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Eilmeldung – Flüchtlingsmob prügelt mit Eisenstangen zwei Deutsche durchs Dorf – Opfer schwer verletzt

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Brutaler Zwischenfall nach einem Fußball-Turnier in Gröditz:  Eine Meute von etwa 20 Flüchtlingen (Nordafrikaner) hat im sächsischen Gröditz bereit letzten Sonntag in den frühen Morgenstunden zwei Amateurfußballer (25 und 27 Jahre) mit Eisenstangen bewaffnet durchs Dorf gejagt und krankenhausreif geprügelt. Die Opfer sind schwer verletzt. Möglicherweise sollte der Vorfall vertuscht werden.


Heute, am 18.02.2016, ist der EU – Gipfel zur Flüchtlingspolitik. Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil:

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Der Fußballverein in dem die beiden Opfer Mitglied sind, der SV Frauenhain erklärte in einer Stellungnahme: „Zwei unserer Spieler des SV Frauenhain wurden in der Nacht zum 7. Februar von einer 20-köpfigen Gruppe Nordafrikanern mit Eisenstangen bewaffnet gejagt und krankenhausreif geschlagen.“ Der SV Frauenhain fordert auf seiner Internetseite: “Die Täter sind mit der gebührenden Gesetzeshärte zu bestrafen.”


+++ Update 14.02.16 +++

Der SV Frauenhain hat den Bericht über den Vorfall wieder von seiner Internetseite entfernt. Ist hier wieder das übliche Spielchen gelaufen? Ungefährt so:

“Das spielt den Rechten in die Hände, damit wird Ausländerfeindlichkeit geschürt, nehmt das runter, ihr wollt ja schließlich weiterhin Fördergelder…?“

War es so, lieber SV Frauenhain? Wurde der Vorstand ins Gebet genommen? So läuft es nämlich häufig im Deutschland des Jahres 2016. Und falls es so war, ist das der nächste Skandal!

Hier noch der Screenshot des Postings, das der Verein in einem Anfall von politischer Unkorrektheit kurz nach dem Vorfall veröffentlicht hatte:

SVFrauenhain

www.zuwanderung.net wird Sie auf dem Laufenden halten. Schauen Sie wieder vorbei!


Skandalös: In der Presseinformation der Dresdner Polizei vom Sonntag wurde der Übergriff zunächst mit keinem Wort erwähnt. Auch auf mündliche Nachfrage der BILD Zeitung gab es am Sonntag vom Polizeiführer keinen Hinweis auf die Tat. 


Kommentar: Ähnlich wie bei den Sylvestervorfällen in Köln, wurde hier offenbar der Versuch unternommen, den Vorfall zu vertuschen. Die Polizei schweigt zunächst, erst Tage später wird der Vorfall bekannt gegeben, vermutlich weil der Verein an die Öffentlichkeit gegangen ist und die Sache nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden konnte. Die Berichterstattung geht jedoch bisher nicht über die regionalen Medien hinaus.

Man stelle sich vor: Ein Mob aus deutschen Rechtsradikalen hätte zwei Flüchtlinge mit Eisenstangen in der Hand durchs Dorf gejagt und schwer verletzt! Das wäre die Topnachricht des Tages geworden, mit Spontandemonstrationen gegen Rechts und Lichterketten.

Aber so… es waren ja nur Deutsche und die Täter traumatisierte Flüchtlinge. Also, liebe Deutsche: Gewöhnt euch schon mal dran. Sowas wird es in Zukunft öfters geben und machen könnt ihr gar nichts. Denn – habt ihr es schon bemerkt? – Flüchtlinge sieht man so gut wie nie einzeln, sie treten immer nur in größeren Gruppen auf. Da hat man keine Chance, sich oder seine Begleiterin zu verteidigen, da ist man machtlos… 


Bitte teilen, damit dieser Vorfall bundesweit bekannt wird!


 +++ update 15.02.15 +++

Der Bericht “Flüchtlingsmob prügelt mit Eisenstangen zwei Deutsche durchs Dorf” auf www.zuwanderung.net hat es mittlerweile auf den Nachrichtensender Bayern 5 aktuell geschafft. Dort wurde am 14.02. über die Internetseite hoaxnet.org berichtet, die eine Gutmenschin aus Leipzig eingerichtet hat und auf der Falschmeldungen über Flüchtlingsvorkommnisse gesammelt werden.

Wie die Moderatorin sagte, ist dieser Bericht dort NOCH nicht zu finden (so nach dem Motto, es wird dran gearbeitet). Sie betonte aber, dass die beiden Opfer angeblich betrunken gewesen wären und vor dem Flüchtlingsheim gepöbelt hätten.

Fakt ist, dass Bewohner des Flüchtlingsheimes aussagten, die beiden hätten gepöbelt. Was die beiden gesagt haben, hätten sie nicht verstanden. Die Verletzten widersprechen dieser Darstellung. Aber unterstellen wir mal, die beiden hätten gepöbelt. Was liegt hier dann vor? Im schlimmsten Fall Beleidigung und Ruhestörung. Eine Sache für die Polizei, die in solchen Fällen vorbeifährt, die Personalien aufnimmt, die Ruhestörer heimschickt und ggfs. eine Anzeige bearbeitet. So läuft es in einem Rechtsstaat wie Deutschland. Bisher.  Und dann gibt es noch die Lynchjustiz und das Faustrecht, das in den Herkunftsländern der Flüchtlinge gerne zur Anwendung kommt und nun offenbar auch in Deutschland eingeführt werden soll. Wie das ausseht, kann man hier besichtigen…

Lassen wir uns überraschen, welche Legende die “Wahrheitspresse” stricken wird, um diesen Vorfall zu relativieren. Es bleibt interessant…

www.zuwanderung.net wird Sie auf dem Laufenden halten. Schauen Sie wieder vorbei!

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