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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Neujahrsansprache der Totengräberin Deutschlands

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Zur Jahreswende 2017/2018 kann man sich keinen besseren Beitrag vorstellen, als die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin, in der sie ihre eigenen Fehler aufzählt, als ginge sie das alles nichts an.

Ja, die Tage dieser Kanzlerin sind gezählt. Aber das kann einen nur mit Befriedigung erfüllen, wenn gesichert ist, dass sie eines Tages für das, was sie angerichtet hat, straf- und zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen wird.

Das Jahr 2017 endet damit, dass die Fassade der Lüge abzublättern beginnt. Merkel zählt ihre Fehler auf, ohne es zu merken und die Medien kommen nicht umhin, über die festungsartigen Sicherheitsvorkehrungen für die Silvesterfeier in Berlin zu berichten: Statt an der Grenze zu Deutschland gibt es nun um das Veranstaltungsgelände einen von Sicherheitskräften bewachten Zaun, Merkelpoller inklusive. Ein Heerlager von Polizisten in Uniform und Zivil wurden aufgeboten, um Anschläge und Überfälle zu verhindern und eine Sicherheitszone für sexuell bedrängte Frauen musste eingerichtet werden.

Bevor Sie nun andächtig den Worten jener Person lauschen, der wir das zu verdanken haben, wünschen wir Ihnen, liebe Leser und Besucher von zuwanderung.net, andauernde Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und Gottes Segen im neuen Jahr  2018.

 

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Von Weicheiern regiert?

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Der Abgeordnete im Europäischen Parlament Richard Sulik (Slowakei) meint bei Anne Will: “Ein Staat, der seine Außengrenzen nicht schützt, wird von Weicheiern regiert”

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Kommentar: “Kommt eh´ nichts raus dabei…”

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… meinten vorher schon viele zum heutigen (01.11.2015) Koalitionsgipfel zur Flüchtlingskrise. Dass die Teilnehmer sich ergebnislos auf Donnerstag vertagt haben, ist bereits ein Zeichen dafür.

Es besteht kein Zweifel, dass am Ende irgendein Kompromiss geschlossen werden wird. Es besteht aber auch kein Zweifel, das alles außer einer Abschottung mit Grenzzaun sich als untauglich erweisen wird, der Krise Herr zu werden.

Sie werden nun fragen: “Was ist mit den Menschen, mit den Frauen und Kindern? In der Kälte? Was ist, wenn es vor dem Zaun dann zu Todesfällen kommt?”

Ich sage, das muss mit allen Mitteln verhindert werden! Durch humanitäre Hilfe, egal was es kostet, durch kostenlose Rückführungen ins Heimatland, bzw. in das EU Land, das nach den Dublin Regeln zur Aufnahme verpflichtet ist.

Denn eines muss man, abgesehen von allem anderen, auch bedenken, selbst wenn es noch so politisch unkorrekt ist: Mit dieser Masse von Menschen, die zu etwa 80% aus jungen Männern bestehen, kommt schon rein statistisch gesehen eine gewisse Anzahl von Straftätern mit ins Land, die Vergehen und Verbrechen begehen werden, und das zum Teil auch jetzt schon tun. Und man muss nicht einmal die Möglichkeit berücksichtigen, dass IS Terroristen darunter sind, die sich später einmal bei Massenveranstaltungen in die Luft sprengen.

Wer denkt an diese, die gegenwärtigen und künftigen Opfer hierzulande? Wäre man zynisch, so könnte man sagen, dass jedes Opfer einer solchen Straftat, sich bei der Bundeskanzlerin, die die Rechtsordnung in diesem Bereich außer Kraft gesetzt und den Zustrom damit ermöglicht hat, bedanken kann.

Das teuflische ist, es wird weitere Opfer geben. Hinter dem Zaun bestimmt. Davor hoffentlich nicht auch noch.

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