Schlagwort-Archive: Würzburg

Featured Video Play Icon

Jetzt fangen sie an, uns abzuschlachten

Share Button

Am Montag die Beilattacke in Würzburg durch einen 17jährigen (???) afghanischen Asylbewerber (minderjährigen unbegleiteten Flüchtling) in der Nähe von Würzburg mit 4 Schwerverletzten

AttentaeterWuerzburg

Am Samstag der Amoklauf eines 18jährigen deutschen mit irakischen Migrationshintergrund in München mit 9 Opfern

AliSonboly

Am Sonntag die Attacke eines 21jährigen Asylbewerbers aus Syrien mit einer Machete auf Passanten in der Fußgängerzone von Reutlingen mit einer Toten und zwei Verletzten

AttentatReutlingen

Die ermordete Frau war schwanger, der Täter soll mit der Machete auch auf Autos eingedroschen haben, ein Autofahrer fuhr ihn an und setzte ihn so außer Gefecht.

Was gibt es noch zu berichten?

In der Nacht zum Sonntag hat ein 22-Jähriger in einem Metronom-Zug auf der Strecke zwischen Hamburg und Bremen ein Messer gezückt und Fahrgäste angegriffen. Mehrere Reisende gerieten bei dem Vorfall in der Nacht zum Sonntag in Panik und verließen den Zug am nächsten Bahnhof, wie ein Polizeisprecher sagte. Messer-Attacke löst Panik in Metronom-Zug aus – Angriff im Zug – Radio Bremen

Share Button

Merkels Gäste werden aktiv

Share Button

Im Regionalzug von Würzburg nach Treuchtlingen ist gestern gg. 21.00 Uhr ein 17jähriger minderjähriger unbegleiteter Flüchtling aus Afghanistan mit einer Axt und einem Messer auf die Passagiere losgegangen. Das Resultat: Drei Schwerverletzte, ein leicht Verletzter und 14 Personen mit Schock.

Angeblich soll der Afghane bei seiner Tat “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen haben.

Auf der Flucht wurde der Täter dann von einem Sondereinsatzkommando der Polizei, das zufällig in Würzburg Dienst tat, erschossen.

Obwohl er zuletzt bei einer Pflegefamilie lebte, scheint also das mit der Integration nicht so recht geklappt zu haben. Aber das ist ja nichts Neues bei Menschen seiner Glaubensrichtung.

Kommentar: Zunächst einmal wünschen wir den Opfern, dass sie wieder gesund werden und keine Schäden zurückbleiben. Erfahrungsgemäß werden sie keine Entschädigung für ihre Verletzungen und Schmerzen erhalten. Auch nicht von der Bundeskanzlerin, die die Einladung ausgesprochen hat. Traurige Gewißheit ist nur, dass das nicht das letzte Mal sein wird. Das war erst der Anfang und es wird mit Sicherheit noch richtig schlimm!

Share Button