärmlichkeit.

Leider kommt man nicht umhin festzustellen, dass dieses hochnotpeinliche Land sich seinen unausweichlichen nächsten Untergang mehr als redlich verdient. Deutschland ist verloren. Endgültig.

Umkehrbar wäre das alles – vielleicht – nur noch mit äußerst drastischen Maßnahmen. Die sich aber KEINE Partei traut. Weil sie alle immer nur auf die Mehrheit starren. Auf die Futtertröge. Weil sie da gut versorgt sind. Und weil sie kein Rückgrat haben, auch einmal einer vorübergehenden Empörung standzuhalten und zu den eigenen Überzeugungen fest zu stehen. Immer kommt einer daher und mahnt die nächsten Wahlen an. Dass man gewinnen will und muss. Und dass man die angeblich erreichten Ziele nicht gefährden darf, indem man die „Volksseele“ verletzt. Und genau in dem Moment sind sie alle mit Haut und Haaren an den Teufel verkauft. Und das noch nicht einmal zu einem guten Preis.

Es ist einfach nur noch widerwärtig. Möge er bald kommen und möge er endgültig sein, denn wer aus dem letzten Untergang nichts gelernt hat, hat keine dritte Chance verdient.

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