zuwanderung.net

Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Skandalöses Vorgehen einer Lehrerin – Richtigstellung

Share Button

In Anlehnung an einen Artikel der Deggendorfer Zeitung vom 11.12.2015 berichteten wir über die Lehrerin Sonja Würf vom Robert-Koch Gymnasium in Deggendorf, die mit Schülern die Beschenkung von Flüchtlingen mit Weihnachtspäckchen organisierte. Wir berichteten weiter, dass die Lehrerin folgende Aussage getroffen hat:

“Wenn mir beispielsweise ein Schüler sagt, dass er sich nicht an einer Aktion für Flüchtlinge beteiligen will, dann lasse ich mir das gerne auch in einer Argumentation im Rahmen einer der üblichen Hausarbeiten auf mehreren Seiten ausführen”.

Wie uns nun mitgeteilt wurde, hat die Lehrerin diese Aussage nie getroffen. Die Deggendorfer Zeitung hat den Artikel inzwischen entfernt und eine Unterlassungserklärung abgegeben. 

Wir bedauern, dass wir (wie viele andere Seiten auch) in Anlehnung an die Presseberichterstattung ebenfalls falsch berichtet haben und entschuldigen uns dafür bei Frau Würf.

Share Button

Es wird langsam ungemütlich

Share Button

Wie das Regensburger Wochenblatt nach einem anonymen Brief aufdeckte, kam es am Gymnasium in Lappersdorf während einer Schüler-Party zu zwei sexuell motivierten Übergriffen durch Flüchtlingskinder.
Der Leiter des zuständigen Jugendamtes, Karl Mooser, bestätigt dem Wochenblatt den Vorfall: „Mehrere unbegleitete Flüchtlinge haben auf dem Schulgelände zwei Mädchen festgehalten, wobei eines der Mädchen wohl auch begrapscht wurde“, so Mooser.
Die betroffenen Jugendlichen leben in der Flüchtlingsunterkunft in der Altmühlstraße. In dieser kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Schlägereien, bei denen Stuhlbeine und Besenstiele eingesetzt wurden und es zu Krankenhausaufenthalten kam. Wie schlimm die Situation für die Behörden ist, bemerkt man auch daran, wie hoch die Zahl der Verschwundenen ist. „Wir haben 50 Jugendliche zur Fahndung ausschreiben lassen müssen“, sagt der Jugendamtsleiter. Der Jüngste, der verschwunden sei, sei neun Jahre alt gewesen.
Dankenswerterweise hat der Direktor des Gymnasiums schnell reagiert. In dem Elternschreiben teilte er mit, “dass die betreffenden Jugendlichen nicht mehr an der Schule unterrichtet werden“. Und weiter: „Mit dieser Maßnahme wollen wir sicherstellen, dass unsere Schülerinnen und Schüler nach den Vorfällen ohne Angst in die Schule gehen und sich sicher fühlen.“


Am 6. Dezember wurde in Ergoldsbach gegen 15.20 Uhr ein 16-jähriges Mädchen im Bereich der Direktor-Högl-Straße/Ecke Böhmerwaldstraße von drei Männern überfallen. Die Jugendliche hatte gerade ihren Freund zum Ergoldsbacher Bahnhof gebracht und war wieder auf dem Weg zurück in ihre Wohnung, als ihr – mitten im Wohngebiet – drei dunkelhäutige Männer entgegenkamen.

Die Unbekannten sprachen die Auszubildende an, einer der Schwarzen packte sie am Arm und hielt sie fest. Die Männer unterhielten sich in einer für das Mädchen fremden Sprache, die sie nicht genauer beschreiben kann. Sie nahmen ihr den Geldbeutel ab und drückten sie gegen eine Säule, wodurch sie sich leichte Schrammen am Bauch zuzog. Darüber hinaus erlitt das Mädchen eine leichte Prellung am Arm.

Als klar war, dass der Geldbeutel leer ist und beim Opfer kein Geld zu holen ist, flüchteten die Täter.

Kommentar: Auf dem SPD Bundesparteitag beschlossen die Deligierten, dass die SPD weiterhin gegen eine Obergrenze für den Flüchtlingszustrom ist. Ebenso die CDU. Vielen herzlichen Dank, dass der Kurs, die Bundesrepublik Deutschland zu schrotten, beibehalten wird!

 

Share Button