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Informationen über die Flüchtlingskrise und Zuwanderer

Schlagwort Mittelmeer

Szenen aus dem Mittelmeer

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Was sich im Mittelmeer derzeit abspielt und wie tief die so genannten “NGO Rettungsschiffe” schon ins Schleusertum verstrickt sind, zeigt dieses Video.

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Die Wassertaxis vom Mittelmeer

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Diese Grafik sollte sich jeder mal auf der Zunge zergehen lassen.

Sie zeigt eindeutig, dass die “Rettungsaktionen” im Mittelmeer zu einem Shuttle – Dienst verkommen sind, wo die Flüchtlinge kurz nach dem Auslaufen von der Libyschen Küste aufgenommen und in Richtung Europa gebracht werden.

Von Rettung kann da keine Rede sein. Das ist pures Transportwesen.

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Private Rettungsschiffe: Der Shuttle – Verkehr nach Europa

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Non Government Organisations (NGO), also Nicht-Regierungsorganisationen, finanziert von privaten Interessengruppen wie z. B. dem Multimilliardär George Soros, haben eine ganze Reihe von “Rettungsschiffen”, die zum Teil nur wenige Meilen von der libyschen Küste entfernt kreuzen. Sie stehen in Funkverkehr mit den Schleppern und wenn ein Schlauchboot vollbesetzt mit schwarzen, männlichen Fachkräften aus den Regionen südlich der Sahara in See sticht, bekommen die NGO – Schiffe über Funk Bescheid.

Auf dem Radarbild unten sehen Sie die Sea Watch II, ein NGO Seenotrettungsschiff, das nur wenige Meilen vor der libyschen Küste patroulliert.

Die Migranten werden nach der “Rettung” direkt ins über 200 km entfernte Italien geschippert, wo sie entweder bleiben oder weiter nach Deutschland ziehen. Einmal im Land werden sie de facto nicht mehr abgeschoben und fallen in den allermeisten Fällen den Sozialkassen zur Last, egal ob sie asylberechtigt sind oder nicht. Nicht wenige bereichern die Kriminalstatistik, manche zerstören sogar Leben.

Das ist alles ein unhaltbarer Zustand. Sea Watch selbst wurde bereits vorgeworfen, mit Schleppern zu kooperieren. Viele Menschen starben bereits auf dem Seeweg nach Italien. Doch der Migrantenstrom wird nicht besser, wenn man die Menschen nach Europa bringt. Es entsteht eine Magnetwirkung, durch die viel mehr Menschen sterben – von der inneren Sicherheit, die darunter nachweislich leidet, ganz zu schweigen. Spanien führt die “Flüchtlinge”, die von den dortigen Medien korrekterweise als illegale Einwanderer bezeichnet werden, viel konsequenter zurück und hat z.B. auch Rückführungsabkommen mit den Herkunftsländern geschlossen. Die Folge sind weniger Probleme im Land selber und weniger Tote auf dem Seeweg. Was hier geschieht, ist falsch und verstößt gegen geltende Gesetze, da nach dem Seerecht Schiffbrüchige in den nächsten Hafen verbracht werden müssen. Und der ist in Libyen und nicht auf Malta oder in Italien. Es ist sogar schon vorgekommen, dass sich NGO-Schiffe Geplänkel mit der libyschen Küstenwache geliefert haben, weil diese sie wegen unbefugten Eindringens in libysche Hoheitsgewässer abdrängen wollten:

Die Identitäre Bewegung, eine in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtete, Europa überspannende Organisation von jungen Patrioten, will gegen diese Machenschaften ein Zeichen setzen. Die Identitäre Bewegung führt Aktionen durch, deren Machart sie sich von Greenpeace abgeschaut hat: Gewaltfrei, aber spektakulär.

Die Identitären planen, ein Schiff auszurüsten, das die NGO – “Rettungsschiffe” in den italienischen Häfen beim Auslaufen behindert.

Siehe hier:

Nebenbei bemerkt: Der Vorsitzende des AfD – Landesverbandes Bayern, Petr Bystron, hat kürzlich die Identitäre Bewegung gelobt. Jetzt wird er auch vom Verfassungsschutz beobachtet.

Schon allein deshalb enthalten wir uns eines Lobes für die Identitären und verurteilen die geplanten Aktionen auf´s Schärfste!

Weiterhin fordert Zuwanderung.net noch mehr NGO – Schiffe + Anlegerecht für diese in Libyschen Häfen + regelmäßigen Fährverkehr nach Europa nach dem Vorbild eines Busfahrplans für diese vor Krieg und Verfolgung geflohenen Frauen und Kinder:

 

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Augenauswischerei: Der Libyen Plan der EU

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Der EU bläst der Wind grausam ins Gesicht.

  1. Der neue Mann im Weißen Haus, Donald Trump, macht keinen Hehl daraus, was er von der EU hält. Er will Ted Malloch zum US – Botschafter bei der EU berufen, einen Mann, der die EU mit der Sowjetunion vergleicht (Recht hat er, nebenbei bemerkt). Was er von der Merkelschen Flüchtlingspolitik hält, hat Trump ja schon kund getan, als er über Merkel gesagt hat: “What she’s done in Germany is insane” (Was sie in Deutschland getan hat, ist irrsinnig)
  2. 2017 ist eine Superwahljahr in der EU. National und rational denkende Politiker wie Geert Wilders (Niederlande), Marine Le Pen (Frankreich),  Frauke Petry (Deutschland) und HC Strache (Österreich – ein Jahr später) stehen bereit, den etablierten Parteien und der EU den Arsch aufzureißen (man möge uns die Ausdrucksweise verzeihen).

Getrieben von der Angst sind die EU-Staatsschefs auf Malta zu einem Gipfel zusammengekommen und haben sich auf eine Strategie im Umgang mit der Flüchtlingskrise im Mittelmeer verständigt.

Dabei ist ein 10 Punkte Plan herausgekommen, der hauptsächlich eine stärkere Zusammenarbeit mit Libyen vorsieht.

Moment mal… Hatten wir das nicht schon mal?

RICHTIG!

Zu Zeiten von Muaamar al-Gaddafi hatte Italien ein Abkommen mit Libyen, das Europa so gut wie sämtliche Flüchtlinge aus Afrika vom Hals gehalten hat. Die Mittelmeerroute war damals dank der Libyschen Küstenwache und der Grenzsicherung nicht existent.

Dann kam Killary Clinton (damals US-Außenministerin), jene Frau, bei der jetzt das globale Hochfinanz- Konzern- und Mediensystem Rotz und Wasser heult, weil sie als deren Wunschkandidatin nicht Präsident geworden ist, und hat Gaddafi wegräumen lassen.

Zur Erinnerung:

Gaddafi hat übrigens die Europäer noch gewarnt, als die USA mit ihren Verbündeten gegen ihn mobil gemacht haben:

“Ihr sollt mich recht verstehen. Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.”

(Diese Worte äußerte der libysche Diktator Muaamar al-Gaddafi, in einem Interview mit dem französischen Journal du Dimanche im Februar 2011.)

Yep – genauso ist es gekommen, wie er gesagt hat. Übers Mittelmeer sind allein im letzten Jahr 180.000 rübergetuckert und haben uns mit Asylanträgen beglückt, und tausende sind ersoffen.

Und das alles dank Killary und unseren Freunden über dem großen Teich.

Und nun, getrieben von der Angst vor Wilders und Co. sind unsere EU – Geistesgrößen auf die Idee gekommen, den damaligen Deal mit Libyen wieder von den Toten auferstehen zu lassen:

Um die sogenannte zentrale Mittelmeerroute zu schließen, soll vor allem die libysche Küstenwache so schnell wie möglich so ausgebildet und ausgerüstet werden, dass sie von Schlepperbanden organisierte Überfahrten in Richtung Europa verhindern kann.

Flüchtlinge würden dann zumindest vorerst in dem nordafrikanischen Land bleiben müssen. Sie sollen künftig in angemessenen Aufnahmeeinrichtungen in Libyen versorgt werden.

Soweit der Plan. Die Sache hat nur einen Haken: Libyen ist dank Killary leider inzwischen ein Failed State. Es herrscht Chaos, Rebellengruppen bekämpfen sich untereinander und der Herrschaftsbereich der amtierenden Regierung reicht nicht allzuweit über das Parlamentsgebäude hinaus.

Es gibt also keine Partner, mit denen man so einen Deal verhandeln könnte und die ihn dann auch durchsetzen. Es sei denn, man verhandelt mit lokalen Rebellen, aber die könnten einen Monat später schon wieder von einer anderen Rebellengruppe besiegt worden sein.

Fazit: Der ganze Libyen – Plan ist nur eine Augenauswischerei, die die Leute davon abhalten soll, bei den kommenden Wahlen für Wilders, Le Pen und Petry zu stimmen.

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Ertrunkene Flüchtlinge gehen auf das Konto der EU – Politik

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Professor Sinn, der ehemalige Präsident des IFO – Instutes für Wirtschaftsforschung in München ist weder rechts noch links. Er ist schlicht und ergreifend ein Zahlenmensch.

Wie heißt es so schön: Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Zahlen. Deshalb tut es oft den Gutmenschen sehr weh, was Professor Sinn von sich gibt. Weil es wahr ist, belegbar ist, durch Zahlen untermauert und so gar nicht dem entspricht, was die Gutmenschen behaupten und gerne hätten.

Anbei im Video ein Beispiel dafür…

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Frontex: Die größte Schlepperorganisation überhaupt

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Im Zentralmittelmeer sind nach Angaben der europäischen Grenzschutzagentur Frontex in der vergangenen Woche rund 13.800 Flüchtlinge bei fast 90 Einsätzen gerettet worden. Die meisten Flüchtlinge seien vor der libyschen Küste aufgenommen und nach Italien gebracht worden, teilte Frontex am Montag mit. Die Flüchtlingsboote seien in schlechtem Zustand und deutlich überfüllt gewesen.

In mindestens drei Fällen seien Boote gekentert. Bisher seien mehr als 50 Tote geborgen worden. Hunderte weitere Menschen könnten unbestätigten Angaben von Geretteten zufolge ertrunken sein. Immer wieder versuchen Flüchtlinge, von Nordafrika über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Ihre Zahl ist seit der Schließung der Balkanroute wieder gestiegen.

Kommentar:
Die Sache läuft immer nach dem gleichen Muster ab: Völlig überfüllte, kaum seetüchtige Schiffe laufen von Nordafrika aus. Kaum auf See, setzen sie einen Notruf ab und dann kommt Frontex, nimmt die Flüchtlinge an Bord und bring sie den langen Weg nach Italien, statt sie dort, wo sie hergekommen sind, wieder an Land zu setzen und die Boote zu zerstören, so wie es die Australier machen. Somit macht sich Frontex zur größten bisher dagewesenen Schlepperorganisation.

Die Australier haben es mit ihrer Methode geschafft, dass sich keine Boote mehr auf den Weg machen und daher auch keine Leute mehr ertrinken. Über die Gründe, warum Europa nicht diesen einzig logischen Weg geht, kann man nur spekulieren…

 

 

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Gaddafis Weissagung

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Im Mittelmeer sind den italienischen Behörden zufolge am Montag, 23.05.2016 rund 2600 Flüchtlinge in Sicherheit gebracht worden, die sich mit kleinen Booten auf den Weg von Nordafrika nach Europa gemacht hatten. Rettungskräfte und Organisationen mehrerer Länder hätten die Menschen in den vergangenen 24 Stunden teils aus kleinen Schlauchbooten aufgenommen, teilte die italienische Küstenwache am Montagabend mit. Über die Nationalität der Flüchtlinge wurden keine Angaben gemacht, aus Videoaufnahmen ergibt sich jedoch, dass fast ausschließlich junge Männer kamen.

Bis vor Kurzem war der Großteil der Flüchtlinge mit dem Ziel EU über die Ägäis nach Griechenland und von dort aus über die Balkanroute weiter in Länder wie Deutschland gelangt. Nach der Schließung der Balkanroute Anfang März und der Einigung auf das EU-Flüchtlingsabkommen mit der Türkei könnte aber wieder verstärkt die Fluchtroute genutzt werden, die von Nordafrika über das Mittelmeer nach Italien führt.

So ist nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen der Weg über das Meer zwischen Libyen und Italien inzwischen die Hauptroute für Asylsuchende auf dem Weg nach Europa. Nach Einschätzung der Behörden wird im Zuge des nahenden Sommers und der damit besseren Wetterbedingungen die Zahl derer deutlich ansteigen, die sich auf den gefährlichen Weg über das Meer machen.

Zu Zeiten Muammar al-Gaddafis kamen übrigens keine Flüchtlinge über diese Route nach Europa, weil Italien mit dem lybischen Staatschef ein Abkommen hatte und dieser die seine Grenze schützte. Als man sich jedoch über dem großen Teich entschloß, Gaddafi loszuwerden, wurde die lybische Mittelmeerküste zu einem offenenen Scheunentor für Armutsmigranten aus Afrika auf dem Weg nach Europa.

Übrigens hat Gaddafi die Europäer noch einige Monate vor seinem Tod vor diesem Szenario gewarnt:

“Ihr sollt mich recht verstehen. Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften. (…) Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.”


Diese Worte äußerte der libysche Diktator Muaamar al-Gaddafi, in einem Interview mit dem französischen Journal du Dimanche im Februar 2011. Als er diese Worte tätigte, konnte Gaddafi nicht ahnen, dass er im Oktober des gleichen Jahres als Flüchtling im eigenen Land ein grausames Ende finden würde.

 

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