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“Mann” schlägt Rentnerin halbtot

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Auf offener Straße und ohne erkennbaren Grund hat in Nürnberg ein nur mit Unterhose bekleideter Passant eine 73 Jahre alte Frau brutal zusammengeschlagen. Die Rentnerin habe dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitten, teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. (…) Die Identität des Mannes ist noch unklar.
So steht es im Focus zu lesen und so schreiben auch die meisten anderen deutschen Leitmedien über den Fall.

Weiteres Beispiel gefällig?

Auf offener Straße und ohne erkennbaren Grund hat in Nürnberg ein Mann eine 73 Jahre alte Frau brutal zusammengeschlagen. Die Rentnerin erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen.
… schreibt t-online/nachrichten

Ähnliches liest man auch  hier: SZMerkur, Nürnberger Nachrichten oder Frankenpost

Im Zeitalter von Smartphone und YouTube wird man ganz schnell verewigt, wenn man einen Grund dazu  liefert. Manchmal ist das ganz gut so. Wie auch in diesem Fall, denn weil jemand mit dem Smartphone in der Nähe war, können wir uns den “Mann” anschauen, wie der so drauf ist:

 

Und wenn Gutmenschen jetzt sagen, dass es auch Deutsche gibt, die in der Unterhose Seniorinnen zusammschlagen, dann sei ihnen entgegengehalten, dass dies kein Grund dafür ist, zusätzlich noch solche aus Afrika zu importieren.

Man frägt sich, wo wir denn hier mittlerweile sind, in Deutschland. Man frägt sich auch, wann sich da endlich was ändert oder wie schlimm es eigentlich noch werden soll.

Durch die wiederholten Tritte gegen den Kopf erlitt die Seniorin schwerste Blutungen und Trümmer-Frakturen und ringt mit dem Tod.

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Er ist schwarz, er ist aus Eritrea, er ist Flüchtling und er ist Mitglied der AfD

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Die 25 Minuten, die dieses Interview dauert, sind äußerst kurzweilig und lehrreich. Sie vermitteln ein anderes Bild der AfD, als es uns in den Mainstream Medien vermittelt wird.

 

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Junge Frau vergewaltigt – Freund muss hilflos zusehen

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BONN. Eine 23-jährige Frau es in der Nacht zum Sonntag, dem 2. April 2017 nahe der Bergheimer Siegfähre brutal vergewaltigt worden. Seitdem fahndet die Bonner Polizei nach einem Schwarzen zwischen 20 und 30 Jahren, der die Tat verübt haben soll. Das Beitragsbild zeigt ein Phantombild des Täters.

Die junge Frau  war mit ihrem Freund (26) am Samstag unterhalb der nach Niederkassel führenden Landstraße 269 in Sichtweite zur Siegfähre beim zelten. Am späten Abend, gegen 0.30 Uhr, hatte sich laut Polizeibericht ein unbekannter Mann genähert und das Paar attackiert.

Mit einem größeren Messer in der Hand bedrohte der mutmaßliche Täter die beiden jungen Leute massiv und forderte die 23-Jährige auf, das Zelt zu verlassen. Dort vergewaltigte er die junge Frau. Es kam zum vollendeten, erzwungenen Geschlechtsverkehr. Der Freund der jungen Frau wurde vom Täter mit dem Tode bedroht und hatte keine Möglichkeit, einzugreifen. Er mußte der Vergewaltigung tatenlos zusehen. Wie am Sonntag aus Sicherheitskreisen zu erfahren war, war der Täter mit äußerster Brutalität und Skrupellosigkeit vorgegangen.

Anschließend flüchtete der Vergewaltiger durch die Siegauen in Richtung Rhein.  Die 23-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Beide befinden sich in seelsorgerischer Betreuung.

Gesucht wird den Zeugenbeschreibungen entsprechend ein 20 bis 30 Jahre alter und etwa 1,80 Meter großer Mann. Der beschriebene Täter ist dunkelhäutig und von schmaler Statur. Er bedrohte seine Opfer nach deren Angaben in gebrochenem Englisch und trug zur Tatzeit unter anderem helle Jeanshosen und eine kurze Sommerjacke.

Mögliche Zeugen, die Beobachtungen zu dem geschilderten Tatgeschehen gemacht haben oder Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des mutmaßlichen Täters machen können, werden gebeten, sich unter 02 28/1 50 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Kommentar: Und wieder mal einer der zahlreichen Einzelfälle, von denen die deutsche Bevölkerung, insbesondere die weibliche, seit Beginn der Asylantenflut heimgesucht wird. Man mag sich neben dem körperlichen Schaden der jungen Frau ihre seelischen Verletzungen gar nicht ausmalen. Auch für ihren Freund war es sicherlich ein traumatisches Erlebnis, hilflos zusehen zu müssen, wie seine Freundin mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr gezwungen wird. Und was macht die deutsche Politik dagegen? Mit aller Macht die Statistik frisieren, damit das wahre Ausmaß der Rape Wave, die über Deutschland hereingebrochen ist, nicht ruchbar wird!

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Brutaler Raubüberfall auf Greisin

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Dieser brutale Raubüberfall auf eine gebrechliche Seniorin im Alter von 83 Jahren durch einen muskulösen Schwarzen wurde von einer Überwachungskamera in den USA aufgezeichnet.

Hier sehen wir einen Mann, der nicht die geringste Hemmung hat, gegen eine gebrechliche Greisin die selbe körperliche Gewalt anzuwenden, wie gegen einen gleichwertigen männlichen Gegner. Ob das mit seiner ethnischen Zugehörigkeit zusammenhängt, muss jeder für sich selbst beurteilen. Statistiken aus den USA zeigen, dass die Schwarzafrikaner bei Gewaltdelikten überproportional vertreten sind.

Insgesamt sind 1,65 % der schwarzen gegenüber 0,27 % der weißen US-Bevölkerung in Staats- und Bundesgefängnissen inhaftiert.

Quer durch alle Bevölkerungsgruppen im alten Europa ist das Leben seit Beginn der Massenzuwanderung deutlich unsicherer, man muss sogar sagen: gefährlicher, geworden. In letzter Zeit kommen auch viele Flüchtlinge von südlich der Sahara, also Schwarzafrikaner. Es stellt sich die Frage, ob diese ein niedrigeres Gewaltpotential aufweisen als der Durchschnitt der schwarzen US – Bürger. Wir bezweifeln das stark und vermuten eher das Gegenteil.

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Warum es “Flüchtling” heißt

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