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Sprachnachricht aus Kandel

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Bereits seit mehreren Tagen steht die ehemalige Landauer AfD-Stadträtin Myriam Kern mit einem Protestplakat am Seiteneingang der Verbandsgemeindeverwaltung Kandel gegenüber der Sparkasse. Auf dem Schild wirft sie dem Bürgermeister vor, sich mehr um die angebliche Fremdenfeindlichkeit zu sorgen als um unsere Kinder, die von Fremden abgeschlachtet werden.

Hier eine Sprachnachricht von dieser mutigen Frau an ihre Mitbürger:

 

 

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“Flüchtlings” – Aufstand in Deggendorf

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Von Max Thoma | Im niederbayerischen Deggendorf protestierten am Mittwoch knapp 200 aufgebrachte „Schutzsuchende aus Sierra Leone“ gegen ihre Unterkunft im Transitzentrum. Entrüstet bemängelten die sich illegal in Deutschland befindlichen Gäste aus Afrika „mangelhafte Hygiene, nicht täglich gereinigte Toiletten, das schlechte deutsche Essen und die unzureichende medizinische Versorgung für Geflohene“ hierzulande.

Begleitet wurde der wütende Proteststurm von einem Großaufgebot von Kamerateams der Öffentlich-Widerrechtlichen, Flüchtlings-Aktivisten, Caritas und evangelischer Kirche sowie bayerischen Schau-Lustigen. Ebenso von einem Großaufgebot der Polizei.

Mit dabei waren auch entrüstete Mitglieder des Flüchtlingsrats und wutschäumende Angehörige linker Aktionsbündnisse, wie der friedliebenden AntiFa.

Eine erregte Teilnehmerin ist während der Demonstration ohnmächtig geworden und musste unverzüglich in die Notaufnahme verbracht werden. Die geladene Hochschwangere erlitt einen Schwächeanfall.

Deutschland nix gut

Dem bayerischen Flüchtlingsrat zufolge monierten die aufgebrachten Armutsflüchtlinge außerdem die Ablehnung ihrer Asylanträge, die unmenschliche bis zu zweijährige Unterbringung im Transitzentrum, mangelnde Schulbildung für „Kinder“ im suboptimalen deutschen Bildungssystem und die fehlende Arbeitserlaubnis für die empörten Fachkräfte, die allesamt per Smartphone von Bundeskanzlerin Merkel nach Deutschland gebeten wurden.

Sierra Leone ein stabiles Land

Ein vehement protestierender Geflüchteter aus Sierra Leone sollte letzten Freitag abgeschoben werden, was jedoch aufgrund seiner temporären „Flugunpässlichkeit“ in letzter Minute am Flughafen verhindert wurde – er befindet sich nun wieder gesund und munter im idyllisch-bayerischen Deggendorf. Das Siebenmillionen-Einwohnerland Sierra Leone wird jedoch selbst von Amnesty International als „stabil“ anerkannt.

In ihrem Statement teilten die Flüchtlinge in bemerkenswert gutem Deutsch mit, dass sie hier in Deggendorf „Schutz suchten“, sie seien aber von den Deutschen maßlos „enttäuscht statt beschützt“ worden. Durch ihren radikalen Protest solle jetzt „die ganze Welt erfahren, wie Deutschland seine Einwanderer behandelt“.

 

Kein Mensch ist illegal!“ – zumindest nicht in seinem Heimatland

Die „selbst entworfenen“ Transparente der schwarzafrikanischen Wutbürger trugen Propagandaparolen wie „Keine Deportation“, „Wir sind Flüchtlinge, nicht Feinde“ und „Kein Mensch ist illegal“. Unter den Teilnehmern des mehrstündigen bunten Protestmarsches waren auch „Kinder“ (bis ca. 33 Jahre). Es spricht für den geschichtlich fundierten Bildungsgrad der vorwiegend muslimischen Neu-Deggendorfer, wie elegant und wertfrei sie den Themenkreis „Deportation“ bereits in ihren politischen Diskurs einbringen. Ein Zeichen bereits gelungener Integration in das Gastland und historischer Aufarbeitung.

Kein Schwein. Täglich frische Maishühnchen aus bayerischen Bio-Betrieben

Nach Angaben des bayerischen Flüchtlingsrats befänden sich nun gut 150 Vor-dem-Krieg-Geflohene im so genannten „Kantinenstreik“. Laut der Regierung von Niederbayern nehmen sie zwar nicht mehr an der Kantinenverpflegung teil, was aber „nicht automatisch Hungern bedeuten“ muss – viele Ehrenamtliche der Asylindustrie versorgen sie täglich weiter mit selbst gekochter Extra-Nahrung aus eigenem Anbau. Der niederbayerischen Regierung zufolge wurde die Kantinenverköstigung bislang weder von „Geflüchteten aus anderen Ländern“ kritisiert, noch von Mitarbeitern der Unterkunft, die ebenfalls in der Bio-Kantine essen dürfen. Aus Rücksicht auf Flüchtlinge muslimischen Glaubens gebe es selbstverständlich kein Schweinefleisch, aber „auf Wunsch der Asylbewerber aus Sierra Leone stünde es sehr oft „Hähnchenfleisch“ auf der Speisekarte – von freilaufenden Bio-Hühnern aus Niederbayern. Knapp 80 Prozent der schutzsuchenden Sierra-Leoner sind muslimischen Glaubens.

Bis zu 12.000 Euro Gesundheitskosten pro Patient – monatlich!

Jugendliche und junge Erwachsene bekommen auf dem Gelände steuerfinanzierten Schulunterricht auf Bayerischem Niveau und auch ausgezeichnete ärztliche Versorgung ist für die Merkel-Gäste im renommierten Klinikum Deggendorf selbstverständlich. Mit einer Vielzahl an muslimischen und englischsprachigen Full-Health-Service-Ärzten. Für die Behandlung westafrikanischer Risikokrankheiten, wie Hepatitis-B oder TBC – knapp 15 Prozent der Geflohenen aus Sierra Leone sind nach vertraulicher Auskunft des bayerischen Gesundheitsministeriums damit infiziert – muss der Steuerzahler zum Beispiel derzeit 11.860  Euro pro Monat pro afrikanischem Gesundheitssuchenden begleichen.

Die Schlafräume seien durchschnittlich mit drei Personen belegt. Lediglich ein Zimmer werde von sieben Personen bewohnt – einer Mutter mit ihren vier Kindern und zwei Nichten, einer schrecklich dankbaren Großfamilie.

Speziell die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Deggendorfer Bevölkerung ist seit den Septembertagen 2015 absolut vorbildlich gewesen – bis zur Selbstaufopferung der niederbayerischen pragmatischen Helfer*Innen, die dafür nur zu oft zu Erlebende des Großen Kulturaustausches wurden, vor allem Frauen. In die zu Österreich grenzenden Landkreise Deggendorf, Passau und Rottal-Inn strömten bis zu 12.000 Geflüchtete. Täglich.

Blutdiamanten: „Wir sind bereit, bis zum Tod zu hungern“

Doch die nach Frieden Hungernden hungern weiter, oder geben dies zumindest vor: “Es gärt dort seit einer Razzia, die die Polizei da kürzlich gemacht hat“, betont der Deggendorfer evangelische Pfarrer Gottfried Rösch, zu dem die Asylbewerber Vertrauen gefasst haben. Als Motiv für den sich ausweitenden Protest vermutet Rösch verbittert: „Es ist dieser Druck, zu Wort kommen zu wollen, und keiner hört sie an.“

Hinzu trete die „ständige Angst vor der Abschiebung“: Nach dem rechtsgültigen Dublin-III-Abkommen, geltendem EU-Recht, dem deutschen Grundgesetz sowie dem Asylgesetz müssten illegale Immigranten rechtstheoretisch in jenes EU-Land zurückgebracht zu werden, in dem sie erstmals europäischen Boden betreten haben – bei Westafrikaner fast immer Italien aufgrund der kirchlich finanzierten Wassertaxis vor Tripolis.

Bayerischer Flüchtlingsrat unterstützt kriminelle Ausreisepflichtige

„Aus Protest verweigerten die Kinder und Jugendlichen den Schulbesuch – beziehungsweise den Besuch des Deutschkurses, da ihnen der Zugang zu öffentlichen Bildungseinrichtungen verwehrt ist“, heißt es in einer pikierten Verlautbarung von Mitgliedern einzelner Asyl-Initiativen wie ProAsyl und dem Bayerischen Flüchtlingsrat. Die Anzahl der geisteswissenschaftlichen Doktoranden aus Sierra Leone an der bayerischen Ludwig-Maximilians-Elite-Universität ist tatsächlich noch relativ überschaubar. Speziell der Bayerische Flüchtlingsrat hat einen hervorragenden Ruf – wenn es darum geht, mehrfach kriminell gewordene Straftäter und Vergewaltiger vor der drohenden Abschiebung zu „verstecken“. Er kann damit mit Fug und Recht als eine latent „kriminelleUnterstützerorganisation“ bezeichnet werden.

„Der Schatz der Sierra Leone“

Die Passauer Rechtsanwältin Petra Haubner, die auf Steuerzahler-Kosten viele aufgebrachte Sierra-Leoner vertritt, hat zudem beobachtet, dass sich ihre Mandanten aus Sierra Leone „rassistisch“ benachteiligt fühlten gegenüber anderen Asylbewerbern – etwa gegenüber jenen aus Aserbaidschan, welche hellere Hautfarbe haben und „kaukasischer“ Ethnie sind.

„Wir sind bereit, bis zum Tod zu hungern“, heißt es seitens der rabiaten Sozialsystem-Suchenden, deren juristischen Vertreter, ProAsyl und des unterstützenden Bayerischen Flüchtlingsrates aus der milliardenschweren „Industrie“.

Da wohnen, wo andere Urlaub machen!

Die AfD hat im September in der „heim-gesuchten“ niederbayerischen Stadt an der Donau knapp 20 Prozent der Wählerstimmen erhalten. Dass das Rekord-Ergebnis der charismatischen AfD-Hobbybäuerin Katrin Ebner-Steiner so deutlich ausfallen würde, hat viele überrascht – andere dagegen überhaupt nicht.

Dem gegen seine großzügigen Gastgeber rebellierenden Migranten-Mob möchte man jedoch die Empfehlung aussprechen, in ihr wohl paradiesisches Land zurück zu „gehen“, da der Bürgerkrieg bereits seit 2001 beendet ist und selbstbewusste Fachkräfte dort dringendst benötigt werden, um es wieder aufzubauen. Die vom deutschen Steuerzahler für 150.000.000 Euro Überbrückungskredit finanzierten Air-Berlin-Flieger sind startklar nach Freetown-Airport.

Quelle

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“Frau Merkel, tun Sie etwas, was diesem Land gut tut, nicht diesem Haus!”

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“Frau Merkel, tun Sie etwas, was diesem Land gut tut, nicht diesem Haus!”

Sagt Ihnen der Begriff “#FEDIDWGUGL-HAUS” etwas? Nein? Das ist die Bezeichnung der Wahlkampfzentrale der CDU in Berlin. Allein schon dieser Name wirft ein bezeichnendes Licht auf die zerebrale Verkabelung der uns regierenden politischen Klasse.

Die letzten Tage vor der Bundestagswahl tut sich natürlich was in diesem Pumuckl-Haus (oder wie hieß das gleich noch?).

Mit dem unbeholfenen Lispeln und leierndem Tonfall einer durch rhetorische Defizite gehandicapten Gastgeberin begrüßt Merkel  die Besucher, die gekommen sind, andächtig ihren Weisheiten zu lauschen.

Sie freue sich ganz besonders, dass “die Lyrikerin und Schriftstellerin Ulla Hahn bei uns ist” eröffnet die deutsche Kanzlerin dem staunenden Publikum und lässt verlauten, sie finde “das tut unserem Haus hier sehr gut”. Jedes Wort wird von ihr nach Wackel-Dackel Manier mit einem selbstbestätigenden  Kopfnicken unterstrichen. So soll Schwachsinn in etwas Bedeutsames transzendiert werden.

https://www.amazon.de/Rakso-Original-Wackeldackel-Wackelkopfhund/dp/B002SKAGTK

Für normal Sterbliche ändert das nichts an der Tatsache, dass dieses Geschwafel ebenso nichtssagend wie dümmlich ist. Glücklicherweise ist jemand anwesend, der von Dummheit etwas versteht.

“Frau Merkel, tun Sie etwas, was diesem Land gut tut, nicht diesem Haus!” donnert aus den hinteren Reihen die zornige Stimme eines Mannes. Und er ist noch nicht fertig: “Ich bin Lehrer in einer Grundschule, in diesem Jahr wurde kein einziges deutsches Kind eingeschult!” lässt er die Kanzlerin wissen.

Merkel schaut zunächst wie ein VW-Käfer kurz vor dem Auffahrunfall, bevor sie versucht, ihre Überforderung mit dieser Situation mit einem dümmlichen  Grinsen zu kaschieren.

Der erboste Bürger ist jedoch noch nicht fertig mit ihr. Im Gegenteil, er fängt jetzt erst an:

“Was ist hier los? Sie haben geschworen, dem deutschen Volk zu dienen! Was tun Sie?” treibt der Grundschullehrer die Kanzlerin weiter in die Enge und konfrontiert sie dabei noch verbal mit einem ihr unbekannten Regelwerk namens Grundgesetz, während er von Ordnern aus dem Saal gedrängt wird.

“Ich fordere alle Deutschen auf, nutzt das Recht auf Selbstverteidigung, denn diese Frau ist keine Kanzlerin des deutschen Volkes, sondern eine Dienerin der Finanzeliten!” gibt er dem Publikum noch mit, bevor sich die Türen des #FEDIDWGUGL-HAUSES für ihn schließen.

Ach wäre das schön, wenn der Wähler am Sonntag den Wackel-Dackel wieder zurück auf die Hutablage schicken würde, von dem er auszog, diese Nation zu ruinieren.

Das Originalvideo wurde inzwischen gelöscht, über die Gründe darf spekuliert werden, ebenso wer diese Löschung betrieben hat.

Aber wie das so ist im Internet, gibt es eine Kopie. Hier ist sie (drunter das gelöschte Original):

 

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Erika Steinbach verlässt die CDU und wirft Merkel Rechtsbruch vor

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Erika Steinbach war über 40 Jahre Mitglied der CDU. Die menschenrechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion kehrt ihrer Partei aus Empörung den Rücken.

Die Abgeordnete wirft Bundeskanzlerin Merkel vor, das Recht zu ignorieren und tritt aus der Union aus. Die AfD müsse unbedingt in den Bundestag, sagt die frühere Präsidentin des Bundes der Vertriebenen.

Das Bundestagswahljahr beginnt für Angela Merkel mit einem Paukenschlag – aus Protest gegen ihre Flüchtlingspolitik verlässt die erste CDU-Abgeordnete ihre Fraktion. Erika Steinbach, seit 1974 Mitglied der CDU, tritt auch aus der Partei aus und begründet diesen Schritt im Interview mit der „Welt am Sonntag“: „Würde ich aktuell CDU wählen? Nein. Würde ich heutzutage gar in die CDU eintreten? Nein. Daraus kann ich nur die ehrliche Schlussfolgerung ziehen, die CDU zu verlassen.“

Ihr Bundestagsmandat will die frühere Präsidentin des Bundes der Vertriebenen aber behalten: „Ein erheblicher Teil der Bürgerinnen und Bürger, die mir ihre Stimme anvertraut haben, hadern zutiefst mit der praktisch über Nacht eingeleiteten Migrationspolitik. Diese Wähler werde ich bis zum Ende der Legislaturperiode im Bundestag vertreten.“

Steinbach, die Sprecherin für Menschenrechte ihrer Fraktion ist und deren Vorstand angehört, beklagt, Merkel habe mit der Grenzöffnung im Herbst 2015 gegen geltendes Recht verstoßen: „Dass monatelang Menschen unidentifiziert mit Bussen und Zügen über die Grenze geschafft wurden, war keine Ausnahme, sondern eine gewollte Maßnahme entgegen unserer gesetzlichen Regelungen und entgegen EU-Verträgen.“

Keine Flüchtlinge im Sinne der Flüchtlingskonvention

Steinbach unterstellt der Bundesregierung, absichtlich illegale Einwanderung herbei zu führen: „Beim Bundesamt für Migration sind tausende von Pässen als gefälscht identifiziert worden, ohne dass die rechtlich vorgesehenen Konsequenzen für die jeweiligen Migranten gezogen worden wären. Ein solches Ignorieren unseres Rechts wagt keine Bundesbehörde auf eigene Verantwortung. Da steht ein politischer Wille dahinter. Am Recht vorbei.“

Steinbach kritisiert Merkel in der Flüchtlingspolitik

CDU-Politikerin Steinbach kritisiert, dass die Abgeordneten nie befragt wurden. Stattdessen werde “über die Köpfe hinweg” entschieden. Das Asylrecht sei missbraucht worden, so Steinbach: „Ein erheblicher Teil der Menschen, die kamen, sind keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.“

Die Folgen für Deutschland seien dramatisch, warnt Steinbach: „Mit den Migranten kamen nicht nur Schutzsuchende ins Land, sondern, wie viele von Anbeginn an gewarnt haben, auch Terroristen. Unsere Sicherheitslage hat sich seit der Grenzöffnung signifikant verschlechtert.“

Kauder – ein „Vollzugsbeamter der Kanzlerin“

Auch bei der Energiewende und der Euro-Rettung habe sich die Kanzlerin über geltendes Recht hinweg gesetzt, ohne dass ihr das Parlament in den Arm gefallen sei, meint Steinbach: „Beunruhigenderweise gibt es zu den angesprochenen Politikfeldern praktisch keine Opposition mehr im Deutschen Bundestag. Die Bundesregierung kann und konnte diese Art der Politik nur betreiben, weil sie den linken Teil des Parlaments weitgehend auf ihrer Seite hat.“

Bedenken seien lediglich von Abgeordneten der CDU und der CSU geäußert worden: „Bei uns gab es in den Fraktionssitzungen sehr kontroverse Debatten. Letztlich hat die Unionsfraktion aber mit Volker Kauder einen Vorsitzenden, der sich als Vollzugsbeamter der Kanzlerin versteht.“

Die frühere Präsidentin des Bundes der Vertriebenen ist in Frankfurt am Main siebenmal direkt in den Bundestag gewählt worden. Sie gehört zum hessischen Landesverband, der innerhalb der CDU früher als konservativ galt.

AfD sei „Fleisch vom Fleische der CDU“

Heute regiert die CDU in Hessen gemeinsam mit den Grünen. Steinbach beklagt, die Programmatik der CDU sei gezielt verändert worden, „das konservative Element ist Schritt um Schritt gezielt marginalisiert, ja stigmatisiert worden“.

In der Gesellschaftspolitik habe sich die CDU einem linken Zeitgeist angepasst und Alleinstellungsmerkmal aufgegeben. Deshalb sei eine neue Partei entstanden: „Die AfD greift heute Themen auf, die in den vergangenen Jahren defizitär geworden sind. Und: sie ist auch Fleisch vom Fleisch der CDU!“

Einen Übertritt zur AfD will Steinbach aktuell nicht vollziehen. „Aber ich hoffe, dass die AfD in den Bundestag einzieht, damit es dort endlich wieder eine Opposition gibt. Nur so bleibt die Demokratie lebendig.“

Kommentar: Hut ab, Frau Steinbach! Besonders erfreulich ist, dass bei den Vertriebenen das Signal ihrer ehemaligen Vorsitzenden sicherlich ankommen wird: Die CDU ist nicht mehr wählbar, wählt stattdessen die AfD!

Die Vertriebenen als Wähler zu verlieren, ist ein harter Schlag für die CDU und ein großes Plus für die AfD. 

 

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So weit sind wir schon

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Wie der Kölner Express berichtet, bekamen mehrere Kölner Metzgereien Ärger, weil sie in ihrem Schaufenster rosa Pappschweine zu Dekorationszwecken ausgestellt hatten.
Für die Metzger begann ein Spießrutenlauf: Vollgespuckte Scheiben, Beleidigungen und Drohungen.

Was war passiert? Junge Muslime kamen an den Metzgerläden vorbei und beschimpften die Inhaber regelmäßig. „Sie kamen immer in einer größeren Gruppe. Sie haben geflucht und sagten, sie fühlten sich als Muslime von dem Schwein provoziert. Sie sind reingekommen und haben uns aufs Übelste beleidigt. Am liebsten hätten wir in der Zeit gar nicht mehr aufgemacht, so schlimm war es“, sagt einer der betroffenen Metzger, der aus Angst anonym bleiben will.

Kommentar: So viel zu Deutschlands Zukunft…

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Die “Nobelpreisträger” von Clausnitz

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Wann werdet ihr endlich kapieren, dass ihr euch bei Protesten vor Flüchtlingsheimen in der Adresse irrt?

Verantwortlich für die Misere sind nicht die Flüchtlinge, sondern die Politiker, die das ermöglicht haben und die Gutmenschen, die das nach besten Kräften fördern. Zu denen müßt ihr mit euren Protesten!

Ihr würdet anstelle der Flüchtlinge genauso handeln, deshalb lasst sie in Ruhe, solange sie sich anständig benehmen! Ihr schadet der Sache nur und seid mit solchen Aktionen Wasser auf den Mühlen der Gutmenschen! Wollt ihr das?

Man kann nur froh sein, dass im Flüchtlingsbus einige Deppen waren, die den “Stinkefinger” und den “Kopf abschneiden” gegeben haben.

Hätten die Flüchtlinge statt dessen kollektiv mit Tränen der Angst im Gesicht verschreckt in die Kameralinsen geblickt, hättet ihr “Nobelpreisträger” die Fotos des Jahres für alle Medien rauf und runter produziert. Nicht auszudenken!

Schaltet endlich das Hirn ein und geht zu denen, die verantwortlich sind und/oder das Gutheißen!

 

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Flüchtlinge protestieren gegen Flüchtlinge

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Die Unterbringung von 200 weiteren Flüchtlingen in der „Bedarfsorientierten Erstaufnahmestelle“ (BEA) in Immendingen scheiterte am Sonntag, 29.11.2015, am Widerstand der dort bereits untergebrachten Personen.

Die gegen 20 Uhr mit mehreren Reisebussen eingetroffenen Neuankömmlinge sollten in vorhandenen Mehrbettzimmern der „BEA“ untergebracht werden, die noch nicht vollständig belegt waren. Die 120 bereits in den Zimmern untergebrachten Flüchtlingen beschwerten sich aufgebracht und aggressiv beim Betreiberpersonal und verlangten, dass Neuankömmlinge anderswo untergebracht werden sollten. Trotz mehrerer Streifenwagenbesatzungen konnte die Ruhe erst wieder hergestellt werden, als man dieser Forderung nachgab.

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