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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Auch in Hamburg: Frauen als Freiwild für testosterongeladene Flüchtlinge

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Mehrere Gruppen von 5 bis 15 Männern machten Jagd auf junge Frauen, begrapschten und beklauten Party-Mädchen, die den Jahreswechsel friedlich auf dem Kiez feiern wollten.

Laut Zeugen waren es meist junge Ausländer (vermutlich Nordafrikaner) die sich in Gruppen zusammen rotteten, junge Frauen belästigten. Zunächst nur verbal (“Schlampe”, Fikki Fikki”). Dann wurden Opfer eingekesselt, beklaut. Die Männer griffen ihnen an die Brüste, in den Intimbereich.

Handys und Portemonnaies wurden geklaut. Polizeisprecher Holger Vehren: “Bisher sind bei uns sechs Anzeigen eingegangen. Die Opfer sind zwischen 18 und 24 Jahre alt.”

Viele Mädchen flüchteten in Panik zu Türstehern der Party-Clubs und Kneipen, brachen in Tränen aus. Vermutlich gibt es noch viel, viel mehr Opfer, die sich bislang aus Scham nicht gemeldet haben.

Eine Betroffene (17) berichtet: „Auch zwei Freundinnen von mir wurden auf der Großen Freiheit angegriffen. Einige Mädchen wurden wie Vieh gejagt. Das so etwas in Hamburg möglich ist, macht mich fassungslos. Da bekommt man Angst, auf dem Kiez zu feiern.”

Andere Frauen schilderten in sozialen Netzwerken, dass ihnen unter den Rock gegriffen wurde. Wenn sie sich wehrten, wurden ihnen die Hände festgehalten.

Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, Diebstahls und Raub.

Die Sex-Attacken verlagerten sich später auch in die Seitenstraßen der Reeperbahn. Die Polizei sucht dringend Zeugen und weitere Opfer. Telefon 040/ 4 28 65 67 89.

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Deutschland: Frauen als Freiwild – bisher 30 Opfer in der Sylvesternacht in Köln

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»Wir beiden wurden sofort massiv angefasst, an den Brüsten und im Intimbereich. Die Männer lachten, griffen uns in die Haare und behandelten uns wie Freiwild. Wir schlugen um uns, weinten und hatten große Panik. Es war Horror.«

Soweit die Aussage eines der zahlreichen Opfer.

Die Kölner Rundschau titelte:

Frauen am Hauptbahnhof sexuell belästigt – Beinahe Massenpanik am Dom

Was war geschehen?
In der Millionenmetropole Köln wurde in der Silvesternacht am Hauptbahnhof eine hohe Anzahl junger Frauen teils massiv sexuell belästigt, sowie ihrer Geldbörsen und Handys beraut. Die Opfer von mehreren Tätergruppen, die bis zu 30 (!) Männer umfassten, umzingelt. Selbst die Begleiter der Frauen konnten die Angriffe nicht verhindern.

„Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen“, schildert ein anderes Opfer, eine 17jährige, den Vorfall drastisch.

Asylbewerber und Flüchtlinge aus dem arabischen Raum sollen nach den Aussagen der Opfer und Zeugen hauptsächlich unter den Tatverdächtigen gewesen sein. Bisher sind etwa 30 Fälle zur Anzeige gekommen.

Öffentlich wurden die teils massiven sexuellen Übergriffe und Diebstahlversuche zunächst nicht etwa durch die Polizei oder die örtliche Presse, sondern durch die Betroffenen selbst beim sozialen Netzwerk Facebook. 

Hier ein Screenshot:

ScreenshotFacebookNETT

Zur Klärung der Taten und Tatzusammenhänge hat die Polizei Köln eine Ermittlungsgruppe gegründet. Weitere Geschädigte, die noch keine Anzeige erstattet haben, werden gebeten sich beim Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221/ 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.


Aber es gibt auch “Einzelfälle”:

Eine 27 Jahre alte Frau war am Neujahrsmorgen zusammen mit einer Bekannten in ein Mehrfamilienhaus am Stadtplatz in Waldkraiburg gegangen, um dort jemanden zu besuchen. Während die Bekannte des späteren Opfers schließlich in eine Wohnung in einem der oberen Stockwerke ging, wartete die 27-Jährige im Treppenhaus in einem der unteren Stockwerke.

Nach Angaben der Polizei traf sie dort auf einen jungen Mann, der ihr möglicherweise zuvor bereits gefolgt war. Der Unbekannte packte die Frau, riss sie zu Boden und führte gewaltsam sexuelle Handlungen durch. Als das Licht im Treppenhaus anging, ließ der Täter von seinem Opfer ab, verließ das Haus und flüchtete in Richtung Fußgängerzone.

Eine erste Spur führte die Kripo Mühldorf zu einem 21-jährigen Afghanen, der als Asylbewerber in einer Gemeinschaftsunterkunft in Waldkraiburg wohnt. Wie die Polizei mitteilte, hatte das Opfer ihn zuvor auf einem Foto wiedererkannt.

Kommentar:
Bilde ich mir das nur ein, oder ist fast jedes Mal wenn in der Presse über eine Vergewaltigung berichtet wird, ein Flüchtling der Täter? Man muß zwar oft ein wenig graben, um die Täterbeschreibung zu bekommen, aber immerhin erfährt man es meist doch.
Was lernen wir aus den Vorfällen von Köln und anderswo? Eigentlich nichts, was nicht schon vorher bekannt war.
Es sei denn man ist ein Gutmensch und steckt den Kopf in den Sand vor der Tatsache, dass ein Teil der männlichen Flüchtlinge (aber auch der hier ansässigen Muslime) keinerlei Achtung vor deutschen Frauen hat und die deutschen Männer als Schlappschwänze betrachtet, die ohnehin nichts machen, wenn man die Rundungen und Körperöffnungen ihrer Begleiterinnen betatscht und diese um ihre Handys und das Bargeld erleichtert.

Glücklicherweise haben wir in Bayern Horst Seehofer, der durch eine Begrenzung der Flüchtlingszahl auf NUR (!) 200.000 jährlich weiteren Schaden vom deutschen Volk abwenden will. Ausgehend vom bisherigen Geschlechtsverhältnis der Ankömmlinge wären das jährlich ( zusätzlich zu den schon vorhandenen) weitere 140.000 junge, testosterongeladene muslimische Männer ohne Partnerin, mit Hochachtung vor der deutschen Weiblichkeit.

Schaffen wir locker. Danke, Herr Seehofer!

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