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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Minderjährige Syrer zerlegen Tchibo Filiale

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Sieben Jugendliche aus Syrien zwischen 13 und 18 Jahren haben am Sonntag in der Tchibo-Filiale im Essener Hauptbahnhof randaliert und einen der Ladendetektive schwer verletzt.

Die jungen Männer schlugen mit Stangen auf die Detektive ein
Dem Vorfall soll eine lautstarke Auseinandersetzung mit einer bisher unbekannten Frau in einem Tunnel des Bahnhofes vorausgegangen sein.
Ladendedektive sprachen die Gruppe an, die nach ihren Angaben gezielt auf Streit aus war, und baten um Mäßigung. Das nahmen die Jugendlichen dann zum Anlass, die Detektive anzugehen.

Die körperliche Auseinandersetzung verlagerte sich dann in die Tchibo-Filiale, wo die jungen Männer nach Zeugenaussagen Teile der Regale herausgerissen und Stangen und Regalböden zum Angriff auf ihre beiden Opfer genutzt hätten.

Großeinsatz der Polizei
Die dazu gerufene Polizei eilte mit zahlreichen Einsatzkräften in den Laden und nahm die sieben Aggressoren fest. Die Mitarbeiterinnen der Filiale erlitten einen Schock, der Laden musste geschlossen werden.

Wie die Beamten weiter berichten waren die Jugendlichen der deutschen Sprache kaum mächtig und besitzen die syrische Staatsangehörigkeit.
Gegen alle Beteiligten leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch ein.

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Falkenfels: MuFl–Unterkunft zu Kleinholz verarbeitet

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Von EUGEN PRINZ | Letzten Samstag (11.11.) alarmierte eine in der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylbewerber in Falkenfels (Landkreis Straubing-Bogen/Niederbayern) angestellte Betreuerin die Polizei, weil eine Gruppe von Merkels jungen Gästen in dem Heim alles kurz und klein schlägt.

Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern schickte mehrere Polizeistreifen zu der Flüchtlingsunterkunft. Vor Ort wurde festgestellt, dass das komplette Inventar der Einrichtung zu Kleinholz verarbeitet worden war. Zu diesem Zweck hatten sich die jungen Wilden dem Vernehmen nach mit Ketten und Holzlatten ausgerüstet. Da auch sämtliche Fenster eingeschlagen worden waren, musste die Freiwillige Feuerwehr Falkenfels anrücken, um das Anwesen mit Verschalungen zu sichern.

Bei den „dankbaren“ Gästen handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht im Inland befinden, heißt es in der polizeilichen Pressemitteilung im schönsten Amtsdeutsch.

Man könnte auch sagen, die ganze Sippe hat zusammengelegt, die Reise dieser Rotzjungen finanziert und wartet nun darauf, in einigen Jahren mit monatlichen Überweisungen beglückt zu werden. Diese Erkenntnis verdanken wir dem ehemaligen Bundeswehrarzt Dr. Reinhard Erös, der seit vielen Jahren in Afghanistan lebt, die dortige Sprache spricht und als Experte für dieses Land gilt. In einem Interview (Min. 5:15) mit dem Lokalsender TVA Regensburg, zerstört er die gutmenschlichen Vorstellungen von den armen Verfolgten aus Afghanistan. Das heißt, arm mögen sie schon sein, aber nicht verfolgt.

Dieses Schicksal wird möglicherweise auch uns noch blühen, denn ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling (MuFl) kostet den Steuerzahler monatlich 5250 Euro. Da darf er aber keine Krankheiten, psychische Auffälligkeiten oder sonstige Beschwerden mitgebracht haben. Einzelfälle sind bekannt, wo die Guten mit monatlich 70.000 Euro zu Buche schlagen. Ja, Sie haben richtig gelesen und diese Info stammt von Horst Seehoferhöchstpersönlich.

Doch zurück nach Falkenfels.

Im Rahmen der polizeilichen Absuche der Unterkunft konnte einer der 16-jährigen Randalierer in seinem Zimmer angetroffen und festgenommen werden.

Die anderen drei Afghanen flüchteten in einen angrenzenden Wald, nicht ohne vorher noch die Windschutzscheibe eines vor der Unterkunft parkenden Polizeiautos einzuschlagen. Die Polizei forderte weitere Verstärkung an und durchsuchte mit starken Kräften das Waldstück. Dort konnten die Randalierer schließlich gestellt und festgenommen werden.

Die vier Kandidaten, Deutschlands vielversprechende Zukunft, verbrachten die Nacht in einer Arrestzelle der Polizei, mussten aber dann nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.

Da die Unterkunft in Falkenfels infolge der Bemühungen unserer afghanischen Gäste vorerst unbewohnbar ist, wurden sie vom zuständigen Jugendamt auf andere Unterkünfte verteilt.

Wir alle hoffen und drücken die Daumen, dass es den Goldschätzen dort besser gefällt, denn der Auslöser für ihre Protestaktion war nach ersten Aussagen ihre Unzufriedenheit mit der Unterbringungssituation. Dies ist auch nachvollziehbar, denn wie aus den Fotos hervorgeht, hatten ihre Desktop Computer noch altmodische Röhrenmonitore anstelle von Flachbildschirmen. Das geht gar nicht.

Allerdings stellt sich die Frage, was der Streifenwagen mit der Einrichtung zu tun hatte. Wahrscheinlich muss man das als Kollateralschaden der Unmutsäußerung einstufen.

Der angerichtete Sachschaden beträgt nach momentanem Stand mindestens 20.000 Euro. Die Kosten des Polizei- und Feuerwehreinsatzes nicht mitgerechnet, versteht sich.

Kommentar: Die Bilder lassen trotz der Zerstörungen erkennen, dass es sich vorher um eine sehr schöne, gut ausgestattete und wohnliche Einrichtung gehandelt hat. So manche allein erziehende deutsche Mutter, die mit ihrem Kind von Hartz IV lebt, würde sich alle zehn Finger danach ablecken, so wie diese afghanischen Asozialen untergebracht zu werden. Dass Vater Staat für sie und ihr Kind monatlich 5250 Euro aufbringt, davon kann die allein erziehende Mutter ohnehin nur träumen. Was muss eigentlich noch passieren, damit endlich einmal ein Umdenken stattfindet?

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Blick in die Zukunft

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Peine in Niedersachsen ist mit 50.000 Einwohner keine so große Stadt. Wie weit die Islamisierung in manchen Bundesländern schon fortgeschritten ist, zeigt dieses Video. In der kleinen Stadt Peine sind Migrantenhorden schlägernd, brüllend und Sachen beschädigend durch die Straßen gezogen.

Ein Blick in die Zukunft…

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Berlin: Flüchtling demoliert 30 Autos – Richterin läßt ihn laufen

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Wenn ihn die Wut packt, ist kein Auto vor Abdul B. (18) sicher. Serienweise hat er Scheiben zertrümmert. Fast 30 kaputte Wagen in drei Wochen. Doch eine Haftrichterin ließ den Auto-Schreck laufen!

Mit einer Eisenstange hinterließ B. am 17. März in Prenzlauer Berg eine Spur der Verwüstung: 17 Wagen demoliert, in der Regel die Heckscheibe. Die Polizei fasste B. Minuten später. Doch nach einer kurzen Psycho-Untersuchung kam er wieder frei.
Sein Ärger blieb: Abdul B. aus Burkina Faso (Westafrika) wollte in Berlin einen Asyl-Antrag stellen. Weil er aber in Niedersachsen als asylsuchend registriert ist, wies man ihn ab.
Vandalismus als Frust-Ventil. Erst zündete er Bretter in der Klosterruine (Mitte) an, dann ging er wieder gegen geparkte Autos los. Sieben in Serie am 7. April in Moabit. Kurz zuvor war er bei der Registrierungsstelle für Flüchtlinge abgeblitzt.
Wieder geschnappt, wieder nach Feststellung der Personalien frei. Weil es „nur“ Sachbeschädigung sei. 20 Minuten später krachte es in der Stromstraße: B. schmiss Motorräder um. Neue Festnahme.
Diesmal aber beantragt ein Staatsanwalt Haftbefehl. Das richtige Signal, so Polizisten und geschädigte Auto-Besitzer. Was kam, ist kaum zu fassen: Für die Richterin sind die Taten von B. „nicht schwerwiegend genug“. U-Haft bis zum Prozess sei nicht verhältnismäßig.
Was gibt es sonst noch Neues?
Ach ja, die Mafia verliert in Italien immer mehr an Boden, weil Nord- und Schwarzafrikaner ihr Geschäftsfeld übernehmen. Ähnlich geht es den Rockern in deutschen Großstädten, die im Rotlichtmilieu und bei der Schutzgelderpressung massive Konkurrenz bekommen haben.
Da wird also der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben…
Und sonst noch?
Die Merkel entschuldigt sich für ihre voreilige Stellungnahme zum unsäglichen Böhmermann Gedicht. Jetzt sind wir erleichtert, denn das ist wirklich wichtig!
Dafür, dass sie Deutschland 1.5 Millionen Flüchtlinge aufgehalst hat, entschuldigt sie sich nicht.
Last but not least: Die Türken drohen, den Flüchtlingsdeal platzen zu lassen, wenn die EU bei der Visa Freiheit nicht spurt. Da kann man nur hoffen, dass dieser Deal platzt, weil er uns zusätzlich zum 1:1 Austausch gemäß den vertraulichen Vereinbarungen noch zusätzlich 500.000 Syrer ins Land bringt.
Also: Bitte, bitte keine Visafreiheit…..!
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