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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Glaser ist nicht allein mit seiner Meinung

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Die stellvertretenden Bundestagspräsidenten werden in der konstituierenden Sitzung des Parlaments am heutigen Dienstag gewählt. Jeder Fraktion steht nach der Geschäftsordnung mindestens ein Vizeposten zu. Die AfD hat den 75 Jahre alten Albrecht Glaser aufgestellt, der den Islam in verschiedenen Interviews als politische Ideologie bezeichnete, die die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit nicht für sich in Anspruch nehmen könne. Aufgrund dieser Auffassung werden die anderen Parteien möglicherweise gegen ihn stimmen.

Sehen wir uns mal an, was andere Leute über den Islam zu sagen wissen:

Martin Luther
“Man kann Mohammed oder den Türken (gemeint sind Muslime) keinen größeren Schaden zufügen (mehr als mit allen Waffen), als ihren Koran den Christen vor Augen zu führen, damit sie sehen können, was für ein verfluchtes, abscheuliches und erbittertes Buch dies ist, voll von Lügen, Fabeln und Gräueln, welche die Türken verbergen und beschönigen… Um Christus zu ehren, Gutes für die Christen zu tun, den Türken (Muslimen) zu schaden, dem Teufel Einhalt zu gebieten, soll man dieses Buch herzeigen und nicht zurückhalten….Geschwüre und Wunden muss man öffnen, um sie heilen zu können”.
Zitat aus Niall Ferguson, “Der Westen und der Rest der Welt”, S. 111

Christoph Böhr, deutscher Philosoph
“Das Menschenbild des Islams ist mit dem europäischen unvereinbar.”

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Staatsrechtler
Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd. Die Menschenrechte stehen in der islamischen Gemeinschaft unter dem Vorbehalt der Scharia. Der Koran und die koranische Tradition und damit auch die Scharia mit den Hudud-Strafen (Steinigen, Köpfen, Amputieren, Auspeitschen) sind das höchste Gesetz.

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Staatsrechtler
Privater Islam, (Glaubensübungen im privaten Bereich) sind erlaubt. Der Islam als öffentliche Lehre müßte nach dem Grundgesetz verboten werden.

Adolf Hitler monologisierte in seinem Führerhauptquartier:
„Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissen-schaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus über¬nommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.
Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, „Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier“, S. 370)

Heinrich Himmler über den Islam
“Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser [muselmanisch-bosniakischen SS-] Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion! ….”
Quelle: http://www.zmo.de/biblio/nachlass/hoepp/1_10_48.pdf
Militärisches Zwischenarchiv, Potsdam, Himmler-Rede auf der Tagung der RPA-Leiter am 28. 01. 1944

Überreicht durch
Dipl.-Phys. Joseph K. Pfaffinger, Gymnasiallehrer (M / Ph) i. R.

 

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Merkel-Sprech ins Deutsche übersetzt:

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Die CDU-Chefin bilanzierte nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, sie müsse „zur Kenntnis nehmen, dass viele Menschen im Augenblick nicht das ausreichende Vertrauen in die Lösungskompetenz für diese Themen haben, obwohl wir schon sehr viel geschafft haben“. Am Morgen hatten sich die telefonierenden Präsidiumsmitglieder nach Teilnehmerangaben darauf verständigt, den Grund für den Vertrauensverlust der Bevölkerung in den Flüchtlingskurs der Regierung insbesondere in einer mangelhaften Kommunikation mit den Menschen zu sehen. Obwohl die Zahl der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge seit Jahresbeginn deutlich zurückgegangen ist und die von der Union geführte Regierung seither zahlreiche Beschlüsse zur weiteren Reduzierung und zur Integration gefasst hat, kam man in der CDU-Führung offenbar zu der Erkenntnis, dass das Erreichte deutlicher herausgestellt werden müsse. Generalsekretär Peter Tauber mahnte später zur Besonnenheit. Es brauche „Zeit, bis verlorenes Vertrauen zurückkehrt“. Gleichzeitig forderte Merkels Generalsekretär jedoch die eigene Partei auf, die Flüchtlingspolitik nicht immer wieder selbst infrage zu stellen. Auch Merkel wurde in der Telefonkonferenz mit der Mahnung vernommen, nicht alles „schlecht zu reden“ und damit den Eindruck zu verstärken, die Merkel-Partei sei sich selbst nicht sicher mit ihrem Kurs.

Auf Deutsch heißt das nichts anderes als:

“Es ist uns scheißegal, wie die Wahl ausgegangen ist, wir machen weiter wie bisher.”

Sie sehen, lieber Leser, es wäre auch kürzer gegangen.

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“Wahrheitspresse”: Einsicht in die Psyche eines AfD – Wählers

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Zögernd steht er vor der Tür zum Wahllokal. Soll er sich umdrehen und heimgehen? Nein, es hilft nichts, er muß es tun. Mit schweißnassen Händen drückt er die Klinke und stemmt sich gegen die schwere Glastüre. Sie klemmt ein wenig. Will ihm das Schicksal da etwas sagen? Tu es nicht, laß es? Soll er wirklich soviel Schuld auf sich laden? Automatisch wie ein Roboter geht er weiter. Gramgebeugt. Nähert sich der Ausgabestelle der Wahlzettel. Die Wahlhelfer mustern ihn. Man sieht es mir an, denkt er sich. Sein Magen verkrampft sich, als er die prüfenden Blicke der Wahlhelfer auf sich ruhen fühlt. Scham. Schande. Mit zitternden Händen reicht er einem von ihnen die Wahlbenachrichtigung und bekommt dafür den Stimmzettel. Als er sich in Richtung Wahlkabine bewegt, spürt er die stechenden Blicke der Wahlhelfer wie Schwerter in seinem Rücken. Man sieht es mir an, ist er sich sicher. Erschöpft und seelisch am Ende läßt er sich in der Wahlkabine auf dem Stuhl nieder. Wie ein hypnotisiertes Kaninchen schaut er auf den Stimmzettel, der wie ein Todesurteil vor ihm liegt. Da sind sie, die drei Buchstaben, der Fluch, der ihn trifft:

AfD

Soll er es wirklich tun, die ruchlose Tat vollbringen? Darf er soviel Schuld auf sich laden? Werde ich je damit fertig, wenn ich das jetzt tue?

“Ich muß”, murmelt er leise mit erstickter Stimme. Er fühlt wie heiße Tränen heraufsteigen, als er das Kreuz bei ihnen, den Unaussprechlichen, den Antichristen, dem Abschaum auf dem Antlitz der Erde macht.
“Du hast mich dazu getrieben, Angela”, stammelt er. Er wünscht sich nichts so sehr, als dass sie umkehren möge, ihren Irrtum eingesteht. Ein Wort der Einsicht von ihr, nur eine kleine Geste der Reue, und er würde sofort mit fliegenden Fahnen zu ihr zurückkehren. Auf ewig würde sein Kreuz in der Wahlkabine wieder der CDU gehören. Lieber ließe er sich die Hand abhacken, als dann nochmal die AfD zu wählen.

Aber Angela, die Heilsbringerin auf Abwegen, wiederholte immer und immer wieder die  fluchbeladenen drei Worte: “Wir schaffen das”. So blieb ihm nur noch diese Tat eines Verzweifelten, seine Ultima Ratio, der letzte Ausweg….

Ein wehmütiger Ausdruck überzieht sein Gesicht. Vielleicht besinnt sie sich ja doch noch vor der Bundestagswahl. Dann würde er in den Schoß der CDU zurückkehren. Reumütig, um Vergebung winselnd, erleichtert.

Mit schlurfenden Schritten verläßt er das Wahllokal. Die Bürde der schmählichen Tat lastet schwer auf ihm, dem typischen AfD Wähler, wie sie beinahe 100% der Anhängerschaft dieser Partei ausmachen. Protestwähler, Denkzettelwähler, vom Schicksal dazu getriebene, die eigentlich mit der AfD ÜBERHAUPT NICHTS am Hut haben und bei der ersten Gelegenheit wieder zu den Altparteien zurücklaufen.

Kommentar:

Die AfD hat nach gegenwärtiger Hochrechnung bei der Landtagswahl in Merkelburg-Vorpommern einen Stimmenanteil von 20,8% erreicht und ist damit aus dem Stand die zweitstärkste politische Kraft in diesem Bundesland geworden. Die Redaktion von zuwanderung.net gratuliert der AfD zu diesem hervorragendem Abschneiden.

Dieses Wahlergebnis verursacht natürlich bei den Verwantwortlichen der GEZ – Medien Magengeschwüre. Was tut man da? Irgendwie muß man das ja schlechtreden, denn die AfD als erfolgreiche Partei, das geht gar nicht!

Natürlich ist unseren “Wahrheitsmedien” etwas eingefallen: Die Leute, die heute die AfD gewählt haben, die wollen diese Partei eigentlich gar nicht, sagen sie. Es ist nur ein Denkzettel für die anderen Parteien, damit diese ihre Politik ändern. Wenn sie das tun, werden die ganzen AfD Wähler sofort wieder das Lager wechseln und die CDU, SPD usw. wählen.

Soweit also die Propaganda der Medien dazu. Erinnert im Stil an die EX – DDR …

Liebe Leitmedien, laßt euch eines gesagt sein: So blöd sind die AfD Wähler nicht, dass sie aufgrund von ein paar geänderten Sprechblasen ihre Stimme nochmal einer jener Parteien geben werden, die den Grundstein für Deutschlands Ruin gelegt haben. Und die offenbar die Interessen von irgendwelchen fremden Interessengruppen vertreten, aber gewiß nicht die Interessen der deutschen Bevölkerung! 

Zudem, liebe GEZ – Medien: Ihr könnt negatives über die AfD berichten, wie ihr wollt. Jede junge Partei hat ihre Anfangsschwierigkeiten, die hatten auch die Grünen. Die Wähler wissen das und lassen sich von eurer Hetze gegen die AfD nicht beeinflussen. Habt ihr es gemerkt?

Die oben stehende Glosse konnten wir uns nicht verkneifen…

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