Schlagwort-Archive: Muslime

Kampf im Klassenzimmer

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In immer mehr Schulen, besonders in den Failed States NRW, Berlin und Bremen sind deutsche Schüler in der Minderheit. Da die Muslime bisher nicht durch außerordentliche Toleranz aufgefallen sind, kann man sich vorstellen, wie es dem versprengten Häufchen von autochtonen Deutschen beim täglichen Miteinander im Klassenzimmer, auf den Schulhof und nach der Schule geht.

Dieser sehr lehrreiche Film verschafft einen guten Einblick in den Alltag von Deutschen als Minderheit im eigenen Land. Beim Ansehen wird ihnen das Messer in der Hosentasche aufgehen, also nehmen Sie es vorsichtshalber heraus. 45 Minuten sind zwar lang, aber bevor Sie sich von den GEZ Medien das Denken betreuen lassen, sollten Sie lieber Ihre Zeit hier investieren. Hier erfahren Sie wenigstens  was Sache ist, und nicht, was Ihnen die Regierung weismachen will.

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Die Worte des Popen

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Dieser Artikel eines Popen der Russischen Orthodoxen Kirche erschien zuerst in russischer Sprache auf dem kirchlichen Internet-Portal. Er zeugt vom Weitblick und dem analytischen Denkvermögen des Autors. Da der Artikel sehr lang ist, veröffentlichen wir ihn in gekürzter Form:

Vom westeuropäischen Standpunkt aus sind die Migranten aus muslimischen Ländern einfach nur unglückliche Menschen, die den Europäern bis ans Grab dafür dankbar sein sollen, dass sie ihnen erlauben, in ihrer guten Welt zu leben.

Aus der Sicht der muslimischen Migranten sind dagegen die Europäer vollkommen gottlose Geschöpfe, die aus unerklärlichen Gründen einen hohen Lebensstandard genießen.

Diese Zwiespältigkeit ist extrem wichtig!

Also klingt einerseits: „Ihr solltet uns für unser Mitleid dankbar sein“.
Während die andere Seite (mehrheitlich) meint: „Wir verachten euch, und wir wissen genau, dass ihr nicht leben dürft“. Genau das ist die beste Motivation für Äxte, Bomben, Maschinenpistolen und tötende LKWs.

Die Integration findet nie statt, das muss man offen sagen.

Es wird einen Krieg geben. Ihn gibt es eigentlich schon. Es wird sich ein Prozess der Abstoßung entwickeln, wie bei einer chemischen Reaktion, wenn Wasser und Säure aufeinander treffen.

Dabei werden die Europäer für ihre vagen und leblosen liberalen Werte (Toleranz, Gender, Trugbilder der Freiheit) kämpfen, die so fade wie Eiweiß sind. Die muslimische Gegenseite wird aber aus den Vertretern einer ganz konkreten religiösen Idee bestehen. Und diese Vertreter werden sich für nichts Geringeres als für den Triumph ihrer Weltanschauungen schlagen.

 

Die Moslems glauben an das künftige Leben, ans Paradies und an die Hölle. Für sie ist all das eine Realität, die nur vorübergehend unsichtbar ist. Die Europäer lachen aber solche „Archaik“ meistens aus.

Der Leib ist für die Moslems ein Objekt, das am Tag des Jüngsten Gerichtes auferstehen wird. Den lebendigen Leib darf man demnach nicht in Unzucht bringen. Den toten Leib darf man nicht verbrennen. Die Europäer sehen das umgekehrt: Die Unzucht ist für sie normal, und nach dem Ableben geht der Leib einfach ins Feuer.

Der Moslem legt keinen großen Wert auf das eigene biologische Leben, vom Leben seines ideologischen Gegners ganz zu schweigen. Das Allerwichtigste ist für ihn das Gesetz Allahs, und zwar so, wie er es versteht. Also hat er vor dem getötet werden, aber auch vor dem Töten keine Angst.

Der Europäer dagegen kennt keine Werte außer der biologischen Existenz. Das Aufeinandertreffen mit der Kultur, die den Tod anders empfindet, ist für den Europäer furchterregend und unerträglich.

Darum ist er eigentlich vorab verurteil, diese Auseinandersetzung zu verlieren.

Der Europäer zeigt sich empört: „Was erlaubt ihr euch, uns das Leben zu lehren?“

Der Moslem erwidert: „Ihr habt doch keinen Glauben, keine Scham, kein Gewissen“
Dann geht die Diskussion schnell in die gewohnte Tiefe und Breite: Sexuelle Liederlichkeit, Kinderlosigkeit, Abtreibungen, FKK, schamlose Frauen, also alles, was bei den Migranten den Hass und die religiöse Wut hervorruft. Ja, sie sind in einem fremden Land. Sie sind Neuankömmlinge. Das muss man aber vergessen. Es ist schon vorbei. Wie gesagt, nun sind sie halt da. Die lauten Moslems kreuzen dann – mit Messer in der Hand – auf einem FKK-Strand auf und behaupten, dass man sich hier ohne Schwimmhose nicht aufhalten darf.

Und gleich fängt der ewige Streit zwischen zwei Gehörlosen an.
Der Europäer reagiert entrüstet: „Was soll das nun? Wir haben euch doch Obdach gewährt!“

Darauf sagt Jusuf oder Ali kategorisch: „Was ihr tut, ist entsetzlich. Ihr habt doch keinen Glauben, keine Scham, kein Gewissen. Und was heißt jetzt Obdach gewährt? Ihr habt doch zuerst unsere Städte zerbombt. Nun werden wir euch lehren, den Gott zu ehren“.

Die sexuelle Belästigung deutscher Frauen in Köln ist nicht nur ein Delikt. Eine Frau ist die erste Trophäe des Eroberers. Eine markante und klare Beute. Dschingis Khan sagte einst: „Das wahre Glück ist es, die Frau des besiegten Gegners vor seinen Augen zu vergewaltigen“. Psychologisch gesehen hat sich hier kaum etwas geändert. Also muss man die Belästigung deutscher Frauen in Gegenwart deutscher Männer als eine klare Botschaft deuten: „Ihr seid Schwächlinge. Wir tun hier alles, was wir wollen. Das ist unser gutes Recht“.

Um die sogenannten „unterdrückten orientalischen Frauen“ sorgt sich eine ganze Menge Männer: Väter, Onkel, Brüder, Bräutigam (falls vorhanden), etwas später auch Söhne. Um eine europäische Frau kümmert sich keiner. Einschließlich der deutschen Polizei. Die Frauen sind immer die ersten, die den Zerfall eigener Zivilisation zu spüren bekommen. An eigener Haut.

Es wird bald der Tag kommen, an dem die Araber und Afrikaner begreifen, dass sie nicht mehr in den Aufnahmelagern, sondern in den Häusern der Bürger wohnen wollen. Nicht aber mit den Bürgern zusammen, sondern anstatt dieser Bürger.

Quelle

Quelle2

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Warum Marx und Bedford-Strohm kein Kreuz trugen

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Diese Frage ist einfach zu beantworten: Weil die beiden schlau sind und wissen, dass man von den Muslimen eins auf die Fresse bekommt, wenn man mit einem Kreuz um den Hals in ihrer Gegend rumläuft.

Offenbar war das einem 39jährigen Berliner, der in der Nacht zum letzten Freitag gegen 2.40 Uhr an der Haltestelle Milastraße in Prenzlauer Berg die Straßenbahn einstieg, nicht bekannt. Er trug ein christliches Kreuz an einem Anhänger sichtbar um den Hals.

Drei junge Männer, nach bisherigen Erkenntnissen Nordafrikaner, also Muslime, sprachen ihn auf sein Fehlverhalten an. Jetzt war aber dieser Idiot tatsächlich der irrigen Meinung, dass Berlin noch deutsches Hoheitsgebiet sei und man das als Christ seinen Glauben mit einem Kettchen und Kreuz offen zur Schau stellen dürfe.

Aufgrund dieses uneinsichtigen Verhaltens entwickelte sich ein Wortgefecht mit den neuen Herren von Berlin und schließlich dokumentierte einer von ihnen die neuen Machtverhältnisse in Berlin mit einem Schlag auf die Fresse des widerspenstigen Christen. Wer nicht hören will, muss eben fühlen. Obendrein gab es noch eine homophobe Beleidigung. In einfacher Sprache: Sie teilten ihm mit, dass er eine schwule Sau sei.

Da anscheinend der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin noch nicht mitbekommen hat, was in Berlin inzwischen Sache ist, wurden Ermittlungen gegen die drei Jugendlichen aufgenommen. Naja, der Staatsschutz wird es auch noch kapieren….

Für die Un-Informierten eine kurze Aufstellung der Bundesländer, bzw. Stadtstaaten, wo man kein Kreuz mehr tragen sollte:

Berlin, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen

Die anderen brauchen noch ein bißchen.

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Massenproteste von Muslimen gegen den Terror

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In zahlreichen Innenstädten Europas kam es zu spontanen Massenprotesten von Muslimen gegen den Terror. Sie wollten ein Zeichen setzen gegen den Mißbrauch des Islams für terroristische Zwecke und sich mit den Opfern solidarisch erklären.

Zudem wollten sie mit ihren Protestaktionen bekunden, dass diese Terroranschläge nichts mit dem Islam zu tun haben. Wie die Protestierenden auf mitgeführten Transparenten und in Sprechchören erklärten, stehen sie Seite an Seite mit der christlichen Bevölkerung. Wir trauern um eure Tote als wären es unsere, erklärten sie.

Mit diesen Demonstrationen wollen wir zeigen, in unseren Herzen ist kein Platz für Terror. Wir sind für ein friedliches Miteinander, so ein Sprecher der muslimischen Demonstranten.

An den Solidaritäts – Demonstrationen beteiligten sich auch zahlreiche Flüchtlinge, die dafür sogar ihre diversen Hungerstreiks für eine bessere Unterbingung und permanentes Bleiberecht unterbrachen.

 

Hier einige Bilder von den Massenkundgebungen:

 


Kommentar:

… auch die Medien waren offenbar peinlich berührt von der mangelnden Emphatie der Moslems. Man erinnere sich nur daran, wie es hundertausende von denen auf die Straße treibt, wenn “der Prophet beleidigt wird”. Dann ist aber was los!

Jedenfalls dachte sich CNN, wenn die Anschläge die Moslems kalt lassen, das kommt gar nicht gut. Deshalb inszenieren wir lieber mal was. Gedacht, getan. Siehe hier.

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Die Reichen verlassen das sinkende Schiff

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Die von der Merkel-Regierung unterstützte Asylindustrie wird sich am Ende selber schützen müssen, denn seit 2015 verlassen Millionäre in ganz Europa in Scharen die Großstädte. 2015 kehrten bereits 4.000 Millionäre Deutschland den Rücken – 10.000 verließen Frankreich. Allein 7.000 Reiche haben Paris verlassen. 6.000 gingen aus Italien fort, davon 5.000 aus Rom. Auch 3.000 Superreiche aus Griechenland haben sich zu neuen Ufern aufgemacht. In Spanien haben rund 2.000 das Land verlassen.
Jedoch vor allem in Frankreich herrscht ein regelrechter Exodus reicher Menschen in Länder mit einem niedrigen Anteil an Muslimen, berichtet eine Studie der Organisation New World Wealth. Die Organisation stellt Informationen über die globale Wohlstandsverteilung und deren Verschiebungen bereit.

Nach der Serie islamistischer Terrorangriffe in Frankreich, insbesondere in Paris, emigrieren immer mehr reiche und wohlhabende Menschen in Staaten wie die USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Monaco, die Schweiz oder Israel.
Die Zahlen der reichen Auswanderer können als alarmierend gesehen werden, denn laut New World Wealthsind sie seit der Masseneinwanderung von Migranten 2015 geradezu sprunghaft gestiegen. Insgesamt verließen allein 2016 weltweit 82.000 Millionäre das Land, in dem sie lebten. 2015 hatte die Zahl noch bei 64.000 gelegen.

Der Report aus der Studie kümmert sich nicht um politisch korrekte Erklärungen. Die Fluchttendenzen aus Paris werden ungeschönt so erklärt:

“Frankreich wird schwer getroffen von den wachsenden Spannungen zwischen Christen und Muslimen – vor allem in den städtischen Gebieten. Wir erwarten, dass die Migration der Millionäre aus Frankreich in der nächsten Dekade weiter zunehmen wird, wenn diese Spannungen weiter eskalieren.”

Als Grund wurden religiöse Spannungen mit Muslimen im Land und besonders im städtischen Raum angegeben. Die “Multi-Kulti-Gesellschaft” funktioniere nach der übermäßigen Einwanderung nicht mehr und die Befürchtung einer Islamisierung der Gesellschaft sei groß.

Sehr groß auch die Befürchtung, dass es immer mehr Ländern so geht wie Griechenland, Spanien und Portugal. Länder, in denen die EU-Politik gescheitert ist, Arbeitslosigkeit und Armut so hoch sind wie noch nie. Als weitere Gründe wurden mangelndes Vertrauen in die Justiz sowie die sinkende Qualität des Schulsystems genannt.

Die Millionäre rechnen damit, dass diese Spannungen, Unruhen und Anschläge in den kommenden Jahren noch zunehmen werden, was noch mehr zum Auswandern bewegen dürfte. Da Millionäre oft Arbeitgeber und Steuerzahler sind, entfallen vielerorts Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Da Millionäre auch gute Konsumenten sind, leidet unter der Auswanderung besonders die regionale Wirtschaft. Den betroffenen Ländern und Städten gehen Kaufkraft und Steuertrag der Vermögenden dauerhaft verloren. Vor allem aber wird die wirtschaftliche Aktivität der Leistungsträger mitsamt ihrem Kapital exportiert. Man kann davon ausgehen, dass sich mit dem Wohnort auch das Zentrum der Geschäftsaktivitäten verlagert.

Die Abwanderung reicher Menschen aus einem Land kann als eine Art Frühwarnsystem für den Untergang einer Gesellschaft angesehen werden. Denn aufgrund seiner finanziellen Unabhängigkeit ist dieser Personenkreis meist der erste, der ein Land verlässt.

Der Exodus der Reichen ist inzwischen nicht mehr nur auf ein bis zwei Länder beschränktes Phänomen. Die Reichen verlassen die komplette Euro-Zone, die Europäische Union. Zudem dürfte die Merkel-Politik zur Familienzusammenführung dafür sorgen, dass insgesamt 5 bis 6 Millionen Migranten nach Europa gekommen sein werden. Das alles von den Massenmedien verschwiegen hinter unserem Rücken.

Damit dürften die Spannungen zwischen der ansässigen nicht-religiösen, christlichen und jüdischen Bevölkerung auf der einen Seite und den muslimischen Zuwanderern auf der anderen Seite wohl wachsen.

Die reichen Juden wandern deshalb vorwiegend nach Tel Aviv aus, während der Rest vor allem in die anglophonen Länder drängt. Offenbar erweist sich Europa gerade für die Oberschicht zunehmend nicht mehr als sicherer Ort. Man könnte beinahe schon sagen, dass sie das sinkende Schiff verlassen, bevor sie selbst mit in den Abgrund gerissen werden.

Der Auszug der Millionäre bedeutet nicht, dass sich die restliche Bevölkerung in den Fluchtländern wohlfühlt. Auf Dauer müsse man auch von einem gesteigerten Auswanderungswunsch bis weit in die Mittelschicht ausgehen, so die Studie.

Kommentar: Man kann sich ausmalen, wie die Zukunft Deutschland aussieht, wenn die Reichen abhauen und eine verarmende Mittelschicht und  die Hartz IV-ler in einem von Konträrgesellschaften geprägten Land zurückbleibt.

 

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Kleine Islamkunde

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Es ist sehr lehrreich, sich diesen youtube Clip anzusehen. Da erfährt man, was in den Köpfen dieser Menschen vorgeht und wie sie die Zukunft Deutschlands sehen.

 

Im zweiten Videoclip (leider nur in englischer Sprache) begleiten wir eine Gruppe von englischen Aktivisten, die sich mit einem Kreuz und Flugblättern in eine muslimischen no-go-zone begeben. Sehen Sie selbst, was sie dabei so alles erleben. Man muss nicht unbedingt Englisch können, um zu verstehen, was da vor sich geht.

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Deutschlands letzte Chance

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Hier in Deutschland müssen wir nun täglich mit islamistischen Abscheulichkeiten rechnen. Es wurde zur Routine. Und niemand ist je überrascht, wenn Polizei und Medien so tun, als wären diese motiviert durch Rechtsextremismus oder einer Geisteskrankheit, oder irgendwas anderem als islamistischem Dschihad.

Wir sind auch nicht überrascht wenn die tatsächliche Motivation sich als islamistischer Dschihad entpuppt. Wieder und wieder und wieder.

Denken Sie auch wir werden zynisch?

Deutschlands Politiker sind außer Kontrolle und eine von ihnen hat ganz besonders den Verstand verloren. Kanzlerin Angela Merkel importiert Krieg nach Europa und sie weiß es. Wir alle wissen es. Man müsste blind oder dumm, oder linksgrün sein, um es nicht zu sehen oder man will es nicht sehen.

Kürzlich hat sie sich wieder geweigert ihre desaströse Politik der offenen Tore zur muslimischen dritten Welt zu ändern, und das trotz einer Sequenz von fast täglichen Terroranschlägen in Deutschland.

Und das ist die besorgniserregende Nachricht für den Rest Europas, weil wir alle bedroht sind vom Wahn dieser Frau. Der nicht gewählte Präsident der EU Kommission hat sehr deutlich gemacht, dass die offenen Tore bleiben werden, egal wie viele Menschen ermordet werden von islamistischen Terroristen die nach Belieben durch diese Tore kommen.

Und wir wissen im Voraus, dass die Opfer des nächsten Anschlages wieder unschuldige Menschen sein werden, wie üblich. Und nicht die Politiker, die diese Invasion ausgelöst haben, und auch nicht die Journalisten, welche die Konsequenzen übertünchen. Es werden nicht ihre Familien sein die auseinandergerissen werden und deren Leben zerstört werden.

Die meisten Menschen, die nach Europa reinströmen sind keine Flüchtlinge und jeder weiß  es. Sie sind von Merkel eingeladene, illegale Migranten. Die meisten davon Männer im Kampfesalter, die ihre Frauen und Kinder im Krieg zurückgelassen haben, um den Krieg zu kämpfen, aus dem sie eigentlich fliehen müssten.

Wir wissen nicht wo sie leben werden, aber wir wissen jetzt bereits dass es überall ist nur nicht in der Nähe der Menschen, die sie reingelassen haben. Schaut man sich die Vergangenheit an, dann werden die meisten in den ewig wachsenden muslimischen Ghettos enden, wo die Frauen nicht sicher sind und die Polizei nicht wagt hinzugehen.

Europa ist heute voller solcher Orte. In Frankreich macht die Armee bereits Notfallpläne, um diese Gebiete zurück zu erobern, wenn die Bewohner sie beginnnen zu verteidigen mit ihren AK-47 und Panzerfäustern, die sie vom Balkan reingeschmuggelt haben und aus dem Mittleren Osten. Wann immer ein Lager mit Kriegsgerät in einem muslischen Gebiet gefunden wird, ist niemand schockiert oder überrascht. Wir erwarten sowas mittlerweile. Und wir erwarten nicht einmal mehr, dass er deswegen abgeschoben wird.

Kürzlich sagte Frankreichs Ministerpräsident, dass wir lernen müssen mit Terrorismus zu leben. Was bedeutet, dass sie ganz einfach warten werden bis das nächste Massaker passiert und dann werden die Politiker ihre langen Gesichter aufsetzen und die Plattitüden von vorne abspulen, die inzwischen jenseits von peinlich abgenutzt sind. Sie sind erniedrigend, beschämend und beleidigend.
Das Problem ist, dass wir nicht nur immer mehr Leute nach Europa importieren. Sondern wir importieren eine feindlich gesinnte Parallelgesellschaft, die sich nie integrieren wird. Wir importieren garantierten sozialen Konflikt und angesichts der Herrenrassenmentalität dieser Parallelgesellschaft, importieren wir am Ende Krieg.

Die Politiker, die diese Invasion möglich machen wissen, dass je länger es dauert, desto schlimmer wird die Gewalt werden. Aber sie denken offenbar, dass der Mord an Unschuldigen ein Preis ist, den es wert ist, um ihre politischen Wahnideen zu erreichen.

Die häufigste Frage, die von den Leuten gestellt wird, die besorgt sind über die erzwungene Islamisierung des Westens lautet: “Realistisch betrachtet, was kann ich tun?”

Realistisch gibt es zwei Dinge, die wir alle machen können:

Wir können uns dagegen aussprechen und wir können dagegen wählen.

Dagegen aussprechen mag traumatisierend wirken, da man negative Rückmeldungen erhält. Man bekommt vielleicht sogar Drohungen, je nachdem mit wem man redet, Und der persönliche Ruf wird leiden und man wird ein paar Freunde verlieren. Man kann sogar seinen Arbeitsplatz verlieren. Und wenn man in Europa lebt, dann gibts auch die Möglichkeit einer Verhaftung und einer Anklage wie es Personen in mehreren Ländern passierte. Und die Art von Gegenwind ist nicht jedermanns Sache. Ich verstehe das.

Aber jeder kann wählen und der Brexit zeigte mir, dass das Volk wirklich die Macht hat, um die Richtung der Gesellschaft zu verändern. Wenn wir es gemeinsam angehen und diese Macht nutzen.
Die Politiker am Hebel der europäischen Macht haben keine Absicht die Richtung zu ändern, und deswegen müssen sie dringend durch Personen ersetzt werden, die das wollen. Es wird nicht von selbst passieren.

Der Brexit geschah gegen jede Wahrscheinlichkeit, weil Millionen Menschen die persönliche Entscheidung trafen, dass sie den Unterschied machen wollten. Wenn jeder einzelne, der gegen die Islamisierung des Westens ist eine solche persönliche Entscheidung trifft und beschliesst, gegen die Menschen zu stimmen, die sie begannen, und vielmehr für jene zu stimmen, die sie beenden wollen, dann wird sich etwas ändern.

Entweder – Oder. Es ist wirklich so einfach.

Und das ist alles, was jeder machen muss. Und wenn es genug von uns machen wie beim Brexit, dann wird es passieren. Und wenn ihr denkt, ihr könnt es euch erlauben den Mund aufzumachen, ohne das Leben zerstört zu bekommen dann wäre das großartig.

Die Tatsache, dass ich das wirklich sagen muss sollte uns allen genügen, um zu realisieren, was in unserer Gesellschaft falsch läuft. Eine arrogante, politisch korrekte Klasse Politiker, die denkt sie weiß es besser als der Rest ist der Schwanz, der schon viel zu lange mit dem Hund wedelt. Diese Politiker haben die liberalen Werte unserer Gesellschaft deformiert und sie gegen uns gerichtet und nun führen sie uns in eine gewalttätige Sackgasse.

Es ist an der Zeit, dass sich der vernünftige gesunde Menschenverstand der Mehrheit die Kontrolle zurückholt, bevor es zu spät ist.

Und wenn diese Generation es nicht schafft, dann wird es zu spät sein und unsere Kinder und Enkel werden verdammt sein in einer deutlich gefährlicheren, weniger zivilisierten und weniger freien Gesellschaft zu leben als die, in welche wir glücklich genug waren um hineingeboren zu werden. Es geht also um alles.

Für eine vom permanentem Krieg zerrissene Gesellschaft sind Messerattacken, Schiessereien, Selbstmordattentaten, Autobomben und Maschinengewehrmassaker normal. Und es wird unsere Schuld sein, weil wir es kommen sehen und das gilt selbst für jene das Gegenteil behaupten.

Wir sind eindeutig nicht hilflos. Wir haben die Pflicht diesen Wahn zu beenden. Und wir haben auch die Macht dafür. Alles was wir tun müssen ist, diese zu zu benutzen.

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Barbaren bei der Arbeit…

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In Dortmund prügeln muslimische Flüchtlinge in einer Aufnahmestation des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BaMF) aufeinander ein und zerlegen das Mobiliar.

In Paris haben muslimische Jugendliche einen Linienbus gestoppt, die Fahrgäste zum Aussteigen gezwungen und den Bus dann mit Molotov Cocktails angezündet. Das “allahu akbar” durfte natürlich nicht fehlen:

Kommentar: Die Franzosen sind halt schon ein wenige weiter wie wir. Die haben noch mehr von diesen Barbaren. Aber wir holen schon noch auf, vorausgesetzt die etablierten Parteien bleiben am Ruder. Aber das kriegen die schon hin. Die Medien helfen ja auch mit…

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Warum München, warum Würzburg und nicht Bratislawa?

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Es ist nicht jeder Moslem ein Terrorist, aber die meisten Terroristen sind Moslems. Und es gibt in Europa Regierungen, die wissen das und nehmen deshalb keine Moslems auf.

Aus diesem Grund gibt es keine Terroranschläge in Tschechien, der Slowakei, Polen, Ungarn.

Aber es gibt Terroranschläge in Frankreich, Belgien, Deutschland, Großbritannien und zwar deswegen, weil wir keine solchen Regierungen haben wie Tschechien, die Slowakei, Polen und Ungarn. Die Regierungen der vorgenannten Länder schützen ihr Volk.

Zu dem Zeitpunkt, wo dieser Artikel erstellt wurde, war noch nichts über die Motivlage des tatverdächtigen 18jährigen Deutsch-Iraners  bekannt. Handelt es sich um islamischen Terrorismus oder war er psychisch krank?

Wenn letzteres zutrifft, ist das auch keine Entschuldigung, weil inzwischen sogar der zuwanderungsgeilen deutschen Regierung bekannt sein dürfte, dass psychische Erkrankungen bei Muslimen dank der weit verbreiteten Verwandtenehen und der damit verbundenen Erbschäden deutlich häufiger vorkommen, als in der westlichen Zivilisation.

Hier der entsprechende Link zum Thema

oder hier, wenn Sie einem linksliberalen Blatt eher glauben

Wie auch immer die Motivlage war: Eine Regierung sollte bestrebt sein, ihr Volk vor Terroristen und gemeingefährlichen psychisch Kranken zu schützen. Wenn das nicht der Fall ist, gehört sie abgewählt. Wir brauchen Leute vom Schlage eines Richard Sulik oder Victor Orban.

 

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Die nächsten Opfer wildgewordener Muslime

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In einem Feriendorf in Garda-Colombe, in der Nähe von Montpellier in Süd-Frankreich wurden am Dienstagvormittag, 19.07.2016 eine Mutter und ihre drei Töchter im Alter von acht, zwölf und vierzehn Jahren von Mohamed Boufarkouch, einem 37-Jährigen Marokkaner niedergestochen. Die Familie saß beim Frühstück als der, nebenan mit seiner Frau und zwei Kindern wohnende Moslem sich mit einem Klappmesser auf sie stürzte. Jean-Marc Duprat, der stellvertretende Bürgermeister von Laragne-Montéglin bestätigte, der Marokkaner habe sich darüber aufgeregt, dass die Mädchen „zu leicht bekleidet“ gewesen wären, sie trugen Shorts und T-Shirts. Die Achtjährige wurde lebensgefährlich verletzt (Lunge durchstochen) und in Grenoble notoperiert, die drei anderen Opfer waren nicht in Lebensgefahr. Boufarkouch wurde verhaftet. Der Täter ist der Polizei seit 15 Jahren bekannt. Er stammt aus Paris und verbrachte ebenfalls mit seiner Familie die Ferien dort.

Das französische Fernsehen berichtete, dass die Mutter dem Täter einige Tage zuvor sogar Medizin besorgte als er erkrankte.

Zum Artikel in der Daily Mail Online

Kommentar: Kein Wunder, dass das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung bald gänzlich hinüber ist. Jeder Mann mit “nordafrikanischen Aussehen”, der einem begegnet kann einer sein, der sich plötzlich einbildet, einem das Messer in den Hals jagen zu müssen…

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