zuwanderung.net

Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Regensburg und seine Flüchtlinge

Share Button
Es gibt einiges zu vermelden aus der Domstadt, aber wenig erfreuliches:
Fall 1:

Ein 19-jähriger irakischer Flüchtling hatte sich von einem 13-jährigen Jungen oral befriedigen lassen. Der Angeklagte wurde vom Schöffengericht in Regensburg wegen sexuellen Mißbrauchs eines Kindes zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Die Kosten des Verfahrens trägt der Staat, weil der junge Mann mittellos ist. Auch die Kosten der Sexualtherapie zahlt der Staat.

Fazit: Teurer Blowjob für den Steuerzahler, der Flüchtling kommt gut weg.


Fall 2:

Das Michelstift in Regensburg, früher ein Altenheim, wurde zu einer Unterkunft für Flüchtlinge (darunter auch minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) umgewidmet. Die Nutzungsänderung des Michlstifts von einer Seniorenresidenz zu einer Flüchtlingsunterkunft kommt den Regensburger Steuerzahler nun teuer zustehen.  Grund sind von den Bewohnern verursachte Schäden, teils auch an der historischen Substanz.

Der Stadtrat soll insgesamt 350.000 Euro bewilligen, um Schäden in dem Gebäude zu beseitigen. Dabei wurden wohl offenbar auch historisch wertvolle „malerische Wandfassungen“, also Fresken, und historischer Putz zerstört. Wandleuchten, Verschmutzung und Beschädigung von Wänden in Fluren, Aufenthaltsräumen und Zimmern sowie verschmutzte Terracottaböden und Treppenhäuser stehen ebenfalls auf der Liste.

Fazit: Tja, wäre besser gewesen, man hätte die Rentner nicht ausquartiert. Menschen, die teilweise schon viele Jahre im Michelstift gewohnt und gehofft hatten, sie könnten dort ihren Lebensabend verbringen.

 

Share Button