Schlagwort-Archive: Wien

Auf der Donauinsel kann man in die Zukunft sehen

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Wenn Sie an die österreichische Hauptstadt Wien denken, was fällt Ihnen da ein?

Wahrscheinlich der Stephansdom und der Prater, die Kaffeehäuser, die Hofburg, das Hundertwasserhaus, Schloss Schönbrunn, die Kärtnerstraße, die Staatsoper, Mozart, Falco und die Hofreitschule.

Eine relativ neue Sehenswürdigkeit ist die Donauinsel. Sie ist eine zwischen 1972 und 1988 errichtete, 21,1 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel zwischen der Donau und der Neuen Donau im Stadtgebiet von Wien und Klosterneuburg. Sie ist Teil des Wiener Hochwasserschutzes und dient zudem gemeinsam mit der Alten und Neuen Donau als Naherholungsgebiet im Wiener Donaubereich.

Dominik Nepp, ein österreichischer FPÖ – Politiker hat die Landnahme der muslimischen Migranten am Beispiel der Donauinsel eindrucksvoll dokumentiert. Natürlich mußte er dafür heftige Kritik einstecken, ebenso wie HC Strache, der auf Facebook natürlich auch seinen Kommentar dazu abgab. Sie können sich selbst ein Urteil bilden, ob die beiden Unrecht haben.

 

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Wie können wir uns schützen?

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Wie wir vor kurzem berichteten, wurde in Wien eine Putzfrau mit einer Eisenstange tot geschlagen. Tatverdächtiger ist ein 21jähriger Kenianer, der sich seit Jahren illegal in Österreich aufgehalten hat. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Uns wurde nun ein Foto des Opfers zugespielt. Wir haben lange überlegt, ob wir es veröffentlichen sollen. Einerseits ist es so brutal, dass man es kaum einem Betrachter zumuten kann, andererseits ist es vielleicht ganz lehrreich, eine Ahnung von der möglichen Brutalität jener zu bekommen, von denen immer wieder berichtet wird, dass sie in Asylbewerberheimen mit Eisenstangen aufeinander losgehen.

Als im August letzten Jahres eine Gruppe von Flüchtlingen beim Transport durch Schleuser in einem Kühllaster erstickte, veröffentlichte BILD das Foto der Leichen mit folgender Begründung:

  1. Solche Fotos zu veröffentlichen, die die menschliche Dimension politischer Entscheidungen dokumentieren, ist eine der Kernaufgaben von Journalismus.
  2. Wir halten die Veröffentlichung nicht nur für vertretbar, sondern für zwingend. Das Foto zeigt das erschütternde Ergebnis jahrelanger politischer Untätigkeit. 
  3. Der Skandal ist nicht die Veröffentlichung des Fotos, der Skandal ist, dass Flüchtlinge auf dem reichsten Kontinent der Erde so elendig sterben.“

Die ersten beiden Punkte treffen 1:1 auch hier zu. Und in diesem Fall muss Punkt 3 heißen: Der Skandal ist nicht die Veröffentlichung des Fotos, der Skandal ist, dass eine anständige österreichische Frau so elendig sterben muss, weil unsere Politiker jedermann willkommen heißen, ohne zu hinterfragen, wer diese Person wirklich ist.

Hinzufügen könnte man noch: Und weil sie es nicht geschafft haben, einen x-mal Vorbestraften, der in Österreich nichts mehr zu suchen hat, abzuschieben.


Hier ist das Foto des Opfers. Anklicken nur ab 18! Und überlegen Sie es sich vorher, ob Sie so etwas sehen wollen!

Fotolink


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Islamische Zustände an Wiener Schulen

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Sprachlos ist man als Leser nach einem Blog-Eintrag einer Lehrerin im Onlineportal “das Biber”.

Im ansonsten stark linksgerichteten Magazin kann man (bzw. konnte  man – siehe Kommentar am Ende des Berichts) vom Alltag der Volksschullehrerin lesen und fühlt sich prompt in ein weit entferntes Land versetzt. Dass es sich allerdings um eine Schule mitten in Wien handelt, ist umso schockierender. Österreicher sind dort in gravierender Minderheit, die deutsche Sprache wird kaum gesprochen, und sexuelle Bedrängungen stehen an der Tagesordnung.

Islamische Riten an Wiener Schulen

Nach einem Tag als Supplierlehrerin in verschiedenen Klassen entschied sich die betroffene Lehrerin dazu, ihre Erlebnisse niederzuschreiben. Authentisch gibt sie ihre Erfahrungen in einer Wiener Volksschule wieder. In einer ersten Klasse trifft sie etwa auf ein siebenjähriges Mädchen, dem von der Mutter verboten wurde, sich vor dem Turnen gemeinsam mit den anderen Mädchen umzuziehen. Bevor sie mit den Kindern allerdings in den Turnsaal geht, möchte jeder wissen, ob die Lehrerin denn Muslimin sei. Danach wollen die Schüler euphorisch ihre Landeszugehörigkeit verkünden. Ein kleines, schüchternes, blondes Mädchen sagt schließlich “Österreich”, die ausländischen Schüler lachen nur darüber.

Drei der Kinder in dieser Klasse, so die Lehrerin weiter, würden sie erst gar nicht verstehen, obwohl sie angeblich bis zu drei Jahre lang den Kindergarten besucht hätten. In einer höheren Klasse schläft ein junger Bub im Unterricht gar ein und entschuldigt sich dafür, weil er jeden Tag um fünf Uhr beten müsste. Der gleiche Bub wird nach der Schule von seinem Vater abgeholt, mit der dreijährigen Schwester an der Hand, die bereits eine Burka trägt.

Sexuelle Handlungen im Volksschulalter

In einer Vorschulklasse hebt während des Unterrichts eine Sechsjährige wie selbstverständlich ihr klingelndes Mobiltelephon ab, um von der Mutter freudig zu erfahren, dass sie Halal-Nagellack gekauft hätte. Dieser sei angeblich wasserdurchlässig, und darum könne sie sich vor dem Beten gründlich waschen.

Nur einige Jahre älter ist ein Bub in der vierten Klasse, der eine Mitschülerin auf das WC zerren wollte, um mit ihr Sex zu haben. Seine darauf angesprochene Mutter meinte dazu nur, dass er in seinem Herkunftsland bereits Kinder haben würde, dies also kein ungewöhnliches Verhalten wäre. Ähnlich sieht dies auch eine Stützlehrerin der Schule, welche keinen Redebedarf mit einem Drittklassler sieht, der ankündigte, Geschlechtsverkehr mit seiner Klassenkollegin haben zu wollen.

Kommentar: Wie eingangs erwähnt, handelt es sich bei “dasBiber” um ein stark linksgerichtetes Magazin (normale Menschen würden auch nicht auf einen so dämlichen Titel kommen.
Die Lehrerin hatte ihre Erlebnisse dort unter dem Titel: “Ich bin Lehrerin, holt mich hier raus!” veröffentlicht. Ist ja schön, dass ein Gutmensch auch mal mit der Realität konfrontiert wird und sich entschließt, diese auch öffentlich zu verbreiten – allerdings nicht lange! Der Beitrag wurde gelöscht. Hier ist die Begründung:

Liebe BIBER-LeserInnen

Unsere Bloggerin “TI” hat ihren Text “Ich bin Lehrerin, holt mich hier raus!” zurückgezogen. Sie schreibt anonym über Schule, wie sie sie erlebt und hofft auf Reformen. Sie möchte aber nicht von einer Partei für andere, politische Zwecke instrumentalisiert werden, wie es derzeit der Fall ist. Dafür sind ihr die Kinder und ihr Beruf zu schade.

Also: Gutmenschen sind eben doch unverbesserlich. Die lernen nie dazu!

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Putzfrau in Wien auf offener Straße von einem Asylanten totgeschlagen

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Zwei Putzfrauen sind brutal überfallen worden, als sie am Mittwochmorgen um 2.30 Uhr den Brunnenmarkt in Ottakring, dem 16. Bezirk von Wien, überquerten. Die 54-Jährige und ihre 41 Jahre alte Kollegin waren auf dem Weg in die Arbeit.

Sie stiegen unweit davon aus dem Auto aus und sahen dabei bereits den Mann mit einem Gegenstand in der Hand. “Sie sind dann extra auf die andere Straßenseite gewechselt”, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl der Nachrichtenagentur APA. Das half ihnen jedoch nichts.

Plötzlich sei der Mann zwischen zwei Marktständen aufgetaucht – und habe sofort angefangen, mit einer einen Meter langen und zehn Kilogramm schweren Metallstütze auf die 54-Jährige einzuprügeln. Die Schläge gegen den Kopf waren den Angaben zufolge so brutal und zahlreich, dass die Frau noch vor Ort starb.

Ihre Kollegen versteckte sich hinter einem Marktstand rief die Polizei, ebenso wie ein Anwohner, der die Tat von seinem Fenster aus beobachtete.
Nach der Attacke flüchtete der Angreifer. Beamte der Wiener Sondereinheit WEGA übernahmen die Verfolgung – und konnten den Verdächtigen etwa 50 Meter vom Tatort entfernt stellen. ei der Festnahme leistete der Mann keinen Widerstand.

Wie österreichische Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei melden, soll es sich bei dem Festgenommenen um einen 21-Jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Kenia handeln.

Täter und Opfer kannten sich nicht.

 

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