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Straffreie Vergewaltigung für Türken

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Eine Deutsche weigert sich mit Händen und Füßen, mit einem türkischen Migranten Sex zu haben. Der Türke wirft die junge Frau gegen ihren Willen trotzdem aufs Bett, schiebt ihren Kopf zwischen zwei Metallstreben. Sie schreit, er soll aufhören, kratzt ihn. Die Vergewaltigung dauert fast vier Stunden. Obwohl die Frau nach Tat wochenlang nicht laufen kann spricht das Gericht in Brandenburg/Havel den Vergewaltiger frei.

Begründung: Rücksichtnahme auf kulturelle Eigenheiten des Täters.

Die Frau wollte zuvor bei dem jungen Mann Rauschgift kaufen und folgte ihm in seine Wohnung. Nachdem sie zusammen die Droge Speed konsumiert hatten, äußerte er den Wunsch nach Geschlechtsverkehr. Als die Frau es jedoch ablehnte, mit ihm zu schlafen, warf sie aufs Bett und zog sie aus. Ihre Schultern drückte er fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes, ihren Kopf klemmte er ein zwischen zwei dieser Stäbe. Die Frau schrie zwar „Aufhören“ und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am ganzen Körper kratzte. Doch irgendwann gab sie auf und ließ „es über sich ergehen, wie sie es ausdrückte. Mehrmals sei er in sie eingedrungen, die ganze Tortur habe erst nach vier Stunden geendet, als er einen Anruf erhielt und plötzlich fort musste, so dass auch sie gehen konnte. Erst nach Stunden ließ der Peiniger von seinem Opfer ab. Staatsanwaltschaft und Schöffengericht glaubten zwar den Worten des Opfers und waren sich einig, dass die Handlungen des Türken gewalttätig waren. „Ich glaube Frau G. jedes Wort“, sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch. Doch wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat, als er in der Nacht der 18. August 2016 in seiner Wohnung über seine Bekannte herfiel und den Geschlechtsverkehr über Stunden hinweg so rabiat vollzog, dass sie in den folgenden beiden Wochen nicht laufen konnte.

Das Gericht zweifelt nicht daran, dass der Geschlechtsverkehr gewalttätig und gegen den Willen der Frau stattgefunden hatte. Entscheidend für das abschließende Urteil war letztlich die an das Opfer gerichtete Frage nach dem Vorsatz der Handlung. Es wäre möglich, dass der Mann gedacht haben könnte, sie sei damit einverstanden gewesen, bemerkte die Frau. Ferner könne sie nicht beurteilen, ob der Türke aufgrund seines Kulturkreises die Handlung, die sie als Vergewaltigung empfand, vielleicht für wilden Sex gehalten haben könnte, heißt es im Bericht der „Märkischen Allgemeinen“ weiter. Immer öfter berufen sich Gerichte bei ihren Entscheidungen auf die kulturellen Sitten der Täter und kommen so zu teils haarsträubenden Urteilen.

Quelle

Kommentar: Nichts was in Deutschland passiert, muss einen noch wundern. Dieses Land ist sowas von hinüber und die letzten Reste von Vernunft werden in den nächsten Jahren unter Merkel auch noch verschwinden.  Übrigens, hört man noch was von den Ausschreitungen in Hamburg? Von Konsequenzen für die linke Staatszersetzerszene? Nichts mehr! Das ist auch schon wieder zu den Akten gelegt und es geht weiter wie gehabt. Was für ein marodes, heruntergekommenes Land doch Deutschland geworden ist…

 

 

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Kein sicheres Herkunftsland – weil Menschen von dort nicht sicher sind?

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Ein Vergewaltigungsfall läßt gerade die Gemüter in Österreich hochkochen:

 

Ein 17-jähriger afghanischer Asylwerber und ein 27-jähriger türkischstämmiger Österreicher sollen die junge Frau am 9. Juni (Sonntagmorgen) in der Linzer Dinghoferstraße zuerst wegen einer Zigarette angeschnorrt und dann in einen Hauskeller gezwungen haben.

Dort vergewaltigten sie ihr Opfer und beraubten es. Aufgrund der “sehr guten Spurenlage und erdrückender Beweise” sei man sicher, die Richtigen gefasst zu haben, erklärten Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl und Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter auf einer Pressekonferenz. Geständnisse der beiden Inhaftierten fehlten vorerst noch.

Die Vergewaltigung am 9. Juni hatte in Linz für große Empörung gesorgt.

Aufgrund der DNA-Spuren am Opfer und jener am Tatort konnten die Verdächtigen ermittelt werden. “Linz ist ein Dorf, in Wirklichkeit kennt man die Pappenheimer”, meinte Pogutter. Sowohl der seit 2016 in Österreich lebende Afghane, als auch der mutmaßliche Zweittäter aus Linz waren wegen Suchtgiftdelikten in der Datenbank der Polizei gespeichert. Viel zum Erfolg habe das Opfer selbst beigetragen, schilderte Pogutter. Sie lieferte gute Beschreibungen des Täters und exakte Angaben zum Keller.

Endgültig zugemacht wurde der Sack, nachdem Kriminalisten die Verdächtigen auf einem der vielen privaten Überwachungsvideos aus dem Umfeld des Tatorts entdeckt hatten.

Polizeichef Pilsl wies rund um den Fall darauf hin, dass Vorkommnisse mit sexueller Belästigung steigen und vor allem Afghanen besonders auffällig seien.


Kommentar: Es muss jetzt einmal die Frage gestellt werden, ob die Menschen, die aus unsicheren Herkunftsländern schutzsuchend zu uns kommen, alle sicher sind. Wie es aussieht, nicht. Im Gegenteil, nicht wenige von ihnen sorgen dafür, dass die europäischen Aufnahmestaaten allmählich auch immer unsicherer werden. Es wird Zeit, an der Wahlurne diese Entwicklung zu stoppen.

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Behörden weisen brutalen türkischen Gewalttäter nicht aus: Jetzt Vergewaltigung

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Erding – Eine 40 Jahre alte Frau ist in der Nacht auf Donnerstag Opfer einer brutalen Vergewaltigung geworden.

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt sich um einen 23 Jahre alten Türken, der in Erding wohnt und den Behörden als Gewalttäter von erschreckender Brutalität bekannt ist.

Die Frau, die einen Hund besitzt, ging mit diesem gegen 2 Uhr noch spazieren. Am Ufer des Fehlbachs zwischen der Münchener Brücke und dem Steg zum Landratsamt in Erding  schlug der Täter gegen 2.30 Uhr zu. Mit roher Gewalt vergewaltigte der Türke die 40-Jährige, die er flüchtig kannte. Am Tatort, der am Donnerstagvormittag wieder freigegeben wurde, finden sich mehrere Schleifspuren. Das Opfer musste nicht nur die Vergewaltigung hilflos über sich ergehen lassen, er schlug auch noch immer wieder auf die wehrlose Frau ein, unter anderem mit einer Bierflasche.

Es muß davon ausgegangen werden, dass er das Opfer zum Schweigen bringen wollte, um die Tat zu vertuschen, was als versuchter Morde gewertet werden kann.

Dramatisch verlief auch die Flucht des Opfers. Die Erdingerin sprang bei fünf Grad Außentemperatur verzweifelt in den hier etwa 50 Zentimeter tiefen Fehlbach und watete ans andere Ufer. Trotz ihrer schweren inneren Verletzungen konnte sie die Böschung hinaufklettern. An der Krankenhausstraße klingelte sie an einer Haustür. Die Bewohner alarmierten sofort die Polizei.

Der mutmaßliche Täter wurde gegen 6.30 Uhr in seiner Wohnung festgenommen. Er sitzt in Haft und wurde im Verlauf des Donnerstags einem Haftrichter vorgeführt. Zur Tat schweigt er, wie es sich für einen hartgesottenen Kriminellen gehört.

Wie lange das Opfer in der Klinik bleiben muss, ist noch offen. Erholen wird sie sich von dem grauenhaften Verbrechen vermutlich nie vollständig.

Dem Täter droht einer langjährige Haftstrafe.

 

Kommentar: Zwei Sätze aus diesem Bericht muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

  1. Es handelt sich um einen 23 Jahre alten Türken, der in Erding wohnt und den Behörden als Gewalttäter von erschreckender Brutalität bekannt ist. 

Entschuldigung, aber da drängt sich doch jetzt die Frage auf, warum zur Hölle ist dieser  amtsbekannte Gewalttäter noch hier in Deutschland??? Warum wurde er nicht schon längst in seine Heimat Türkei abgeschoben? Mit einer solchen laschen Ausweisungspraxis machen sich die Behörden mitschuldig an weiteren Verbrechen dieser Gewalttäter!

        2. Dem Täter droht einer langjährige Haftstrafe

Jeder Strafgefangene kostet dem Staat und somit dem Steuerzahler im Monat etwa 3000 Euro.  Das sind im 36.000 Euro im Jahr. Es sollten sofort Verhandlungen mit den türkischen Behörden aufgenommen werden mit dem Ziel, dass der Täter seine Haftstrafe nicht in den Wellness – Justizvollzugsanstalten Deutschlands absitzt, sondern in einem türkischen Knast!

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Wer schützt uns vor den Irren unter den muslimischen Migranten?

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In Aschaffenburg war am Vormittag des 16. September ein 33-jähriger Fußgänger von einem Fahrradfahrer grundlos und aus heiterem Himmel mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Das Opfer hatte selbst die Polizei verständigt und war zunächst davon ausgegangen, dass ihm von dem Vorbeifahrenden auf den Rücken geschlagen worden war. Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, steckte ein Messer im Rücken des 33-Jährigen. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

So lautete der Bericht über diesen Vorfall in den Medien.

Jede Wette, dass nicht wenige Menschen hierzulande spontan gedacht haben: “Das war bestimmt wieder ein Täter mit Migrationshintergrund”.

Nun, sie hatten Recht.

Eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe ermittelte einen in Deutschland geboren und aufgewachsen 19jährigen Mann mit türkischer Staatsangehörigkeit als der Tat dringend verdächtig. Dem 19-Jährigen Mann, der seit längerem wegen psychischer Probleme in Behandlung war und wegen Körperverletzung schon Jugendarrest verbüßte, werden versuchter Mord und Gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

Quelle

Kommentar: Es ist mittlerweile schon vielen Leuten aufgefallen, dass bei Gewaltdelikten, die von muslimische Migranten begangen werden, überdurchschnittlich häufig von “psychischen Erkrankungen” die Rede ist. Mittlerweile glauben die meisten, dass das von den Medien nur vorgeschoben wird, um keine Ausländerfeindlichkeit entstehen zu lassen.

Wir glauben das nicht. Es sind die im muslimischen Kulturkreis üblichen Verwandtenehen, aus denen eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Nachkommen mit Erbschäden hervorgeht, die sich auch in psychischen Erkrankungen
(z. B. paranoide Schizophrenie) äußern. Es kann also davon ausgegangen werden, dass in solchen Fällen häufig ein erbgeschädigter psychisch Kranker aus einer Verwandtenehe dahinter steckt.


Näheres dazu können Sie hier nachlesen.

Nachdem sich der Bevölkerungsanteil der Muslime nicht zuletzt durch die Flüchtlinge und den nun stattfindenden Familiennachzug immer weiter erhöht und die Muslime trotz der bekannten Probleme bisher nicht von dem Brauch der Verwandtenehe Abstand nehmen, stellt sich dann schon die Frage: Wer schützt uns vor den Irren unter den muslimischen Migranten?

 

 

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