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Mindestens 7,19 Millionen Muslime in Deutschland

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Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil unserer kleinen Serie „Die große Verschleierung“ haben wir uns der Frage gewidmet, warum Politik und Medien ein Interesse daran haben, die tatsächliche Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime zu verschleiern, beziehungsweise herunter zurechnen.

Im zweiten Teil wurde veranschaulicht, mit welchen Statistik-Tricks dies geschieht.

Bleibt nun noch die Frage, wie viele Muslime tatsächlich in Deutschland leben.

Der Betriebswirt Wolfgang Landes hat sich dieser Frage genähert, indem er einerseits jene Daten aus den Religionsstatistiken extrahierte, die als verlässlich gelten können und die anderen benötigten Werte aus einer gewachsenen Historie ermittelte.

Zum Einstieg sehen  wir uns einmal eine Tortengrafik der „Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland“ (fowid) zu dem Thema an:

Statistik beruht auf Schätzungen

Wie man dem Begleittext zu dieser Grafik auf der Internetseite von fowid entnehmen kann, basieren die Zahlen der „Sonstigen Religionszugehörigkeit“ auf einer Schätzung. Nicht viel anders sieht es bei den Zahlen für die Muslime aus. Es ist hier die Rede von „konfessionsgebundenen Muslimen“, also solchen, die den Glauben ausüben, die anderen werden nicht mitgezählt.

Abgesehen von der Tatsache, dass für den Fall eines Austritts aus dem Islam die orthodoxen Muslime die Todesstrafe vorsehen, denken die meisten Menschen beim Begriff „Muslime“ nicht nur an die Religion, sondern vor allem auch an kulturfremde Sitten, Gebräuche, Verhaltensmuster und Anschauungen, die mit den unseren absolut nicht kompatibel sind. Von den teilweise auch hierzulande bestehenden tribalistischen Strukturen, die nichts mit dem Islam zu tun haben (hier ist es ausnahmsweise mal so), ganz zu schweigen. Aus diesem Grund ist auch die Integration von nicht praktizierenden Muslimen weitgehend gescheitert.

Daher ist es folgerichtig, ALLE Muslime in die Berechnung mit einzubeziehen, egal ob religiös oder nicht. Der aktuelle Trend geht ohnehin in eine Re-Islamisierung der säkularen Muslime.

Nur die Kirchensteuerzahlen sind verlässlich

Von den in dieser Tortengrafik enthaltenen Zahlen sind also nur zwei gesichert: Die Anzahl der Katholiken und die der Protestanten. Hier geht es um die Kirchensteuer, da funktioniert der Erfassungsapparat präzise wie eine Atomuhr. Da ist Deutschland noch Deutschland.

2016 waren also 55% der Menschen hierzulande katholische oder evangelische Christen. Diese Zahl ist gesichert und unverrückbar.

Nun zu den Konfessionslosen: Zu dieser Gruppe können nur jene gezählt werden, die entweder aus der Kirche ausgetreten sind oder ihr nie angehört haben, wie z. B. die Kinder der Konfessionslosen.

Letzte zuverlässige Statistik stammt von der Wiedervereinigung

Wie bereits in Teil 1 erwähnt, stammen die letzten verlässlichen statistischen Basiswerte aus der Hochrechnung 1990 anlässlich der Wiedervereinigung Deutschlands. Aus diesen Zahlen hat Wolfgang Landes eine gewachsene Historie über die Bevölkerungsentwicklung erstellt.


Die einheimische Bevölkerung hat im langjährigen Durchschnitt eine Fortpflanzungsrate von nur 1,3. Daraus ergibt sich eine jährliche Reduzierung der „abendländischen Bevölkerung“ (Katholiken, Evangelische und Konfessionslose) um 200.000 Menschen:

Bevölkerung „Abendland“ ab 1990 (Katholisch, Evangelisch und Konfessionslose) in Millionen
1990 1995 2000 2005 2010 2015
76,23 75,23 74,2 73,1 72 70,9

Bezogen auf die Gesamtbevölkerung von 82,67 Millionen Einwohnern im Jahr 2016 sind von den 70,9 Millionen „Abendländern“ 22,86 Millionen (28,5%) katholisch, 21,25 Millionen (26,5%) evangelisch und 25,98 (32,40%) Millionen konfessionslos.

Damit bleibt ein Rest von 12,6%, der sich aus den anderen Glaubensrichtungen zusammensetzt und in dem auch die Muslime enthalten sind.

Das führt uns zu der Frage, wie viele Menschen in Deutschland den orthodoxen Kirchen, sonstigen christlichen Gemeinschaften, dem Judentum, dem Buddhismus oder Hinduismus, um nur die wichtigsten zu nennen, angehören.

Mangels anderer Alternativen werden hier in der Berechnung die offiziellen Zahlen der „Systemstatistiker“ zugrunde gelegt. An dieser Stelle nochmals der Hinweis: Deren Zahlen sind nur Schätzungen!

Mindestens 7,19 Millionen Muslime in Deutschland

Für die oben genannten „sonstigen Religionen“ geben die Statistiker einen Wert von 3,9% der Gesamtbevölkerung an. Zieht man diesen Prozentsatz von den 12,6 Prozent der Gesamtbevölkerung, die nicht katholisch, evangelisch oder konfessionslos sind ab, so bleiben noch 8,7% übrig.

Bei diesen 8,7% handelt es sich um die Muslime in Deutschland. Das sind 7,19 Millionen.

Zum Vergleich: In Österreich sind es nach offiziellen Zahlen 8% der Gesamtbevölkerung. Ein starkes Zeichen dafür, dass die Hochrechnung von Wolfgang Landes zutreffend ist.

Zweifelhafte Zahlen für „Sonstige Religionen“

Allerdings ist die Schätzung der „sonstigen Religionen“ sehr zweifelhaft. Sehen wir uns deren Entwicklung nach den offiziellen Statistiken mal an:

Anteil „Sonstiger Religionsgemeinschaften“ an der Gesamtbevölkerung
1990 2003 2005 2010 2011 2016
1,6% 1,7% 1,8% 2,0% 2,1% 3,9%

Halten wir also fest: Während der Prozentsatz der „sonstigen Religionen“ von 1990 bis 2011 (21 Jahre lang) im großen und ganzen gleich geblieben ist, hat er sich von 2011 bis 2016 fast verdoppelt. Wie gesagt, eine Schätzung der Statistiker, noch dazu eine sehr unplausible.

Mit den Babyboomern stirbt die deutsche Kultur

Jeder Prozentpunkt, der hier zu hoch angesetzt wurde, erhöht die Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime.

Wem die errechneten 7,19 Millionen als nicht allzu viel erscheinen, dem sei gesagt, dass der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung reziprok proportional zur Altersgruppe steigt. Das heißt, je jünger die Menschen, umso höher ist der Anteil von Migranten in der Altersgruppe. In den Großstädten Deutschlands haben heute schon deutlich mehr als 50% der unter Fünfjährigen einen Migrationshintergrund.

Wenn in 40 Jahren die Angehörigen der geburtenstarken Jahrgänge verstorben sind und sich die derzeitige Entwicklung weiter fortsetzt, werden die autochthonen Deutschen zur Minderheit im eigenen Land.

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Die große Verschleierung (Teil II)

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Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil des Beitrages haben wir uns der Frage gewidmet, warum Politik und Medien ein Interesse daran haben, die tatsächliche Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime zu verschleiern, beziehungsweise herunterzurechnen.

Im zweiten Teil beleuchten wir, mit welchen Statistik-Tricks dies geschieht. Dazu braucht es einen Zahlenmensch. Da sich der Autor nicht zu dieser Spezies zählt, hat er sich Unterstützung in der Person von Wolfgang Landes gesucht.

Ebenfalls skeptisch, was die offiziellen Zahlen zu diesem Thema betrifft, hat der gelernte Betriebswirt die Sache unter die Lupe genommen und einiges zutage gefördert.

Und los gehts:

“Die letzten verlässlichen Basiswerte sind die Volkszählungen aus den Jahren 1970, 1987 und die Hochrechnung von 1990, da diese Zahlen im Datenabgleich für mich schlüssig sind”, stellt Landes klar.

1970 hatte Deutschland 65 Millionen Einwohner, 1.3%, also rund 850.000 davon waren Muslime.

Beim nächsten Zensus im Jahr 1987 war die Bevölkerungszahl noch dieselbe, allerdings hatte sich die Zahl der Muslime mehr als verdoppelt. Von nach wie vor 65 Millionen Einwohnern waren inzwischen 2,7% also 1,76 Millionen Muslime.

1990, nach der Wiedervereinigung war Deutschland auf 79,75 Millionen Einwohner angewachsen, fast 3 Millionen (2.950.750) davon waren Muslime, das sind 3,7%.

 

2,6 Millonen Menschen mehr, aber nur 6000 Muslime

Machen wir einen Zeitsprung in das Jahr 2005. Und jetzt wird es sehr, sehr seltsam: Der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung steigt von 1990 bis 2005 (also innerhalb von 15 Jahren!) bei einem Bevölkerungszuwachs von 2,6 Millionen Menschen angeblich nur um knapp 6000, also immer noch knapp 3 Millionen(!). Sie haben richtig gelesen: 2,6 Millionen Menschen mehr, aber die Anzahl der Muslime steigt innerhalb von 15 Jahren angeblich nur um 6000.

Angesichts der unterschiedlichen Reproduktionsraten und der bisherigen Entwicklung ist eine solche lächerliche Steigerung über einen Zeitraum von 15 Jahren hinweg in höchstem Maße unglaubwürdig, ja geradezu lächerlich.

Doch es wird noch viel seltsamer. Von 2005 bis 2010 sinkt plötzlich der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung um 1,6%.

 

Nur die Moscheegänger gerechnet

Wie geht das denn? Hier die fadenscheinige Antwort der Statistiker:

Die Angaben zu den Muslimen gelten als zu hoch, da sich nach empirischen Untersuchungen nur 20 % bis maximal 50 % der rund 3,2 Millionen Migranten – die als Muslime eingestuft werden, da sie aus einem „überwiegend muslimischen Land“ stammen -, als religiöse Muslime zu bezeichnen sind. In dieser Hinsicht würde sich die Zahl der Muslime auf nur 2,3 % reduzieren und die der Konfessionsfreien auf 37,2 % erhöhen.

Oder einfach ausgedrückt: Man hat jenen Prozentsatz herausgerechnet, von dem man annimmt, dass er nicht regelmäßig in die Moschee geht. Kein Moscheegänger – kein Muslim, alles klar, oder?

Es ist ja bekannt, dass Statistiken gerne ein wenig im Sinne des Auftraggebers gebogen werden. Aber hier wurde mit dem Brecheisen gearbeitet und man hatte nicht mal den Anstand, dabei rot zu werden.

Im Islamarchiv des BAMF findet sich jedoch noch eine ungeschönte Statistik, die im Jahr 2010 veröffentlicht wurde. Nach dieser lebten bereits im Jahr 2009 rund 4,25 Millionen Muslime in Deutschland.

Laut der Asylbewerberstatistiken sind im Zeitraum von 2010 bis 2015 insgesamt 1.533.612 Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die überwältigende Mehrheit davon (86%), also 1.318.379 Personen, stammt aus dem islamischen Kulturkreis.

Wer es genau wissen möchte, hier die Details: 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015.

Asylbewerber unterschlagen

Wenn also das Islamarchiv des BAMF in seiner Statistik für 2009 bereits 4.25 Millionen Muslime angibt und im Zeitraum bis 2015 weitere 1.3 Millionen Muslime zugewandert sind, wie kommt man dann für 2015 auf eine Zahl zwischen 4.4 und 4,7 Millionen? Jeder mittelmäßig begabte Grundschüler wird hier korrekterweise eine Zahl von 5,55 Millionen errechnen.

Dazu kommt noch der Umstand, dass die höheren Reproduktionsraten von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis in dieser Aufstellung noch nicht einmal berücksichtigt wurden.

De facto dürfte es also wesentlich mehr als 5,55 Millionen sein.

Es wird übrigens argumentiert, dass sich die Geburtenrate der länger hier lebenden Mohammedaner an jene der einheimischen Bevölkerung angleichen würde. Genau. Deshalb sieht man ja so selten hochschwangere, ca.  20 jährige Muslimas mit einem Kind an der einen Hand, mit der anderen noch  einen vollen Kinderwagen schieben. Natürlich nicht allein, sondern in einer Gruppe von von Kolleginnen, die nicht anders daherkommen.


Derzeit prüft der Betriebswirt Wolfgang Landes, ob man anhand der verfügbaren Statistiken über die Religionszugehörigkeit im Ausschlußverfahren eine Hochrechnung über die tatsächliche Anzahl der Muslime in Deutschland erstellen kann. Falls dies möglich ist, wird es in Kürze einen Teil III zu diesem Bericht geben.

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WIE VIELE MUSLIME LEBEN IN DEUTSCHLAND? Teil I

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Von EUGEN PRINZ | Die Frage, wie viele Muslime in Deutschland Land leben, bewegt viele der in der abendländischen Kultur verwurzelten Menschen unseres Landes. Insbesondere die Stadtbevölkerung registriert besorgt eine zunehmende Islamisierung des öffentlichen Raums.

Auch Schulen und Kindergärten in den Städten sind immer stärker betroffen. Man nimmt auch wahr, dass die Muslime unter sich bleiben und ihre zunehmende Dominanz allmählich den Charakter einer Landnahme hat.

Auch Negativbeispiele wie hier im Video tragen nicht dazu bei, der indigenen Bevölkerung ihre Besorgnis zu nehmen. Deshalb ist es kein Wunder, dass eine Google-Suche mit den Begriffen „Muslime Anzahl Deutschland“ 443.000 Ergebnisse liefert.

An erster Stelle (wen wundert es?) spuckt die Suchmaschine einen Link zum BAMF, dem berühmt-berüchtigten Bundesamt für Migration und Flüchtlinge aus. Auf der entsprechenden Seite erfährt der geneigte Leser, dass das Forschungszentrum des Bundesamtes im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz eine Studie erstellt hat, um die Zahl der Ende 2015 in Deutschland lebenden Muslime zu ermitteln.

Als Grund für die Stude schreibt das BAMF:

Aus Befragungen wissen wir, dass die Zahl der Muslime von vielen Menschen in Deutschland teilweise deutlich überschätzt wird. Die Bezifferung der tatsächlichen Zahl der Muslime trägt daher zu einer Versachlichung der Diskussion bei.

Ein unangenehmes Thema für die Politik

Es ist also eine Diskussion im Gange, die versachlicht werden muss. Aha. Allerdings dürfte wohl der Grund für diese Diskussion sein, dass man schon seit vielen Jahren bei dieser Frage im Nebel stochert. Es scheint auch ein politisches Interesse zu geben, diese Zahl zu verschleiern, bzw. möglichst niedrig anzusetzen.

Man braucht sich nur einmal das folgende Video anzusehen, dann weiß man, wie unangenehm der Politik dieses Thema ist. Wenn die Blicke von Frank-Walter Steinmeier töten könnten, wäre die AfD-Frau Dr. Christina Baum jetzt wohl nicht mehr am Leben.

Kein Zweifel, die genauen Zahlen zu diesem Thema sind nichts, womit die Regierung gerne hausieren gehen möchte. Zugute kommt ihr dabei, dass im Gegensatz zu den 80er Jahren, wo die Religionszugehörigkeit eines Menschen zum festen Datenbestand in amtlichen Registern gehörte, sie nun als sensibles Merkmal betrachtet wird.

Das gilt im Gegensatz zu früher auch für Zensus und Mikrozensus. Deshalb werden nur noch öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften systematisch erfasst. Also jene, für die der Staat die Steuern einzieht. Da der Islam keine solche ist, erfolgt hier keine Erfassung.

Wischiwaschi-Rechnung zur Anzahl der Muslime

Da es also im Bereich Muslime keine offiziell erhobenen, präzisen und belastbaren Zahlen gibt, hat das BAMF für seine Studie unter „Zuhilfenahme verschiedener Datenquellen“ eine Hochrechnung erstellt. Das Ergebnis:

Nach unserer Berechnung lebten Ende 2015 zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime in Deutschland. Bei einer Gesamtbevölkerung von 82,2 Millionen sind zwischen 5,4 und 5,7 Prozent muslimische Glaubensangehörige. In einer Gruppe von 100 Menschen wären das 5 bis 6 Personen.

Dem letzten Satz quillt aus jeder Pore die Absicht dieser Studie, die Ängste der einheimischen Bevölkerung hinsichtlich der Islamisierung unseres Landes als Hirngespinst hinzustellen. Diese Absicht steckt ebenso hinter früheren Versuchen, den muslimischen Bevölkerungsanteil klein zu rechnen (mehr dazu in Teil II).

Fakt ist, die subjektive Wahrnehmung im öffentlichen Raum deckt sich nicht mit den offiziellen Zahlen. Deshalb braucht man sich nicht zu wundern, dass manche die Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime auf 20 Millionen schätzen. Das ist  überhöht, aber es sagt einiges über deren Dominanz im täglichen Straßenbild aus.

Den Hirngespinsten der dummen Islamophobiker begegnet man nun also mit einer offiziellen Hochrechnung, die sagt: „Schaut her, es sind nur maximal 4.7 Millionen, da seht ihr wieder mal, was ihr für Deppen seid“.

Statistiker haben sich schon einmal blamiert

Was allerdings von solchen Zahlenwerken zu halten ist, verdeutlicht das Beispiel von 2011, wo sich die „Hochrechner“ bis auf die Knochen blamierten. Wie die damalige Volkszählung (Zensus)  ergab, hatten sich die Statistiker bei der Bevölkerungsfortschreibung um sage und schreibe 1,5 Millionen Einwohner geirrt. Und dabei konnten sie in diesem Fall auf eine robuste Datengrundlage zurückgreifen, was man bei den Muslimen, die nirgendwo genau erfasst werden, nicht behaupten kann.


Im zweiten Teil des Beitrags wird mit Unterstützung des Betriebswirtes Wolfgang Landes dokumentiert, welche Meisterleistungen der akrobatischen Statistik im Sinne der Regierenden erbracht wurden, um der Bevölkerung weiß zu machen, sie würde die Anzahl der Mohammedaner in Deutschland falsch einschätzen.

 

 

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Organisierte Kriminalität fest in Ausländerhand

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Der Anteil der Deutschen an organisierter Kriminalität in Deutschland ist deutlich gesunken.

Die Zahl der Ermittlungsverfahren hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. 2015 lag sie bei 566 Verfahren.

Zwei Drittel von 8675 Tatverdächtigen sind ausländische Staatsangehörige, berichtet das Bundeskriminalamt (BKA) bei der Bekanntgabe der jüngsten Zahlen zur organisierten Kriminalität.

Die organisierte Kriminalität wird stark von international agierenden Gruppen geprägt. 80 Prozent der Ermittlungsverfahren weisen den Angaben zufolge internationale Bezüge auf. Weltweit sind 122 Staaten von organisierter Kriminalität betroffen. Dabei werden Straftaten inzwischen häufig an einem Ort geplant, an einem zweiten vorbereitet und dann erst an einem dritten ausgeführt.

Im Frühsommer 2016 war europäischen Sicherheitsbehörden ein herausragender Schlag gegen die Organisierte Kriminalität gelungen, Hunderte Verdächtige aus 72 osteuropäischen Banden wurden gefasst. Neben dem BKA waren Polizeibehörden aus mehr als 20 Ländern beteiligt.

Die Zahl der Ermittlungsverfahren hat sich im vergangenen Jahr in Deutschland kaum verändert. Im Jahr 2015 führten die Behörden 566 Verfahren. Im Vorjahr lag die Zahl mit 571 auf ähnlichem Niveau. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sprach allerdings von einer „hohen Dunkelziffer“. Er geht von Schäden in Milliardenhöhe aus, die Menschen, Staat und Wirtschaft in Deutschland treffe. „Die organisierte Kriminalität bedroht uns alle“, sagte der Minister.

Mehr als ein Drittel, nämlich 36,7 Prozent der Verfahren entfiel auf Rauschgiftkriminalität. Danach folgten die Eigentumsdelikte mit 14,8 Prozent und Wirtschaftskriminalität mit 11,8 Prozent.

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Kriminalstatistik Flüchtlinge: Manipulationen mit der Brechstange

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Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass »Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind«. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen einer BKA-Studie begründet.

Unterschiedliche Manipulationsarten

Diese ist jedoch von vorne bis hinten manipuliert. Und das geht so:

In der Studie werden nach Auskunft des BKA nur »aufgeklärte Straftaten« durch Flüchtlinge erfasst. Auf Seite 4 der BKA-Studie heißt es dazu »Grundlage … des Lagebildes sind… lediglich aufgeklärte Fälle… bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.«

Also Anzeigen gegen Unbekannt und Straftaten, bei denen Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser Studie unerwähnt.

Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden. Dies bedeutet, dass jeden Tag 804 Straftaten durch Flüchtlingen begangen wurden. Jede Stunde kommen 33 weitere Straftaten dazu. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten.

Diese Zahlen geben jedoch nur einen Teil der tatsächlichen Flüchtlingskriminalität wieder.

In den Vorbemerkungen zur Studie heißt es auf Seite 2:

»Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) werden in der PKS unter dem Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ erfasst. Sie können im vorliegenden Lagebild nicht berücksichtigt werden.«

Da stellt sich natürlich die Frage, wie viele Personen sich hinter diesen behördlichen Umschreibungen verstecken.

Hier ist die Antwort: Diese Flüchtlingsgruppen wurden in der BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität, nach eigenen Angaben des BKA, nicht berücksichtigt:

  • 39.783 Personen mit einer Asylberechtigung,
  • 452.023 Personen mit Flüchtlingsschutz,
  • 37.301 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und
  • 73.506 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz).

Dies ergibt in der Gesamtsumme 602.613 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Jede Straftat, jede Vergewaltigung, jede sexuelle Belästigung, jede Messerstecherei, jede Körperverletzung, jeder Raub, jeder Totschlag und jeder Mord, den einer dieser 602.613 Flüchtlinge begeht, wird in der BKA-Statistik zur Flüchtlingskriminalität nicht aufgeführt und somit von der Öffentlichkeit vertuscht.

Es gab auf Vorhaltung vonseiten des BKA keinerlei Dementi. Die Stellungnahme des BKA beschränkte sich inhaltlich auf einen Satz:

»Auf die Einschränkungen hinsichtlich der Extraktion entsprechender Daten wird umfangreich in den Vorbemerkungen der jeweiligen Lagebilder eingegangen.«

Die gigantische Statistikmanipulation wird mit dem Ausdruck “Extraktion” (Heraustrennen) somit eingeräumt.

Auch 2015 wurde die Kriminalstatistik schon manipuliert:

Zum Stichtag 31.12.2015 wurden zuvor 530.000 Flüchtlinge vom BKA aus der Statistik zur Flüchtlingskriminalität entfernt, ohne dass dies der Bevölkerung kenntlich gemacht wurde.

Diese Manipulationen sind eine gezielte Desinformationskampagne des Bundes, um das erschreckende Ausmaß der Flüchtlingskriminalität vor der Bevölkerung zu vertuschen.


Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, der diesen Skandal aufgedeckt hat, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben

 

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Neue Statistik – erschreckende Überfremdung!

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Anhand der Tabelle unten können Sie erkennen, wie „kor­rekt“ die Zahlen der Politiker über Jahre hinweg waren, wenn über den Anteil von Migranten an der Gesamtbevölkerung Deutschlands die Rede war.

Natürlich wussten wir, dass der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund wesent­lich höher liegt. Das zeigten schon alleine die Beobachtungen im öffentlichen Raum.

Die aktuellen Zahlen übertreffen jedoch die schlimmsten Befürchtungen. Sehen Sie selbst:

statistikmigrationshintergrund

Quelle: http://www.uni-stuttgart.de/zlw/bilder/stuttgart_6_2016_El-Mafaalani.pdf

Die Folgen dieser Überfremdung werden nicht nur Sie im Alltag und spe­ziell im Alter treffen, son­dern erst recht Ihre Kinder und Enkel. Wenn wir jetzt nichts unternehmen, dann wird es in kürzerer Zeit, als sich das die größten Pessimisten ausgemalt haben, die deutsche Kultur nicht mehr geben. Jeder muss wissen, dass es Leute gibt, die genau das wollen. Diese sind vor allem im linken Lager zu finden.

“Deutschland du Stück Scheiße, die Deutschen sterben aus, wir klatschen noch Applaus”, lauten da die Schlagworte. Denken Sie darüber nach, bevor Sie bei den nächsten Wahlen ihr Kreuzchen machen. Und denken Sie auch daran, dass die Christdemokraten nicht davor zurückscheuen, eine Koalition mit Leuten einzugehen, die bei Demos mitlaufen, wo so etwas gerufen wird.

 

 

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Asylbewerberzustrom im ersten Halbjahr 2016 am Beispiel einer kreisfreien Stadt

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Nach amtlichen Informationen der Stadt Landshut wurden im ersten Halbjahr 2016 insgesamt 233 neue Asylbewerber zugewiesen.

73% davon waren Männer

Als Staatsangehörigkeiten wurden Syrien, Afghanistan, Irak, Russland oder staatenlos angegeben.
Grundsätzlich kann man feststellen, dass im ersten Halbjahr 2016 vorwiegend junge alleinstehende Personen unter 30 Jahren und einige Großfamilien mit Kindern der Stadt Landshut zugewiesen wurden. Der Personenkreis der Altersgruppe zwischen 18 und 30 Jahren stellte daher auch den größten Anteil von ca. 45 % dar. Der Anteil an unter 18-jährigen lag bei ca. 31 % und der Anteil der über 30-jährigen bei etwa 24 %. Davon waren nur 5 Personen älter als 50 Jahre.
Von den insgesamt im 1. Halbjahr 2016 zugewiesenen 233 Asylbewerbern waren 169 männliche und 64 weibliche Personen.

Zum Vergleich: Ende 2015 lebten in Landshut insgesamt 900 Asylbewerber, die in den letzten Jahren gekommen waren.

Ein weiterer Zustrom von 233 Personen im ersten Halbjahr 2016 ist deshalb nicht unerheblich. Es werden stetig mehr und jeden Tag verliert unser Land ein weiteres Stück seiner Identität….

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Glück für Rapefugees: Nur jede 10. Vergewaltigung wird angezeigt

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Zunächst einmal eine Begriffsbestimmung: Wir gebrauchen den Ausdruck “Rapefugees” für jene Flüchtlinge, die als Schutzsuchende in unser Land kamen und sich für die Gastfreundschaft damit bedanken, dass sie Frauen sexuell belästigen, sexuell mißbrauchen oder sogar vergewaltigen. Das beste Beispiel für solche Rapefugees ist die Sylvesternacht in Köln.

Nach Angaben des Bundesamtes für Justiz werden jährlich ca. 8000 Vergewaltigungen angezeigt. Zwei unterschiedliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Frauen, die eine erlebte Vergewaltigung NICHT anzeigen sich zwischen 95% und 84,5% bewegt. Das heißt, zwischen 5% und 15% werden angezeigt. Das ergibt einen Mittelwert von 10 % als Anzeigenquote.

Man kann davon ausgehen, dass eine ähnliche Anzeigenquote auch für sexuelle Belästigung und sexuelle Nötigung gilt.

Diese Tatsache muss man im Hinterkopf behalten, wenn seitens des Bundeskriminalamts behauptet wird, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche.

Wir haben von einem Fall Kenntnis, wo bei einem Faschingsumzug eine junge Verkäuferin eines Drogiermarktes  von einer Horde mutmaßlicher Asylanten sexuell belästigt und dann niedergeschlagen wurde. Sei weigerte sich verbissen, Strafanzeige zu erstatten, weil “eh nichts dabei rauskommt” und “sie mir dann womöglich an meinem Arbeitsplatz auflauern”.

Die Folge: Der Fall wird nicht als Straftat erfaßt, die mutmaßlichen Asylbewerber behalten eine weiße Weste und sind offiziell dann “nicht krimineller als Deutsche”.

Deshalb: Wenn Sie Opfer eines Sexualdeliktes geworden sind, erstatten Sie bitte auf alle Fälle Strafanzeige! Der Staat darf sich nicht hinter Statistiken verstecken können, die durch die Anzeigenverweigerung der Opfer geschönt sind!

Im Falle von Flüchtlingen und Asylbewerbern als Täter heißt es sonst wieder: Was wollt ihr denn, die machen ja gar nichts!

 

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Familiennachzug leicht gemacht

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Man hört und liest nichts darüber in den Medien,
die Politik schweigt und das ist auch so gewollt:

Der Familiennachzug für Flüchtlinge ist in vollem Gange. Allein beim Landratsamt Landshut liegen Anträge für 600 (!) Personen vor.

Folgende Angehörige können anerkannte Asylbewerber und Kontingentflüchtlinge nachholen: 

  • den Ehemann, bzw. die Ehefrau
  • die minderjährigen Kinder
  • Kinder einer der beiden Ehegatten, wenn er das Sorgerecht besitzt, einschließlich adoptierte Kinder

    unter Umständen auch:
  • Vater und Mutter
  • volljährige, unverheiratete Kinder
  • nicht eheliche Lebenspartner

Interessant zu wissen ist auch, dass die Personen, die im Rahmen des Familiennachzugs kommen, mit einem Visum einreisen.

Diese Personen werden NICHT in der Statistik für Asylbewerber und Flüchtlinge erfasst.

Deutschland hat 295 Landkreise und 107 kreisfreie Städte. Das ergibt insgesamt 402 Behörden, die Anträge auf Familiennachzug bearbeiten. Wenn jede dieser Kommunen im Jahr 2016 nur 1000 Familienangehörige einreisen läßt (diese Zahl ist sicher nicht zu hoch gegriffen), dann kommen heuer über 400.000 weitere Flüchtlinge, die jedoch in der offiziellen Statistik über Flüchtlinge und Asylbewerber nicht auftauchen. Somit sind ähnliche Zuwanderungszahlen wie 2015 zu erwarten.

Weil der Familiennachzug jedoch bei der Flüchtlingstatistik keine Rolle spielt, werden uns die Medien und die Bundesregierung erzählen, dass 2016 ein deutlicher Rückgang an Asylbewerbern und Flüchtlingen zu verzeichnen war.

Interessant ist auch das Antragsformular, das es der oft bis zu 7-köpfigen Rest-Familie ermöglicht, nach Deutschland einzureisen, für den Rest des Lebens hier zu bleiben und meist von der Sozialhilfe zu leben:

Antragsformular Familienzusammenfuehrung

Vergleichen Sie dieses Formblatt doch mal mit dem BaföG – Antrag für Ihren Sohn oder Ihre Tochter! Es ist erstaunlich, wie der Bürokratenstaat Deutschland bei den Flüchtlingen plötzlich so abspeckt, dass man von einer bürokratischen Magersucht sprechen muss.

Seien Sie versichert: Wenn Sie in der Schweiz bei einem Züchter einen Papagei kaufen und nach Deutschland bringen wollen, dann haben Sie den dreifachen Schreibkram.
Und das ist jetzt kein Witz!

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Düstere Aussichten….

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Aus Untersuchungen des Bildungsökonomen Ludger Wößmann geht hervor, daß die große Mehrheit der Asylsuchenden nur minimale Qualifikationen mitbringt. So könnten etwa zwei Drittel der Schüler in Syrien kaum lesen und schreiben, sagte Wößmann der Zeit.
Den zwei Dritteln der jungen Syrer, die nach internationalen Bildungsstandards als funktionale Analphabeten gelten müssen, wird zumeist die nötige Ausbildungsreife für die hiesigen Betriebe fehlen.

Laut der Handelskammer München und Oberbayern hätten 70 Prozent der Azubis aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die vor zwei Jahren eine Lehre begonnen haben, diese bereits wieder abgebrochen, betonte Wößmann. „Wir müssen uns darauf einstellen, daß die Mehrheit der jungen Flüchtlinge an einer drei Jahre langen Vollausbildung mit hohem Theorieanteil scheitern.


Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA) bezüglich der von Flüchtlingen begangenen Straftaten innerhalb der ersten neun Monate diesen Jahres:

  • Verübt wurden insgesamt 140.000 Straftaten (in Worten: Einhundertvierzigtausend)
  • davon Diebstahl 57.000
  • Einbrüche 3.000
  • Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen 300

Die Dunkelziffer wurde nicht thematisiert.

 

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